Ich beabsichtige mir ein Notebook mit Linux einzurichten.
Das Notebook ist ein HP Compaq nx9005.
Bestückt ist dieses Book mit: AMD Athlon 2.0 GHz Mobile, 512MB RAM, ATI Mobile 32MB, WXP prof;
Nun zu meiner Frage:
Welche Linux-Distribution soll ich für das o.a. Notebook wählen.
Meine Linux-Kenntisse sind derzeit noch sehr klein, daher auch in Bezug auf das Einrichten von einem Linux-BS mit allen üblichen Anwendungen ( Office, ein wenig Bildbearbeitung, Internet, ev. mal eine DVD anschauen ........) sehr beschränkt.
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Hallo,
es müsste eigentlich jede der aktuellen Distributionen funktionieren.
Für einen Anfänger würde ich aber (K)Ubuntu empfehlen. Und einige Anleitungen dazu hab ich auch gefunden, zum Beispiel
allgemein in Englisch.
oder
für SUSE in Deutsch.
HTH
Borowitsch
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erinnert mich irgendwie an einen Song:
....its always the same.........
;-))
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Bei geringen Linux-kenntnissen ist auch die Ubuntu-variante Linux Mint -- mit vorinstallierten Multimediacodecs
gut geeignet.
Oder das neue Mandriva . Ebenfalls von der LiveCD-variante test und installierbar.
Bei der neuen Suse 10.2 muß man wohl gleich fest installieren.
Eine andere Möglichkeit ist die neue Knoppix 5.11 CD -version.
Auch die kann man erst live testen und später fest installieren.
Erst einmal recht hertlichen Dank für eure Informationen.
Sehe schon, dass ich mich ganz schön in die Materie einlesen/arbeiten muss, bevor ich es tatsächlich wage.
Die Distribution ist im Grunde egal. Alle Distributionen laden sich den Betriebsystemkern von http://www.kernel.org herunter.
Der Betriebsystemkern ist wie ein großes Programm, in dem auch alle Treiber für die Hardware laufen.
Du kannst ja erst mal mit Knoppix eine Live-CD starten , ohne Linux auf die Festplatte zu installieren.
http://www.knoppix.org
ACPI und APM funktionieren manchmal auf einem Notebook nicht richtig. Das liegt aber nicht unbedingt am Betriebsystemkern, sondern eventuell am BIOS.
Der Betriebsystemkern lädt Funktionen für Stromsparfunktionen aus dem BIOS und das ist manchmal fehlerhaft programmiert.
Unter Windows merkt man das gar nicht, weil Windows die Fehlerfreiheit des BIOS nicht prüft.
Dadurch sind die Hersteller nicht gezwungen ihre BIOSe neu zu programmieren.
