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Schlag ins KONsolenTOR

Xdata / 9 Antworten / Baumansicht Nickles

Mannomann , da hat Nickles aber beim letzten Eintrag
in --Linux für alle --einen Rundumschlag gegen die Text-konsole
unternommen.

Bei dem --nicht mehr unterstützen BeOs wärs ja noch gut möglich
fast ohne auszukommen da die Grafik dort woh ein Kernprogramm war.

Bei Linux ist doch aber Der netzwerkfähige Xserver ein
Aufsatz für im Hintergrund arbeitenden Programme.

Ohne Konsole kam aber auch BeOs nicht aus , die wurde vom Fenster aus
gesteuert.

Wenn es überhaupt eine Kritik gibt sind es die uneinheitlichen Schriftarten.

Den Firefox oder Iceweasel trifft es da oft besonders hart.

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Xdata Nachtrag zu: „Schlag ins KONsolenTOR“
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Nachtrag: Gerade bei den Anwenderfreundlichen Distributionen ist
es -- nicht immer leicht ohne Textkonsole auszukommen , leider.
Bei (K)Ubuntu ist nämlich Standardmäßig 60Hz Wiederholfrequenz eingestellt.
Es gibt aber keine Gui-tools es zu ändern.

Die Defaultwerte sind oft nicht optimal.

Zugegeben eine Gui ist in Vielen Dingen deutlich allgemeiner .
Man muß keine speziellen Befehle kennen.

Bei den Codecs sollte es schon lange Scripte geben die sie per Tastatur oder per Klick zuverlässig nachladen.

So gesehen ist das Iso für Video eine gute Idee

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KarstenW Xdata „Nachtrag: Gerade bei den Anwenderfreundlichen Distributionen ist es -- nicht...“
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Ich weiß gar nicht warum so viele Leute auf einmal Linux wollen, aber keine Handbücher lesen wollen.
Die Textkonsole ist für die Konfiguration wichtig.
Unixsysteme sind deshalb so flexible konfigurierbar wegen der vielen Kommandozeilentools.
Ich weiß nicht was daran benutzerunfreundlich sein soll.
Unixsysteme sollen flexible , erweiterbar und transparent sein.
Das sind elementare Konzepte eines Unixsystems.

"Generell stammt Linux von dem kommerziellen Betriebssystem Unix ab, das schon uralt ist."

http://www.unix.org

Zufällig stammt die letzte Unixspezifikation von 2004 !
Was ist denn darin uralt ?

Linux wird immer als Unixähnlich bezeichnet, weil Linux viel vom POSIX Standard von Unix übernommen hat.
Der XServer bietet einem Programm seine Dienste an , die Ausgaben auf dem Monitor darzustellen.
Der Grafikmodus XWindowsystem und die Desktops KDE oder Gnome haben nichts mit der Konfiguration des Betriebsystem zu tun.
Nur weil die Windowsanwender nichts anderes kennen als ihr Windows , muß Windows noch lange nicht das Maß aller Dinge sein.
Die Windowsanwender sollen sich endlich mal über Unix und seinen vielen Derivaten informieren und nicht immer ihr Windows mit Linux vergleichen.

http://www.unix.org

Darum geht es und nicht um einen Windowsersatz.

Microsoft hat Windows so programmiert, weil die meisten Anwender wahrscheinlich mit Unix überfordert wären (und weil Microsoft keine Ahnung von Unix hat).
Da Microsoft Windows verkaufen will muß Windows für den breiten Massengeschmack programmiert werden.
Ich habe gehört das Apple Computer und Microsoft Konkurrenten wären.
Warum steigen die Windowsnutzer nicht auf Apple Computer um?

Wenn man Windows mit Linux vergleicht, dann ist das so als ob man Birnen mit Äpfel vergleicht.
Ich möchte jedenfalls kein Linux für die Massen.
Es sei denn, die Massen lernen Linux besser kennen und lesen Handbücher :-).






Debian GNU/Linux https://www.debian.org/index.de.html
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Borowitsch KarstenW „Ich weiß gar nicht warum so viele Leute auf einmal Linux wollen, aber keine...“
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@Karsten

Es sei denn, die Massen lernen Linux besser kennen und lesen Handbücher :-)

Das glaub ich weniger:

Meinung von Xxxxxx am 23.04.2007:
Hallo. Habe es gesaugt, gebrannt und versuche zu booten. Boot failed: press a key to retry... Diskk error 32, AX = 4280, drive 9F Was soll der Scheiß? In dem PC sind drei Festplatten, 1=Vista, 2=XPPRO, 3=2000 Aber Linux geht nicht. Genau das ist der Grund, weshalb Otto-Normaluser bei Microsoft bleibt! Ich habe einfach keinen Bock, hier eine Fehleranalyse durchzumachen, wenn richtige Betriebssysteme funktionieren.


Grüsse

Borowitsch
-

The trouble with computers is that they do what you told them - not what you wanted them to do.
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KarstenW Borowitsch „@Karsten Das glaub ich weniger: Meinung von Xxxxxx am 23.04.2007: Hallo. Habe es...“
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Da er mit dieser Fehlermeldung nichts anfangen kann, kann er sie auch ignorieren.
Aber eventuell kann er mal das Handbuch zu Rate ziehen und lesen wie man seine Linuxdistribution richtig installiert.
Das Lesen eines Handbuchs hilft wahrscheilich in 90 % der Fälle wenn ein Anfänger zum ersten Mal eine Linuxdistribution installiert.
Wenn mich ein Windowsanwender fragt, wie man unter Windows (mit fixmbr, das weiß ich aus der Technischen Referenz zu Windows 2000)) den MBR neu installiert, dann würde ich auch mal empfehlen in die technische Referenz von Windows 2000/XP zu schauen.
Wenn ein Anwender nur DVDs anschauen will oder eine Audio CD anhören möchte, dann kann er auch eine Stereoanlage kaufen und muß sich nicht mit Windows oder Linux herumplagen.
Computer sind Werkzeuge und keine multimedialen Unterhaltungzentren .
(obwohl ab und zu mal ein Computerspiel gezockt werden sollte ;-).

Debian GNU/Linux https://www.debian.org/index.de.html
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Xdata KarstenW „Da er mit dieser Fehlermeldung nichts anfangen kann, kann er sie auch...“
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Hallo @KarstenW , der Grund dafür warum viele jetzt auf Linux umsteigen wollen liegt möglicherweise daran das
momentan sehr viel über Sicherheit geredet wird.

Und zwar in der Art die einen Laien oder Normalanwender verunsichern Können.
Die unmöglichsten zT. sich widerspechenden Szenarien werden da aufgebaut.

Die Anwender installieren sich dann Desktopwalls die sie mit völlig unsinnigen Outgoingfenstern um so
mehr verunsichern.

Warum in aler welt Liefert Microsoft seine Systeme nicht im Urzustand ohne Dienste aus
die zB. Blaster und Sasser erst garnicht durchlassen.

Habe es selber getestet ein völlig ungepatchtes Xp , mit ausgeschalteten Diensten ans Internet gelassen.
Selbst nach Stunden war kein Blaster oder irgendetwas anderes drauf.

Beim gleichen test im Urzustand von Xp hat -- wohl Blaster , innerhalb von etwa 37 Sekunden die
Nt Autorität ausgelöst die Windows herunterfährt.

Nochmal:

Warum liefert Ms die Ports und Dienste nicht gleich mit der gebührenden Sorgfalt aus.


Sogesehen ist auch bei Windows ein Handbuch nötig.
Die Dienste und Ports bearbeitet man nicht mal so nebenbei.


Bei meinem ersten Ubuntu hätte ich ohne , wenigtens bescheidene
Konsolenbefehle hoffnungslos dagestanden mit den 60 Hz.

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the_mic Xdata „Hallo @KarstenW , der Grund dafür warum viele jetzt auf Linux umsteigen wollen...“
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Warum in aler welt Liefert Microsoft seine Systeme nicht im Urzustand ohne Dienste aus
Weil das System dann nicht mehr "Benutzerfreundlich" wäre sondern kompliziert und nix funktioniert.

Sogenannte "Benutzerfreundlichkeit" und Sicherheit schliessen sich nunmal gegenseitig aus.
cat /dev/brain > /dev/null
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Xdata the_mic „ Weil das System dann nicht mehr Benutzerfreundlich wäre sondern kompliziert...“
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Stimmt , in dem Fall wüden wieder die Wlan-anwender bestimmte Ports und Dienste
Per Hand öffnen Müssen.

Richig erschreckt hat mich aber die WMF Lücke , also wenn man über Bilder angegriffen werden kann.
Ein Bild sollte passiv bleiben und keine möglichkeit haben ins System einzugreifen.

Redhat bzw. Fedora sollen ja ein SELinux haben , ein Sicherheitserweitertes Linux glaube ich.
Dies soll aber vom Dateisystem abhängen , da haben dann die Reiser Jfs oder Xfs Anwender nichts davon

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the_mic Xdata „Schlag ins KONsolenTOR“
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Jeder Mensch darf damit machen war er will, es verändern. Nur eines nicht: Geld damit verdienen.
Mike, das ist falsch. Auch mit OpenSource Software darfst du Geld verdienen.
cat /dev/brain > /dev/null
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Xdata the_mic „ Mike, das ist falsch. Auch mit OpenSource Software darfst du Geld verdienen.“
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Aber klar , Collax alias Ben hur zB.


Die Vielfalt der Systeme kann ja auch Vorteile haben . Es gibt ja nicht nur Pc s
Gentoo soll sogar auf Sgi Systemem laufen , mit einer völlig anderen
Cpu-technik

-- Gab mal ein Bild im Internet. Sahen irgendwie nach Colani aus die Teile.

-- Von miniKanotix ein Pfeilschnelles aber schönes xfce mit GlasLook.
-- Und Slax Live , ein kleines "schweizer Taschenmesser" für alle Fälle.

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