habe das ubuntu 7.1 leicht installieren und einrichten können,
besonders hat mir das mit der installation von zusätzlichen programmen gefallen,es werden dann dabei, automatisch die fehlenden packete geladen und installiert ,das würde ich mir auch mal bei suse (10.3 ) wünschen,
wenn das mal so einfach ginge .ist also wirklich sehr einfach
nur hm wie und wo ich eine firewall einrichten kann ??
nun meine fritzbox läuft als router.-
Linux 15.069 Themen, 107.534 Beiträge
Wenn Du einen Router im Einsatz hast, dann brauchst Du normalerweise keine Firewall mehr...
Dann müssten die Leute von SuSE das bei der Version 10.3 wieder abgeschafft haben, denn seit ich SuSE benutze ab Version 6.0 (Ende der der Neunziger), ist und war das schon so, das die Abhängigkeiten geprüft werden und fehlende Programmbestandteile und Library's automatisch nachinstalliert werden.
In der letzten ct, welche die SuSE 10.3 DVD enthält, sind diverse Artikel dazu, die ausdrücklich das automatische Nachinstallieren von Programmkomponenten, z.B. auch Multimedia-Codecs, besonders loben.
Glaube Du machst hier eher was falsch !
das problem ist eher ich habe zu wenig Ahnung von dem Betriebsytem und von dem Linux insgesammt da liegt der ....,ich bin kein Student.
troztdem danke
Ich hatte früher SUSE. Ich finde das beste Packetverwaltungsystem ist das APT System von Debian. Ubuntu baut auf Debian auf und hat auch APT übernommen und ist im Grunde sehr einsteigerfreundlich, nur eben nicht so flexibel wie Debian konfigurierbar.
Ich würde mal sagen das das Ubuntu wiki viel erklärt und dann kann man noch das Debian Anwenderhandbuch zu Rate ziehen.
Die Software installation ist wie bei Debian:
http://www.galileocomputing.de/openbook/ubuntu/
http://debiananwenderhandbuch.de/
http://ubuntuusers.de/
Im Grunde bezieht sich die Bezeichnung Linux nur auf den Betriebsystemkern. Im Internet gibt es einen Haufen von GNU Projekten.
Damit die unerfahrenen Benutzer nicht alle Programme und Bibliotheken selbst kompilieren müssen, haben sich im Laufe der letzen Jahre Distributionen gebildet , welche die GNU Programme als fertig übersetzte Programme anbieten.
(GNU war ursprünglich mal ein freies Unixderivat von Richard Stallmann und wurde in den 80er Jahren entwickelt als echtes AT&T Unix etwa 1000 $ pro Lizenz gekostet hat. Damals gab es von Microsoft ein kleines 16 bit Betriebsystem namens MS DOS)
Für eine Kompatibilität der Distribution untereinander gibt es die Linux Standard Base, damit es nicht wieder wie bei Unix und seinen vielen Derivaten zu so einem Chaos kommt.
Wenn die Distribution kompatibel ist zur LSB dann kann man auch Programme installieren die mit einer anderen LSB kompatiblen Distribution programmiert wurden.
Wobei es immer wieder Probleme geben kann weil nicht jede Distribution das Paketverwaltungsystem APT von Debian nutzt ;-).
Auf der Fritz Box läuft Linux als Firmware. Der Linuxkernel kann Datenpakete blockieren und damit auch die Ports schließen.
Diese Firewall von Windows kann das nicht, weil dazu der Windowskernel nicht in der Lage ist (ich wüßte zumindest nichts davon).
Also wenn du keine Serveranwendungen (Filesharing u.s.w) laufen läßt, dann machst du alle Ports zu und brauchst keine zusätzliche Firewall.
Wenn doch ein paar Ports offen sein müssen, dann kann man eventuell noch eine Application Level Firewall installieren.
So eine Firewall kann nur erkennen welche Programme oder Serveranwendungen eine Internetverbindung aufbauen wollen.
Ich kenne aber kein Programm welches du da unter Linux nutzen kannst. Ließ mal diesen Artikel.
http://www.pro-linux.de/work/firewall/fire1.html#2.4
PS: Hier ist noch ein Wiki zur Fritz Box unter Linux:
http://www.wehavemorefun.de/fritzbox/Main_Page
