Hallo,
alle Neueinsteiger bei Linux und solche die es noch werden wollen, hier ist mal ein echtes Unix zum Vergleich:
http://www.sun.com/download/sdl.jsp?5005588c-36f3-11d6-9cec-fc96f718e113=1&4b17fb00-7a2d-11d9-b344-080020a9ed93=1&4ce9f656-0b88-11da-99bc-080020a9ed93=1&bdec8c12-4b81-11d8-99fc-080020a9ed93=1&71220fd6-8b25-4297-8bb7-2bb4c2605e61=1&2a1c7bbd-52ec-11da-ac39-080020a9ed93=1&c808cc31-52ec-11da-ac39-080020a9ed93=1&162793b5-52ed-11da-ac39-080020a9ed93=1&795dadca-52ed-11da-ac39-080020a9ed93=1&4d3936b0-52ee-11da-ac39-080020a9ed93=1&588beeb8-3462-4ac5-8210-0fac4d862408=1&e0209b2c-7156-4160-8fac-65fa58327455=1&52bc0612-4c04-4896-8b61-25146c57d2e1=1&bc76c157-8a3c-4da7-97d2-41d561ffe234=1&bd503646-0175-4520-a097-057673d58f53=1
PS:
Besser als mein Debian Linux ist es aber auch nicht, vor allem der CDE-Desktop wirkt eher bescheiden. Unix wahr noch nie so richtig gut als Desktopsystem zu gebrauchen. Der Java-Desktop baut auf Gnome 2.10 auf und ist schon besser ;-).
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PPS:
Der Link ist besser:
http://www.sun.com/software/solaris/get.jsp
Will nicht Debian auch sein Userland nach Opensolaris portieren?
btw: www.tinyurl.com ;-)
Mit der langen URL ist ein Fehler passiert :-(.
Aber echt mal, ist das nicht komisch? Die verschiedenen Firmen welche die verschiedenen Unices angeboten haben, konnten sich nie auf gemeinsame Standards im Desktopbereich einigen (die haben das schon versucht, ist aber ihnen nicht gelungen). Aber seit geraumer Zeit hat jede Unixvariante ein LKP oder ein L für Linuxkompatibilität in der Versionsnummer.
Man kann angeblich sogar ein natives Linuxprogramm unter Solaris starten, ohne Neukompilierung.
Die Computeruser wissen Open Source gar nicht zu schätzen und können deren Bedeutung gar nicht einschätzen.
Welche Flugzeugfirma oder Autofirma veröffentlicht schon Konstruktionsunterlagen im Internet, ohne Geld zu verlangen ?
Die Japaner oder Koreaner bauen eventuell sehr viele Sache nach. Die könnten doch auch gleich bei BMW oder Ford anrufen und die Konstruktionsunterlagen anfordern ( oder baut BMW irgendwelche Sachen nach ) ;-).
Linux ist eben einzigartig ;-).
Fehler , das war die Enterprise-Version.
Hier ist die Express-Version für den Desktop:
http://www.sun.com/software/solaris/solaris-express/get.jsp
Meine Meinung ist, Solaris für den Serverbereich und Linux für den Desktopbereich, vor allem für die private Nutzung.
Bei Solaris gibt es noch weniger Treiber für billige PC-Hardware als bei Linux ;-).
Linux ist wirklich nicht schlecht im Desktopbereich, egal welche Distribution.
du widersprichst dir selbst leider. am anfang anpreisen als das os für anfänger die oft nur einen desktop wollen und am ende ist solaris für server. und nicht mal ein billiger desktop wird unterstützt.
hat dich jemand bezahlt für negativwerbung für unix und linux??? das ist schon irreführende negativwerbung für linux.
Ich möchte bloß mal zeigen, das Linux nicht als Windowsersatz entwickelt worden ist. Die meisten Neueinsteiger kennen nur Windows als Betriebsystem. Unices (Plural von Unix) wie Solaris waren unbezahlbar teuer.
Linux hat alles sinnvolle von Unix übernommen und den Unsinn mit dem CDE Desktop weggelassen.
Deswegen ist Linux das bessere Unix für Privatanwender, vor allem bei preiswerter PC Hardware.
Linux bietet sogar Programmkompatibilität , damit ein Anwender mal ein fremdes Programm installieren kann, welches unter einer anderen Distribution programmiert wurde.
durch deine ständigen wiederholungen wird linux nicht besser. es ist ein anderes betriebssystem für anwender die sich damit ein bischen mehr beschäftigen wollen.
auch ein besseres. daran wurde gar nicht gezweifelt.
wäre auch nett wenn du konkret auf bemerkungen eingehen würdest und nicht immer das gleiche wiederholst. irgendwann wird es langweilig.
ich wiederhole es, solaris für anfänger zu empfehlen ist kontraproduktiv.
Was hat den die Installation mit dem Anfängerniveau zu tun ?
Man kann schon die Installation automatisieren, aber man muß sich doch dann trotzdem noch mit diversen Konfigurationsdateien im /etc - Verzeichnis beschäftigen.
Das kann Unix bieten:
- gute Skalierbarkeit (Das Betriebsystem kann gleichzeitig als Server- oder Desktoprechner eingesetzt werden)
- gute Transparenz (man kann notfalls auch mal eine Reparatur mit einem Editor vornehmen oder einem Kommanozeilentool)
- echter Mehrbenutzermodus für mehr Systemsicherheit
- Multiprozessorfähigkeit für Parallalrechner mit mehr als einer CPU (Linux kannmmehr als 128 CPUs verwalten, ich habe da aber keine Erfahrung.
Die Firma Megware Chemnitz baut sogennate Linux-Cluster (Parallerechner) für die Industrie auf).
- Stabilität durch Betriebsystemtechniken wie preemptives Multitasking ( das Betriebsystem ist jeder Zeit in der Lage einem Prozess die CPU zu entziehen, so das Programmierfehler in Programmen nicht den Systemabsturtz zur Folge haben)
Problem gab es bei Unix nur im Desktopbereich. Im Desktopbereich hat man eine Umgebung, auf die ein Programm angewiesen ist. Durch die Konkurrenzsituation der einzelnen Firmen die die verschiedenen Unices anbieten, gab es im Desktopbereich keine oder nicht genügend Standards.
Es gibt bei den verschiedenen Unices keine Programmkompatibilität. Dadurch kann man beispielsweise nicht ein Programm unter AIX-Unix programmieren und unter Solaris starten und ausführen.
Das führt wiederrum zu einem Mehraufwand beim Programmieren , weil eine Firma ihre Programme speziell für die jeweilige Unixversion programmieren muß.
Linux hat nun den Vorteil, das die verschiedenen Firmen wie Red Hat , SUSE und auch Debian auf eine gemeinsame Codebasis zugreifen und dadurch die Laufzeitumgebung bei den verschiedene Linuxdistributioen gleich sein kann oder ist, wenn es die Distributionen wollen.
Sprich die Distributionen laden sich den Programmcode aus dem Internet herunter und kompilieren ihn und manchen daraus eine mehr oder weniger komfortable Linux-Distribution.
Open Source soll Standards im Desktopbereich schaffen und die Entwicklungskosten senken.
Das ist einmalig ! So was gibt es nirgens in der Industrie. Oder denkst du das BMW oder Ford irgendwelche Konstruktionsunterlagen im Internet veröffentlichen ?
müll doch nicht jeden zu mit werbung der schon vom produkt linux überzeugt ist. ungewolte und nicht angeforderte werbung wandert bei mir in den mülleimer.
vergrätz bitte nicht menschen die von linux überzeugt sind. und verkauf nicht solaris an anfänger. sachlicher unsinn.
werbeantworten wie oben werden in zukunft ignoriert als dünnsch... sachliche kommentare gelesen. du trittst hier auf wie ein wanderprediger.
deine antwort hat zu meinem beitrag keinerlei bezug, muss ich das moch mal betonen?
Warum benutzt du Linux, wenn dich das Betriebsystem selbst nicht interessiert ?
Wie sollte denn ein betriebsystem sein, damit jedermann damit zurecht kommen soll.
Man kann doch auch Windows nutzen, wenn man Unix nicht braucht oder Linux zu kompliziert ist.
Microsoft hat Windows dafür entwickelt, damit ein Anwender nicht mehr Shellprogrammierung oder diverse Konfigurationsdateien lernen muß.
Ich vertehe das sehr gut das Linux mit einer Menge Lernaufwand verbunden ist. Aber auf der anderen Seite ist es prima wenn man von seinem eigenen Betriebsystem mehr Ahnung hat.
Ich glaube die meisten Windowsbenutzer hätten eventuell nicht so viele Probleme mit Viren, Dialer und Trojaner, wenn Microsoft nicht die ganze Konfiguration hinter irgendwelchen Menüs verstecken würde.
Ich lese momentan von Andrew Tanenbaum das Buch zu Minix. Du kannst dir dieses Buch ruhig mal in einer Bibliothek ausleihen. Tanenbaum ist Informatikprofessor und kann solche Zusammenhänge in Bezug auf Betriebsysteme sehr gut erklären .
http://vig.prenhall.com/catalog/academic/product/0,1144,0131429388,00.html
Das Buch zu Minix ist echt Klasse. Dazu reicht auch das normale Schulenglisch aus (und evetuell ein wenig C-Programmierung und Assembler).
Nur das Betriebsystem Minix ist Schrott, leider (Zumindest die version 2).
deine krankheit ist unheilbar
nicht lesen können wäre heilbar.
Ein sehr guter Autor, ich hab momentan "Modern Operating Systems" von ihn auf den nachtisch liegen welches sich vermutlich auch besser zum verstehen von betriebsystemen eignet. Es ist aber immernoch Fachliteratur, trotz eines lockeren Schreibstils und den einabnd eines Kinderbuches, so dass ich den kauf nur Leuten entfehlen würde die sichgerne mit der Theorie von Betriebssystemen ausseinander setzen.
@ostsekrabbe/karsten: Ihr redet ein bßchen aneinander vorbei und ich denke ihr überseht beide was bei den Posts der Vorgänger ;) Ich denk man kann festhalten das die unterschiedlichen Betriebssysteme je nach anwendungsbereich ihr vor- und nachteile haben wie von karsten schon erläutert.
jedem seine lektüre. mich muss man nicht mehr von linux überzeugen.
stellt man die frage ob die erde eine scheibe ist kommt als antwort die beschreibung des liebeslebens der ameisen. es ist verziehen.
jedem sein os. und jedem so tief wie beliebt. nur wenn man nicht jede datei kennt ist man kein schlechter user. dann doch bitte jedem neuling gleich davon abraten.
nur ne meinung. bitte keinen weiteren vortrag über linux/unix.
Ich kann Solaris Express auf meinem Rechner nicht mal booten. Der Rechner hängt sich gleich bei der Installation auf. Dieses neue Solaris 10 2/06 ist schlimmer als SUSE Linux :-(.
Ich bleibe auf jeden fall bei Linux, speziell Debian ;-).
