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Ubuntu - "the making of..."

Olaf19 / 5 Antworten / Baumansicht Nickles

Hallo zusammen!

Freenet ist normalerweise nicht gerade die allererste Adresse für IT-News, aber diesen Artikel über Ubuntu, den Shooting-Star unter den Linux-Distributionen fand ich dann doch ganz "verlinkenswert".

CU
Olaf

Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
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johnT Olaf19 „Ubuntu - "the making of..."“
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Es ist müßig sich über Ubuntu zu unterhalten. Man muss es einfach erleben. Keine Probleme mehr, wie sie hier bei Nickles über Suse 8.0 bis 10.0 beschrieben werden. Es geht also doch auch anders.

Mit Firefox von den Themes "PimpZilla" passt sich hervorragend nicht nur Gnome an. Der VLC-Mediaplayer spielt wirklich alles ab und besser wie unter WinXP. Auf der Taskleiste besteht sogar wettermäßig ständig kontakt zur heimatlichen Aussenwelt. Nach zögern bin ich auf Breezy umgestiegen und bleibe begeistert. Zum ersten Mal habe meine WinXP-Partition zu gunsten von Ubuntu erheblich erweitert.

Es bleibt nur zu hoffen, dass Ubuntu nicht in einem Machtkampf untergeht. Wenn ich dass richtig gelesen habe, soll laut Shuttleworth "eleganter Erpel" Ubuntu 6.04 bewusst vom Erscheinungsdatum und Inhalt als Konkurrenz zu MS-Viesta stehen. Es ist ja bekannt, wozu MS alles fähig ist....

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KarstenW johnT „Es ist müßig sich über Ubuntu zu unterhalten. Man muss es einfach erleben....“
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Das Problem bei Linux ist das die Leute nicht dafür zahlen wollen. Allein schon solche Installationsroutinen wie bei Windows hinzubekommen ist mit einem enormen Zeitaufwand verbunden. Das kann man nicht mehr in der Freizeit erledigen, wie es bei Debian der Fall ist. Bei Ubuntu arbeiten einige Debianentwickler hauptberuflich daran und werden dafür auch noch bezahlt. Die haben einfach mehr Zeit zur Verfügung ausgereifte Installationsroutinen zu programmieren.
Aber wie lange kann das Ubuntu noch finanzieren, ohne Geld zu verlangen ?

Programmierzeit ist Arbeitszeit und sollte eigentlich bezahlt werden.

Debian GNU/Linux https://www.debian.org/index.de.html
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johnT KarstenW „Das Problem bei Linux ist das die Leute nicht dafür zahlen wollen. Allein schon...“
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Suse ist ja auch erst jetzt "Open Source". Zuvor musste für die Buggyversionen auch bezahlt werden. Auch die 10er gibt es zu kaufen mit Support. Mit zwei Erscheinungsdaten im Jahr ist sie letztlich teurer als einmal Windows. Ich will hier keine Gräben aufreissen, aber in den Foren ist eindeutig zu lesen, dass eine sehr große Anzahl von Ubuntu-Usern ehemalige unzufriedene enttäuschte Suse-User sind. Für mich ist das jedenfalls klar nachvollziehbar, komme ja aus der gleichen Ecke.

Es ist durchaus denkbar, dass Debian und Ubuntu sich ergänzen (Utnubu). Jedenfalls hat Ubuntu mich neugierig auf Debian 3.1 gemacht. Es ist nur schade, dass durch den Umstieg die Easy-Linux überflüssig ist, weil es fast eine Suse-Zeitschrift ist, ohne allerdings auf die dortigen Probleme einzugehen.

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Olaf19 johnT „Suse ist ja auch erst jetzt Open Source . Zuvor musste für die Buggyversionen...“
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Hmmm, von Easy Linux habe ich zweimal eine Red-Hat-Distri plus massig Anwendersoftware bekommen. Das war 2003 als RedHat noch nicht Fedora hieß... jedenfalls hatte ich zu der Zeit nicht den Eindruck, dass EasyLinux so "suse-lastig" war - und SuSE war damals schon die mit Abstand beliebteste Linux-Distri in Deutschland. Wäre schade, wenn sich das geändert hat - EasyLinux fand ich eigentlich immer sehr empfehlenswert, gerade für Einsteiger. Allerdings habe ich jetzt auch schon länger keine Ausgabe mehr in den Händen gehabt.

CU
Olaf

Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
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ostseekrabbe Olaf19 „Easy Linux“
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easy linux ist lesenswert immer noch, wenn auch nicht für experten die viel wissen und sich selbst zu helfen wissen.

ubuntu ist wirklich der absolute star beim download. riesiger abstand zum rest der linuxwelt. zu recht? das muss jeder selbst beurteilen. meine wertung ist positiv.

ein durchdachtes geschäftsmodell kommt dazu. privates und geschäftliches modell wird unterschieden, service wenn notwendig angeboten. ausgereiftes wird angeboten, absehbar wann.

was macht suse? 6 monate um, raus mit was neuem. testen vorher?? so ein quatsch! wie waren wir blöd das selbst zu machen, das überlassen wir ab sofort den süchtigen anwendern.

wie kann man die fans von anderen linuxen noch mehr quälen? ubuntu user haben ein tolles portal!!!!! www.ubuntuusers.de
das sollen die anderen erstmal nachmachen. ein ort für einsteiger und fortgeschrittene.

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