meine debian installation hat nur sehr unzureichend geklappt. ziel war ein desktop rechner.
basis installations cd geholt (über debian homepage) und über netz installiert. debian warnt das irgendwelche pakete nicht installiert werden konnten, sagt leider nicht welche. eine nachinstallation über base-config erfolglos.
also noch mal ganz von vorne, mit dem gleichen ergebnis.
neue basis cd geholt und noch mal von vorne. erfolglos.
also forschen in /var/lo/debian-installer/messages
leicht zu finden das übel: die base-file installation verlangt nach awk, und das wurde nicht installiert. die folge ist eine kettenreaktion mit folgeproblemen.
wo liegt die ursache für alles?
hardware ist als ursache praktisch auszuschliessen. ubuntu (basierend auf debian) war völlig problemlos installierbar.
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Lade doch mal die ersten 3-7 CDs herunter oder installiere awk noch mal manuell "apt-get install awk". Wenn die Installation immer wieder abbricht, dann dauert die netzbasierte Installation auch viel zu lange.
Für Desktopanwender reichen die ersten 5 CDs und dann läßt du einfach noch zusätzlich die http-Server von Debian in die Datei /etc/apt/sources.lst eintragen und alle Programm die nicht auf den CDs sind, werden automatisch vom Server geladen. Du brauchst also nicht alle 14 CDs herunterladen, die ersten 5 Cds reichen auch. Debian hat das extra so gemacht, das die meistbenutzen Programme sich auf den ersten CDs befinden.
Nimm am besten sarge, weil sarge 3.1 momentan am fehlerfreiesten funktioniert (stable oder stabil).
Du kannst diese 3 Zeilen zusätzlich in die Datei /etc/apt/sources.list eintragen laasen oder auch selbst mit einem Editor eintragen.
Danach "apt-get update" und eventuell "apt-get upgrade"
mit "apt-get install package" kann man ein bestimmtes Paket installieren. Es werdenn immer die Quellen benutzt die in der Datei /etc/apt/sources.lst stehen, also CDs, Internetserver, Festplattenverzeichnisse u.s.w..
deb http://security.debian.org/ stable/updates main contrib non-free
deb http://ftp.de.debian.org/debian/ stable main non-free contrib
deb-src http://ftp.de.debian.org/debian/ stable main non-free contrib
Wenn du willst brenne ich dir die 14 CDs oder 2 DVDs oder auch alles beides. ich habe Sarge für Freunde komplett heruntergeladen.
PS.: Wenn dann später der Grafikmodus läuft, kannst du das grafische Frontend synaptic benutzen. synaptic ist für apt eine Benutzeroberfläche, also im Hintergrund werkelt apt, der Benutzer sieht aber synaptic.
Debian unterstützt den Industriestandard "Linux Standard Base". Deshalb kann man auch mal ein fremdes Programm installieren, welche unter einer anderen LSB-Kompatiblen Distribution programmiert wurde.
Ich weiß ja nicht was du mit Linux machen willst, aber es gibt einen Haufen guter Ingenieur-Software.
Das ist eben der Unterschied zu Unix. Durch die Stardards im Desktopbereich ist dann auch das Programmieren einfacher und es gibt deshalb mehr Programme als für Unix.
ich bin stinknormaler "anwender". keinerlei absicht zu programmieren, aber auch nicht zum spielen. letztendliches ziel war mal die ablösung des windows systems.
in /etc/apt/sources.list ist internet (debian) eingetragen.
also mit "apt-get install awk" weiter. schwupps, ein jähes ende. dpkg mault (interrupted). man soll "dpkg --configure -a" durchführen. nichts leichter als das. viele unverständliche fragen, pakete die man gar nicht will. liest man erst noch und versucht alles zu verstehen lässt das doch irgendwann nach. so holt man sich alles mögliche zeugs und "konfiguriert" es nach gefühl.
ziel ist immer noch ein desktopsystem. irgendwann ist diese prozedur durch. und nun? init 6 kann nicht schaden, desktop ich erwarte dich. nur pech, x-server ist nicht installiert. na und da macht man base-config..... die auswahl "pakete auswählen und installieren" hat wohl bei debian einen tieferen sinn. ich vermag es nicht zu erkennen da keinerlei auswahl kommt.
dein angebot mir cd´s oder dvd´s zu schicken ist sehr nett, aber nicht die eigentliche lösung. warum kann so etwas passieren und was tut man grundsätzlich gegen solche probleme?
eine solche sammlung von ungereimtheiten hab ich noch bei keiner linux installation erlebt. das ziel ist nicht erreicht. system vermurkst, neuinstallation sinnlos wenn es zum gleichen ergebnis führt.
Ist mir auch unklar. Hats du wirklich die 1. Cd(s) von Sarge heruntergeladen ?
Bei Debian gibt es Unstable (ganz neuer ungetesteter Programmcode), testing (läuft so lala, geht eventuell für Desktop) und stable.
Sarge 3.1 ist momentan die stabile und damit fehlerfreie Version von Debian. Es gibt da noch Netzwerk-Installations CDs . Die würde ich aber nicht nehmen.
Du mußt die ersten 1, 2 oder 3 CDs von Sarge 3.1 herunterladen. Du hast eventuell diese Netzwerkinstallations-Cds erwischt?
http://www.debian.org/CD/http-ftp/#stable
PS.: Der X-Server wird nach der Basisinstallation installiert und konfiguriert. Du mußt alle technischen Daten von deiner grafikkarte (Grafikchip oder die GPU) und vor allem vom Monitor bereithalten.
Der X-Server (dieser Grafikkarten-Treiber unter Unix/Linux) muß die horizontalen (Zeilenfrequenz) und vertikalen Frequenzen (Bildfrequenz) von deinem Monitor kennen , damit der Monitor nicht mit einer zu hohen Zeilenfrequenz angesteuert wird (Sonst schaltet sich der Monitor automatisch ab und das Bild bleibt dunkkel).
Also solche "Windowstreiber" brauchst du nicht für den Monitor. Du brauchst nur die richtigen Konfigurationsdaten des Monitors.
PPS.: Du kannst auch mal einen Blick in die Installationsanleitung von Debian werfen. Du brachst dazu aber einen zweiten Rechner (aus verständlichen Gründen):
http://debiananwenderhandbuch.de/
Das gibt es bei Amazon oder der Lehmanns Fachbuchhandlung auch zu kaufen. Die Online-Version ist mit der gedruckten Version nahezu identisch.
sagt sich so einfach. nutze vmware, da kann man einfach probieren bis der arzt kommt. nun sag mir mal die daten... schön das ubuntu nur fragt nach der auflösung und funktioniert.
debian fragen? die debian search engine ist disabled
Die Daten stehen in jedem Handbuch des Monitor drinnen.Entweder steht da der Frequenzbereich des vertikalen und horizontalen Bereichs oder die Daten stehen als Zeilenfrequenz und Bildfrequenzbereich drinnen.
Zeilenfrequenz wird in kHz und Bildfrequenz wird in Hz angegeben.
Hz steht für Hertz, also für 1/s oder auch Schwingungen pro Sekunde. Oder schlag in deinem alten Physiklehrbuch nach, als Ihr die mechanischen oder elektromagnetischen Schwingungen behandelt habt. Das war mal in der 9. oder 10.Klasse, glaub ich ;-).
ich brauch keinen 2. rechner um während der installation mal was zu suchen. debian wird installiert und läuft unter vmware als virtuelle maschine. kommuniziert somit nicht direkt mit der grafikkarte oder dem monitor sondern mit pseudodevices der virtualisierungssoftware.
und ich dachte es wäre möglich die daten bei debian zu bekommen. was kann ich dafür das online suchen nicht geht? das anwenderhandbuch war ne gute idee. nun bin ich aber so eigenwillig das ich das ding als pdf datei haben möchte. wenn dann der download noch klappen würde (was nicht der fall ist) wäre ich schon weiter.
diese ganze tortur durchstehen mit einem rechner ohne vmware hätte längst jeden zum wahnsinn gebracht. da gingen schon mal ganz locker über 8 stunden drauf ohne brauchbares ergebnis und ohne jegliche aussicht auf einen debian desktop.
vmware benutze ich auch manchmal. Bei Debian gibt es glaub ich sogar einen X-Server für vmware. Bei Sarge wird ein XServer von http://www.xfree86.org verwendet. Bei der nächsten stabilen Version wird dann wahrscheinlich die andere version von http://www.x.org genommen.
http://www.xfree86.org/4.3.0/RELNOTES3.html#9
Bei Sarge ist noch die alte Version xFre86 4.3 dabei.
Da gibt es einen Treiber vmware. Der müßte mit dieser virtuelle Grafikkarte von vmware funktionieren, denke ich mal. Ich konnte ja nicht wissen, das du vwmare verwendest. Die Monitordaten müßten aber trotzdem richtig eingegeben werden. Schließlich wird ja kein virtueller Monitor verwendet.
Für den XServer mußt du zumindest die Paktete:
"apt-get install xserver-xfree86 xserver-common xfonts-base" installieren und noch den Desktop Gnome oder Kde oder auch alle beide:
http://debiananwenderhandbuch.de/gui.html
Mit dem Befehl "dpkg-reconfigure xserver-xfree86" kannst du jederzeit den XServer neu konfigurieren und danach mit dem Befehl "dexconfig" die Konfiguartionsdatei /etc/X11/XF86Config-4 automatisch erstellen lassen.
PS. Du mußt erst noch die vmware-tools installieren. sonst hast du nur eine normale vga-Grafikkarte !!!!
bekannt, aber erst sinnvoll wenn die grafische oberfläche läuft.
ich hab nicht zufällig die netzwerkinstallations-cd erwischt. was spricht dagegen? muss auch funktionieren. natürlich die stable. es ist die optimale variante wenn man nur das haben will was man benötigt.
eine nicht funktionierende netzwerkinstalation wäre ein sehr trauriges armutszeugnis für debian.
Keine Ahnung, aber es gibt auch ein paar inoffizielle Netzwerkinstalltions-Cds. Ich weiß eben nicht wie da die Installation funktioniert. Normalerweise erledigt der neue Installer eine Menge an Routineaufgaben bei der Installation. Man kann aber nachwievor die Konfiguration , wie nunmal bei Unix oder Linux üblich, auch manuell vornehmen. Das wäre für einen Anfänger wahrscheinlich zuviel. Unix speichert seine Konfigurationsdateien im /etc-Verzeichnis deshalb extra als normale Textdateien ab. Dadurch kann der erfahrene Administrator auch mal eine Reparatur durchführen ;-). Das erfordert natürlich eine Menge an Hintergrundwissen, Kenntnisse in Shellprogrammierung und andere Programmiersprachen wie awk.
Das ist auch ein Grund für mich Linux zu verwenden. Linux kann man nach Herzenslust selbst konfigurieren , bei Windows blicke ich nicht durch.
Ich habe es noch nie fertig bekommen, Windows zu reparieren oder auch mal eine Windowskonfigurationsdatei mit einem Editor zu bearbeiten, da habe ich leider keine Chance.
also die installation über netz funktioniert prima grundsätzlich. etwa 110 mb runterladen, cd einlegen und starten. ein mini system wird installiert. danach automatisch die weitere installation über das netz angestossen. auswahl der gewünschten variante (desktop z.b.) und schon läuft alles weitere übers netz. wird sich wahrscheinlich kaum oder nicht unterscheiden von der cd/dvd installation.
wenn man ein neues auto haben möchte (debian desktop) und eine schrottlaube bekommt schafft es sicherlich ein erfahrener handwerker da was brauchbares zu machen.
interessant bleibt die frage warum bekomme ich einen schrotthaufen. eine bisher unbeantwortete frage.
um es zum ende zu bringen. werde die virtuelle maschine debian einfach löschen.
Du kannst ja mal probeweise Solaris 10 installieren (ist nun auch kostenlos für jedermann) . Ich wollte mal Solaris 7 haben, weil damals Linux noch nicht so weit entwickelt war. Solaris 7 kostete 1500 DM pro Lizenz. Das macht bei drei Rechner 4500 DM nur für das Betriebsystem !!
Solaris wird genau wie Linux auf der Kommadozeile konfiguriert, also nicht so, wie ein Windowsbenutzer es vielleicht erwarten würde. Und Solaris ist wirklich ein saustabiles Unix , welches aus dem Großrechnerbereich kommt. Da gibt es genau so wieder ein /etc-Verzeichis , in welchem die systemweiten Konfigurationsdateien teilweise mit einem Editor angepasst werden.
Ich weiß ehrlich nicht warum ihr Windowsbenutzer auf einmal alle Linux verwenden wollt, aber weder die Handbücher lesen wollt, noch sonst an irgendwelchem Hintergrundwissen interessiert seid.
Windows ist doch genau für solche Leute wie dich entwickelt worden. Unix oder Linux ist für viel zu kompliziert, lass es lieber sein oder lese erstmal die Handbücher.
solaris aus der grossrechnerwelt?? woher hast du da?
und warum gibt es solaris für intel basierte hardware? bitte nicht aus mitleid....
sun verkauft mitlerweile auch intel hardware, da muss man auch das passende betriebssystem mitbringen aus eigenem haus.
es bleibt die frage warum ein system wie debian nicht immer dazu in der lage ist, ein ganz simples system relativ einwandfrei zu installieren. die ableger können es. wer die infos sucht bekommt sie nicht, vielleicht einfach nur zufällig weil die sucengine bei ebay nicht läuft, ein anderer fileserver grade zufällig bauchschmerzen hat.
schade das deine tips nicht zum erfolg geführt haben, letzendlich der anfang war die installation total zu zerkloppen. trotz lesen. trotzdem danke für die wegweiser!!
ein einziger vergleich mit windows: konzeptionell schlechter, aber es läuft. armes linux.
du kennst meine anforderungen. nur um mal zu surfen eine funktionierende grafische oberfläche zu verlangen ist doch wohl nicht zuviel verlangt. hat mit all den konfigurationsmöglichkeiten gar nichts zu tun.
so wird linux nie ein ersatz für windows wie es hier immer wieder gesagt wird. NICHT von dir, aber viele andere.
"solaris aus der grossrechnerwelt?? woher hast du da? " Ich habe mal bei Texas Intruments (Deutschland GmbH, also nicht in Dallas, Texas) gearbeitet. Die ganzen Server liefen alle unter Unix. Es waren Server mit Sparc -Prozessoren und noch andere.
Wenn die Produktion von einem Server abhängig ist, dann ist das egal wie komfortable die Bedienung vom Betriebsystem ist. Eine Stunde Produktionsausfall kostet eine Menge Dollars, weil die Abschreibung der Maschinen weiter läuft, und ohne Rechner geht inder Halbleiterproduktion gar nichts.
Ich weiß nicht wie gut Linux programmiert ist, aber mir gefällt es allemal besser als Windows. Debian läuft so stabil , so das man sogar einen kleinen Server damit betreiben
kann.
Vielleicht ist die Hardwareerkennung nicht ganz perfekt, aber man kann ja immer Linux manuell konfigurieren. Die Hardwareerkennung ist nur dazu da, die Konfiguration einfacher zu machen und irgendwelche Treiber automatisch zur Laufzeit nachzuladen. Für mehr ist die Hardwarerkennung eigentlich nicht da. Wie schon gesagt, man kann Linux genau wie Unix immmer manuell konfigurieren, notfals auch mit nur einem Editor.
Bei Solaris 10 war die Hardwareerkennung besser als unter Debian 3.1 auf dem gleichen Rechner. Du kannst ja mal Solaris 10 installieren, aber bitte vorher das Handbuch lesen. Sonst wird die Installation und Konfiguration genau wieder so ein Disaster (ich suche selbst noch ein gutes Handbuch zu Solaris 10).
PS: Ob ein Betriebsystemkern für Intel- oder Sparc-Prozessoren programmiert und kompiliert wurde ist egal, solange der Befehssatz des jeweiligen Prozessors auch genutzt wird und der Betriebsystemkern genau zum Prozessor passt.
Deshalb kann man unter Linux immer einen eigenen Betriebsystemkern kompilieren (wenn man weiß wie und die Handbücher liest), der immer zum jeweiligen Prozessor passt (ob nun AMD oder Intel).
PPS: "ein einziger vergleich mit windows: konzeptionell schlechter, aber es läuft. armes linux. "
Das ist völliger Schwachsinn, weil Linux beispielswiese wie Unix einen posix-kompatiblen Betriebsystemkern verwendet. Windows ist völlig anders programmiert. Wie weiß wahrscheinlich nur Microsoft selbst.
Microsoft weiß wahrscheinlich nicht mal was der POSIX-Standard darstellt.
sparc ist nicht grossrechnerwelt automatisch. nicht jeder sun server ist eine e10000. unix experten würden dir bei jedem versuch der behauptung sun käme aus dem grossrechnerbereich den hals umdrehen :-)) kennst den grössten feind der sun kollegen bei mir nicht? ALLES in der grossrechnerwelt :-))
solaris10 (x386) ist im übrigen bekannt für eine schlechtere hardwareerkennung. nur mal so.
linux ist stabil programmiert, aber als ganzes betrachtet nur die kommerziellen versionen die auch geld kosten. suse enterprise oder redhat. nur solche varianten sind einsetzbar für kritische firmenapplikationen weil auch der service da ist. such mal ein zertifiziertes sap system mit debian, viel spass.
für alles unkritische (auch kommerziell) wie web/file oder printserver reicht natürlich ein debian völlig.
wenn man mit linux umgehen kann ist es noch lange kein grund einem kritiker unwissen und die unfähigkeit des lesens nicht zu unterstellen, es aber immer wieder anzubringen. vor lauter verzweiflung weil man die einfachsten fragen nicht beantworten kann?
"und warum gibt es solaris für intelbild basierte hardware? bitte nicht aus mitleid.... "
weil wahrscheinlich der Betriebsystemkern von Solaris von Sparc-Prozessoren für Intel/AMD-Prozessoren portiert worden ist !
Linux gibt es übringens auch für verschiedene Plattformen, sparc, mips ...
Der Programmcode des Betriebsystemkerns wird dann an den jeweiligen Prozessor angepasst und neu programmiert. Das ist mit einer Menge Arbeit verbunden. Ich könnte das nicht, weil meine Programmierkenntnisse eher bescheiden sind :-(.
weil die entwicklungskosten für jeden neuen sparc prozessor alle bekannten kostenrahmen übersprengen.
weil die verkauften mengen an servern dazu in keinerlei verhältnis mehr stehen.
weil niemand für einen sparc prozessor mit vergleichbarer leistung eines intel prozessors einen vielfachen preis bezahlen will. verhältnis z.z. mindestens 1:4 und schlechter bei der hardware komplett. da nimmt man doch lieber einen linux rechner mit intel hardware.
Da hab ich keine Ahnung. Bei Texas Instruments lagen die Produktionskosten etwa bei 500 - 2000 US-Dollar pro Wafer (kommt auf die Dies an, die produziert werden sollten. von einfachen Dies in HCMOS-Technologie bis zu Digitalen Signalprozessoren). Ein LOT bestand in der Regel aus 24 solchen Wafern.
Mikro-Elektronik ist nur dann billig , wenn sie in großen Stückzahlen hergestellt wird.
