Linux 15.070 Themen, 107.540 Beiträge

WLAN mit Siemens Gigaset PCI 54 und T-Com Sinus 154 DSL

Bismarck-Stomper / 6 Antworten / Baumansicht Nickles

Hallo Leuts,
ich mal wieder ...
Nachdem ich nun unter Hardy Heron einigermaßen (Na ja...) laufen kann, stellt sich das Problem des WLAN Internetzugang.
Bisher gehe ich mit Netzwerkkabel an den Router und dann ins Netz, geht logischerweise problemlos.
Leider ist es mir noch nicht gelungen, unter der o. a. PCI WLAN-Karte von Siemens eine WLAN-Verbindung einzurichten ...
Gebt mir doch mal wieder Tips.
Karte und Router sind übrigens i. O. Auf dem gleichen Rechner läuft auch XP Prof. und ohne Probleme übers WLAN ins Internet.
Besten Dank und Tschö
Bismarck-Stomper

bei Antwort benachrichtigen
KarstenW Bismarck-Stomper „WLAN mit Siemens Gigaset PCI 54 und T-Com Sinus 154 DSL“
Optionen

Welchen Chipsatz hat diese WLAN Karte ?
Was gibt der Befehl lspci aus ?



Debian GNU/Linux https://www.debian.org/index.de.html
bei Antwort benachrichtigen
Bismarck-Stomper KarstenW „Welchen Chipsatz hat diese WLAN Karte ? Was gibt der Befehl lspci aus ? “
Optionen

Hi KarstenW, Du mal wieder ... :-)
hier die Daten aus lspci:

00:00.0 Host bridge: Intel Corporation 82865G/PE/P DRAM Controller/Host-Hub Inte
rface (rev 02)
00:01.0 PCI bridge: Intel Corporation 82865G/PE/P PCI to AGP Controller (rev 02)
00:1d.0 USB Controller: Intel Corporation 82801EB/ER (ICH5/ICH5R) USB UHCI Contr
oller #1 (rev 02)
00:1d.1 USB Controller: Intel Corporation 82801EB/ER (ICH5/ICH5R) USB UHCI Contr oller #2 (rev 02)
00:1d.2 USB Controller: Intel Corporation 82801EB/ER (ICH5/ICH5R) USB UHCI Contr oller #3 (rev 02)
00:1d.3 USB Controller: Intel Corporation 82801EB/ER (ICH5/ICH5R) USB UHCI Contr oller #4 (rev 02)
00:1d.7 USB Controller: Intel Corporation 82801EB/ER (ICH5/ICH5R) USB2 EHCI Cont roller (rev 02)
00:1e.0 PCI bridge: Intel Corporation 82801 PCI Bridge (rev c2)
00:1f.0 ISA bridge: Intel Corporation 82801EB/ER (ICH5/ICH5R) LPC Interface Brid ge (rev 02)
00:1f.1 IDE interface: Intel Corporation 82801EB/ER (ICH5/ICH5R) IDE Controller (rev 02)
00:1f.3 SMBus: Intel Corporation 82801EB/ER (ICH5/ICH5R) SMBus Controller (rev 0 2)
00:1f.5 Multimedia audio controller: Intel Corporation 82801EB/ER (ICH5/ICH5R) A C'97 Audio Controller (rev 02)
01:00.0 VGA compatible controller: nVidia Corporation NV18 [GeForce4 MX 440 AGP 8x] (rev a2)
02:05.0 Ethernet controller: 3Com Corporation 3c940 10/100/1000Base-T [Marvell] (rev 12)
02:0d.0 Network controller: Broadcom Corporation BCM4306 802.11b/g Wireless LAN Controller (rev 03)


Ich vermute die Chipsatzbeschreibung in der letzten Zeile, richtig?
Kannst Du damit 'was anfangen?
Danke und Tschö
Bismarck-Stomper

bei Antwort benachrichtigen
Zaphod Bismarck-Stomper „Hi KarstenW, Du mal wieder ... :- hier die Daten aus lspci: 00:00.0 Host bridge:...“
Optionen
bei Antwort benachrichtigen
Bismarck-Stomper Zaphod „http://forum.ubuntuusers.de/topic/90174/...“
Optionen

@zaphod
Unter Hardware-Treiber ist der proprietäre Broadcom B43 wireless driver als "Aktiviert" und "In Benutzung" markiert.
Ich tippe also, dass es daran nicht liegt ...
Bismarck-Stomper

bei Antwort benachrichtigen
KarstenW Bismarck-Stomper „@zaphod Unter Hardware-Treiber ist der proprietäre Broadcom B43 wireless driver...“
Optionen

Du mußt doch erstmal dein Netzwerk konfigurieren. Ich bin bei Ubuntu überfragt. Ubuntu baut auf Debian testing auf , hat aber die ganze Netzwerkkonfiguration verändert.

http://wiki.ubuntuusers.de/WLAN/Broadcom_bcm43xx

http://wiki.ubuntuusers.de/WLAN

Bei Debian wird nur die Datei /etc/network/interfaces mit einem Editor bearbeitet.
Den Sinn des Netzwerkmanagers bei Ubuntu habe ich nicht verstanden.

Wenn es am Treiber liegen sollte, dann würde ich die Hardwarelösung machen.

http://wiki.ubuntuusers.de/WLAN/Chips%C3%A4tze

Entweder kaufst du dir eine Netzwerkkarte mit Atheros Chipsatz. Atheros unterstützt die Entwicklung des Linuxtreibers madwifi:

http://wiki.ubuntuusers.de/WLAN/MadWifi

http://madwifi.org/

Oder du nutzt einen DWL-G810 108Mbit Ethernet Wireless Client Converter:

http://www.dlink.de/?go=jN7uAYLx/oIJaWVUDLYZU93ygJVYKuJXStvhLPG3yV3oWIp8kP98f8p8Nqtn5z06VHqqnHtB84sNFN3m1KroLUYUuOk=

Da brauchst du gar keine Treiber und hast auch noch die Vorteile das du die Antenne wechseln kannst (höherer Antennengewinn in dB bedeutet größere Reichweite) und durch ein längeres LAN Kabel wird die Distanz zum WLAN Router verkürzt.
Ich habe die Erfahrung gemacht das die PC Gehäuse das WLAN Signal sehr stark abschirmen. Man kann die Antenne noch etwas drehen, aber das hilft nicht wirklich viel. Diese PCI WLAN Karten haben relativ schlechte Sende- und Empfangseigenschaften.











Debian GNU/Linux https://www.debian.org/index.de.html
bei Antwort benachrichtigen
gelöscht_189916 KarstenW „Du mußt doch erstmal dein Netzwerk konfigurieren. Ich bin bei Ubuntu...“
Optionen

Hallo

Prüfe mal, ob Du den wpa_supplicant installiert hast und schau auch mal in der /etc/modprobe.d/blacklist nach, ob der bcm43...dort nicht mit drinsteht.
Du kannst auch mal mit sudo rmmod bcm43xx und gleich darauf sudo modprobe bcm43xx das Modul erst ent- und dann wieder einladen, das wirkt auch manchmal Wunder.
Beim Broadcom dauert es auch manchmal eine ganze Weile, bis sich das Ding wirklich einwählt.
Eine weitere Falle könnte sein, das unter Windows der Eintrag: "Gerät kann abgeschaltet werden, um Energie zu sparen" aktiviert ist und deswegen beim Herunterfahren der Controller deaktiviert wird und dann unter Linux nicht startet, obwohl er angezeigt wird. Ist zwar eher eine Notebookproblematik, aber man weiß ja nie.
Sollte der Broadcom so nicht laufen, bleibt Dir als Alternative immer noch der NDiswrapper.

Grüße fakiauso

bei Antwort benachrichtigen