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Linux reif für den Desktop?

the_mic / 20 Antworten / Baumansicht Nickles

Bald erscheint die nächste Ubuntu-Version, und schon beginnen wieder die Artikel und Reviews unter dem Motto "ist Linux nun endlich reif für den Desktop" aus dem Boden zu spriessen. Meine Leseempfehlung:
http://www.osnews.com/story.php/17505/Ubuntu-Feisty-Fawn-Desktop-Linux-Matured/

cat /dev/brain > /dev/null
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Tilo Nachdenklich the_mic „Linux reif für den Desktop?“
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Ich habe gerade irgendwo gelesen dass der Support - Updates usw. - für Ubuntu gerade mal 18 Monate läuft. Den meisten DAUS stößt es schon auf, dass sie z.B. nach 5 Jahren Windows umziehen müssen und die Leute haben Probleme ihre Daten und Einstellungen aufs neue System zu übertragen. Wie ich das bei einem Linux machen müsste...ich weiß es nicht (habe mich allerdings noch nicht drum gekümmert). Neben diversen bekannten Kleinigkeiten (und vor allem Dokumentation in deutsch in einfachen Worten), wäre also auch eine längere Halbwertzeit angesagt. Wir wollen nicht dauernd umlernen, dazulernen, administrieren. Wir wollen mit dem System arbeiten, je einfacher je besser. Es gibt ja auch noch andere Herausforderungen im Leben.

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the_mic Tilo Nachdenklich „Ich habe gerade irgendwo gelesen dass der Support - Updates usw. - für Ubuntu...“
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Ich habe gerade irgendwo gelesen dass der Support - Updates usw. - für Ubuntubild gerade mal 18 Monate läuft.
Das stimmt so nicht. Auf der Ubuntu-Seite kannst du lesen:
Ubuntu is designed with security in mind. You get free security updates for at least 18 months on the desktop and server. With the Long Term Support (LTS) version you get three years support on the desktop, and five years on the server. Upgrades to new versions of Ubuntu are and always will be free of charge.
Ich denke mal, dass drei Jahre genug sind. Danach wird eh so langsam ein neuer PC fällig. Und selbst nach dem Auslaufen des Supports: Das System wird sich ja nicht abschalten und ein Upgrade erzwingen. Schliesslich benutzen auch heute noch Leute Win98. Also Weiternutzen ist natürlich möglich.

nach 5 Jahren Windows umziehen müssen und die Leute haben Probleme ihre Daten und Einstellungen aufs neue System zu übertragen.
Ein wenig interessierter User (~DAU) wird gar nicht mitbekommen, wenn eine neue Version seines Betriebssystems herauskommt. Selbst wenn, wird er auch nicht das Problem haben die neue Version installieren zu müssen. Der PC ist für ihn eine Blackbox. Für das Upgrade kauft er einen neuen PC mit vorinstalliertem System (grad Vista kannst du gar nicht auf einem fünf Jahre alten PC installieren).
Übernahme von Daten und Einstellungen kümmert ihn daher auch mässig. Dazu fragt er einen "Bekannten, der sich mit Computern auskennt".

Wie ich das bei einem Linux machen müsste...ich weiß es nicht
Wie so oft: Das Vorgehen für ein Systemupgrade ist Abhängig von deiner Distribution.
Zumindest für die Übernahme von Daten und Einstellungen kannst du einfach /home auf das neue System übertragen.
cat /dev/brain > /dev/null
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holger47 the_mic „ Das stimmt so nicht. Auf der Ubuntu-Seite kannst du lesen: Ubuntu is designed...“
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Wenn Microsoft für ein Windows 5 Jahre Sicherheitsupdates anbietet, schreien alle laut auf, aber wie. Wenn Ubuntu nur für 18 Monate Sicherheitsupdates anbietet, dann ist das mehr als ausreichend. wie wäre es, mal nicht mit zweierlei Maß zu messen? Nebenbei: Für ein Serverbetriebssystem 18 Monate Sicherheitsupdates - da würde ich als Admin ins Grübeln kommen....

Und so schön, das die aktuellen Linux-Distributionen auf 5 Jahre alten PCs so schön schnell laufen - ach nein, die haben ja gerade mal die Mindestanforderungen erfüllt und Linux wird eher wie ein Sack Muscheln laufen.

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Zaphod holger47 „Wenn Microsoft für ein Windows 5 Jahre Sicherheitsupdates anbietet, schreien...“
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Nebenbei: Für ein Serverbetriebssystem 18 Monate Sicherheitsupdates
Blödsinn. DIe Servervariante von Dapper wird 5 Jahre supportet.
Ausserdem ist ein Update im laufenden Betrieb problemlos möglich.

HTH, Z.
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Tilo Nachdenklich Zaphod „ Blödsinn. DIe Servervariante von Dapper wird 5 Jahre supportet. Ausserdem ist...“
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the_mic Tilo Nachdenklich „Google zu Ubuntu und 18 Monaten“
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Was willst du uns mit diesem Link sagen?

cat /dev/brain > /dev/null
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Tilo Nachdenklich the_mic „Was willst du uns mit diesem Link sagen?“
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Na dass es diese ominösen 18 Monate definitiv gibt.

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the_mic Tilo Nachdenklich „Na dass es diese ominösen 18 Monate definitiv gibt.“
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Ja, und wenn dir 18 Monate zuwenig sind, dann nimmst du eine Variante mit 36 bzw 60 Monaten unterstützung. Also hör auf, hier MS-mässige FUD zu verbreiten. *EOD*

cat /dev/brain > /dev/null
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the_mic holger47 „Wenn Microsoft für ein Windows 5 Jahre Sicherheitsupdates anbietet, schreien...“
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Gut, dass du meinen Beitrag gelesen hast. </ironie>
:-(

cat /dev/brain > /dev/null
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Zaphod Tilo Nachdenklich „Ich habe gerade irgendwo gelesen dass der Support - Updates usw. - für Ubuntu...“
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Du musst nicht umlernen. Ubuntu lässt sich im laufenden Betrieb einfach upgraden. Ws gibt keine Probleme mit Daten und Einstellungen, die werden beim Upgrade nicht angefasst.
ich weiß es nicht
Dann informiere dich doch einfach, statt hier sinnfrei rumzuschwafeln ...

HTH, Z.

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Tilo Nachdenklich Zaphod „Du musst nicht umlernen. Ubuntu lässt sich im laufenden Betrieb einfach...“
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Zaphod, es geht nicht darum was ich könnte, wenn ich Zeit hätte. Dafür ist ein Forum da, um aufzuklären, ohne dass man alles zu Fuß selber erledigen muss. Es geht auch um ein Kommunikationsdefizit an der Oberfläche von Diskusionen und vielleicht auch um eine Vereinheitlichung der Distribus. Uns DAUs wird man schwerlich verändern, es ist nur die Frage wie weit man uns mit Microsoft weiter quälen kann, weil der Absprung Richtung Linux uns zu sehr beansprucht. Klar, für richtige Hobby- und Volljob-Informatiker kein Thema.

Vielleicht passt auch vielen der rüdere Ton (hart UND herzlich) im Linux-Umfeld nicht.

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KarstenW Tilo Nachdenklich „Zaphod, es geht nicht darum was ich könnte, wenn ich Zeit hätte. Dafür ist...“
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Wenn du ein System wie Windows haben willst, dann nimm doch Windows.
An Windows stören mich so viele Dinge. Trotzdem wird sich Microsoft nicht darum kümmern, was ICH will.

Linux ist sehr gut für Desktoprechner geignet, weil Linux Standards wie die Linux StandardBase bietet.
Das gibt es nicht bei Unix. Bei Unix gibt es ein paar Standards wie den POSIX Standard oder den CDE Desktop.
Das reicht aber nicht aus um ein Programm, welches beispielsweise für Solaris programmiert wurde unter AIX Unix zum Laufen zu bringen.

Für viele Firmen ist der Arbeits- und Programmieraufwand zu groß um Ihre Programme für so viele Unixderivate zu programmieren. Deshalb gibt es bei Unix auch relativ wenige Programme und alles ist sehr teuer.

Wie man die Konfiguration macht, ob nun mehr intuitiv oder transparent und flexibel ist reine Geschmacksache und auch abhängig was der jeweilige User an Vorwissen mitbringt.

Deshalb gibt es auch so viele Distributionen. Ich hatte auch vorher SUSE und bin dann auch Debian umgestiegen.
Für den Desktopberecih ist vor allem eine standardisierte Laufzeitumgebung wichtig , um ein Programm zu installieren, welches unter einer anderen Distribution programmiert wurde.
Diese Standard fehlen bei Unix und seinen viele Derivaten.
Das ist ein eindeutiger Vorteil von Linux gegenüber von Unix.

Hinter Windows steckt ein völlig anderes Konzept von einem Betriebsystem. Windows ist gar nicht mit Linux zu vergleichen.
Ich lehne Windows ab, schon allein wegen dem Konzept.

Man kann Linux mit Solaris, FreeBSD oder irgend einem anderen Unixderivat vergleichen.
Und da gibt es für Linux eindeutige Vorteile, wie eben diese wichtigen Standards für den Desktopbereich,
Unixsysteme wurde nur für den Serverbereich entwickelt.
Linux soll aber sowohl im Desktop- wie auch im Serverbereich gut funktionieren.













Debian GNU/Linux https://www.debian.org/index.de.html
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gelöscht_84526 Tilo Nachdenklich „Ich habe gerade irgendwo gelesen dass der Support - Updates usw. - für Ubuntu...“
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Ich kann nicht, ich will nicht, das geht nicht, blablablabla...

Du solltest dir mal diesen Artikel durchlesen: Klick

Dann kannst du meinen obigen Worten noch diese hinzufügen: Du brauchst nicht!

Gruß

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KarstenW gelöscht_84526 „@Tilo“
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Desktoprechner sind doch gar nicht kompliziert, aber wenn man überhaupt nicht in ein Handbuch schauen will....
Ein Betriebsystem wie Windows ist für erfahrene Benutzer ziemlicher Schrott (zumindest für mich).
Ich kenne nicht eine einzige Konfigurationsdatei. Ich muß wegen jeder Kleinigkeit das Betriebsystem neu installieren.

Wenn der Grafikmodus (leider kein XWindowsystem wie bei Unix/Linux) nicht mehr funktioniert, kann ich keine Programme installieren und auch keine Reparaturen am System durchführen.
Als Hobbyprogrammierer stört mich, das der Windowskernel nicht posixkompatibel ist.
Die Unixstandards scheinen Microsoft (vor allem Steve Ballmer) überhaupt nicht zu interessieren.
Diese Liste kann ich noch endlos weiterführen.

Aber für die meisten Anwender ist Windows genau das richtige Betriebsystem, nur nicht für mich (ich Egoist).

Außerdem gibt es jede Menge Distributionen. Tilo kann ja auch mal SUSE testen. Da gibt es auch ein Administrationshandbuch zum Lesen ;-).





Debian GNU/Linux https://www.debian.org/index.de.html
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Tilo Nachdenklich gelöscht_84526 „@Tilo“
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Meine Grafikkarte sagt auch spätestens bei der 3-D-Unterstützung "Ich kann nicht, ich will nicht, das geht nicht, blablablabla..." Und da hatte ich gedacht mit einer 6600GT wäre ich auf der sicheren Seite.

Meine schnellen Umcodierungsprogramme (Nero Recode) laufen nicht unter Linux. Ob die Hardware-Unterstützung der 6600GT unter Linux läuft weiß ich nicht. Bis jetzt hilft deren MPEG2-Decodierer meiner Budget-Sat-Karte-aus, beschleunigt aber auch Software wie Nero Recode. Zusammen mit Core 2 Duo wird ein Spielfilm in halber Spielfilmzeit komprimiert und das mit der aufwendigsten Rechenmethode ("Extraqualität"). Kein Codieren über Nacht erfordertlich, sondern bei gut 50% CPU-Last nebenbei.

Bei SuSE hat es wiederholt Probleme bei Versionssprüngen gegeben, wenn man eine Version übersprungen hat.

Meinen geliebten Dateimanager (PowerDesk 6 Pro) gibt es nicht unter Linux und es gibt nix vergleichbar Gutes.

Gibt es eigenlich AutoGK unter Linux?

Meine gesammelten Internettexte (.mht-Dateien) werden unter Linux nicht dargestellt.

Soll ich die Computerei wieder beim ABC beginnen, wie 1999?

Bei mir spricht alles für Mac-OS, aber ich möchte meinen PC selber zusammenbauen. Da müsste es erstmal Mac-OS einzeln zu kaufen geben und Apple dürfte nicht versuchen Mircosoft bei der Kontrollitis noch zu übertreffen.

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KarstenW Tilo Nachdenklich „@Tilo“
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Die Treiber sind doch ein allgemeines Problem unter Linux. Von den Herstellern bekommt man nicht immer Support.
Also vorher mal fragen und nicht hinterher irgendwelchen Treibern hinterherlaufen.

Und was die Linuxprogramme angeht, also Linux ist doch mehr ein technisches Betriebsystem.
Es gibt massenweise Serveranwendung und auch Industrieanwendungen wie Maple oder Eagle.
Du muß beim Hersteller anfragen, ob es eine Linuxversion von deinem Windowsprogramm gibt.

Manche Hersteller programmieren für Linux und Windows.
Das macht eine Programmierung mit dem Framework QT von der Firma Trolltech Norwegen möglich.
Damit lassen sich plattformunabhängige Programme schreiben.

Wieso kaufst du nicht mehrere Rechner ?
Du kannst doch deinen alten PC behalten und noch zusätzlich einen Apple Computer kaufen.
Linux unterstützt mit appletalk auch MacOSX Netzwerke und umgekehrt geht das auch.

Du kannst dich ja mal mit Solaris 10 befassenen. Da gibt es noch weniger Programme als bei Linux.
Da kaufst du dir den Rechner von Sun Microsystems und bekommst auch den Support für die passenden Treiber.



Debian GNU/Linux https://www.debian.org/index.de.html
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gelöscht_189916 the_mic „Linux reif für den Desktop?“
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Hallo an Alle

M. E. ist Linux schon lange reif für den Desktop. Ich habe meine ersten Gehversuche mit Suse 7.irgendwas gemacht und bin dann so langsam in die Materie reingestolpert. Für mich ist da eher die Frage, was will ich mit meinem Rechner anstellen. Gerade im Officealltag muß sich Linux schon lange nicht mehr verstecken, im Multimediabereich sehe ich sogar ein leichtes Plus, da ich z.B. Fernsehen am PC mit Recording und Schnitt etc. praktiziere, und dabei ist die Stabilität Win gegenüber deutlich höher. Wer halt Spiele bis zum letzten ausreizt, wird natürlich kaum auf Linux fliegen, wer natürlich den Sicherheitsgedanken trägt, schon. Das war z.B. einer meiner Gründe, auf Linux umzusteigen, und jetzt möchte ich es nicht mehr missen. Das einzige, woran die Sache krankt, ist eben die leidige Hardwareunterstützung in etlichen Bereichen, aber das liegt ja nicht an Linux selber, sondern an den Herstellern, die die Spezifikationen und/oder den Quellcode der Treiber nicht freigeben. Da muß man sich eben vorher schlau machen und standardisierte Hardware verwenden, die dafür aber dann im Regelfall out of the Box läuft ohne irgendwelche Verbiegungen. Und was mich auch etwas nervt, sind die relativ schnellen Distributionswechsel, gerade Suse 10.1 ist ja durch ZENworks ziemlich gefloppt, und man kann bei einer Aktualisierung eben nie sagen, das, was vorher ging, geht nachher auch, sondern dann funktioniert es auf einmal ganz anders. Ich halte mich jedenfalls immer ziemlich lange an einer Distri fest. Und mit den persönlichen Daten hat ja the_mic schon gesagt, wie es geht, entweder /home kopieren oder gleich in eine separate Partition installieren, dann kann man sogar mit mehreren Distributionen gleichzeitig auf denselben Datenbestand zugreifen und ein Distributionswechsel ist nicht mehr das ganz große Problem.

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Olaf19 the_mic „Linux reif für den Desktop?“
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...ist es nicht völlig schnurzepiepe, ob die Ubuntu-(Desktop-)Version 18 Monate oder 3 oder 5 Jahre supported wird? Es erscheint doch sowieso alle 6 Monate eine neue, d.h. wenn die 18 Monate verstrichen sind, ist bereits die über-übernächste Version erhältlich - wozu dann noch updaten?

@holger47, abgesehen davon, dass deine Aussage offensichtlich unzutreffend ist: der Vergleich mit Microsoft ist doch wohl sowas von sinnlos. Windows kostet Geld! Ist doch klar, dass es den Käufer(!) interessiert, ob sein teuer bezahltes Produkt 3 oder 5 oder 7 Jahre aktuell ist. Ubuntu darfst du dir kostenlos downloaden, da kannst du doch nicht auch noch Support-Ansprüche stellen.

CU
Olaf

Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
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Tilo Nachdenklich Olaf19 „Eine Verständnisfrage zu den 18 Monaten...“
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Olaf, wir investieren viel zu viel Zeit in unsere Installation und unsere Daten. Das ist mindestens 10-mal mehr wert als ein PC und die Softwarelizenzen die auf ihm laufen. Und wie sagt man so schön im alltäglichen Leben, dreimal umgezogen ist wie einmal abgebrannt. Wenn die c't neue Linux-Distribus testet, testet sie auch stets das Migrationsverhalten. Kaum zu glauben, was da so alles klemmt, wenn die Installation etwas komplexer und ungewöhnlicher ist. Da ist der Profi gefragt, nicht der Windows-DAU.

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KarstenW Tilo Nachdenklich „Eine Verständnisfrage zu den 18 Monaten...“
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Wenn du Linux im professionellen Umfeld einsetzen willst, dann mußt du dir eine Enterprise Version von Red Hat oder Novell kaufen.
Open SUSE, Ubuntu oder die anderen Distributionen sind für Privatanwender vorgesehen.
Da sind die neusten Programmversionen dabei und alle möglichen Spielerein.
Ich würde auch Debian stable in einer Firma einsetzen, wenn die Laufzeitumgebung noch nicht veraltet ist.
Es dauert immer seine Zeit bis (fast) alle Programmierfehler raus sind.
Der neueste Programmcode läuft nie fehlerfrei.
Laufzeitfehler kann mir kein Compiler anzeigen , nur syntaktische Fehler.
Logische Programmierfehler kann der Programmierer noch selbst herausfinden, in dem er das Programm ausgiebig testet.

Bei Debian gibt es auch die stable Version für den produktiven Einsatz.

Debian GNU/Linux https://www.debian.org/index.de.html
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