Moin zusammen...
Gaaanz blöde Frage, aber wie beende ich ein Programm?
Es läuft im Hintergrund ein Programm welches ich nicht beenden kann. Wenn ich Google finde ich zig Konsolenbefehle um ein Programm zu beenden, aber das muss doch auch anders funktionieren. Nur wie???
Linux 15.062 Themen, 107.425 Beiträge
Wo kann ich das Programm installieren? Ich finde es nirgends.
kill ist eine Konsolenanwendung und normalerweise auf jedem Linuxsystem vorhanden...
In der Gnome-Desktop-Anwendung könntest Du ansonsten auch die Systemüberwachung nutzen um Prozesse bequem zu beenden.
Bei KDE wird es was vergleichbares geben denke ich mal.
Systemüberwachung...das wars... VIELEN DANK!!!
ps aux gepaart mit grep zur Ermittlung der Programm ID und beenden mittels kill ID sind aber der profesioneller Weg, da man die überall auch ohne GUI machen kann.
Programme die im Hintergrund laufen kann man auch nach dem kill Befehl mittels fg (foreground) in den "Vordergrund" holen, damit diese sich überhaupt beenden lassen.
REPI, Du musste jetzt ganz tapfer sein... und ich hab Dich wirklich ganz doll lieb...
aber das war für mich ein einziger chinesischer Kauderwelsch den Du da geschrieben hast ;- )
Aber über Systemdingsbumms klappt ja alles!!!!
Allerdings nur so lange X läuft und auch noch reagiert. Es gibt durchaus immer mal wieder Situationen in denen das nicht mehr gegeben ist...
Das habe ich jeden Tag. Wenn ich in die linke obere Ecke klicke und normalerweise ausschalten möchte, hängt er sich immer auf. Dann aber gibt es noch den kleinen frechen Ein- bzw Ausschaltknopf der seiner Macht waltet.
Das ist definitiv kein normales Verhalten! Wäre sicher sinnvoll da mal nach den Ursachen zu forschen...
Dann aber gibt es noch den kleinen frechen Ein- bzw Ausschaltknopf der seiner Macht waltet.
Mit brutalem Ausschalten geht immer auch die Gefahr eines Datenverlustes einher. Sofern nur X hängt kann man das System noch ganz sauber über Konsole herunterfahren...
Ahhhh... ok! Ich denke die "Mühe" lohnt sich dann. Werde es also beherzigen. Aber was da jetzt hakt, die Zeit habe ich zur Zeit nicht das zu erforschen. Ich denke ich kann damit leben und es ist nicht so wichtig wenn ich halt über die Konsole abschalte.
Hat er eventuell den 3D Desktop (via aiglx oder xgl) aktiviert ?
Denn dort kann man die Desktopeffekte (drehender Würfel, alle laufenden Programme nebeneinander anzeigen usw...) so verknüpfen, dass bei Ansteuerung mit dem Cursor in den Bildschirmecken bzw. den Seitenleisten, die entsprechenden Effekte ausgelöst werden. Eventuell wird hier ein Effektmodul gestartet, was nicht ganz koscher läuft und damit den "Aufhänger" produziert.
Dies passiert übrigens auchmal gern, wenn 3D Bildschirmschoner starten wollen und die Grafik hinsichtlich 3D nicht korrekt konfiguriert wurde !
Danke für Deine Vermutung, aber bei mir ist alles 3D-technische deaktiviert bzw. nicht einmal ansatzweise eingeschaltet, denn ich habe einen uralt 1000er der von 3D weit entfernt ist ;- )
Danke, wenigstens Einer !
Also ich verstehe überhaupt nicht so richtig laufend deine Probleme und was du eigentlich willst.
Programme beendet man indem man ihnen das mitteilt. Man klickt auf beenden und das Programm wird beendet.
Wenn es sich nicht beenden läßt hat man auch die Möglichkeit es gewaltsam zu beenden.
Unter Ubuntu 8.04.1 was du wohl jetzt benutzt, wenn ich mich nicht irre nachdem es ja mit der Suse bei dir auch nicht klappte ist unter Gnome z.B. der Button: Das Beenden einer fehlerhaften Anwendung erzwingen.
Legt man an, indem man mit der rechten Maustaste auf das Panel geht und "zum Panel hinzufügen " wählt.
Ich hoffe du hast das wohl gemeint.
Damit man mit einer Distri klar kommt ist es auch wichtig mal ein Buch zu lesen.
Hier eine reichhaltige Auswahl: http://openbook.galileocomputing.de/ubuntu/
Wissen ist Macht kommt aber nicht von selbst, da muß man einfach etwas tun; "lesen"
cu/Acader
In der Gnome-Umgebung von Ubuntu 8.04.1 bekommt man nach Klick auf Schließen und auslaufen einem Timeouts auch einen Dialog der das Erzwingen des Programmendes angeboten wird...
Moin Acader!
>Also ich verstehe überhaupt nicht so richtig laufend deine Probleme und was du eigentlich willst.
Das verstehe ich im Moment bei Dir auch nicht.
>Programme beendet man indem man ihnen das mitteilt. Man klickt auf beenden und das Programm wird beendet.
WÜRDE das funktionieren, würde ich hier eine solche Frage nicht posten. Nicht gerade sehr weitsichtig von Dir.
>Wenn es sich nicht beenden läßt hat man auch die Möglichkeit es gewaltsam zu beenden.
Ja, ich kenne diverse. Aber ich wollte KEINEN Konsolenbefehl (weil ja LINUX soooooo viel einfacher ist als alles andere) und außerdem hat nichts funktioniert von dem was ich wusste, las oder was auch immer.
>z.B. der Button: Das Beenden einer fehlerhaften Anwendung erzwingen.
Da schaue ich mal nach, danke!
>Damit man mit einer Distri klar kommt ist es auch wichtig mal ein Buch zu lesen.
Ohhh, danke für den geistreichen Tipp. Ich lese zur Zeit unter anderem den Linux Report von Michael Nickles, welches ich übrigens sehr empfehlen kann. Da steht etwas recht interessantes drin, wobei ich nicht wörtlich zitiere sondern den Tenor beschreibe, dass Linux noch sehr unlogisch ist, noch viel zu durcheinander. Hast Du Ubuntu ist das ganz anders als Suse, ist das ganz anders als Knopix, ist das anders als RedHat, etc... Und hast Du Suse 10.0.0.3 ist das Lichtjahre von 10.0.0.4 entfernt.
Und die Tastaturbefehle zum "killen" die ich in Deinen ach so tollen Büchern las... nicht einer davon funktionierte. Also was tun? Ich frage in einem Forum wie diesem nach.
Dann nimm mal den Befehl "killall", also z.B. killall firefox. So schnell kannst du gar nicht gucken, wie das Programm beendet wird...
Gruß
K.-H.
@infos-lanzarote, ich glaub du scheinst hier einiges total durcheinander zu bringen.
Komisch das die anderen User nicht solche Probleme mit Beenden von Programmen haben.
Programme beenden mit Konsolenbefehlen ???
Was haben der Linux-Report von M.Nickles mit den von mir empfohlenen Büchern zu tun.
"überhaupt nichts"
Wenn du mit den gelesenen Informationen in der Praxis nicht klar kommst, zeugt es nur davon das du
Diese nicht richtig verstanden hast.
cu/Acader
>Was haben der Linux-Report von M.Nickles mit den von mir empfohlenen Büchern zu tun.
"überhaupt nichts"
Nach dem ich mich ein bisschen in das von Dir empfohlene Meisterwerk eingelesen habe muss ich Dir völlig Recht geben; ÜBERHAUPT NICHTS! Der Nickles Report ist nämlich verständlich und kommt zur Sache bzw. auf den Punkt!
Nur das der Linux-Report nicht mal ansatzweise dazu taugt, seine speizielle Distribution zu *verstehen*
Das geht immernoch am besten mit einem buch, das auf die verwendete Distri zugeschnitten ist.
Volker
Und in dem Buch der Distri schlage ich mich folgendem umher:
Index: Anwendung X - Also lese ich unter Anwendung X - Unter Anwendung X jedoch: Mit Anwendung X haben wir uns ja schon beschäftigt deshalb gehe ich hier nicht näher darauf ein.../... und später erkläre ich Anwendung X noch genauer...
Ja, sehr logisch, etwa so wie Linux, also passend.
Dann Seiten...Seiten...Seitenweise History und Geschichte und Versionen... dann kommen zig Anwendungen a la E-Mailprogramme etc..... und iiirgendwann kommt dann sehr viel später "Wie man Ubuntu" installiert....
Wahnsinnig logisch aufgebaut!!!!!
Die Kritik am Nicklesreport ist berechtigt, aber hast Du Dir mal über den Grund Gedanken gemacht? Habe ich oben schon erwähnt: Hast Du Ubuntu ist das ganz anders als Suse, ist das ganz anders als Knopix, ist das anders als RedHat, etc... Und hast Du Suse 10.0.0.3 ist das Lichtjahre von 10.0.0.4 entfernt.
Und solange eine solche Unlogik bei Linux herrscht, gibt es auch so blöde Fragen von mir, sorry!
Ääääääh nein! Das steht ganz bestimmt nicht drin, auch nicht in dem Tenor oder sonst einer Tonlage. Mike schreibt in seinem Buch klipp und klar, dass Linux logisch aufgebaut ist. Alles andere wäre nämlich auch schlichtwegs falsch.
Seite 28 und 29.
Allerdings Meinst Du mehr die Logik der Module etc. Da habe ich an der Logik vorbei geredet, bzw. deshalb steht dahinter "durcheinander". Seite 18: Linux ist ein genial logisches System.
Ich meine die "Logik" bei Suse heisst das Programm XXX, bei RedHat YYY, bei Ubuntu geht das so, bei Kanotix so. Und das IST mindestens der Tenor der auf Seite 28 und 29 rüberkommt, und das ist für mich nicht LOGISCH, also Logik in dem Sinne.
Und diese Sachen, und noch viel mehr davon, werden auch in dem Buch ... ähhh... ich sach mal "aufgegriffen" um nicht schon wieder ins Fettnäpfchen zu treten.
Also meinerseits nur ein wenig falsch formuliert.
