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780g (hd 3200 igp) treiberunterstützung kubuntu?

jürgolus / 18 Antworten / Baumansicht Nickles

hallo, ich möchte mir dieses (http://geizhals.at/deutschland/a398686.html) mainboard mit 780g chipsatz mit radeon hd 3200 igp kaufen. hat jemand einen solchen und kann mir berichten, ob es dafür unter kubuntu gute treiberunterstützung gibt? ich hab auch schon gesucht, aber ohne eindeutigem ergebnis.

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Acader jürgolus „780g (hd 3200 igp) treiberunterstützung kubuntu?“
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Hallo!

Zu dem Mainbourd kann ich nicht viel sagen weil ich es nicht kenne.
Ich würde aber auf alle Fälle als Graka eine NVIDIA empfehlen.
NVIDIA macht sehr gute Treiber und diese funktionieren unter Linux hervorragend.

http://www.nvidia.com/Download/index.aspx?lang=en-us

MFG Acader

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jürgolus Acader „Hallo! Zu dem Mainbourd kann ich nicht viel sagen weil ich es nicht kenne. Ich...“
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hallo, nicht persönlich nehmen, aber themaverfehlung.

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chrissv2 jürgolus „hallo, nicht persönlich nehmen, aber themaverfehlung.“
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Bringt es dich weiter wenn ich dir sage das gerade ein neuer Radeon HD Treiber erschienen ist und der RS780 schon seit Version 1.2.2 unterstützt wird?

http://wiki.x.org/wiki/radeonhd
http://www.planet3dnow.de/cgi-bin/newspub/viewnews.cgi?id=1239691346

hth
chris

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Acader jürgolus „hallo, nicht persönlich nehmen, aber themaverfehlung.“
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Hallo jürgolus !

Wenn du unbedingt dieses Mobo mit einer Radeon haben willst, so frage doch mal bei http://forum.ubuntuusers.de/ nach. Ich denke dort hat bestimmt einer diese Hardware und kann dir genaueres dazu sagen. Ich pers. halte von Radeon unter Linux nicht viel und mit dieser Meinung stehe ich nicht alleine da.
Was mich aber mal interessiert: Warum muß es denn unbedingt das Gigabyte GA-MA78GM-US2H sein.


MFG Acader

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Borlander Acader „Hallo jürgolus ! Wenn du unbedingt dieses Mobo mit einer Radeon haben willst,...“
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Ich pers. halte von Radeon unter Linux nicht viel und mit dieser Meinung stehe ich nicht alleine da.
So schauts aus. Nvidia-Karten laufen ohne größere Probleme und bieten u.A. auch einen sehr guten Multi-Screen-Support.
Mit ATI bin ich unter Linux noch nie richtig glücklich geworden. Lief nicht stabil, oder jetzt wo es läuft ist der Wartecursor von Ubuntu unsichtbar...

Gruß
Borlander
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Fieser Friese Acader „Hallo! Zu dem Mainbourd kann ich nicht viel sagen weil ich es nicht kenne. Ich...“
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hatte früher eine ati x800xt pe, welche ich nur nach stundenlangen mühen unter ubuntu ans laufen bekam. dann kam nach dem sterben der ati der wechsel zu einer nvidia - das war aber ein ganz anderer schnack, um nicht zu sagen welten. wie's heute mit ati aussieht, kann ich nicht sagen. möglicherweise hat sich da ja was getan.

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Andreas42 jürgolus „780g (hd 3200 igp) treiberunterstützung kubuntu?“
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Hi!

Ubuntu 8.04 (also nicht Kubuntu) habe ich hier mit einem 780G am laufen (Gigabyte GA MA78G-DS3H).

Ubuntu hat nach der Installation direkt den ATI-Treiber zur Installation angeboten. Das klappt soweit ganz gut, nur 3D-Grafik zeigt Bildaussetzer ("flackert"). Da die GUI ja nur eine GUI ist ;-) sollte das bei Kubuntu auch so sein.

Der Radeon HD Treiber ist in meiner 8.04 Version zu alt (die Version, die man über Synaptic installieren kann. An die "selbstzusammengeschraubte" Installation habe ich mich noch nicht herangewagt.

Der Rest (SATA, USB) funktioniert bei mir soweit schmerzfrei. Sound natürlich auch (wobei ich nur Stereo nutze).

Bis dann
Andreas

Gott2 wird noch richten, ob diese Antwort zielfuehrend ist oder nicht.
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jürgolus Andreas42 „Hi! Ubuntu 8.04 also nicht Kubuntu habe ich hier mit einem 780G am laufen...“
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ok, dann werde ich wohl ein anderes nehmen.. aber welches?
ich brauche eins im micro atx format, mit einigermaßen guter onboard grafik zum dvds schauen (vollbild), die von kubuntu unterstützt wird, ddrII ram und am2 sockel, da ist die auswahl gar nicht so groß. hat jemand einen vorschlag?

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KarstenW jürgolus „ok, dann werde ich wohl ein anderes nehmen.. aber welches? ich brauche eins im...“
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NVidia wurde dir schon empfohlen. Nvidia stellt auch die Nforce Chipsätze her. Für die NForce Chipsätze gibt es Treiber für SATA, Sound, Netzwerk und den UDMA Modus.
Laut NVidia selbst wird jeder NForce Chipsatz unterstützt, wenn der Linuxkernel halbwegs aktuell ist.

http://www.nvidia.de/object/linux_nforce_1.23_de.html

Wenn du dir den Linuxkernel selbst übersetzen willst, dann kannst du die Information bekommen wie die einzelnen Treiber (Quellcodedateien mit der Endung .c) im Linuxkernel heißen.
Die Hardwareerkennung lädt aber normalerweise automatisch die richtigen Treiber für die eingebaute Hardware (wenn du den Standardkernel nutzen willst).

Der XServer von http://www.x.org bringt schon einen nv Treiber für NVidia Karten mit. Aber dieser nv Treiber ist nicht so gut programmiert. Man bekommt auch von Nvidia einen proprietären Treiber (welcher besser programmiert ist und den nv Treiber ersetzen kann)

http://www.nvidia.de/Download/index.aspx?lang=de

Der Mainboardhersteller ist in der Regel egal. Ich habe mit ASUS gute Erfahrungen gemacht.

Debian GNU/Linux https://www.debian.org/index.de.html
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Acader jürgolus „ok, dann werde ich wohl ein anderes nehmen.. aber welches? ich brauche eins im...“
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Hallo, wie wäre es denn mit einem Asus M4N78 PRO.
Bekommst du z.B. bei Alternate für ca. 80 €.

MFG Acader

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REPI jürgolus „780g (hd 3200 igp) treiberunterstützung kubuntu?“
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Also laufen wird die Graka unter Linux auf jeden Fall! Die Frage ist nur, ob Du den originalen ATI Treiber (fglrx) allumfassend zum Laufen bekommst, um auch noch die letzte Performance aus der Graka zu kitzeln und auch Compiz mit seiner 3D Spielerei erfolgreich einsetzen kannst.
Eine Alternative wäre auch noch der freie RadeonHD Treiber.
http://www.x.org/wiki/radeonhd
Es sollte doch eine Hardwarekompatibilitätsliste für Ubuntu und seine Varianten geben.

Für openSuSE sieht diese z.B. so aus: http://de.opensuse.org/Hardware
und für Grakas so: http://de.opensuse.org/HKL/Grafikkarten

Dort ist aufgeführt welche Graka in welcher Distriversion wie läuft, wobei hier der verbaute Chip wichtig ist.

Es empfiehlt sich immer, etwas Linux im Hause zu haben.
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Xdata REPI „Also laufen wird die Graka unter Linux auf jeden Fall! Die Frage ist nur, ob Du...“
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Wie der Zufall es will, gerade erst getestet mit Motherboard dem Gigabyte GA-MA780G-UD3H und Ubuntu 9.04.

Gestartet ist die Live aber leider nur mit 60 Hz Wiederholfrequenz:-(

Der Ati Chipsatz selbst macht wohl keine Probleme aber die HD3200 RS780.

Das gleiche Linux hat auf dem vorigen Board mit Geforce 6100
ohne Fehl und Tadel gearbeitet:-)

Soll aber nicht heißen es geht garnicht mit Ati.
Schade eigentlich die AMD Onboard sind momentan sehr gut.
Ein Geforce 9400 775 Onboard (intel 775) ist - noch zu teuer und wohl auch zu neu.



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chrissv2 Xdata „Wie der Zufall es will, gerade erst getestet mit Motherboard dem Gigabyte...“
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aber leider nur mit 60 Hz Wiederholfrequenz:-(

hast du etwa noch ne Röhre?

mfg
chris

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Xdata chrissv2 „ hast du etwa noch ne Röhre? mfg chris “
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Ja, einen iiyama crt.

Daher ja mein Verdacht:
So manches vermeintlich langsames Linux arbeitet im Vesa Modus
und der User merkt es nicht da die ja nicht flackern.

In Bezug auf die Neuen bin ich aber noch naiv.
Weiß nichtmal ob die auch soetwas wie eine Wiederholfrequenz haben?
Angeblich sollen die durch eine falsche beschädigt werden können.

Bald ist aber auch bei mir ein preiswerter 19er fällig.

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gelöscht_189916 Xdata „Ja, einen iiyama crt. Daher ja mein Verdacht: So manches vermeintlich langsames...“
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Hallo

In Bezug auf die Neuen bin ich aber noch naiv.
Weiß nichtmal ob die auch soetwas wie eine Wiederholfrequenz haben?
Angeblich sollen die durch eine falsche beschädigt werden können.


Das war mal in der Linuxsteinzeit, als die xorg.conf manuell eingerichtet wurde bzw. diese die Frequenzen ohne Rücksicht auf Verluste auf den Monitor aufgeschaltet hat.
Seitdem DDC funktioniert, ist das allerdings Geschichte.
Zumindest unter Suse kann man unter Sax die Frequenzen, wenn sie nicht automatisch erkannt werden, selbst eintragen, damit es funzt, überschaltet hat da bei mir seit der 8.2 aber nichts mehr.
Im Regelfall waren aber die Probleme immer gelöst, wenn der nvidia-eigene Treiber zum Einsatz kam.
Bei den Atis sieht es da schon schlechter aus, da bin ich bisher wirklich am besten gefahren, wenn ich den Treiber als Quellpaket geladen und selbst eingerichtet habe, wenigstens als *.sh-Installationsroutine.
Der Nachteil ist dann, das eben bei jedem Kernelupdate der Treiber frisch installiert werden muß.
Bei den TFT sind 60Hz zumindest über den DVI inzwischen Standard, über D-Sub teilweise bis 75Hz, durch den statischen Bildaufbau im Vergleich zur Röhre hat das aber keine negativen Auswirkungen und man erkennt eigentlich keinen Unterschied zwischen den Frequenzen.
In welchem Modus die Graka betrieben wird, muß man im Zweifelsfall eben herausfinden.
Unter Linux ist allerdings Nvidia nach wie vor die bessere Wahl.

fakiauso

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Xdata gelöscht_189916 „Hallo Das war mal in der Linuxsteinzeit, als die xorg.conf manuell eingerichtet...“
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Wenn bei TFTs 60Hz reichen wäre endlich das leidige 75Hz Problem bei Ati Karten unter Windows gelöst.
Das flackert bei Röhren nämlich noch.
Und Bei Ati karten mußten crt User unter Windows schon immer irre Aktionen machen um nur 85Hz zu erreichen.

Bei Linux war das oft besser so den die Ati Karte erkannt war.


Kaum Umstände gibt es mit Linux bei intel Onboardgrafik:-)
Sax kann schon einiges, die xorg.conf hat aber unter allen Debian Derivaten so gut wie nie versagt,
-- als es noch mit dpkg-reconfigure xserver-xorg ging.
Sogar auf andere Linux Distributionen konnte man die oft übertragen.

Vorbildlich ist Mandriva bei Nvidia.
Zum Teil auch bei Ati.

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gelöscht_189916 Xdata „Wenn bei TFTs 60Hz reichen wäre endlich das leidige 75Hz Problem bei Ati Karten...“
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Hi

Kubuntu (zumindest unter 8.04 mit KDE 3.5, muß man ja immer alles unter Vorbehalt sagen) konnte über das Kontrollzentrum den Monitor auch noch einzeln einstellen.
Logischerweise im Systemverwaltunsmodus und man mußte dann manchmal ganz krumme Frequenz eingeben wie 68Hz, damit am Ende 85Hz Bildwiederholfrequenz herauskamen.
Ich habe mich dann immer durch die angebotenen Horizontalfrequenzen durchgehangelt, mit hartem Rücksetzen den X-Server neugestartet und am Menü des Monitors die Einstellung abgefragt, bis es gepaßt hat.
Da war Sax2 unter Suse schon günstiger, weil man da gleich am Ende des Einstellens Testen und Nachjustieren konnte.
Bei einem TFT ist es aber nicht mehr so problematisch, da diese sowieso mit ihrer nativen Auflösung benutzt werden.
Intel ist in der Hinsicht logisch, weil die ihre Treiber freigegeben haben und diese damit automatisch dabei sind, allerdings sind die für 3D-Orgien nun wieder denkbar ungeeignet, soweit das unter Linux als Argument zählt;-)

fakiauso

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KarstenW gelöscht_189916 „Hi Kubuntu zumindest unter 8.04 mit KDE 3.5, muß man ja immer alles unter...“
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Das Problem bei den neuen XServern ist die Konfiguration. Man muß keine /etc/X11/xorg.conf Datei mehr erstellen , aber die Röhrenmonitore werden ohne eine xorg.conf Datei mit maximaler Auflösung (auf Grund der sehr guten Hardwareerkennung vom neuen XServer) betrieben. Und das führt dann dazu das die Bildfrequenz sehr weit runter geht. Wenn aber eine /etc/X11/xorg.conf Konfigurationsdatei existiert, dann nimmt der XServer die Konfigurationsdaten aus dieser xorg.conf Datei.
Unter Debian etch kann man mit "dpkg-reconfigure xserver-xorg" den Monitor manuell konfigurieren. Bei Debian lenny geht das leider nicht mehr.
Unter Debian lenny muß man dann die /etc/X11/xorg.conf wieder mit einem Editor anpassen (wenn man einen Röhrenmonitor nutzt).
Und hier ist ein Beispiel für eine alte NVidia Grafikkarte mit einem 19 " Röhrenmonitor (Belinea 106065):

Ich habe diese xorg.conf unter Debian etch noch mit dpkg-reconfigure... erstellt, so das mir der Editor erspart geblieben ist. Debian lenny hat diese xorg.conf Datei übernommen, so das ich sie nicht noch einmal erstellen mußte (bei einem Versionsupgrade von einer alten stabilen Version auf die neue stabile Version versucht Debian immer einen sehr fließenden Übergang hinzubekommen)

cat /etc/X11/xorg.conf

# nvidia-xconfig: X configuration file generated by nvidia-xconfig
# nvidia-xconfig: version 1.0 (buildmeister@builder3) Thu Dec 13 19:09:35 PST 2007

# /etc/X11/xorg.conf (xorg X Window System server configuration file)
#
# This file was generated by dexconf, the Debian X Configuration tool, using
# values from the debconf database.
#
# Edit this file with caution, and see the /etc/X11/xorg.conf manual page.
# (Type "man /etc/X11/xorg.conf" at the shell prompt.)
#
# This file is automatically updated on xserver-xorg package upgrades *only*
# if it has not been modified since the last upgrade of the xserver-xorg
# package.
#
# If you have edited this file but would like it to be automatically updated
# again, run the following command:
# sudo dpkg-reconfigure -phigh xserver-xorg

Section "ServerLayout"
Identifier "Default Layout"
Screen "Default Screen" 0 0
InputDevice "Generic Keyboard"
InputDevice "Configured Mouse"
EndSection

Section "Files"

# path to defoma fonts
FontPath "/usr/share/fonts/X11/misc"
FontPath "/usr/X11R6/lib/X11/fonts/misc"
FontPath "/usr/share/fonts/X11/cyrillic"
FontPath "/usr/X11R6/lib/X11/fonts/cyrillic"
FontPath "/usr/share/fonts/X11/100dpi/:unscaled"
FontPath "/usr/X11R6/lib/X11/fonts/100dpi/:unscaled"
FontPath "/usr/share/fonts/X11/75dpi/:unscaled"
FontPath "/usr/X11R6/lib/X11/fonts/75dpi/:unscaled"
FontPath "/usr/share/fonts/X11/Type1"
FontPath "/usr/X11R6/lib/X11/fonts/Type1"
FontPath "/usr/share/fonts/X11/100dpi"
FontPath "/usr/X11R6/lib/X11/fonts/100dpi"
FontPath "/usr/share/fonts/X11/75dpi"
FontPath "/usr/X11R6/lib/X11/fonts/75dpi"
FontPath "/var/lib/defoma/x-ttcidfont-conf.d/dirs/TrueType"
EndSection

Section "Module"
Load "bitmap"
Load "ddc"
Load "extmod"
Load "freetype"
Load "glx"
Load "int10"
Load "vbe"
EndSection

Section "InputDevice"
Identifier "Generic Keyboard"
Driver "kbd"
Option "CoreKeyboard"
Option "XkbRules" "xorg"
Option "XkbModel" "pc105"
Option "XkbLayout" "de"
Option "XkbVariant" "nodeadkeys"
EndSection

Section "InputDevice"
Identifier "Configured Mouse"
Driver "mouse"
Option "CorePointer"
Option "Device" "/dev/psaux"
Option "Protocol" "ImPS/2"
Option "Emulate3Buttons" "true"
EndSection

Section "Monitor"
Identifier "Belinea 106065"
HorizSync 30.0 - 96.0
VertRefresh 50.0 - 160.0
Option "DPMS"
EndSection

Section "Device"
Identifier "nVidia Corporation NV34 [GeForce FX 5500]"
Driver "nvidia"
EndSection

Section "Screen"
Identifier "Default Screen"
Device "nVidia Corporation NV34 [GeForce FX 5500]"
Monitor "Belinea 106065"
DefaultDepth 24
SubSection "Display"
Depth 1
Modes "1280x1024" "1024x768" "800x600" "640x480"
EndSubSection
SubSection "Display"
Depth 4
Modes "1280x1024" "1024x768" "800x600" "640x480"
EndSubSection
SubSection "Display"
Depth 8
Modes "1280x1024" "1024x768" "800x600" "640x480"
EndSubSection
SubSection "Display"
Depth 15
Modes "1280x1024" "1024x768" "800x600" "640x480"
EndSubSection
SubSection "Display"
Depth 16
Modes "1280x1024" "1024x768" "800x600" "640x480"
EndSubSection
SubSection "Display"
Depth 24
Modes "1280x1024" "1024x768" "800x600" "640x480"
EndSubSection
EndSection




Man kann also unter Debian lenny immer noch eine xorg.conf erstellen, so das der Röhrenmonitor nicht mit maximaler Auflösung betrieben wird.



Debian GNU/Linux https://www.debian.org/index.de.html
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