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Linux startet nicht

Infos-Lanzarote / 20 Antworten / Baumansicht Nickles

Ich habe mich wohl zu früh gefreut...
SUSE 10.3
Booten über Festplatte
Diverse BIOS Einstellungen fürs Booten (HD0, HD1, HD2)ausprobiert
irgendwann hängt er und läuft nicht weiter

Also beim BIOS CD eingestellt und über CD booten
Folgende Fehlermeldung:
"This is a 32 bit Computer, you cant use a 64 bit Software"
und hängt sich auf.

Und was nun ???

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Xdata Infos-Lanzarote „Linux startet nicht“
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Von Suse gibt es zwei Versionen, bei der 64Bit Edition muß die CPU eine
64Bit -Erweiterung haben. -- Das sind aber die meisten.
Einige DVDs hatten wohl beide Versionen zur Auswahl.

Die 32Bit funktioniert bei beiden CPU typen.

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Infos-Lanzarote Xdata „Von Suse gibt es zwei Versionen, bei der 64Bit Edition muß die CPU eine 64Bit...“
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Und wie trenne ich die beim Booten?
Bevor ich was machen kann kommt die Fehlermeldung!

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Xdata Infos-Lanzarote „Und wie trenne ich die beim Booten? Bevor ich was machen kann kommt die...“
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Hmm, da bin ich leider auch etwas Überfragt.
Oft gibt es zum Booten Optionen wo man eine F Taste oder Shift Beim booten wählen
oder gedrückt halten mußte um in einen anderen Modus zu kommen.

Ob es eine reine 64Bit DVD gibt auf der die für 32Bit nicht mehr drauf ist kann
ich nicht sagen. Dann ist es auf einer CPU ohne Erweiteung nicht installierbar.

Ansonsten ist Suse eigentlich eine gute Distribution um nicht ganz so hart einzusteigen. Xp wird nicht gelöscht wenn man das nicht will und in den Bootvorgang des fertigen Suse mit aufgenommen.

Auf den Suse Webseiten gab es vor Suse 11 CD Versionen - 3 CDs (isos) um nicht gleich eine ganze DVD in einem Stück runterzuladen.
Da hatte man die Wahl 64bit iso oder 32Bit iso.

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Acader Infos-Lanzarote „Linux startet nicht“
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Hallo, ich sage es ungern aber Suse ist für Anfänger meiner Meinung nach zu hart.
Wenn schon dann nur die 32bit Version installieren welche auch vollkommen ausreicht.
Es gibt in der 64bit Version bald noch ganz andere Probleme welche du als Anfänger
wohl auch nicht so leicht lösen wirst.
Wenn du bei Suse aber unbedingt bleiben möchtest dann installiere dir gleich die Opensuse 11 32bit.

Gruß Acader

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Infos-Lanzarote Acader „Hallo, ich sage es ungern aber Suse ist für Anfänger meiner Meinung nach zu...“
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Ich habe 32 Bit weil ich einen alten Knochen von Compi habe, AMD 1000er.
Nun war die ganze Arbeit, Updates etc., umsonnst???
Scheiße!!!

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gelöscht_189916 Infos-Lanzarote „Ich habe 32 Bit weil ich einen alten Knochen von Compi habe, AMD 1000er. Nun war...“
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Nun war die ganze Arbeit, Updates etc., umsonnst???
Scheiße!!!

I wo.

Als allererstes mal den normalen Boot von der ersten Festplatte, ins grub-Menü kommst Du der Esc-Taste, dort kannst Du schlimmstenfalls den Failsafe-Modus starten ohne Grafik.
Am Prompt angekommen, loggst Du Dich am besten gleich als root ein und versuchst durch Eingabe von startx den Displaymanager zu starten.
Wenn das klappt, kannst Du in Yast>System>Konfiguration des Bootloaders einsteigen und änderst dort irgendeine "Belanglosigkeit", von mir aus die Anzeigedauer der Betriebssystemauswahl von 5 auf 30 Sekunden, Hauptsache unter Speicherort ist der MBR der ersten Festplatte, von der Du bootest angegeben.
Grub wird dann neu in den MBR geschrieben und es sollte wieder hinhauen.
Falls Du etwas an Deinen Platten geändert hast, kann es natürlich auch sein, das nur die /root-Partiton nicht mehr gefunden wird, dann mußte aber eigentlich eine Meldung über einen Grub-Fehler kommen.

Falls Plan A nicht klappt, nimmst Du Dir irgendeine Suse-CD, die auf Deinem Rechner startet, nimmst ganz normal die Installation vor und irgendwann erkennt der Installer, das bereits ein Linux installiert ist und bietet Dir an, dieses zu starten.
Dann kannst Du analog zu oben weitermachen.

Sollte es so auch nicht gehen, gibt es noch ein paar Mittel und Wege, aber so sollte es eigentlich gehen.

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violetta7388 Infos-Lanzarote „Ich habe 32 Bit weil ich einen alten Knochen von Compi habe, AMD 1000er. Nun war...“
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Hallo,

wie Sie Ihrer Fehlermeldung entnehmen können, so haben Sie eine 64bit-Version auf einem 32bit-System installieren wollen. Das führt zwangsläufig zu Fehlern.

Es gibt mehrere Lösungen, aber m.E. nur eine vernünftige, einfache, schnelle und fehlerfreie. Installieren Sie das 32bit-System einfach neu (drüberbügeln im windows-chargon). Hierbei werden die nicht benötigten 64bit-module
gelöscht, während die 32bit-pakete erhalten bleiben. Die Installationzeit verkürzt sich (etwas).

Sollten Sie ein dual-boot-System aufgesetzt haben, sichern Sie vorher den mbr (liegt in c auf der ersten Festplatte) sowie den bootloader "grub" auf floppy oder cd. Beide können natürlich auch über die opensuse-cd repariert werden.

Sollten Sie sich für für opensuse 11.1 entscheiden, probieren Sie bitte vorher die live-cd aus. Wenn hier alles rund läuft, dann können Sie bedenkenlos auch os11.1 installieren. Ansonsten bleiben Sie bei opensuse 10.3.

MfG.
Violetta

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Infos-Lanzarote violetta7388 „Hallo, wie Sie Ihrer Fehlermeldung entnehmen können, so haben Sie eine...“
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Fakiauso... ich will ein Kind von Dir!!!!! Ich bin wieder drin!!!!


@Violetta: Wo steht dass ich ne 64bit Version installiert habe? Das wurde zumindest nie bei der Installation abgefragt. Ist das wirklich so?

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violetta7388 Infos-Lanzarote „Fakiauso... ich will ein Kind von Dir!!!!! Ich bin wieder drin!!!! @Violetta: Wo...“
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Hallo,

es steht in Ihrer Fehlermeldung oder Sie benutzen 64bit-Programme auf einem 32bit-Rechner.

Im übrigen wird die Frage (32 oder 64bit) immer vor Installation gestellt.

MfG.
Violetta

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REPI Infos-Lanzarote „Linux startet nicht“
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Und was nun ???

Die 32 bit Version von openSuSE verwenden , hier : http://software.opensuse.org/
Es empfiehlt sich immer, etwas Linux im Hause zu haben.
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Infos-Lanzarote REPI „ Die 32 bit Version von openSuSE verwenden , hier : http://software.opensuse.org/“
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Und schon wieder vorbei!!!!
Selbst im abgesicherten Modus nimmt er keine Befehle mehr an.
Aber nun habe ich mir die DVD mal näher angeschaut... openSUSE 10.3 blaaablaaablaaa
blaaablaaablaaa.....

und irgendwann, wirklich winzig klein: 64Bits

Frage mich nur wie ich das bisher installieren konnte.

Danke an REPI für den Downloadlink, ich versuche es mal mit der Live CD (habe keine DVD im Haus) und hoffe dass ich die dann auch installieren kann.

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Infos-Lanzarote Nachtrag zu: „Und schon wieder vorbei!!!! Selbst im abgesicherten Modus nimmt er keine Befehle...“
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Hmmm die Live CD von SUSE funktioniert nicht. Habe als ISO Datei gebrannt etc.
naja, egal. Nun versuche ich es halt mal mit Ubuntu.

Also, bis später ;- )))

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Xdata Infos-Lanzarote „Hmmm die Live CD von SUSE funktioniert nicht. Habe als ISO Datei gebrannt etc....“
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Gute Idee, zumal Ubuntu 8.04 auch mit den unverwüstlichen alten Knochen
von Rechnern akzeptabel funktionieren;-)

Das installieren von Software ist mit apt auch leichter als mit rpm.

Die CPU ist weit weniger wichtig als der RAM.
Weniger als 256MB sollten es aber nicht sein.
Bei Ubuntu oder Kubuntu kann man - wenn alle Stränge reißen
die Alternate nehmen die nur installierbar ist ohne Live Funktion.

Zuerst mal die 8.04rer 32Bit Live CD Version.

Wenn Linux erstmal Läuft macht es richtig Laune.



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gelöscht_189916 Xdata „Gute Idee, zumal Ubuntu 8.04 auch mit den unverwüstlichen alten Knochen von...“
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Nuja, man hätte mit Yast auch einfach den 32bit-Kernel installieren können und die 64er Version löschen, dann eben Ubuntu, aber das hat auch seine Macken, siehe meinen nach wie vor ungelösten Trubel mit WLAN und vermutlich dem Keyringmanager.
Aber nächsten Montag darf ich das Problemgerät wieder quälen, mal sehen was dmesg ausspuckt.

Allemal besser als Windows.

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Infos-Lanzarote gelöscht_189916 „Nuja, man hätte mit Yast auch einfach den 32bit-Kernel installieren können und...“
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>Nuja, man hätte mit Yast auch einfach den 32bit-Kernel installieren können und die 64er Version löschen
Nee, es ging ja NICHTS mehr. Der hat einfach abgeschaltet, keinen Text angenommen.

>Die CPU ist weit weniger wichtig als der RAM.
Weniger als 256MB sollten es aber nicht sein.
Habe etwas über 700, ich denke das reicht.

>Wenn Linux erstmal Läuft macht es richtig Laune.
Wo kann ich das unterschreiben????

Aber nun habe ich Ubuntu von der Live CD gestartet, dann davon installiert, und nun beim Booten passiert das gleiche wie bei SUSE, irgendwann stoppt er.
Ich glaube ich habe meine Festplate gehimmelt durch dieses Linux rauf und runter.
Ich probiere mal die "Sicherheitsversion" zu booten.

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violetta7388 Infos-Lanzarote „Linux startet nicht“
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Hallo,

nachdem nun schon einige Lösungsmöglichkeiten probiert wurden, sollten vielleicht
erst einmal grundsätzliche Dinge geprüft werden. Hierbei wird vorausgesetzt, daß das richtige iso vorliegt und auch ordnungsgemäß gebrannt wurde.

Prüfen Sie bitte in den foren, ob Ihre amd-cpu überhaupt fehlerfrei mit linux betrieben und welche Distribution angewendet werden kann? Manchmal läuft opensuse einwandfrei, eine andere aber wiederum nicht.

Steht ausreichend Festplattenspeicher zur Verfügung. Wenn nicht, wechseln Sie bitte auf eine schmalbrüstige stabile Notebookversion, z.B. von debian oder einem derivat.

Wenn Ihre live-cd nicht laufen, ist es meist ein Zeichen dafür, daß die hardware nicht erkannt und mit der distribution nicht laufen. Das Bios ist offentlich richtig konfiguriert?

MfG.
Violetta

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Infos-Lanzarote violetta7388 „Hallo, nachdem nun schon einige Lösungsmöglichkeiten probiert wurden, sollten...“
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So, gegeben ist ein 1000er AMD mit ner 20er Festplatte und ner 80er Windows XP Festplatte, mit etwas über 700 MB Ram.

Ich hatte SUSE 10.3 64 bit auf der 20er am laufen.

Auf der 80er läuft WinXP

Ich benutze KEIN LOADER, sondern stecke die FP immer um.

SUSE 10.3 gab den Geist auf und ich habe versucht SUSE 10.3 64 bit, SUSE 10.3 32 bit, SUSE 11, Ubuntu, Kubuntu zu installieren.

Ubuntu und Kubuntu wolten 45 Minuten "213.397584 hub 3-0;1,0 connect-de bounce failled"
Wobei in jeder Zeile ne andere Zahl kam, also passierte schon was, aber das 45 Minuten lang, dann habe ich es ausgeschaltet.

SUSE liess sich installieren, aber wenn ich es booten wollte, schaltete die FP nach kurzer Zeit ab. Es erschien der grüne Bildschirm, das wars.

Im Livemodus liefen FastLinux, MintLinux, Kanoppix, Knoppix, Suse 11, Ubuntu.

Also machte ich auf der Windows FP Platz und installierte das Zeug dort.

Ubuntu und Kubuntu wie gehabt

SUSE 11 brachen mit folgenden Bilden ab:
http://muckelfloh.com/linux1.jpg
http://muckelfloh.com/linux2.jpg
http://muckelfloh.com/linux.jpg

Das Fenster bei 2 liess sich nicht entfernen.

Was ich bei Bild 3 klicken müsste weiss ich nicht.

Nun habe ich ZIG Versionen ausprobiert und ebenfalls zig BIOS Einstellungen.

Hat jemand ne Ahnung???

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violetta7388 Infos-Lanzarote „So, gegeben ist ein 1000er AMD mit ner 20er Festplatte und ner 80er Windows XP...“
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Hallo,

20gb Festplattenspeicher reichen für max. 2 linux-Distributionen, es sei denn, Sie verwenden die abgespeckten Basisversionen etc.

Alle Windowsversionen sollten generell vor Linux liegen bzw. installiert werden.

Verwenden Sie unbedingt einen bootloader. "grub" ist mittlerweile Standard und wird auf der ersten Festplatte in den MBR installiert. Sie können natürlich auch eine
separate boot-Partition anlegen, was aber einen manuellen Eingriff in den Installationsvorgang erforderlich macht.

Gehen Sie jetzt bitte wie folgt vor:

Formatieren Sie die 20gb-Festplatte. Filesystem ist egal. ext3 oder ntfs bieten sich an.

Jumpern Sie Ihre windows-Festplatte als master, die 20gb-linux-Festplatte als salve.

Legen Sie die opensuse 10.3 cd 32-bit ein und starten Sie den Installationsvorgang
"neu". Geben Sie die ganze 20iger Platte als Installationsziel an. Linux wird
formatieren, partitionieren und installieren. Lassen Sie alles standardgemäß ablaufen und nehmen Sie keine Eingriffe vor!!! Nach erfolgter Installation
starten Sie Ihren Rechner neu und holen Sie sich die updates, patches etc. über die Standardrepositories aus dem Netz. Die Grafikkartentreiber gibt es über packman. Nach Abschluß Rechner erneut neu starten, auch wenn es eigentlich nicht erforderlich sein sollte.

Wenn die Installation erfolgreich abgeschlossen ist, hat Linux jetzt den bootloader in den mbr der ersten (Windows)-Festplatte geschrieben. Das ist okay und der Rechner
müsste jetzt laufen.

Weitere Infos.:
Wenn Ihre live-cds fehlerfrei laufen, klappt auch die Installation. Treten bereits bei der live-cd Fehler auf, wechseln Sie die Dristribution und probieren es erneut.

Auf Ihrem zweiten Foto sehen Sie ein Teil der Partitionen. Sie sind rot markiert und nicht eingehängt. Es liegt also bereits hier ein Fehler vor!!!

Verwenden Sie als filesystem ext3 und nicht reiserfs etc.

Max. 15 Partitionen sind möglich. Standardgemäß werden /root, /swap (min. 2GB) und
/home angelegt.

Sie sollten neben root auf jeden Fall einen weiteren user anlegen.

So, jetzt geben Sie aber alles. Viel Glück.

MfG.
Violetta

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Infos-Lanzarote violetta7388 „Hallo, 20gb Festplattenspeicher reichen für max. 2 linux-Distributionen, es sei...“
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Ich dachte nicht dass Nickles die Fotos anzeigt. Die sind so groß damit man alles vernünftig lesen kann. Ich werde sie entsprechend verkleinern.
So, liebe Violetta, nun zu Ihrer Netten Anleitung:

Beide Festplatten angeschlossen...
20 GB FP als SLAVE...
SUSE 10.3 runtergeladen, als ISO gebrannt und gebootet...
Live-Version funktioniert fehlerfrei...
Nochmals gebootet und Installieren gewählt...
nach kurzer Zeit bricht die Installation ab und der Computer reagiert nicht mehr!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Nun war aber etwas anders. Normalerweise brach die Installation mit farbigem Bildschirm ab, und zwar so schnell dass ein Umschalten auf Text nicht möglich war. Nun aber zeigte der Bildschirm Text an und ich las irgendein Krimskrams von USB. Nun kam das Posting von Arcadia dazu, der wissen wollte was mit der Hardware ist und mir viel der eingebaute USB-Switch ein. Diesen habe ich ausgebaut, einen neuen Versuch mit der Installation gestartet, und BINGO... ich schreibe in diesem Moment von Linux, SUSE 10.3, FF3 aus.

Scheint alles nur an dieser USB-Karte gelegen zu haben.
Vielen Dank an alle für diese geniale Hilfe...


... das nächste Problem kommt bestimmt ;- )

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violetta7388 Infos-Lanzarote „Ich dachte nicht dass Nickles die Fotos anzeigt. Die sind so groß damit man...“
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Hallo,

egal, wenn jetzt alles rund läuft. Manchmal liegt es an Kleinigkeiten. Scheinbar entspricht der usb-switch nicht (ganz) dem standard.

Um ihn vielleicht doch noch zum Leben zu erwecken, versuchen Sie ihn über yast
zu installieren. Evtl. liegt dem switch auch ein linux-usb-treiber bei, dann nehmen Sie diesen, installieren aber trotzdem über yast.

opensuse 10.3 läuft auf meinen Rechnern seit der Veröffentlichung völlig fehlerfrei und stabil.

MfG.
Violetta






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