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KDE 4 ist da!

the_mic / 7 Antworten / Baumansicht Nickles

Endlich, endlich ist Version 4.0 des Unix/Linux-Desktop-Environments KDE offiziell freigegeben worden:
http://www.heise.de/open/artikel/101659

Mehr Infos gabs in einer der letzten Ausgaben vom Linux Magazin, ich glaube 10/07.

Mal schauen, in welcher Distribution es zuerst offiziell integriert wird.

cat /dev/brain > /dev/null
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Xdata the_mic „KDE 4 ist da!“
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Der Glas-Look sieht ja schon sehr gut aus, mal sehen was noch für Neuerungen dabei sind.

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REPI Xdata „KDE 4 ist da!“
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Wahrscheinlich ist es wieder nur "fetter" und "träger" geworden !

In openSuSE 10.3 ist es als Beta schon drinn und lässt sich nun sicher
rechtschnell updaten !

Es empfiehlt sich immer, etwas Linux im Hause zu haben.
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KarstenW REPI „KDE 4 ist da!“
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Das liegt zu einem großen Teil an SUSE. Bei Debian etch kann ich beispielsweise erstmal nur das kde-base Paket installieren. Da wird wirklich nur ein minimaler KDE Desktop installiert.
Ich habe hier einen K6 500 MHz mit einem kleinen KDE Desktop 3.5. Läuft recht flott.
Außerdem kann man auch noch durch den KDE Personalizer beim ersten Start von KDE alle Spielereien abschalten.





Debian GNU/Linux https://www.debian.org/index.de.html
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REPI KarstenW „Das liegt zu einem großen Teil an SUSE. Bei Debian etch kann ich beispielsweise...“
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Naja, ich mag halt KDE nicht. Wobei auf meinem openSuSE 10.3 Gnome viel flotter läuft als KDE, von der fluxbox gar nicht zu reden.

Auch bestimmte KDE Anwendungen, die ich ggf benutze sind überall schneller als unter KDE selbst.

Es empfiehlt sich immer, etwas Linux im Hause zu haben.
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KarstenW REPI „Naja, ich mag halt KDE nicht. Wobei auf meinem openSuSE 10.3 Gnome viel flotter...“
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Kommt immer darauf an wieviel Erfahrung ein Programmierer hat. Man kann großen, aufgeblähten Programmcode schreiben oder kleinen, schnellen Programmcode.
Ich weiß nicht ob die Debian Maintainer des KDE Desktops den Programmcode für Debian noch optimieren.
Aber Debian etch ist wirklich nicht langsam.
Wenn man möchte kann man auch bei Debian den Sourcecode der Debian Pakete herunterladen und den Programcode selbst übersetzen. Der Compiler gcc kann den Binärcode für die eingebaute CPU optimieren.
Ich übersetze immer meinen eigenen Betriebsystemkern, aber ich könnte auch jedes andere Debian Paket selbst kompilieren. So wird das auch bei gentoo gemacht.




Debian GNU/Linux https://www.debian.org/index.de.html
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Xdata KarstenW „Kommt immer darauf an wieviel Erfahrung ein Programmierer hat. Man kann großen,...“
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Bei einem spartanischen fluxbox usf ist es ja keine Kunst schnell zu sein. Bei einigen Distributionen ist KDE deutlich schneller
als Gnome und auch nicht wesentlich langsamer als die "extrem flachen", zumal alles ja sowieso auf die Programme im Hintergrund warten muß.

Mal ehrlich, was nützt eine etwas Schnellere Gui wenn sie eine Optik und Funktionalität hat, die sogar den alten Atari, Amiga
bzw Windows 3.11 Rechnern hinterherhinkt.

Die neueren Kubuntus , Debian und SLackware zeigen wie ein KDE -- mit GLas Optik aber trotzdem recht schwachen Rechnern noch gut arbeitet.

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KarstenW Xdata „Bei einem spartanischen fluxbox usf ist es ja keine Kunst schnell zu sein. Bei...“
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Das meine ich auch. Das liegt hauptsächlich an SUSE. Der originale Programmcode ist nie ganz fehlerfrei. Die Maintainer der jeweiligen Distributionen müssen immer wieder Fehler beseitigen und den Programmcode optimieren.




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