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neues Linux

Captain-Iglu / 74 Antworten / Baumansicht Nickles

Wo kann man denn das neue Linux downloaden ?
Sorry meine unwissendheit und laufend darunter auch ale Pc Kompunenten z.B.
AMD 3800 + und so weiter Festplatten ,

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Borlander Captain-Iglu „neues Linux“
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Ich denke mal Du meinst eine komplette Linux-Distribution. z.B. Ubuntu 7.10 findest Du dort: http://www.ubuntu.com/getubuntu/download
(Die nackten Kernelsourcen würdesn Du von Kernel.org bekommen)

Gruß
Borlander

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Hausmeister Krause Borlander „Ich denke mal Du meinst eine komplette Linux-Distribution. z.B. Ubuntu 7.10...“
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Wenn Du Sorgen hast, dann erzähle sie nicht Deinen Freunden, sondern Deinen Feinden, denn die freuen sich darüber. - Harald Lesch
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Borlander Hausmeister Krause „oder OpenSuSE http://software.opensuse.org/“
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OpenSuSE kann ich nur meinen größten Feinden empfehlen :-(

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Zausel3 Borlander „OpenSuSE kann ich nur meinen größten Feinden empfehlen :- “
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empfehlenswert sind (K)Ubuntu, Knoppix und Kanotix zum reinschnuppern, opensuse 10.3 zum Arbeiten und Debian bzw. Gentoo, um von der Pike auf zu lernen, ist aber dann ein Hobby und besonders bei Gentoo sehr zeitaufwendig.

Ausführlicher informieren kannst du dich hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Linux-Distributionen

hier: http://www.tecchannel.de/pc_mobile/linux/401721/

und hier: http://www.tutorials.de/forum/linux-tutorials/228796-linux-distributionen-eine-kleine-ubersicht.html

@ Borlander, er fragte nach empfehlenswerten Distrbutionen, nicht nach nicht empfehlenswerten.. :-) und wenn du opensuse so ablehnst, dann begründe es doch wenigstens.

Zausel

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Xdata Borlander „OpenSuSE kann ich nur meinen größten Feinden empfehlen :- “
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@Borlander das neue Suse 11 ist träge.
Hast du noch andere negative Erfahrungen mit Suse?
Suse 9.0 hat mir noch gefallen, -- das Erste mit Kernel 2.6.x.

Erwähnenswert ist vor allem Etch, es ist selbst für Anfänger nicht soo schwer wie immer behauptet wird.

Und Mandriva One -- von der Live CD aus installiert, ist für die gut die zB native Nvidia 3D unterstützung
ohne "irre komplizierte" Methoden haben möchten;-)

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Xdata Nachtrag zu: „@Borlander das neue Suse 11 ist träge. Hast du noch andere negative Erfahrungen...“
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@Zausel3, kennst du auch Easys ein Slackware -ableger? -- Sehr schnell installierbar und sebst schnell.

Nun gut, für den Threaderöffner dürfte K(u)buntu oder Mandiva One gut geeignet sein.
Die Ubuntus sind aber auch nicht einfach -- gerade für Anfänger wenn mal was geändert weden muß.
Es gibt keine grafischen Tools. Falls noch ein Röhrenmonitor vorhanden ist wirds schwierig.
X muß dann über dpkg angepaßt werden!

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Zausel3 Xdata „@Zausel3, kennst du auch Easys ein Slackware -ableger? -- Sehr schnell...“
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hi xdata,
nein kenne ich nicht, aber habe auch noch eins anzubieten:

Arch-Linux = http://de.wikipedia.org/wiki/Arch_Linux

HP = http://www.archlinux.de/

Schnell und sehr gut gewartet, Arch ist i686 optimiert und bin begeistert!
Aber das Easys? so geschrieben, schaue ich mir mal an.. ;-)

Hier noch die Rankingliste aller aktuellen Linuxdistributionen, da steht opensuse nach PCLinuxOS und UBUNTU an 3ter Stelle,
siehe hier: http://distrowatch.com/index.php?language=DE

Gruß
Zausel

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Olaf19 Xdata „@Zausel3, kennst du auch Easys ein Slackware -ableger? -- Sehr schnell...“
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> Falls noch ein Röhrenmonitor vorhanden ist wirds schwierig.

Warum? Z.B. mein 10 Jahre alter Sony Multiscan 200sx mit 17" Röhre hat klaglos alles mitgemacht... wo treten denn Probleme auf?

CU
Olaf
Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
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Xdata Olaf19 „ Falls noch ein Röhrenmonitor vorhanden ist wirds schwierig. Warum? Z.B. mein...“
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na ja.
K(u)buntu ist standardmäßig oft auf 60hz eingestellt.

Es muß dann mit dpkg-reconfigure xserver-xorg auf die entspechende Grafikkarte eingestellt werden.
Bei TFT merkt man es ersmal nicht.
Das Einstellen per KDE -- wenn man Kubuntu hat geht nur wenn vorher eine hohe Auflösung bei der Livecd eingestellt war. ansonsten gibt es keine Tools für diese -- nicht nur für Anfänger schwierige Prozedur.

Ohne VLC oder Mplayer geht mit Video usw außer den freien Formaten erstmal nichts.
Dieses Problem haben aber viele Distributionen.
Bei Debian und K(u)buntu ist es wenigstens leicht die beiden Player mit apt nachzuinstallieren.


Zu Arch und Easys

Das Easys heißt Easys 3 und ist ein Nachfolger des auch noch guten Pocketlinux Beide Slackware Basiert.
Der Vorteil von Easys3 ist das es sehr schnell installiert ist wenn man auf einem Rechner mal flink ein Linux braucht.
Für USB sticks und ein paar andere Kleinigkeiten ist etwas Handarbeit nötig.
Ansonsten aber ein vollwertiges und schnelles Linux mit einem wiklich flinken mini Kde.

Von archlinux hab ich schon gehört und lasse es mir von meinem Kollegen runterladeren (der hat DsL 6000).


easys 3 gibt es hier:
http://www.gnulinux.de/modules.php?name=Downloads

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Olaf19 Xdata „na ja. K u buntu ist standardmäßig oft auf 60hz eingestellt. Es muß dann mit...“
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> Es muß dann mit dpkg-reconfigure xserver-xorg auf die entspechende Grafikkarte eingestellt werden.

Damit hatte ich bei der Einrichtung von Ubuntu keine Probleme, Grafikkarte ist übrigens eine Matrox Millennium G-550.

Ich kann mich allerdings erinnern, dass vor etlichen Jahren SuSE und vor allem RedHat Probleme bereitet haben... hätte jetzt aber erwartet, das Thema sei längst vonm Tisch....!

CU
Olaf
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Borlander Xdata „@Borlander das neue Suse 11 ist träge. Hast du noch andere negative Erfahrungen...“
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SuSE 10.3 war/ist auch verdammt träge um es mal vorsichtig aus zu drücken. Das fängt schon bei der elendig lange dauernden Installation an, im Betrieb hatte ich es dann mehrfach erlebt das in der standardmäßig mit installierte Suchdienst das System fast zum absoluten Stillstand gebracht hatte (der Swapspace war schon fast vollständig gefüllt als ich den Dienst per Text-Konsole killen konnte...), wobei das System mit WinXP eine vollkommen zufriedenstellende Arbeitsgeschwindigkeit hatte...

Die Verwaltungs/Config-Tools von SuSE sind auch alle lahm, insbesonder allerdings die Paketverwaltung.

Wer sich auf seinem Windows-System Software wie Norton Internet Security installiert der wird sich mit SuSE aber vermutlich heimisch fühlen was die Geschwindigkeit angeht :-(


Gruß
Borlander

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Olaf19 Borlander „SuSE 10.3 war/ist auch verdammt träge um es mal vorsichtig aus zu drücken. Das...“
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Hi Borl,

ich bin mir jetzt nicht sicher, aber ist wirklich SuSE selbst an dieser Langsamkeit schuld? Liegt das nicht eher an KDE? Oder anders gesagt: Hätte man mit KUbuntu nicht die gleichen Probleme?

CU
Olaf

Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
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Zaphod Olaf19 „Liegt das an SuSE... oder nicht eher an KDE?“
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KDE ist nur eine Komponente, aber nicht die entscheidende. Es gibt "schnelle" Distributionen mit KDE (allerdings gibge es ohne noch schneller ;-)). SuSE startet einen Haufen Dienste im Hintergrund, die ein Desktopanwender nicht braucht oder nur braucht, weil SuSE das so will (so benötigt das Hilfesystem einen laufenden Webserver).
HTH, Z.

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Olaf19 Zaphod „Liegt das an SuSE... oder nicht eher an KDE?“
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Könnte man einige oder sogar viele dieser Dienste einfach abschalten, so wie es unter Windows ja auch üblich ist?

> so benötigt das Hilfesystem einen laufenden Webserver.

Sowas ist natürlich blöd :-(

THX
Olaf

Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
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Borlander Olaf19 „Liegt das an SuSE... oder nicht eher an KDE?“
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Könnte man einige oder sogar viele dieser Dienste einfach abschalten, so wie es unter Windows ja auch üblich ist?
Unter Windows ist es IMO nicht erforderlich irgendwelche Dienste ab zu schalten. Ich habe es zumindest noch nie gemacht und war mit der Geschwindigkeit von Windows immer vollkommen zufrieden. Auf der Maschine auf der SuSE 10.3 läuft ist auch Windows XP Pro installiert und das arbeitet mit vollkommen zufriedenstellender Geschwindigkeit - mit allen Dienstens und sogar noch einem Virenscanner im Hintergrund...

Gruß
Bor
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Zaphod Olaf19 „Liegt das an SuSE... oder nicht eher an KDE?“
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Könnte man einige oder sogar viele dieser Dienste einfach abschalten,
Dazu muss man aber erstmal wissen,
a) welche Dienste das sind
b) welche man davon tatsächlich braucht und
c) wie man die nicht benötigten abschaltet.
Hier gehts doch um Anfänger-taugliche Distributionen?
HTH, Z.
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Olaf19 Zaphod „ Dazu muss man aber erstmal wissen, a welche Dienste das sind b welche man davon...“
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> Hier gehts doch um Anfänger-taugliche Distributionen?

Wenn man dem Anfänger sagt, was er genau machen soll und wie, warum eigentlich nicht? Für Windows gibt es sogar Skripte, mit denen man nicht benötigte Netzwerk-Dienste auf einfachen Knopfdruck abschalten kann. Das hat zwar nichts mit der Performance zu tun, sondern mit der Sicherheit, aber dieses Prinzip müsste sich doch auch auf andere Dienste übertragen lassen. Die Community ist ja sehr rührig mit der Entwicklung von Tools für alle Lebenslagen, deswegen würde es mich nicht wundern, wenn eines Tages jemand ein solches Skript für SuSE herausbringt.

CU
Olaf
Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
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Zausel3 Olaf19 „Liegt das an SuSE... oder nicht eher an KDE?“
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hi,

(so benötigt das Hilfesystem einen laufenden Webserver).

Sowas ist natürlich blöd :-(

wäre es in der Tat, wenn es stimmen würde. Warum so eine völlig falsche Aussage gepostet wird, bleibt mir ein Rätsel.

Gerade opensuse startet mit allen von der Installationsroutine angebotenen Einstellungen - ob mit KDE, GNOME, XFCE, Blackbox, ICE-WM usw. komplett ohne Server aber mit Firewall, egal, ob jetzt hinter einem Router oder nicht.

Kein und nochmals kein Hilfetool unter OpenSuse bedarf eines Web-Servers........so werden Vorurteile konstruiert und zementiert.

Zausel

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REPI Zaphod „Liegt das an SuSE... oder nicht eher an KDE?“
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SuSE startet einen Haufen Dienste im Hintergrund, die ein Desktopanwender nicht braucht oder nur braucht, weil SuSE das so will (so benötigt das Hilfesystem einen laufenden Webserver).

Was man nicht benötigt, stellt man halt ab, z.B. das gesamte Suchsystem.
Es empfiehlt sich immer, etwas Linux im Hause zu haben.
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Captain-Iglu Olaf19 „Liegt das an SuSE... oder nicht eher an KDE?“
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Hi Olaf weis heißt denn eigentlich KDE .Sorry mit diesen Fachchinesich kann ich noch nichts anfangen ??

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Olaf19 Captain-Iglu „Hi Olaf weis heißt denn eigentlich KDE .Sorry mit diesen Fachchinesich kann ich...“
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Ahoi Captain :-)

KDE ist einfach nur ein Eigenname, das DE steht für Desktop, das K hat keine weitere Bedeutung. KDE ist eine der beliebtesten grafischen Benutzeroberflächen für Linux-Systeme, gefolgt von Gnome und XFCE. Im Gegensatz zu Windows oder Mac OS kann man sich unter Linux also aussuchen, mit welcher Oberfläche man arbeiten will. Normalerweise kommt SuSE mit KDE und Ubuntu mit Gnome - das kann man aber jederzeit ändern, indem man eine andere grafische Oberfläche installiert und die zuerst installierte deaktiviert.

KDE hat von allen Oberflächen die größte Ähnlichkeit mit Windows und ist deswegen so beliebt, speziell bei Umsteigern, verbraucht allerdings auch die meisten Ressourcen. Deswegen fragte ich gestern, ob der Eindruck der Lahmheit evtl. durch KDE verursacht worden sein könnte. Gnome ist auch einfach in der Handhabung, ist aber etwas "schlanker" und z.B. für ältere Rechner oder solche mit wenig Arbeitsspeicher empfehlenswerter. XFCE ist noch sparsamer, allerdings war ich mit dem Handling gar nicht zufrieden. Und für ganz ausgefuchste Ressourcensparer gibt es dann noch die "Fluxbox" - aber die ist derart spartanisch ausgestattet, das ist dann wirklich nur noch was für Freaks :-)

CU
Olaf

Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
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REPI Borlander „OpenSuSE kann ich nur meinen größten Feinden empfehlen :- “
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Warum ? Ich bin eigentlich zufrieden damit. Was hast Du auszusetzen ?

Es empfiehlt sich immer, etwas Linux im Hause zu haben.
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Captain-Iglu Borlander „Ich denke mal Du meinst eine komplette Linux-Distribution. z.B. Ubuntu 7.10...“
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Hi Borlander was sind diese nackten Kernelsourcen ??

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Borlander Captain-Iglu „Hi Borlander was sind diese nackten Kernelsourcen ??“
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Damit ist der Quelltext des Kernels nebst Modulen gemeint. So lange Du Dir keinen Kernel selbstkompilieren willst brauchst Du Dich darum allerdings nicht weiter zu kümmern ;-)

Abgesehen davon: Der Kernel alleine wäre auch noch weit entfernt von einem benutzbaren Linux-System. Du solltest Dir also einfach eine fertige Distribution besorgen und vielleicht auch erstmal eine LiveCD anschauen...

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Captain-Iglu Borlander „Damit ist der Quelltext des Kernels nebst Modulen gemeint. So lange Du Dir...“
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Danke das soll also heißen BS(Win XP) mit Zusatzprogrammen oder wie ??

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Olaf19 Captain-Iglu „Danke das soll also heißen BS Win XP mit Zusatzprogrammen oder wie ??“
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Linux läuft nicht als "Zusatzprogramm" unter Windows XP. Allenfalls in einer Virtual Machine könnte man es benutzen ohne es zu installieren; damit habe ich aber keine Erfahrung.

Ich würde für Ubuntu plädieren. Kannst du hier heruntersaugen... http://www.ubuntu.com/getubuntu/download
...das ISO auf CD brennen und auf einer leeren Festplatte installieren. Neben dem Linux-System von Ubuntu hast du dann außerdem jede Menge brauchbare Software, u.a. OpenOffice, Firefox, Thunderbird und allerlei Multimedia-Kram. Damit kannst du für den Anfang schon mal ganz gut loslegen.

CU
Olaf

Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
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Tuxus Captain-Iglu „neues Linux“
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Hallo!

Du bekommst Dein Linux bei http://www.ubuntuusers.de. Dort erhältst Du auch gleich im Wiki die nötige Hilfe und den Download-Link Falls dann noch Probleme sind, kannst Du im Forum nachfragen.

Lade die CD für ubuntu 7.10 (gutsy gibbon) für i386 herunter und brenne sie als Image und nicht als DatenCD. Dann ist die CD bootfähig.

Suse, Ubuntu, Knoppix, Debian, ... nennt man "Distributionen". Distributionen sind nur unterschiedlich zusammengestellte Programme - je nachdem welche Anforderungen der PC erfüllen soll. Das geht von Server über InformatikerPC bis zum normalen Anwender. Alle wollen andere Programme. Damit sich nicht jeder die Arbeit machen muss, seine Programme selber runterzuladen und dann zu installieren, gibt es diese fertigen Pakete oder auch Distributionen genannt. Alle Programme gehören zu Linux und damit auch alle Distributionen.

Einsteiger-Distributionen sind Ubuntu und Suse.

Viel Spaß mit Linux!

tuxus

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Captain-Iglu Tuxus „Hallo! Du bekommst Dein Linux bei http://www.ubuntuusers.de. Dort erhältst Du...“
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Danke für die ganzen infos .Ich weiß jetzt aber immer noch genau welches ich brauch ? Bin ganz normaler Anwender ! bis auf den Bericht von Tuxus blickt mna ja überhaupt nicht mehr durch . Aber trotzdem Danke !!!

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gelöscht_189916 Captain-Iglu „neues Linux“
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Jetzt schimpft doch nicht so über Opensuse;-)

Wenn man bei der Installation den Zen-Updater und die Desktopsuche Beagle wegläßt und statt der automatischen Softwareauswahl seine Programme selber aussucht, ist die Geschwindigkeit auch i.O. Der Updater muß ja auch nicht permanent per Autostart im Kicker herumkurven, es reicht ja, wenn man das alle paar Tage über Yast abdrückt.
Bei Suse war eigentlich nur die 10.1er ein echter Griff ins Klo, als der Zen-Kram von Novell reingebastelt wurde.
Und wegen des Burgfriedens von Novell und MS jetzt die Opensuse zu verdammen, ist wohl auch etwas daneben, die Entwickler sind über diesen "Kompromiss" bestimmt nicht glücklich.
Ich habe die 10.2 jedenfalls auf einem PIII 450 surren gehabt mit Gnome und bilde mir ein, das diese sich nicht so zäh anfühlt wie jetzt Gutsy unter XFCE (und das ohne Compiz und dergleichen).
Außerdem ist meiner Meinung nach Suse in punkto ISDN und TV immer noch die bessere Wahl als Ubuntu, es wird zwar besser, aber da müssen die Jungs noch ein bißchen basteln, außerdem sind auch in Ubuntu ein paar Bugs versteckt, aber das ist halt überall so, man sollte vor der Arbeit der Entwickler trotzdem Respekt haben, ich kann nicht programmieren außer etwas Basic etc, aber ein ganzes BS schreiben inklusive Anwendungen, Hut ab!

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Olaf19 gelöscht_189916 „Jetzt schimpft doch nicht so über Opensuse - Wenn man bei der Installation den...“
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> Und wegen des Burgfriedens von Novell und MS jetzt die Opensuse zu verdammen, ist wohl
> auch etwas daneben, die Entwickler sind über diesen "Kompromiss" bestimmt nicht glücklich.


Moment - den Entwicklern macht ja auch niemand einen Vorwurf! Trotzdem würde es mich ganz erheblich stören, eine Linux-Distribution zu nutzen, deren Herausgeber "Schutzgelder" an Mafiasoft zahlt. Wer ein Desktopsystem haben will, das in der Handhabung möglichst viel Ähnlichkeit mit Mac OS oder Windows haben soll, der kann genau so gut KUbuntu oder eine andere Distri mit KDE-Desktop installieren.

CU
Olaf
Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
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gelöscht_189916 Olaf19 „Der politische Aspekt gegen SuSE“
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Tja, Olaf

Das kann man jetzt so oder so sehen, wer kann z.B. heute sagen, ob nicht Canonical, wenn Sie erstmal genug Marktanteile haben, auch versucht, Ubuntu zu kommerzialisieren?
Eben diesen Streitfall (und andere) gab es doch auch schon bei Gnome und KDE, als die Qt-Bibliothek noch proprietär war, während das GTK schon immer der GPL unterlag, aber hat das außer den wirklichen Anhängern von Opensource jemand davon abgehalten, KDE zu verwenden?
Außerdem muß man in dem Fall meiner Meinung nach zwischen Opensuse und Novell Linux selber unterscheiden, man muß ja nicht die Kaufversion aus dem Laden nehmen.
Und wenn schon Open Source, dann richtig, also kein mp3, kein Flash, ergo alles was nicht der GPL unterliegt, raus aus dem Rechner und nur noch freie Formate verwenden, aber wer macht das schon als Normaluser?
Und lieber soll es eine Distribution mehr geben, die einen großen Userkreis anspricht und Microsoft das Wasser abgräbt, als das sich die Distris gegenseitig mit einem Grabenkrieg beknuspern und in Redmond sitzt der lachende Dritte. Also lieber ein Suse Linux auf der Kiste als Vista!
Ich gebe Dir insofern recht, wer sich mit Novell als Schirmherr von Opensuse nicht arrangieren kann, muß sich eben anderweitig betun, aber es gibt ja genug Wahlmöglichkeiten.
Ich finde trotzdem, das Suse neben Mandriva und Ubuntu derzeit eine gelungene Distribution ist und gerade durch Yast einem Um- oder Einsteiger ein gutes Werkzeug in die Hand gibt, um sein System zu pflegen.

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Zausel3 gelöscht_189916 „Tja, Olaf Das kann man jetzt so oder so sehen, wer kann z.B. heute sagen, ob...“
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stimme fakiauso zu und @Captain-Iglu:

Wenn du ein einfach zu installierendes BS mit haufenweiser beiliegender Lektüre haben willst, dazu ein einfach zu handhabendes Updatetool (= YaST Yet another Setup Tool mehr hier http://de.wikipedia.org/wiki/YaST ) hole die OpenSuse 10.3, herunterzuladen hier
http://de.opensuse.org/Herunterladen .

An die Diskussionen, welche der dutzenden Distributionen nun besonders gut sei, wirst du dich gewöhnen müssen, da meint jeder seine sei die Beste (nehme mich da mitnichten von aus... ;-)), aber das ist eher Geplänkel und daß OpenSuse eine der einsteigerfreundlichesten Distributionen {neben [K]Ubuntu} überhaupt ist, da sind sich alle einig.

Auch die Bibel der Linuxeinsteiger und nicht nur für diese = Kofler Installation, Konfiguration, Anwendung bezieht sich überwiegend (zu 90%) auf OpenSuse!

Lektüre im Netz wie die Linuxfibel, die du dir herunterladen solltest = http://de.linwiki.org/wiki/Linuxfibel macht da keine Ausnahme. Dazu der unschlagbare Vorteil, daß die eben aufgeführten Bücher alle in Deutsch zu lesen sind.

Bei der Installation kannst du zwischen x-Möglichkeiten wählen, ob KDE, GNOME, XFCE, Enlightenment (das sind alles WM-Manager) und und und, die Installationsroutine macht brauchbare Vorschläge und in einer halben - einer Stunde ist ein erstes gut laufendes Linux-System aufgesetzt
_____________________________________________________________________________________________

Unterm Strich kommt OpenSuse am besten weg.... ;-)


Zausel

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Borlander Zausel3 „@Captain-Iglu“
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daß OpenSuse eine der einsteigerfreundlichesten Distributionen {neben [K]Ubuntu} überhaupt ist, da sind sich alle einig.
Das kann ich so nicht stehenlassen. Z schreibt oben das genaue Gegenteil und ich kann OpenSuSE aus oben aufgeführten Gründen (unvermittelter und für Einsteiger mit ziemlicher Sicherheit auch unerklärlichen Stillstand des kompletten Systems) ebenfalls nicht für Einsteiger empfehlen...

Gruß
Borlander
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Zausel3 Borlander „OpenSuSE kommt am besten weg? Da sind sich alle einig?“
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also jetzt wird es langsam albern. Da möchte jemand Tipps und keine kindische Diskussion über den heiligen Gral des einzig wahren Linuxsuchenden. S.u.S.E. dann SuSE und jetzt opensuse ist in Europa mit Recht die am meisten verbreitete Distributionen und ob jetzt Zaphod Suse mag oder nicht, völlig egal. Oder ist er hier der Weise von Nickles, der Linux-Guru..... ??. ;-)

Hier bittet einer um eine Hilfestellung, und ich glaube nicht daß du ein Linux-Experte bist. Du arbeitest dich gerade ein............siehe deine Statistik.

Zausel

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Captain-Iglu Zausel3 „also jetzt wird es langsam albern. Da möchte jemand Tipps und keine kindische...“
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Danke das du das auch so siehst mir brummt echt langsam der Schädel .Soll ich nun Suse nehmen oder den anderen Dingsbums ???

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Zausel3 Captain-Iglu „Danke das du das auch so siehst mir brummt echt langsam der Schädel .Soll ich...“
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ganz klar OpenSuse 10.3.

dieses "Geflame" gegen OpenSuse nervt und wird üblerweise mit teilweise falschen Fakten geführt. Du brauchst mitnichten einen Web-Server um die Hilfsangebote wahrzunehmen und langsam ist KDE unter OpenSuse nur mit Beagle. Und auch nur dann, wenn du nicht genug RAM oder das 64bit System gewählt hast. Und man kann es = Beagle jederzeit ausschalten.

Da sind viele Voruteile im Spiel, bezeichnend, daß der "Agitator" gegen OpenSuse dasselbe gar nicht auf dem PC laufen läßt, sich also gar keine fundierte Meinung bilden kann........

Das für mich und viele andere beste Argument sind die in deutscher Sprache geschriebenen Bücher, die auch auf der als Image gezogenen DVD anbeiliegen, denn ums Lesen und zwar viel Lesen kommst du am Anfang nicht herum.

Viel Spass mit Linux und den wirst du trotz Frust am Anfang haben

Zausel

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Borlander Zausel3 „ganz klar OpenSuse 10.3. dieses Geflame gegen OpenSuse nervt und wird...“
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Da sind viele Voruteile im Spiel, bezeichnend, daß der "Agitator" gegen OpenSuse dasselbe gar nicht auf dem PC laufen läßt, sich also gar keine fundierte Meinung bilden kann
Ich arbeite aktuell seit etwa 3 Monaten wochentäglich 6-8 Stunden mit OpenSuSE 10.3 - da werde ich mir wohl ein Bild machen können...

Was Beagle angeht: Man kann es ausschalten, aber dafür muß man es erstmal als Übeltäter identifizieren. (Und die Stelle zum ausschalten finden) Nichts was ich von einem Linux-Einsteiger verlangen wollte.
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Zausel3 Borlander „ Ich arbeite aktuell seit etwa 3 Monaten wochentäglich 6-8 Stunden mit OpenSuSE...“
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.....es geht um den eigenen PC oder hast du vollen Zugriff - als Root - auf den Arbeits-PC. Wenn ja, gut und du könntest ja einiges antesten, wenn nein, kannst du dir keine Meinung bilden, da dir alle wichtigen Funktionen + Einstellungen vorbehalten bleiben!

Zausel

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Borlander Zausel3 „.....es geht um den eigenen PC oder hast du vollen Zugriff - als Root - auf den...“
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Ich habe auf dem System root-Rechte, sonst wäre ich wohl auch kaum in den sehr einschläfernden Genuß der Paketverwaltung gekommen...

Habe es auch selbst installiert, wobei ich mir ein es mir sehr entgegen gekommen wäre wenn ich wärend der Installation ein Bett oder zumindest Sofa in der Nähe gehabt hätte. Trotz entlicher abgewählter Softwarepakete hat das ganze extrem lange (über 2 Stunden) gedauert (und man sag mir nach ein geduldiger Mensch zu sein)...

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Zausel3 Borlander „Ich habe auf dem System root-Rechte, sonst wäre ich wohl auch kaum in den sehr...“
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prima.
dann wirst du mir zustimmen, daß auch ein Einsteiger über K => persönliche Einstellungen => KDE Komponenten => Desktop-Suche das ach so ausbremsende Tool namens Beagle ratzfatz ausschalten kann. Denn es bedarf noch nicht einmal der Root-Rechte!

Welche WMs sind eingerichtet, KDE, GNOME, XFCE und was noch?

Und jetzt zu den Root-Privilegien:
Falls nur KDE hakt, richte mal ein tmpfs ein = http://www.computerhilfen.de/print-167546-0.html + nochmal, das sind jetzt Tipps, die eigentlich überflüssig sind.

Ein sauber eingerichtetes OpenSuse Linux ist niemals langsam, wenn es dir so vorkommt, dann schau mal nach deiner HW, poste sie, das interessiert mich sehr.
Die Berichte im Net sind da eindeutig und ich kann keine Mehrheit, noch nicht einmal eine zählbare oder gar eine sich formierende Minderheit finden, die deine Behauptung(en) unterstützt, ganz zu schweigen von objektiven Meßungen.

Und wenn du eine schlechte Erfahrung gemacht hast - dann spiele doch - falls du eine Home-Partition eingerichtet hast - die 10.3 einfach neu auf!

Bis jetzt kommt es mir so vor, als ob du Frust auf Linux hast und OpenSuse ist der in die Wüste zu schickende Sündenbock.

Lasse mich jederzeit eines Besseren belehren, aber dann bitte mit Fakten + Meßungen, die beweisen, daß OpenSuse - egal ob mit KDE, GNOME, XFCE oder ICE-WM - klar langsamer arbeitet als die Alternativen wie (K)Ubuntu oder Mandriva.

Zausel

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Borlander Zausel3 „prima. dann wirst du mir zustimmen, daß auch ein Einsteiger über K...“
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dann wirst du mir zustimmen, daß auch ein Einsteiger über K => persönliche Einstellungen => KDE Komponenten => Desktop-Suche das ach so ausbremsende Tool namens Beagle ratzfatz ausschalten kann.
Auch wenn Du meinst aus meiner gerade mal knapp 3 Wochen zurückreicheden Posting-Statistik herausgelesen zu können daß ich ein Linux-Neuling sei. Diesen Status hatte ich vor etwa 6 Jahren mal als ich zum ersten mal eine Linux-Distri installiert habe. War übrigens ein SuSE, in der 6er oder 7er Version...

Ich wiederhole mich ungerne, aber von einem ein blutiger Anfänger verlange ich nicht das er in der Lage ist solche Ressourcenfresser zu identifizieren. Beim Abschalten hilft dann zum Glück Google. Ich fand es allerdings einfacher den Prozess zu killen und die störenden Pakete zu deinstallieren...

Welche WMs sind eingerichtet, KDE, GNOME, XFCE und was noch?
Ich hab Gnome im Einsatz, nachdem das System mit dem doch eher minimalistischen FVWM auch nicht spürbar schneller lief. Auf das fette KDE verzichte ich dankend...

Ein sauber eingerichtetes OpenSuse Linux ist niemals langsam
Das erfordert scheinbar viele manuelle Nachbesserung :-(

zur Hardware: Ist ein 1700er P4 Celeron mit 0,5GB RAM, also als Arbeitsgerät mehr als Ausreichend. Unter XP Pro kann man auf der Kiste mit Eclipse sinnvoll arbeiten, also ganz schlecht ist die Hardwarebasis definitiv schonmal nicht...

Die Berichte im Net sind da eindeutig und ich kann keine Mehrheit, noch nicht einmal eine zählbare oder gar eine sich formierende Minderheit finden, die deine Behauptung(en) unterstützt
Also ich kann bereits hier im Thead schon eine Mehrheit dafür finden die das SuSE Lahmarschig ist. Ich zähle aktuell mindestens 4 User hier die ähnliche Erfahrungen mit SuSE gemacht haben...

Und wenn du eine schlechte Erfahrung gemacht hast - dann spiele doch - falls du eine Home-Partition eingerichtet hast - die 10.3 einfach neu auf!
Dafür ist mir mein Vormittag echt zu schade. Ich hab schon mit der ersten Installation genügend Zeit vergeudet in der ich auch hätte produktiv arbeiten können...

Bis jetzt kommt es mir so vor, als ob du Frust auf Linux hast und OpenSuse ist der in die Wüste zu schickende Sündenbock.
Ganz und gar nicht, vor allem von den Automatisierungsmöglichkeiten per Console / Shellscripten bin ich überaus beigeistert. Auch privat steht bei mir aktuell (nach langer Vorbereitung für den reibungslosen Ablauf) die Migration auf Linux als Haupt-System an. Ich habe einfach nur immer wieder schlechte Erfahrungen gemacht mit SuSE im speziellen, mit anderen Distris war ich deutlich zufriedener...


Gruß
Borlander
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Zausel3 Borlander „ Auch wenn Du meinst aus meiner gerade mal knapp 3 Wochen zurückreicheden...“
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hi again,

ur Hardware: Ist ein 1700er P4 Celeron mit 0,5GB RAM, also als Arbeitsgerät mehr als Ausreichend. Unter XP Pro kann man auf der Kiste mit Eclipse sinnvoll arbeiten, also ganz schlecht ist die Hardwarebasis definitiv schonmal nicht...

In der Tat, an der HW kann es nicht liegen.

Und wenn dir OpenSuse so subjektiv langsam erscheint, so ist es dann eben subjektiv langsam.. ;-)

Aber eine ganze, meiner Meinung nach sehr gelungene Distribution als nicht empfehlenswert einzustufen, halte ich für einen Schnell- und Fehlschuß.

Wie dem auch sei, denke, daß jetzt alles gesagt ist, ich schätz deine Diskussionsführung, du bemühst dich um Sachlichkeit.

Guten Rutsch und auf ein Jahr 2008 mit vielen guten Linuxdistributionen-------- :-)

Gruß

Zausel

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Borlander Zausel3 „hi again, In der Tat, an der HW kann es nicht liegen. Und wenn dir OpenSuse so...“
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Nabend ;-)

Das SuSE "subjektiv langsam" läuft wäre für mich auch noch kein alleiniger Grund gegen eine Empfehlung für Einsteiger. Für nicht tollerierbar halte ich allerdings die Effekte die z.B. durch das im Hintergrund laufende Beagle verursacht werden: Plötzlicher Systemstillstand, auf das Umschalten zur Textkonsole musste ich deutlich über 10s warten. Wer diese Möglichkeit nicht kennt hätte wahrscheinlich den Resetknopf gedrückt und die ungespeicherte Arbeit der letzten Minuten verloren. Das ist mehr als ärgerlich, vor allem wenn sich das ganze (für Linux-Neulinge unerklärlich) wiederholen würde. Genau sowas sorgt für vollkommen unnötigen Frust und würde manchen vielleicht schon dazu bringen von Linux erstmal wieder für längere Zeit die Finger zu lassen :-(

Was die "gefühlte Langsamkeit angeht": Wenn ich bei den an der Position des Startmenüs plazierten "SuSE Linux Application Browser" browser klicke vergehen mehrere Sekunden bis das Menü geöffnen wird, bei anderen Systemen sind solche zentralen Bedienelemente sofort (noch bevor ich den Finger wieder von der Maustaste abgehoben habe) und ohne deutlich störende Wartezeit verfügbar. Um diesen Unterschied fest zu stellen brauche ich wohl kaum eine Stoppuhr ;-)

Guten Rutsch und auf ein Jahr 2008 mit vielen guten Linuxdistributionen-------- :-)
dito!


Gruß
Borlander

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Zaphod Zausel3 „ganz klar OpenSuse 10.3. dieses Geflame gegen OpenSuse nervt und wird...“
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Ok, dann gibts du dem Captain Iglu dein ICQ, deine Telefonnummer und ziehst die nächsten 6 Monate bei ihm ein, bis seinen tolle SuSE läuft.
Oder du schaltest mal nen Gang runter, bezahlt dich Novell eigentlich dafür?
HTH, Z.

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Zausel3 Zaphod „Ok, dann gibts du dem Captain Iglu dein ICQ, deine Telefonnummer und ziehst die...“
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lol...das ist ja schlimmer als M$ vs Linux, jetzt gehen sich die Linux-User an den Kragen.

Da fragt man sich in der Tat, warum soviel - ist das schon Hass? - Antipathie gegen OpenSuse besteht. Die Fakten sind zu dünn, da steckt mehr dahinter.

Zaphod: arbeitetst du oder verdienst du Geld mit Linux-Distributionen, wenn ja, warum nicht auch andere und noch was, OpenSuse hat mit Novell nun wirklich wenig zu tun, die Programmierer sind wohl über jeden Verdacht erhaben.
Und ganz wichtig: auch Ubuntu verdient Geld mit Linux und OpenSource.

Ziemlich scheinheilige Diskussion und emotional sehr aufgeputscht.

Schade

Zausel

Edit: 6 Monate ist maßlos übertrieben (das meinte ich mit Geflame) locker in 3 Tagen, höchstens in einer Woche - wenn er denn liest, kommt er mit Suse klar!
(K)Ubuntu mag übersichtlich sein, aber mir mißfällt die geringe Auswahl an Tools, das ist für mich die Freiheit, die Linux so sympathisch macht, daß ich mir für eine Funktion mindesten 3-4 verschieden Tools heraussuchen kann!

So gesehen ist Ubuntu Linuxfeindlicher als das zugegebenermaßen von der Wahl anspruchsvollere OpenSuse!!

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Olaf19 Zausel3 „lol...das ist ja schlimmer als M vs Linux, jetzt gehen sich die Linux-User an...“
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> Und ganz wichtig: auch Ubuntu verdient Geld mit Linux und OpenSource.

Hat irgendjemand was gegen Geld verdienen gesagt...?

CU
Olaf
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Zausel3 Olaf19 „ Und ganz wichtig: auch Ubuntu verdient Geld mit Linux und OpenSource. Hat...“
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@Olaf 19 nö, aber eine unnötige in eine Frage gekleidete Unterstellung und so ganz objektiv bist du auch nicht.

Hier ging es um eine Empfehlung und damit Hilfestellung für die Wahl eines einsteigerfreunlichen Linux.
Einem gefiehl OpenSuse nicht und damit uferte der Thread zu einer sinnlosen Wer-bietet-das-bessere Einsteiger-Linux BS Diskussion aus

Folgendes wurde gegen OpenSuse ins Feld geführt
a.) gefühlte Langsamkeit

Ergebnis: keine Fakten und im Net sind auch keine zu finden, daß hier im Thread einige diesselben "Erfahrungen" gemacht haben, sind genauso subjektiv und damit wenig aussagekräftig.

b.) Novell zahlt an M$

Ergebnis: Stimmt, sehr ärgerlich, aber die OpenSuse Programmierer bekunden ihren Unmut und es bleibt zu hoffen,
daß sich da was ändert!

c.) OpenSuse startet mit vielen Diensten im Hintergrund

Ergebnis: Wurden bis jetzt noch nicht genannt und es sind bei KDE genau 3,
also die nötigsten.

d.) für das Hilfesystem bedarf es eines Webservers.

Ergebnis: definitiv falsche Aussage. OpenSuse - gerade OpenSuse startet in allen von der Installationsroutine angebotenen Versionen nicht mit einem Server.

e.) Kofler ist auf Ubuntu umgestiegen

Ergebnis: stimmt nicht, er hat zusätzlich ein Buch über Ubuntu herausgegeben, sein letztes großes Buch handelt OpenSuse ab und datiert vom August 2007!

Und deine Kommentare lassen leider vermuten, daß du die Blauträger unterstützt, denn auf die Unart der fragenden Unterstellung, ob Novell mir Geld bezahlt und die (bewußt?) falsche Aussage, daß OpenSuse einen Webserver zur Ausführung des Hilfssystem bennötigt und überhaupt mit zuvielen Diensten startet, gehst du nicht ein.

Statt dessen kommmen von dir ebenfalls subjektive Eindrücke, die die teilweise ins Geflame ausgearteten falschen Behauptungen nicht nur ignorieren also verschweigen, sondern du unterstützt die Aussagen deiner Kollegen noch.

Denn Behauptungen wurde von denen aufgestellt, Fakten mußten nachgereicht werden. Und wenn OpenSuse wirklich so lahm wäre, hätte die Community schon längst Messungen veranlaßt.

Hätte dich für objektiver gehalten.

Schade

Zausel

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Olaf19 Zausel3 „@Olaf 19 nö, aber eine unnötige in eine Frage gekleidete Unterstellung und so...“
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> denn auf die Unart der fragenden Unterstellung, ob Novell mir Geld bezahlt und die
> (bewußt?) falsche Aussage, daß OpenSuse einen Webserver zur Ausführung des
> Hilfssystem bennötigt und überhaupt mit zuvielen Diensten startet, gehst du nicht ein.


Darauf muss ich auch nicht eingehen. Diese Aussagen stammen nicht von mir, wozu soll ich die Aussagen anderer interpretieren?

> a.) gefühlte Langsamkeit

Ich kann's echt nicht mehr hören... geht jetzt nicht gegen dich, aber "gefühlt" ist ja wohl das Mode-Blödwort des Jahrtausends schlechthin. Gefühlte Arbeitslosigkeit, gefühlte Preissteigerungen, gefühlte Temperaturen - und nun also gefühlte Langsamkeit. Wenn ich das Haus verlasse und Regentropfen fallen mir auf den Kopf, ist das dann auch "gefühlter Niederschlag"? Muss ich erst einen Meteorologen hinzuziehen, um den Regen faktisch belegen zu können?

Bei meinem jetzigen Arbeitgeber sitze ich an einem ziemlich alten Rechner, der auch jedes Mal eine Gedenkminute einlegt, wenn er ein Programm starten oder eine umfangreichere Datei laden soll. Wenn die Kollegen, die einen aktuelleren Rechner mit gleicher Software-Installation (Windows XP SP2, SAP R/3, MS Office) haben, das gleiche tun, sind die Dateien bzw. Programme fast noch in der selben Sekunde offen, in der sie angefordert wurden. Das sehe ich doch mit bloßem Auge!! Du tust ja gerade so, als beruhe die Wahrnehmung von Menschen ausschließlich auf Halluzinationen.

Dass die an diesem Thread beteiligten User die einzigen sein sollen, die die Erfahrung gemacht haben, dass SuSE lahmer ist als z.B. Ubuntu, halte ich meinerseits für eine gewagte Unterstellung.

CU
Olaf
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Zausel3 Olaf19 „ denn auf die Unart der fragenden Unterstellung, ob Novell mir Geld bezahlt und...“
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hi again,

Darauf muss ich auch nicht eingehen. Diese Aussagen stammen nicht von mir, wozu soll ich die Aussagen anderer interpretieren?

Eben, aber du beziehst dich auf meine. Z.B. woher ich wissen will, ob jemals Meßungen vorgenommen wurden? Nicht, daß Google unfehlbar wäre, aber mit 10 anderen Suchmachinen zusammen, ergibt sich schon ein Bild.
Es sind bis jetzt keine verifizierbaren Messungen über die angebliche Langsamkeit veröffentlicht worden, ergo sind diese Behauptungen immer subjektiver Natur und bleiben es.

Als erwachsener Menschen bedarf es keiner an den Haaren herbeigezogenen Argumente - Web-Server, Dienste, die im Hintergrund laufen - um eine Antipathie als vernünftig darzustellen bzw. zu begründen.
Wer OpenSuse nicht mag, mags halt nicht. Aus die Maus.

Und kritisch bist du nur bei Pro-OpenSuse Aussagen und das als ebenfalls Einsteiger.
Das ist augenfällig. Diese Mauschelei mißfällt, eben weil sie so augenfällig ist. So eine Art Blaumannsolidarität, die schon viel Unheil angerichtet hat.

Egal, das Thema ist durch und wünsche dir einen guten Rutsch und auf daß im Jahre 2008 OpenSuse (die 11) noch schneller wird, als sie es jetzt schon ist... ;-)

Zausel

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Olaf19 Zausel3 „hi again, Eben, aber du beziehst dich auf meine. Z.B. woher ich wissen will, ob...“
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> Diese Mauschelei mißfällt, eben weil sie so augenfällig ist.
> So eine Art Blaumannsolidarität, die schon viel Unheil angerichtet hat.


Kannst du letztere wirklich interessante Behauptung durch irgendwelche Beispiele belegen? Würde mich brennend interessieren, was ich da wieder verpasst habe. In Zukunft werde ich mich nur noch in Threads äußern, an denen keine anderen VIPs beteiligt sind - ach nee, ich könnte ja einen Zweitaccount dafür nehmen... ehrlich: Jetzt wird's wirklich langsam kindisch.

> Als erwachsener Menschen bedarf es keiner an den Haaren herbeigezogenen Argumente

Das einzig an den Haaren herbeigezogene, ist dein ewiges Verlangen nach Messungen, was durch ständige Wiederholung aber nicht sinnvoller wird. Wenn du aus dem Fenster guckst und siehst, dass es regnet, musst du dann erst eine Schüssel auf den Balkon stellen, um die Niederschlagsmenge zu messen, bevor du glaubst, dass es wirklich regnet?

Nochmal: Ich habe selbst bei meinem alten Arbeitgeber vor einem aktuellen, schnellen Rechner mit SuSE 9.x/10.1 mit KDE 3.x Desktop gesessen. Ich habe die Langsamkeit der Distri, namentlich beim Starten von Applikationen und Öffnen von Dateien "am eigenen Leibe" miterlebt. Und ich habe erlebt, dass es auf viel älterer Hardware und nur mageren 512 MB RAM mit Ubuntu flotter gegangen ist.

Leider konnte ich diese Diskussion nicht voraussehen, sonst hätte ich meine Stoppuhr benutzt - genug Zeit gehabt hätte ich.

> Egal, das Thema ist durch

In dem Punkt sind wir zum guten Schluss nun doch einmal einer Meinung...

Allen hier ein schwungvolles 2008!

CU
Olaf
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Zausel3 Olaf19 „ Diese Mauschelei mißfällt, eben weil sie so augenfällig ist. So eine Art...“
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Das Thema ist durch, dein Nachkarten nicht!

Das einzig an den Haaren herbeigezogene, ist dein ewiges Verlangen nach Messungen, was durch ständige Wiederholung aber nicht sinnvoller wird. ........

Also wenn man eine subjektive Behauptung auf eine objektive Ebene verlagern will ,soll das an den Haaren herbeigezogen sein, wer ist denn jetzt kindisch?

Diese Mauschelei mißfällt, eben weil sie so augenfällig ist.
So eine Art Blaumannsolidarität, die schon viel Unheil angerichtet hat.
Kannst du letztere wirklich interessante Behauptung durch irgendwelche Beispiele belegen? Würde mich brennend interessieren, was ich da wieder verpasst habe


Recht einfach: Z.B. wurde behauptet, daß Kofler nur noch über Ubuntu schreiben würde. Also wurde die Reputation eines Autors, der über jeden Zweifel erhaben ist, dazu mißbraucht als Argument gegen OpenSuse, über die er nach wie vor die ausführlichsten und besten Bücher schreibt, zu dienen.
Das erscheint dir so nebensächlich, daß du es mit keinem Wort erwähnst.

Weiter, auch M. Nickles empfiehlt OpenSuse.
Ist auch er nicht in der Lage, diese Langsamkeit von OpenSuse festzustellen?

Was weißt du über die Fähigkeiten des Administrators, der dir so ein "langsames" Suse eingerichtet hat, was weißt du über die Konfiguration der Hardware, was weißt du über überhaupt über Linux.
Wieviele Distributionen hast du aufgespielt, wieviele Jahre arbeitest du schon mit Linux?

Du bist parteiisch geworden und deine ehemals vorhandene Objektivität und Souveränität ist einer Gereiztheit gewichen, die einfach auffällt.
Lies alles, bilde dir eine Meinung und dann kann man die auch Ernst nehmen, denn eine Linux Koryphäe wird man nicht durch Abnicken, nicht durch scharfe Formulierungen und auch nicht durch Pseudoironie!

Zausel

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Olaf19 Zausel3 „Das Thema ist durch, dein Nachkarten nicht! Also wenn man eine subjektive...“
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Du bist es doch selber, der ewig nachkartet und nicht Ruhe geben kann!

> Z.B. wurde behauptet, daß Kofler nur noch über Ubuntu schreiben würde.
> Also wurde die Reputation eines Autors, der über jeden Zweifel erhaben ist,
> dazu mißbraucht als Argument gegen OpenSuse,
> Das erscheint dir so nebensächlich, daß du es mit keinem Wort erwähnst
.

Ich dachte das hatten wir geklärt... diese Äußerung stammt nicht von mir, wieso soll ich sie kommentieren? Wenn ich mich hier als Anwalt meiner VIP-Kollegen aufspielen würde, hättest du viel mehr Grund zu deinen polemischen Unterstellungen bzgl. des angeblichen Korpsgeistes, der hier herrschen soll - so ist das einfach nur haltlos.

Ich weiß nicht, wer von euch recht hat bzgl. der Einstellung von Herrn Kofler, also halte ich mich da raus!

> Wieviele Distributionen hast du aufgespielt, wieviele Jahre arbeitest du schon mit Linux?

Wieviele Distributionen muss man denn aufgespielt haben, wieviele Jahre mit Linux gearbeitet haben, um beurteilen zu können, dass das SuSE in meinem alten Betrieb langsamer gelaufen ist als Ubuntu auf meinem Privatrechner mit älterer und schwächerer Hardware? Der Admin war ein Profi, der auf jahrelange Erfahrung zurückblickt, das System war schon - im Verhältnis etwa zu dem Windows XP, was ich zu der Zeit privat benutzt habe - auffällig langsam.

> ist einer Gereiztheit gewichen, die einfach auffällt.

*LOL*... na wie schön, dass wenigstens du dich hier als Gute-Laune-Bär betätigst *g*...

CU
Olaf

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Zausel3 Olaf19 „Du bist es doch selber, der ewig nachkartet und nicht Ruhe geben kann! Z.B....“
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*LOL*... na wie schön, dass wenigstens du dich hier als Gute-Laune-Bär betätigst *g*...

rofl stimmt, jetzt bin ich etwas, eher etwas viel angefressen................., ist wohl nicht mein Tag heute, lassen wir es dabei......... ;-)

Versuche noch etwas zu möpen (= LiLaLaunebär)........ ;-)

Möp, möp, möp

Gruß

Zausel
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Olaf19 Zausel3 „ rofl stimmt, jetzt bin ich etwas, eher etwas viel angefressen.................,...“
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Nach außen hin sieht es jetzt so aus, als wären wir in der Sache keinen Millimeter weitergekommen - aber das täuscht! Ich werde im neuen Jahr bei Gelegenheit einen neuen Anlauf mit Opensuse unternehmen, um auf dem neuesten Stand zu sein, was diese Distri angeht.

Es gibt nur eine technische Hürde dabei: Die Linux-Kiste mit Ubuntu drauf steht seit einiger Zeit bei meinem Vater und werkelt dort sehr gut - da möchte ich ungern drauf herumexperimentieren, zumal das Teil ausschließlich als Arbeitsrechner eingesetzt wird. Bei mir zuhause steht nur noch der PowerMac G5 - da lässt sich zwar auch Linux drauf installieren, aber wegen der ganz anderen Hardware (IBM-CPU!) sind die Ergebnisse dort eher nicht repräsentativ.

Aber schauen wir, was sich machen lässt - evtl. nehme ich die Backup-Festplatte von Dads PC für OpenSuse... das kann ich aber erst machen, wenn dort auch Internet verfügbar ist - ohne Websupport dürfte die Installation nur halb so viel Spaß machen.

Greetz und *möp* zurück
Olaf

Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
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Borlander Zausel3 „Das Thema ist durch, dein Nachkarten nicht! Also wenn man eine subjektive...“
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auch M. Nickles empfiehlt OpenSuse.
Sorry, aber ich habe mikes Fazit zu SuSE gänzlich anders in Erinnerung. Von einer Empfehlung war das zumindest weit entfernt...
(Mit Zitaten lasse ich mich natürlich gerne vom Gegenteil überzeugen, obgleich ich äußerst überrascht wäre wenn entsprechende existieren)

Gruß
Borlander
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Olaf19 Borlander „ Sorry, aber ich habe mikes Fazit zu SuSE gänzlich anders in Erinnerung. Von...“
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Nach ausgiebigen Experimenten habe ich mich im Rahmen dieses Buchs für (K)Ubuntu entschieden. Aus vielerlei Gründen. (K)Ubuntu ist eine saubere Sache. Es ist kostenlos, der Support ist kostenlos und es ist schlichtweg ideal für den Einstieg in Linux. Distributionen wie OpenSuSE sind zwar sehr beliebt, aber SuSE ist zu vollgeknallt. Es ist sinnvoller, mit einem schlichten Betriebssystem anzufangen und dann reinzumachen, was man wirklich braucht, als ein überlastetes System zu haben, das mit Dingen vollgestopft ist, die man vielleicht niemals verwendet.

Wer einen sehr schnellen Rechner hat (mit möglichst viel Speicher), kann sich auch für OpenSuSE entscheiden - OpenSuSE ist im deutschsprachigen Raum sehr beliebt, hat im Internet eine große Fangemeinschaft und wird auch von deutschen Fachzeitschriften sehr häufig behandelt.


So weit unser großer Meister... er gibt also Ubuntu klar den Vorzug, lässt aber IMHO ziemlich deutlich durchblicken, dass das eher eine persönliche Vorliebe ist. Die Argumentation ist an dieser Stelle nicht allzu glücklich: "saubere Sache" ist wenig konkret formuliert, und die anderen Vorzüge ("kostenlos") treffen auf so ziemlich jede Linux-Distri zu.

Zum Stichwort "zu vollgeknallt" wäre zu überlegen, ob man das nicht schon vor dem Installationsprozess unterbinden kann, indem man an den richtigen Stellen ein paar Haken herausnimmt. Das wäre auch für Anfänger machbar, wenn man ihnen sagt, was und wo. Ich kann mich erinnern, dass RedHat 8 und 9 auch schier unglaublich vollgestopft waren mit allerlei Tools und Tülchen, Programmierumgebungen, kurz, Software ohne Ende. Das hatte ich damals allerdings auch nicht auf CD, sondern auf DVD, von der Zeitschrift EasyLinux.

CU
Olaf
Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
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Zausel3 Olaf19 „Nickles-Linux Report 2007/2008, Seite 65“
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wow - aber hallo - bin angenehm(stens = die Steigerung gibt es leider nicht) überrascht.

Erstmal betr. letztes Posting von Olaf19.
Falls du OpenSuse testen willst - auf MAC = PowerPC = Download hier
http://www.lidux.de/linux_ppc_cd_dvd:::116.html.
Je nach Zeit und Möglichkeit helfe ich gerne!
Dann 2tens folgende Überlegung:

Zum Stichwort "zu vollgeknallt" wäre zu überlegen, ob man das nicht schon vor dem Installationsprozess unterbinden kann, indem man an den richtigen Stellen ein paar Haken herausnimmt

dito, weil das einer der Knackpunkte** überhaupt ist. Liest man schon vorher, kann man sich zügig ein Supersytem einrichten, liest man nach der Installation aufmerksam, gehts auch, aber das kann hakelig werden + man verliert leicht den Überblick.
Ausprobieren ist nunmal von der Zeit her aufwendiger als lesen.
Ausprobieren oder spielen macht natürlich mehr Spaß und der Spaßfaktor ist nicht ohne.. ;-)

Läßt man alles auf sich zukommen, dauert es natürlich noch länger, trotzdem bringt OpenSuse einen Riesen Vorteil mit:
die in deutscher Sprache beiliegende Lektüre gilt nach wie vor als die ausführlichste im Linux-Bereich.
Dieses Argument wird leider zu oft überlesen oder zu leicht bewertet, wenn es denn überhaupt angeführt wird.


**der 2te Knackpunkt bleibt natürlich die Lernbereitschaft, was will ich in welchem Abstand lernen usw.

**der 3te Knackpunkt ist wiederum der, woher bekomme ich meine Lektüre, kostet die was, kann ich die bezahlen, komme ich mit den Suchmachinen klar, habe ich Zugriff auf gute Foren........?


Zumindestens von der Zeit sollte sich jeder vorher entscheiden wieviel er investieren will oder kann, wenig = (K)Ubuntu; etwas mehr = OpenSuse mit der größten Auswahl an Software überhaupt; mittel = Debian oder viel = Gentoo; mächtig viel = LfS (Linux from Scratch)

Beim Download spielt die Internetverbindung eine große Rolle, falls keine Breitbandverbindung vorhanden, müßte man über http://www.linux-iso.de/linux/index.html bestellen.
Und falls das schon zuviel ist, auf die Beilagen in den Heften hoffen und da ist OpenSuse 10.3, (K)Ubuntu und Knoppix, Kanotix oft genug vertreten.

Da kommt eins zum anderen.

Und noch kurz zu M.Nickles, der hat mit OpenSuse begonnen und er ist mitnichten ein Kritiker dieser Distribution.

Jedenfalls meine ich das herausgelesen zu haben.

Und er kennt Kofler wohl ganz gut.

Und zum Schluß: wer Linux "erobern" will, soll sich ruhig mit vielen Programmen auseinandersetzen, die Ubuntu Version ist mir da zu zahm, die Kubuntu = KDE ist schon besser, gefallen hat mir Xubuntu.

Gruß

Zausel

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Olaf19 Zausel3 „wow - aber hallo - bin angenehm stens die Steigerung gibt es leider nicht...“
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> Zumindestens von der Zeit sollte sich jeder vorher entscheiden wieviel er investieren will...
> wenig = (K)Ubuntu; etwas mehr = OpenSuse mit der größten Auswahl an Software überhaupt;
> mittel = Debian oder viel = Gentoo; mächtig viel = LfS (Linux from Scratch)


Oder aber man macht es in dieser^^ Reihenfolge und steigert sich langsam von "wenig" bis "viel", wobei man beim Wechsel auf die nächst"höhere" Distri immer schon die Linux-Erfahrungen von der vorangegangen Distri mitbringt. Afair hat KarstenW auch mit SuSE (damals noch nicht opensuse) angefangen und ist später erst bei Debian gelandet. Cbuddeweg nimmt Gentoo, hatte vorher aber auch etwas "Einfacheres".

> wer Linux "erobern" will, soll sich ruhig mit vielen Programmen auseinandersetzen,
> Ubuntu ist mir da zu zahm, die Kubuntu = KDE ist schon besser, gefallen hat mir Xubuntu.


Also, ich bin etwas "verkorkst" dadurch, dass ich mit grafischen Benutzeroberflächen "großgeworden" bin und nie mit einem kommandozeilenbasierten System zu tun hatte, auch nicht mit MS-DOS. Bei mir hat es mit dem Atari angefangen, dann kam ein 68000er Mac, danach ein PC mit Windows XP und schließlich ein PowerMac G5 mit Mac OS X. Zwischendurch habe ich immer mal mit Linux experimentiert, anfangs Red Hat 8, später 9, dann SuSE 9 und 10 in der Firma und zuletzt Ubuntu 7.04 mit Gnome-Desktop auf meinem ehemaligen Windows-PC, der jetzt bei meinem Vater steht.

Der langen Rede kurzer Sinn: Ich mochte XUbuntu nicht so, das war mir zu spartanisch; mit der Steigerung davon, "Fluxbuntu" mit Fluxbox-Desktop bin ich überhaupt nicht zurecht gekommen. Gnome war okay. KDE, also KUbuntu, habe ich nicht ausprobiert, weil ich KDE schon vom SuSE-Rechner aus der Firma kannte. Evtl. wäre KDE für jemanden wie mich sogar das Geeignetste, allerdings habe ich oft gelesen, dass Gnome schon um einiges schlanker und ressourcenschonender sein soll. Da der PC etwas älter ist und nicht mehr aufgerüstet werden soll, war das ausschlaggebend, doch bei Gnome zu bleiben.

Noch etwas zu Mike Nickles... das Buch hat eh schon 500 Seiten und wäre sicher bald aus den Nähten geplatzt, wenn Mike noch mehr Infos reingepackt hätte. Da muss man immer Kompromisse machen. Mike hat sich für Ubuntu als Schwerpunkt entschieden, wobei sowohl auf Gnome als auch KDE sehr detailliert und in vergleichender Weise eingegangen wird. Opensuse kommt mehr am Rande vor. Ich weiß nicht, ob für dieses oder nächstes Jahr schon ein Nachfolgewerk geplant ist, wenn ja, wird es sicher nicht wieder den gleichen Schwerpunkt haben.

Übrigens für Einsteiger sehr empfehlenswert! ...sofern man den krachledernen Schreibstil von Mike Nickles mag :-)

CU
Olaf
Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
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Borlander Olaf19 „Nickles-Linux Report 2007/2008, Seite 65“
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Also "vollgeknallt", "ein überlastetes System", "Wer einen sehr schnellen Rechner hat" liest sich für mich nicht im Ansatz wie eine Empfehlung und der Rat zum schnellen Rechner eher als ein Hinweis darauf daß OpenSuSE auf älteren Systemen keinen Spaß macht ;-)

z.B. auf Seite 209 kann man dann noch sowas lesen:
"Eines der kotzigsten Gruselinstrumente ist Suses Yast." - Begeisterung schaut für mich irgendwie anders aus...


Gruß
bor

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Captain-Iglu Zausel3 „ganz klar OpenSuse 10.3. dieses Geflame gegen OpenSuse nervt und wird...“
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Danke Zausel und einen guten Rutsch .werde dich in mein Buch mit aufnehmen !

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Zausel3 Captain-Iglu „Danke Zausel und einen guten Rutsch .werde dich in mein Buch mit aufnehmen ! “
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hi Captain-Iglu,

den wünsche ich dir auch und ein frohes neues Jahr 2008 mit viel Linux........ ;-)

Gruß

Zausel

P.S. Einen guten Rutsch an alle im Thread, der wiedermal sehr lebendig war.
Auf 2008.

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miraculix926 Zausel3 „ganz klar OpenSuse 10.3. dieses Geflame gegen OpenSuse nervt und wird...“
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Hallo Leute,
da ich auf meinem PC seit einiger Zeit OpenSuse 10.3 installiert habe, und auf meinem Notebook Ubuntu 7.10 (jeweils zusätzlich zu Windows XP), habe ich insofern den Vergleich zwischen beiden Betriebssystemen.

Ich muß sagen, daß mir Ubuntu (hier 7.10) besser gefällt als OpenSuse 10.3, da es für einen Linux-Anfänger wesentlich einfacher zu bedienen ist als OpenSuse. Man kann zum Beispiel Programme wesentlich einfacher installieren. Die Hardware-Erkennung ist bei beiden Betriebssystemen gleich gut. Auch wird man von den vielen Programmen, die bei Suse mitgeliefert werden, glatt erschlagen.

Aber den Tip, Beagle auszuschalten, wenn das System zu langsam läuft, muß ich mir merken. Danke schön! Daran merke ich wieder einmal, wie wenig - hier speziell über Linux - ich eigentlich weiß.

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Borlander Zausel3 „also jetzt wird es langsam albern. Da möchte jemand Tipps und keine kindische...“
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Den heiligen Gral gibt es nicht. Auch nicht unter den Linux-Distris...

[...] opensuse ist in Europa mit Recht die am meisten verbreitete Distributionen
Darüber könnte man sicherlich vortrefflich streiten. Ein großteil sind womöglich Business-Installationen ausmachen, wo es auf Support ankommt...

und ob jetzt Zaphod Suse mag oder nicht, völlig egal. Oder ist er hier der Weise von Nickles, der Linux-Guru..... ??. ;-)
Für die Aussage "daß OpenSuse eine der einsteigerfreundlichesten Distributionen [...] überhaupt ist, da sind sich alle einig ist es wohl kaum egal. Das ist allerdings vollkommen unabhängig davon wer SuSE nicht mag. Tatsache ist nunmal: Es gibt User die SuSE als ungeeignet für Einsteiger ungeiegnet halten, in der zwischenzeit hat sich unten noch ein weiterer gemeldet. Gründe dafür haben alle hier genannt...
Abgesehen davon: Z scheint mir als langjähriger und erfahrener Linux-User durchaus qualifiziert in dieser Sache.

Hier bittet einer um eine Hilfestellung
Exakt deshalb rate ich auch von einer Distri ab mit der man sich unnötige Probleme einhandelt. Alles andere kann ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren.

und ich glaube nicht daß du ein Linux-Experte bist.
Ich habe bislang noch nie behauptet, daß ich ein Linux-Experte sein würde. Obwohl gelegentlich schonmal versucht wurde mir das an zu dichten ;-)


Gruß
Borlander

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Zausel3 Borlander „Den heiligen Gral gibt es nicht. Auch nicht unter den Linux-Distris... Darüber...“
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hi again... ,

und ob jetzt Zaphod Suse mag oder nicht, völlig egal. Oder ist er hier der Weise von Nickles, der Linux-Guru..... ??. ;-) Für die Aussage "daß OpenSuse eine der einsteigerfreundlichesten Distributionen [...] überhaupt ist, da sind sich alle einig ist es wohl kaum egal

Und ob das egal ist oder unterstellst du Kofler eine schlechte Wahl, einer der profiliertesten unter den Linux-Autoren mit der wohl erfolgreichsten Buchreihe in der Linux-Szene soll sich eine schlechte Distribution zum Vorbild genommen haben??!!
Auch M.Nickles empfiehlt OpenSuse.

Es gibt User die SuSE als ungeeignet für Einsteiger ungeiegnet halten

Jedem seine Meinung, nur wenn dadurch ein Fragesteller unnötigen privaten negativen "Erfahrungen" - und nichts anderes sind das, denn die angebliche Langsamkeit oder sonstige "Geschwindigkeitseinbußen" von OpenSuse wurden noch NIE objektiv gemessen!! - ausgesetzt wird, dann ist der Sinn des Threads ad absurdum geführt.

Der Threadstarter wollte Orientierung und nun wirklich nicht eine auf subjektiven Erfahrungen beruhende und teilweise mit Vorurteilen geführte Mega-Diskussion.

Was er ja auch schreibt....

Zausel

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Zaphod Zausel3 „hi again... , Und ob das egal ist oder unterstellst du Kofler eine schlechte...“
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Kofler ist von SuSE zu Ubuntu gewexelt ...

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Zausel3 Zaphod „Kofler ist von SuSE zu Ubuntu gewexelt ...“
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also das ist Wunschdenken. ;-) gewechselt hat er mitnichten, er hat ergänzend ein Buch über Ubuntu herausgegeben = beziehst du dich darauf http://wiki.ubuntuusers.de/B%C3%BCcher ? denn sein nächstes großes Buch handelt wieder von OpenSuse.
http://www.kofler.cc/linux7.html = August 2007

Zausel

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Olaf19 Zausel3 „hi again... , Und ob das egal ist oder unterstellst du Kofler eine schlechte...“
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> denn die angebliche Langsamkeit oder sonstige "Geschwindigkeitseinbußen"
> von OpenSuse wurden noch NIE objektiv gemessen!!


Woher willst du das wissen? Vielleicht existiert eine solche Messung und wurde nur noch nicht veröffentlich? Davon abgesehen, was erwartest du?

Hätte ich mich bei meinem alten Arbeitgeber mit der Stoppuhr vor meinen SuSE-Rechner setzen sollen, um die Sekunden zu nehmen, bis ein Programm sich bequemt zu starten? Ich merke es doch als Anwender, ob meine Kiste schnell oder langsam läuft.

Außerdem hatte Borlander gepostet, dass die Installation ewig lange dauert. Ich war einmal dabei, als unser Admin in der Firma einen Rechner neu gemacht hat und war auch erstaunt, wie ewig das dauert. Zum Vergleich: Mac OS ist in einer Viertelstunde, Windows XP in 20 Minuten fertig, Ubuntu auch so um den Dreh.

Mag sein, dass es Mittel und Wege gibt, das alles flotter zu bekommen - wenn man sich ausreichend damit auskennt, und genau das kann man von einem Einsteiger eben nicht erwarten.

CU
Olaf
Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
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Olaf19 Zausel3 „also jetzt wird es langsam albern. Da möchte jemand Tipps und keine kindische...“
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...SuSE mögen oder persönlich etwas dagegen haben - es geht doch darum, wie jemand etwas begründet. Also letztlich auch um Fakten und nicht um irgend einen "heiligen Gral".

Bei meinem alten Arbeitgeber - sehr kleines Unternehmen - hatten wir SuSE-Linux 9.irgendwas. Obwohl es damals aktuelle Rechner von HP waren (mit Venice-Athlon, 2005) liefen die Kisten krötenlangsam, mit SuSE 10 dann natürlich erst recht. Wenn die neueste Version 10.3 dieses Problem aus der Welt schafft und SuSE richtig Beine macht, will ich nichts gesagt haben...

CU
Olaf

Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
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Borlander Olaf19 „Es geht doch nicht darum, ob Zaphod und Borlander...“
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Meine jüngsten Erlebnisse habe ich allesamt mit SuSE10.3 gesammelt. Und auch diese Version würde als krötenlangsam durchgehen...

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Captain-Iglu Zausel3 „@Captain-Iglu“
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Danke Zausel endlich mal eine Antwort mit der man was anfangen kann!!!
Ich wollte nur eine einfache antwort auf meine Frage und keine
RIESEN Disku auslösen !!!!

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Olaf19 gelöscht_189916 „Tja, Olaf Das kann man jetzt so oder so sehen, wer kann z.B. heute sagen, ob...“
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> ob nicht Canonical, wenn Sie erstmal genug Marktanteile haben,
> auch versucht, Ubuntu zu kommerzialisieren?


Hi nochmal, es geht mir nicht um das Thema Kommerzialisierung im allgemeinen - es geht mir darum, dass Microsoft versucht, am Erfolg der Linuxcommunity zu schmarotzen, indem sie behaupten, das wäre alles ihr geistiges Eigentum und müsse gefälligst lizenziert werden. Und Novell ist so blöd und tanzt diesen Parasiten auch noch nach der Pfeife!!

So etwas sollte man nach Möglichkeit nicht unterstützen.

> Und wenn schon Open Source, dann richtig, also kein mp3, kein Flash,
> ergo alles was nicht der GPL unterliegt, raus aus dem Rechner und nur noch
> freie Formate verwenden, aber wer macht das schon als Normaluser?


Das mach ich auch nicht... ich nutze eine Menge Closed Source-Software, z.B. von Apple, und bin auch sehr zufrieden damit.

CU
Olaf
Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
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Borlander gelöscht_189916 „Jetzt schimpft doch nicht so über Opensuse - Wenn man bei der Installation den...“
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Ich politischen Hintergründe des OS sind für mich nachrangig, erstmal muß das OS selbst was taugen. Ich bin auch definitiv keiner von denen die dauern über Windows schimpfen und sagen das Linux alles besser könnte. Beide Systeme haben ihre Stärken und Schwächen, dessen muß man sich nur bewusst sein...

Zu YaST will ich mich auch mal nicht weiter auslassen, da kriege ich jedes mal zu viel weil die Software so lahmarschig ist :-(


Gruß
Borlander

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Acader Borlander „Ich politischen Hintergründe des OS sind für mich nachrangig, erstmal muß das...“
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Ich muß dir zu deiner Einschätzung mit Suse vollkommen zustimmen.
Suse 10.2 als auch 10.3 ist im Vergleich zu Ubuntu und Mandriva lahmarsch.....
und ich würde aus heutiger Sicht niemals Einsteigern zu dieser Distri raten.
Es ist ja nicht nur die Geschwindigkeit sondern auch der ganze andere Schnickschnack.
Schon wenn ich an die Abhängigkeitsprüfungen denke wird mir übel !
Heute nutze ich Debian z.Z. Lenny und da sieht man erst mal den gewaltigen Unterschied zwischen
Beiden. Die rasende Geschwindigkeit und blitzschnelle Abhängigkeitsprüfungen sind dabei nicht
die einzigen klaren Vorteile.
Doch zurück zum Thema: Ich finde Ubuntu für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene ideal.
Wenn die Entwicklung dieser Distri so weitergeht könnte sie wohl bald die Nummer "Eins" werden.

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Olaf19 Borlander „Ich politischen Hintergründe des OS sind für mich nachrangig, erstmal muß das...“
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> politischen Hintergründe des OS sind für mich nachrangig, erstmal muß das OS selbst was taugen.

Es soll OSse geben, die nicht von Microsoft kommen und auch sonstwie nicht mit MS verbandelt sind - und die trotzdem was taugen!
Du lieferst selbst das beste Beispiel: Ubuntu. Flotter als SuSE, und es steht keine Firma dahinter, die artig an Microsoft abdrückt.

CU
Olaf
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