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SuSE 10: Erste Betaversion steht zum Download bereit

Olaf19 / 20 Antworten / Baumansicht Nickles

Hallo zusammen!

Nix war\'s mit SuSE 9.4, 9.5, 9.6... SuSE wagt gleich den Sprung auf die "magische 10": Alle Einzelheiten in diesem Artikel.

Weitere Betas sollen "im Wochenrhythmus" folgen - ehrgeiziges Ziel: SuSE soll die einfachste aller Linux-Distributionen "für jedermann" werden.

CU
Olaf

Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
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Tilo Nachdenklich Olaf19 „SuSE 10: Erste Betaversion steht zum Download bereit“
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Funktioniert denn endlich wieder der Drucker?? Bei mir ging mit 9.3 der Postscript2-Drucker mit Parallelanschluss ab dieser Distribu nicht mehr. Der absolute Tiefpunkt beim Plug and Play. Wegen solcher und ähnlicher Dinge glaubt auch niemand mehr daran, dass SuSE nochmal einfacher wird.

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ostseekrabbe Tilo Nachdenklich „Funktioniert denn endlich wieder der Drucker?? Bei mir ging mit 9.3 der...“
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solche schwächen sind der grund warum linux nicht die macht auf dem desktop markt übernimnmt. nur suse? bei mir hat sich debian beharrlich geweigert überhaupt installiert zu werden in fundamental brauchbarer form.

beteilige dich doch einfach an dem beta test und bring deine probleme ein.

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KarstenW Tilo Nachdenklich „Funktioniert denn endlich wieder der Drucker?? Bei mir ging mit 9.3 der...“
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Hast du einen echten Postscript-Drucker von HP ?
Du brauchst dann keine Druckerfilter installieren, weil diese Drucker die Druckdaten, die von einem Linuxprogramm kommen, direkt verarbeiten können. Postscriptdrucker haben einen speziellen Prozessor und viel Speicher eingebaut, die die Druckbefehle verarbeiten können.

Debian GNU/Linux https://www.debian.org/index.de.html
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Tilo Nachdenklich KarstenW „Hast du einen echten Postscript-Drucker von HP ? Du brauchst dann keine...“
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Ich habe einen Kyocera FS-800 (Postscript!) mit Extra-Speicher (für 600 dpi unter Postscript Level 2). Da funktioniert die Installation seit SuSE 6.1 bei mir problemlos, selbstverständlich ohne Druckerfilter. Einfach bei Yast Drucker, Schnittstelle belassen, Postscript wählen, schwarz-weiß und Auflösung 600 dpi. Mehr musste man nicht machen. Ohne jeden Kommentar/Hinweis funktioniert das nicht mehr. Bisher funktionierte der Drucker einfacher und besser als unter Windows...aber das lässt sich ja ändern.

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Tilo Nachdenklich Nachtrag zu: „Ich habe einen Kyocera FS-800 Postscript! mit Extra-Speicher für 600 dpi unter...“
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SuSE 9.3 der Postscript-Drucker

Ich habe mir mal Zeit genommen und das Problem gelöst. Im Bios bei den Onboard-Funktionen muss ich für die Parallele Schnittstelle SPP einstellen statt ECP. Hatte ich mir doch fast gedacht, aber bei vorherigen SuSE-Installationen hatte ich kein Problem.

Die SuSE-Hilfe für Cups ist eine Zumutung für uns DAUs. Ellenlange komplizierte Innereien auf der Kommandozeile. Wozu bauen die SuSE eigentlich eine grafische Benutzeroberfläche?. Vor allem, erst ganz am Ende versteckt ein Hinweis was zu probieren ist, wenn's nicht druckt.

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KarstenW Tilo Nachdenklich „SuSE 9.3 der Postscript-Drucker Ich habe mir mal Zeit genommen und das Problem...“
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Ich würde das Webinterface von CUPS nehmen. Einfach im Adressfeld "localhost:631" eingeben.
Ich hatte damit unter SUSE 9.0 Probleme. SUSE hat das root-Passwort nicht angenommen.

Ich bin dann auf Debian umgestiegen und seitdem hatte ich nie wieder Probleme unter Linux mit meinen beiden Rechnern.
YAST ist nur für Desktoprechner zu gebrauchen, fürs Netzwerk ist es eh' nutzlos.

Debian GNU/Linux https://www.debian.org/index.de.html
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ostseekrabbe Olaf19 „SuSE 10: Erste Betaversion steht zum Download bereit“
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suse hat gelernt! konkurenz durch debian, ubuntu und andere.

bei einem funktioniert suse problemlos, dafür alles was debian basiert nun wieder nicht. der nächste freut sich fürstlich wenn es mit ubuntu klasse funktioniert, mit debian aber alle möglichen fehler auftreten die möglich sind. suse läuft klaglos, aber eher langweilig.

nichts perfekt? also für mich ist debian grottenschlecht und völlig undiskutabel, andere schwärmen davon.

was suse nun will ist doch der ideale ansatz, eine linux distribution für jedermann. mit freak knowhow bleibt linux eine nischenlösung. nur träumer glauben an eine vertreibung von windows.

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KarstenW ostseekrabbe „suse hat gelernt! konkurenz durch debian, ubuntu und andere. bei einem...“
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Unix- oder Linuxsysteme funktionieren nur dann nicht wenn der Administrator "root" keine Ahnung hat oder der Programmcode nicht fehlerfrei ist (gerade bei SUSE) oder es fehlen einfach Treiber (schei* PC-Schrott).
Linux ist ein ganz einfaches, unixähnliches Betriebsystem, mit ganz wenig Benutzerkomfort und maximaler Kontroller bei der Konfiguartion des Rechners. Man kann beinahe jede systemweite Konfigurationsdatei im /etc - Verzeichnis manuell mit einem Editor anpassen.

Wenn aus Linux ein "windowsähnliches" Betriebsystem werden würde, steige ich sofort auf SunOS oder Solaris von Sun Microsystem um.

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KarstenW Nachtrag zu: „Unix- oder Linuxsysteme funktionieren nur dann nicht wenn der Administrator root...“
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Der Grund warum sich Linux nicht im Desktopbereich durchsetzt hat, hat andere Gründe:
Einmal sind alle Firmen mehr oder weniger von Windows abhängig, weil Winodws DAS Desktopbetriebsystem war oder auch ist. Richtiges Unix hat sich im Desktopbereich nie durchsetzten können , weil es keine oder wenig Standards für den Desktopbereich gab. Eh' sich die ganzen Firmen , die unterschiedliche Unixvarianten angeboten haben (HP-Unix, AIX-Unix, SUNOS, Solaris, SCO-Unix, Unixware ......) auf den CDE-Desktop einigen konnten, sind viele Firmen auf Windows umgestiegen.
Wenn das bei Linux genau so wird, wird sich Linux auch nicht durchsetzen können.

Standards im Desktopbereich reduzieren den Programmieraufwand und machen Programme billiger.

Das wird bei Linux dadurch erreicht, in dem alle Firmen die Linux anbieten, auf eine gemeinsame Codebasis zugreifen, sprich die Firmen tauschen direkt den Programmcode vom Betriebsystemkern, den Desktops KDE und Gnome und den ganzen Bibliotheken aus.

Das ist das Revolutionäre an Linux. Dadurch kann Linux eines Tages Unix im Desktopbereich ersetzen.
Das war aber alles schon einmal da. Der ursprüngliche Programmcode von Unix von AT&T war offen. Das ursprüngliche Unix von AT&T war Open Source genau wie Linux. AT&T hat dann aber die Lizenzen geändert und den Programmcode geheimgehalten.

Linux soll kein Winodws ersetzen, sondern kann Unix eventuell ersetzen. Ihr Linuxanfänger habt da was falsch verstanden glaube ich.

Aber ich glaube nicht das der Lernaufwand für einen Desktopanwwender besonders hoch ist.
Unixserver sind viel schwieriger zu konfigurieren, könnte ich auch nicht.

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KarstenW Nachtrag zu: „Der Grund warum sich Linux nicht im Desktopbereich durchsetzt hat, hat andere...“
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PS: Es gibt noch eine Besonderheit an Linux gegenüber von Unix:
Linux ist nicht speziell für einen Anwendungsberech entwickelt worden. Man kann Linux immer an die jeweiligen Einsatzgebiete anpassen, als Serversystem oder für den Desktopberecih . Es gibt sogar Linux als Firmware auf DSL-Routern.
Da hat Linux etwas mit Windows gemeinsam. Windows wurde auch nie für einen bestimmten Anwendungsbereich entwickelt und hat sich deshalb auch "so breit" gemacht. Linux ist auch kein Nischenprodukt.

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KarstenW Nachtrag zu: „PS: Es gibt noch eine Besonderheit an Linux gegenüber von Unix: Linux ist nicht...“
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PPS.:Deshalb verstehe ich auch nicht warum ich nicht den Programmcode der Treiber für die Notebooks von HP oder von IBM bekomme. Das ist ein eindeutiger Verstoß gegen die GNU-Lizenz und sollte bestraft werden.
Kauft keine HP oder IBM-Notebooks, es sei denn man bekommt den Programmcode für die Treiber dazu.

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Olaf19 KarstenW „Der Grund warum sich Linux nicht im Desktopbereich durchsetzt hat, hat andere...“
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> Linux soll kein Winodws ersetzen, sondern kann Unix eventuell ersetzen.
> Ihr Linuxanfänger habt da was falsch verstanden glaube ich.


Karsten, wenn ich das richtig sehe, sind Linuxanfänger doch zu über 90% Windows-Umsteiger - und die suchen keinen Ersatz für Unix, was sie ja gar nicht benutzen, sondern ein Äquivalent für Windows. Und wenn ich mir die Desktops so ansehe, die bei allen gängigen Linux-Distributionen mit geliefert werden - KDE, Gnome - dann sind die ganz eindeutig auf die Zielgruppe der Windows-Benutzer zugeschnitten.

CU
Olaf

Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
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KarstenW Olaf19 „Linux kein Windows-Ersatz?“
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Ja eben, das ist wahrscheinlich auch das Problem. Die Leute haben von Linux eine falsche Vorstellung. Die Desktops sind ja auch sehr intuitiv bedienbar, aber das eigentliche Betriebsystem und die verschiedenen Dienste für den Serverbereich werden meistens im Textmodus konfiguriert. Bei Linux ist der Grafikmodus X-Window vom Betriebsystemkern getrennt. Man kann also auch ein Linux ohne Desktop installieren und konfigurieren. Das wird eigentlich nur im Serverbereich gemacht. Ich habe das auch nicht so richtig verstanden, aber man soll eigentlich keinen X-Server auf einem Linuxserver installieren. Das wäre nicht gur für die Systemsicherheit. Da gibt es beispielsweise dieses rootkits die modulare Betriebsystemkernel angreifen , Ports öffnen damit sich Hacker als root in das System einloggen können. Das Problem gibt es auch bei Unix.

Das ist ja das besondere an Linux (soweit ich es verstanden habe). Linux kann man im Desktopbereich gut einsetzen (wenn man nicht von irgendwelchen Windowsprogrammen abhängig ist) und im Serverbereich.

Bei Linux wurden halt sehr viele Sachen von irgendeinem Unix übernommen. Ich kenne richtiges Unix auch nicht, das war viel zu teuer für mich.
Die Verzeichnisstruktur /bin, /etc... wurde von Unix System V übernommen, der init-Prozess mit den Runlevels stammt ursprünglich auch von System V (fünf ausgesprochen) , ist aber auch nicht original. Der Betriebsystemkern ist posix-kompatibel. Der POSIX Standard stellt praktisch einen Standard von über 200 Systemcalls (Betriebsystemfunktionen wie open(), close(), read(), write(), fork()....)dar.

Ich denke alle Unices haben einen posix-kompatiblen Betriebsystemkern, aber leider Windows eben nicht. Wenn Microsoft einen posix-kompatiblen Betriebsystemkern entwickelt hätte, dann könnte man die ganzen Unix-/Linuxprogramme nach Windows portieren, zumindest diejenigen die im Textmodus laufen. Windows hat keider nicht mal ein X-Window-kompatiblen Grafikmodus. Ich meine nur vom Konzept her, sind Windows und Linux völlig verschieden.

Privatanweder können schon auf Windows verzichten und Linux im Desktopbereich einsetzen.
Ich benutze ja auch kein Windows mehr, oder nur noch ganz ganz selten.
Ich hätte schon lieber ein Unix gehabt, aber die waren immer sehr sehr teuer.

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KarstenW Nachtrag zu: „Ja eben, das ist wahrscheinlich auch das Problem. Die Leute haben von Linux eine...“
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PS.: Bei Windows sind die API-Funktionen für solche Steuerelemente wie Buttons , Bildlaufleisten ,eben die ganzen Steuerelemente direkt im Betriebsystemkern. Deshalb kann man auch schlecht Windows ohne Desktop installieren.

Dadurch das die Firmen bei Linux den Programmcode für beispielsweise den Desktop austauschen, gibt es dann auch einen einheitlichen Desktop bei den verschiedenen Distributionen. Man kann dadurch ein Programm unter SUSE programmieren und es läuft dann auch unter Debian oder Red Hat. Das ist im Desktopbereich ganz wichtig , um den Programmieraufwand zu reduzieren.

So was gibt es bei Unix nicht, ich wüßte zumindest nicht das es so eine einheitlich Laufzeitumgebung gibt. Deshalb hat sich Unix wahrscheinlich auch nie durchsetzen können, nicht nur wegen der komplizierten Konfiguration eines Unixsystems.

Das ist ein ganz wichtiger Aspekt von Open Source.

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KarstenW Nachtrag zu: „PS.: Bei Windows sind die API-Funktionen für solche Steuerelemente wie Buttons...“
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PPS: Der Desktop von Linux hat nichts mit dem Betriebsystem zu tun. Ein Desktop ist nur eine Anzahl von Programmen incl. Windowmanager, die sich um ein einheitliches Aussehen der Fenster von den Programmen kümmern. Die Desktops KDE oder GNOME haben nichts mit dem Betriebsystemkern oder allgemein dem Betriebsystem zu tun. Bei Windows sieht man ja nur den Desktop und denkt , das ist auch gleichzeitig das Betriebsystem. Bei Linux ist, wie schon gesagt, der Grafikmodus vom Betriebsystemkern getrennt. Man kann also immer ein Linux ohne Desktop oder Grafikmodus installieren und auch konfigurieren. Dann wird es aber komplizierter, weil man dann viele Konfigurationsdateien im /etc -Verzeichnis mit einem Editor notfalls anpassen muß. Das sind alles ganz normale Textdateien im /etc-Verzeichnis.

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KarstenW Nachtrag zu: „PPS: Der Desktop von Linux hat nichts mit dem Betriebsystem zu tun. Ein Desktop...“
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Ich kann das leider auch nicht besser erklären ,aber wenn solche Leute wie ostseekrabe immer klagen , das Linux nicht einfacher bei der Konfiguration ist, dann haben die sich noch nicht so genau mit Linux beschäftigt.
Unixsysteme haben früher angeblich mehr als 2000 DM pro Lizenz gekostet. Man installiert nicht mal so ein Betriebsystem für 2000 DM. Bei Linux bleibt eben der Lernaufwand, genau so wie bei irgendeinem Unix.

Vielleicht ist es auch nicht sinnvoll ein Betriebsystem für den Desktopbereich und gleichzeitig für den Serverbereich zu entwickeln, aber bei Linux wird nunmal kein Unterschied gemacht.
Linux ist nunmal ein sehr technisches, unixähnliches Betriebsystem, aber mir gefällt es sehr gut.

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-=[AsH]=- KarstenW „Ich kann das leider auch nicht besser erklären ,aber wenn solche Leute wie...“
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Vielleicht ist es auch nicht sinnvoll ein Betriebsystem für den Desktopbereich und gleichzeitig für den Serverbereich zu entwickeln,

Wieso denn nicht? Es ist ja nicht so, dass wenn man z.B. Debian installiert sofort einen apache und kde installiert bekommt. Es ist halt wie ein Baukastensystem. Dass ich das noch erlebe, dass Du Linux in Frage stellst ;o)



MfG AsH
MfG AsH
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KarstenW -=[AsH]=- „Vielleicht ist es auch nicht sinnvoll ein Betriebsystem für den Desktopbereich...“
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Ich persöhnlich komme mit Debian sehr gut zurecht, aber ein Anfänger wäre wohl überfordert die Konfigurationsdateien im /etc Verzeichnis mit einem Editor anzupassen. Ich kann auch keinen Server einrichten (vielleicht einen kleinen Email-Server oder Fileserver).
Ubuntu ist für den Desktop optimiert, aber man kann glaub ich Ubuntu nicht als Server einsetzen.
Server werden in der konsole eingerichtet (aus Sicherheitsgründen und weil kein Monitor an einem großen Server angeschlossen ist ).Desktopanwender wollen eventuell mehr grafische Konfigurationstools.
Das ist eventuell das Problem bei Unix /Linux-Systemen.

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ostseekrabbe KarstenW „Ich persöhnlich komme mit Debian sehr gut zurecht, aber ein Anfänger wäre...“
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hier wird doch viel durcheinander gewürfelt....

das ewige wiederholen der vorteile von linux les ich schon gar nicht mehr. ist bekannt und fertig.

wenn jemand wie ich erlebe das sich debian nicht vernünftig installieren lässt ist kein grund als anfänger (=zu dumm) bezeichnet zu werden. deine hilfe in ehren, sie führte aber nicht zum erfolg. pech gehabt.

ist unklug über ubuntu zu reden wenn man es sich nicht einmal angesehen hat. ubuntu bietet während der installationm gleich die auswahl ob desktop oder server. eine clevere lösung! einen server einrichten? wo ist das problem? samba, webserver, fileserver ist doch alles wie bei einem desktop. jeder desktop kann auch server sein.

server und desktop, alles nur wortspielereien.

linux distributionen kommen tatsächlich windows sehr nahe. ich behaupte mal einfach das 90% der linux benutzer nicht mal wissen wie man es ohne gui bedient und konfiguriert. umsteiger zu linux von unix derivaten kannst du suchen wie die berühmte stecknadel im hauhaufen im desktopbereich. im kommerziellen serverbereich verdrängt linux mehr und mehr die veteranen wie hp-ux, solaris und andere. aber kaum windows. die beiden leben friedlich nebeneinander.

berufserfahrung und kein bastlerlatein.

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KarstenW ostseekrabbe „hier wird doch viel durcheinander gewürfelt.... das ewige wiederholen der...“
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Das Problem bei Linux ist eben der Preis. Wenn niemand für Linux zahlen will und auch niemand den Preis zahlen könnte, dann können die Entwickler nur in Ihrer Freizeit programmieren.

Solche Installationsroutinen wie bei Windows machen aber so einen hohen Arbeitsaufwand, den niemand in der Freizeit erledigen kann.

Ich denke schon, wenn man so ein System wie Linux gratis bekommt, kann man schon mal in ein Handbuch schauen und die ein oder andere Konfigurationsdatei mit einem Editor manuell anpassen.

Ich sehe ein, das wenn man 30 oder 40 Workstation in einem Netzwerk zu konfigurieren hat, das dann eine Installationsroutine wie bei Debian sehr arbeits- und damit zeitintensiv ist.

Wenn man aber gerade mal ein oder zwei Rechner hat, wird das schon mal gehen.

Solaris 10 kostet laut Sun Microsystems 500 Millionen Dollar Entwicklungskosten.
Ich weiß ehrlich nicht warum man jetzt Solaris 10 umsonst bekommt. Solaris 7 kostetet 1500 DM pro Lizenz (soweit ich mich noch erinnern kann).

Und Solaris 10 ist nicht viel intuitiver konfigurierbar als Debian Linux 3.1.
Da hat man auch ein /etc-Verzeichnis und muß die ein oder andere Datei manuell anpassen.
Ich habe Solaris 10 neben Debian Linux mal testweise installiert. Der CDE-Desktop ist ehrlich nicht schön gemacht. Da gefällt mir KDE von Linux aber wesentlich besser. Der Java-Desktop sieht aus wie Gnome und baut auch auf Gnome 2.10 auf.

Programmierzeit ist Arbeitszeit und müßte eigentlich bezahlt werden oder die Entwickler können nur in Ihrer Freizeit programmieren.

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