Wie erstelle ich unter Windows eine bootfähige DVD für die Offline-Installation von SuSE 9.0 FTP-Version
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------
Nachdem ich schon für die SuSE Version 8.2 ein Script geschrieben habe, welches den schnellsten FTP-Mirror findet, die Dateien auf die lokale Festplatte spiegelt, die Prüfsummen durchcheckt und das bootfähige ISO-Image erstellt (leider funktioniert alles dies nur unter Linux in der Bash!), gibt es endlich eine kurze Anleitung für Windows!
Intro:
----------
Leider bietet SuSE keine ISO-Images ihrer Linux-Distri zum Download an, bietet lediglich die direkte Installation über das Internet von einem der FTP-Server an und behauptet, dass es nicht möglich sei, aus einem kompletten FTP-Download ISOs zu erstellen. Dies stimmt im Zeitalter der DVD nicht ganz. Es ist durchaus möglich, mit Hilfe von Freeware-Tools und dem Wissen des El-Torito-Bootstandards den Inhalt des SuSE-FTP-Ordners auf eine DVD zu brennen. Damit lässt sich die Installation komplett offline ohne Internetanbindung durchführen. Die FTP-DVD verhält sich genauso wie eine kommerzielle DVD oder CD von SuSE 9.0 Personal oder Professional. Sie ist selbständig bootfähig. es sind keine besonderen Installationshinweise zu befolgen und sie trägt sich als eigenständige Installationsquelle in die Linux-Installation ein.
Bitte beachtet, dass die kommerziellen Versionen von SuSE wegen der besonderen Lizenzbestimmungen von einigen Software-Programmen eigentlich nicht kopiert werden dürfen. Die freie Version (FTP-Version) enthält die speziellen kommerziellen Teile nicht und unterliegt daher ausschliesslich SuSE YaST und der GPL. Sie darf uneingeschränkt kopiert, verliehen, installiert werden, solange dies (wegen der SuSE YaST-Lizenz) kostenlos erfogt.
Systemvoraussetzungen
--------------------------
- Windows Betriebssystem mit einem Dateisystem, welches in der Lage ist, Dateien von mehr als 4 GB zu speichern. Leider ist die SuSE 9.0 Version so gross geraten, dass das ISO-Image zum ersten Mal die magische 4 GB Grenze durchbricht. Ihr braucht also eine Partition die mit NTFS oder ähnlichem formatiert ist! Wenn Ihr nur über FAT32 bzw. BigFAT32 verfügt, dann lest weiter unten, wie Ihr vielleicht doch noch die ISO erstellen könnt.
- eine schnelle Internetanbindung zum Spiegeln oder Downloaden der Dateien. Es sind 4 GB! Also auch für DSL eine Aufgabe. Allerdings könnt Ihr die Dateien auch auf jedem anderen Weg in Euren Rechner bringen, per Flashdisks, CDRWs, 100Mbit vom Laptop, egal wie!
- ungefähr 10 GB freien Speicherplatz auf einem Laufwerk, dass Dateien > 4 GB unterstützt.
- naja, so ein DVD-Writer, egal ob + oder -, wäre nicht schlecht! :)
Benötigte Software
------------------------
- einen guten FTP-client, um einen kompletten Tree von SuSE 9.0 von einem FTP-Server zu spiegeln
- mkisofs für Windows: make-iso-filesystem (mkisofs) ist unter Linux schon eine Legende, um ISO-Images aus Ordnern und Dateien zu erstellen. Es gibt aber auch eine Windows-Portierung, die Teil des cdrecord für Windows Pakets ist. Holt es Euch hier:
ftp://ftp.berlios.de/pub/cdrecord/alpha/win32/cdrtools-1.11a12-win32-bin.zip
- md5gui für Windows: md5sums (message-digest 5) ist ebenfalls eine Legende unter Linux. Es kann Prüfsummen für Dateien generieren und verifizieren. Hier wird es benötigt, um die heruntergeladenen Dateien zu checken. Die Windows-Version bekommt Ihr unter:
http://www.toast442.org (klickt auf der linken Seite oben unter “Quick links“ auf „MD5GUI“)
Teil 1: Spiegeln eines kompletten SuSE 9.0-Installationspfades von einem FTP-Mirror-Server
--------------------------------------------------------------------------------------------------
Sucht Euch einen FTP-Mirror von der SuSE Homepage aus, der in Eurer Nähe ist. Für deutsche Mirrors schaut unter
http://www.suse.de/de/private/download/ftp/inland.html
und für internationale Mirrors unter:
http://www.suse.com/us/private/download/ftp/int_mirrors.html
Startet Euer Lieblings-FTP-Programm und logged Euch auf den gewünschten Mirror Server ein. Wechselt in das Verzeichnis, wo die SuSE Linux 9.0 Installationsdateien gelagert werden. Achtet auf die richtige Architektur „i386”! (zum Beispiel: ftp://ftp.leo.org/pub/suse/i386/9.0/) und überprüft, dass das Verzeichnis nicht leer ist. Dann sagt Ihr Eurem FTP-client, dass es den kompletten 9.0-Pfad inklusive aller Unterverzeichnisse downloaden soll mit EINER AUSNAHME: das Unterverzeichnis „/suse/src“ enthält die Quelldateien und passt nicht mit auf die CD, daher ladet dieses Unterverzeichnis nicht mit herunter (es wird zur Installation von SuSE auch nicht benötigt, wenn Ihr wollt, könnt Ihr aber eine zweite DVD machen, die nur diese Quelldateien enthält).
Falls Ihr einen Fehler bei der Datei „packages.sk“ erhaltet, dann loggt Euch mit Eurem Browser in den FTP ein und ladet sie manuell herunter. Sie sollte so ca. 1-1,2 MB gross sein. Achtet darauf, dass Ihr die Datei ggfs. wieder zurückbenennt, falls beim Download ein „packages.sk.txt“ draus geworden ist und packt sie in den richtigen Ordner.
Leider bietet die FTP-Version von SuSE kein Java-Package. Wenn Ihr eins mit auf die DVD packen möchtet, dann lest zuerst den Teil 6 für weitere Infos weiter unten. Ladet ein Package herunter und packt es in einen Extra-Ordner in dem Pfad, wo Ihr SuSE herunter geladen habt.
Teil 2: Überprüfen der md5-Prüfsummen der heruntergeladenen Dateien
-----------------------------------------------------------------------------------------
Nach dem Herunterladen der Dateien solltet Ihr natürlich überprüfen, ob sich Datenfehler in den Download eingeschlichen haben. Dazu dienen md5-Prüfsummen. Startet das md5gui-Tool per Doppelklick und lasst ein Windows-Explorer-Fenster mit dem Inhalt des SuSE 9.0 Pfads geöffnet. Findet die Datei „md5sums“ im Hauptordner der Installationsdateien. Klickt und zieht sie mitten auf das md5gui-Fenster. Das Tool überprüft dann anhand der gespeichert Prüfsummen, ob der Download einwandfrei ist (bei großen Ordnern, wie dem „i586“-Ordner dauert dies mehrere Minuten!). Wenn in der Ergebnis-Anzeige alles grün ist, dann hat alles geklappt. Irgendein rotes Symbol in der Ergebnisanzeige deutet auf einen Fehler hin. Eine Ausnahme bildet die allererste md5sums-Datei im Hauptordner, für sie ist die Prüfsumme falsch berechnet gespeichert. Ladet die fehlerhaften Dateien erneut herunter (ggfs. direkt von ftp.suse.com!) und wiederholt die Aktion für alle md5sums-Dateien in allen Unterordnern!
Teil 3: Erstellen des ISO-Images mit Hilfe von mkisofs
-----------------------------------------------
Um das ISO-Image zu erstellen, entpackt Ihr alle Dateien des cdrecord-zips in ein Verzeichnis, zum Beispiel „F:\Suse9\“ (der Download selbst ist in F:\Suse9\suseftp\ und das ISO soll erstellt werden in F:\Suse9\suseiso\)
!!!! Warnung !!!!
Stellt sicher, dass das Laufwerk, auf welchem die ISO gespeichert werden soll, Dateien von mehr als 4 GB unterstützt (z.B. NTFS formatiert ist!). Dies ist sehr wichtig, weil es sonst zu einer Fehlermeldung von mkisofs bei 99% kommt. Für den Fall, dass es nur auf FAT32 gespeichert werden kann, könnt Ihr ein paar der Rechtschreibprüfungsdateien für andere Sprachen löschen, wenn Ihr sie nicht braucht. Hier ist die Liste (sie sind in /suse/i586 gespeichert):
Tschechisch: OpenOffice_org-cs-1.1-64.i586.rpm
Dänisch: OpenOffice_org-da-1.1-64.i586.rpm
Griechisch: OpenOffice_org-el-1.1-64.i586.rpm
Spanisch: OpenOffice_org-es-1.1-64.i586.rpm
Englisch: OpenOffice_org-fr-1.1-64.i586.rpm
Deutsch: OpenOffice_org-de-1.1-64.i586.rpm
Ungarisch: OpenOffice_org-hu-1.1-64.i586.rpm
Italienisch: OpenOffice_org-it-1.1-64.i586.rpm
Russisch: OpenOffice_org-ru-1.1-64.i586.rpm
Slowakisch: OpenOffice_org-sk-1.1-64.i586.rpm
Schwedisch: OpenOffice_org-sv-1.1-64.i586.rpm
Ihr müsst ca. 120 MB löschen. Wenn Ihr dann immer noch einen Fehler bekommt, müsst Ihr noch mehr Dateien löschen!
!!!!!!!!!!!!!!!!!
Mkisofs ist ein Kommando-Zeilen-Tool, welches über Schalter alle Optionen mitgeteilt bekommt. Um alle Optionen in der richtigen Weise an mkisofs weiterzugeben, solltet Ihr den folgenden Text in den Editor laden und alle Zeilenumbrüche herausnehmen. Alles muss nachher in einer einzigen Zeile stehen und jede Option ist immer mit Leerzeichen davor, dazwischen und dahinter getrennt (also „-b boot/loader/isolinux.bin“). Speichert die Datei im selben Verzeichnis wie mkisofs.exe unter dem Namen „mksuse9.bat“ ab.
------ Start -------
mkisofs -v -V SU900FTP.001 -r -J -l -L -P "SuSE Linux AG" -b "boot/loader/isolinux.bin" -c "boot/loader/boot.cat" -no-emul-boot -boot-load-size 4 -boot-info-table -graft-points -o F:\suse9\suseiso\SuSE-9.0-ftp.iso F:\suse9\suseftp\
------ Ende ---------
Bitte macht keine Änderungen an den folgenden Schaltern:
-v führt mkisofs im unterhaltsamen Modus aus, der Fehler- und Statusmeldungen gibt!
-V setzt die Datenträgerbezeichnung auf SU900FTP.001
-P setzt den Veröffentlicher auf SuSE Linux AG
-b setzt die Boot-Image-Datei auf „boot/loader/isolinux.bin“
-c erzeugt einen Boot-Katalog unter boot/loader/boot.cat
-no-emul-boot setzt den Boot-Modus auf „keine Emulation“
-boot-load-size setzt die Anzahl der zu ladenden Sektoren
-boot-info-table erzeugt eine Boot-Tabelle des Start-Tracks
Die letzten beiden Optionen müsst Ihr jedoch gegebenenfalls anpassen:
-o gibt den Namen der ISO-Datei an, die erzeugt werden soll, benutzt die volle Pfadangabe!
Zum Beispiel: -o F:\suse9\suseiso\SuSE-9.0-ftp.iso
F:\suse9\suseftp\ gibt den Speicherort der heruntergeladenen Dateien von SuSE 9.0 an.
Auch hier bitte den vollen Pfad benutzen, kein spezifischer Schalter (wie –v) hier,
dies ist das Hauptargument von mkisofs.
Jetzt öffnet Ihr ein Fenster mit der Eingabeaufforderung in dem Ordner, wo mksuse9.bat liegt oder Ihr benutzt START -> PROGRAMME -> ZUBEHÖR -> EINGABEAUFFORDERUNG und wechselt mit „F:“+Enter und „cd suse9“ in das entsprechende Verzeichnis. Jetzt gebt Ihr "mksuse9" + Enter ein, um die Batchdatei aufzurufen. Das Erzeugen des ISOs dauert locker 10 Minuten und sollte mit einer Statistik über die Größe der Datei und einem blinkenden Cursor abschliessen.
Teil 4: Brennen der ISO-Datei
-------------------------------------
Brennt die ISO zum Testen mit Eurem Lieblingsbrennprogramm erstmal auf ein wiederbeschreibbares Medium (also DVD+RW oder DVD-RW). Achtet darauf, dass Ihr sie als ISO brennt, also nicht eine neue Zusammenstellung starten! Die Datei isolinux.bin wurde beim Erstellen des ISO leicht „ISO-konform“ gemacht, daher hat diese Datei eine andere Prüfsumme auf der fertigen DVD. Dies ist normal.
Teil 5: Installieren
---------------------------
Die Installation erfolgt in der Regel sehr unproblematisch. Falls Euer PC nicht von der DVD booten will, so liegt das an einem alten Bios, welches das „Booten von Festplatten“ anstatt der üblichen Diskettenlaufwerke nicht unterstützt. Ein Bios-Update hilft hier Wunder oder Ihr müsst Euch Installationsdisketten erstellen. Die Installation selbst verläuft genauso wie bei den kommerziellen Version von SuSE Linux Personal oder Professional und erlaubt selbstverständlich auch das Repartionieren der Festplatte! Vorsicht, hier sollte man wissen, was man tut!
Teil 6: Beschaffen und installieren eines Java-Package
------------------------------------------
Bei diesem Teil bin ich mir nicht sicher, ob ich alles richtig gemacht habe, daher mit Vorsicht zu geniessen.
Wenn Ihr YaST2 (Yet another Setup-Tool) in SuSE 9.0 FTP laufen lasst, dann meldet YaST einen Konflikt mit einer fehlenden Programm-Bibliothek, die sich "libjawt.so" nennt. Dies liegt daran, dass die FTP-Version kein Java-Package enthält.
Wenn Ihr also Suns Java Package installieren wollt, dann geht auf die folgende Website:
http://www.java.com/en/download/manual.jsp
und ladet Euch „Linux RPM (self-extracting file)", den ersten Eintrag für Linux herunter in /home/USERNAME/Desktop unter Linux. Ihr könnnt wahrscheinlich auch das Blackdown Java Package verwenden, welches Ihr hier findet (nicht getestet!):
http://www.blackdown.org/java-linux/mirrors.html.
Installation des Sun Java Runtime Environment unter Linux:
Falls Ihr die Datei mit auf die DVD gebrannt habt, dann kopiert Sie einfach mit Hilfe von Konqueror (einem Dateimanager unter Linux) von der DVD auf den Desktop. Klickt dazu doppelt auf das DVD-Icon auf Eurem Desktop und zieht die Datei einfach per drag&drop rüber. Ansonsten öffnet Ihr eine Konsole (das ist das „Monitor+Muschel"-Symbol unten links in der Taskbar) und verwendet „cd /home/USERNAME/Desktop“+[Enter], um in Euren Desktop zu wechseln, wo Ihr die Java2Runtime-Datei abgelegt habt.
Die heruntergeladene Datei ist noch eingepackt. Um sehr schnell durch den Auspackungsprozess zu gelangen, macht folgendes: tippt in die Konsole „sh j2re"ein, drückt [TAB] (dies füllt den Rest des Dateinamens für Euch aus), drückt [Enter] (um die selbstentpackende Datei auszuführen), drückt „q“ (dies bringt Euch an das Ende der Vereinbarung), tippt „yes“ ein gefolgt von [Enter], um die Vereinbarung zu akzeptieren. Auf dem Desktop solltet Ihr eine RPM-Datei neu vorfinden. Klickt mit der linken Maustaste drauf und wählt in dem Fenster oben den Button „Mit YaST installieren“ aus. Gebt das Root-Password ein, wenn Ihr aufgefordert werdet. Bis YaST startet, dauert es etwas. Wählt in YaST oben links die Kategorie „Zu installierende Dateien“ (oder so ähnlich) aus und klickt unten rechts auf „Akzeptieren“. Wartet bis die Installation vervollständigt wird. Danach öffnet Ihr nochmals eine Konsole, werdet root (superuser) indem Ihr „su“+[Enter] eintippt, gebt das Root-password ein und gebt danach folgenden Befehl ein „ln -sf /usr/java/j2re1.4.2_03/bin/java /usr/bin" + [Enter]. Beachtet die Leerzeichen vor „/usr/bin“ und nach „-sf“ und „ln“. Dies erzeugt einen symbolischen Link, um Eure Java-Installation mit Linux zu registrieren.
Zusätzlich solltet Ihr Java mit in die Pfad-Variable aufnehmen. Um dies zu erledigen, startet KWrite und gebt folgendes ein:
--- Start darunter ----
#!/bin/bash
export PATH=$PATH:/usr/java/j2re1.4.2_03/bin
export JAVA_HOME=/usr/java/j2re1.4.2_03
---- Ende darüber ---
Speichert die drei Zeilen als "java.sh" auf Eurem Desktop ab. Startet wieder eine Konsole, wechselt mit „cd home/USERNAME/Desktop“+[Enter] ggfs. auf Euren Desktop, werde wieder root (superuser) durch „su“ wie oben beschrieben und gebt den folgenden Befehl ein, um die Datei an die folgende Position zu kopieren:
"cp java.sh /etc/profile.d"+[Enter]
Um Java noch mit Openoffice.org zu registrieren, müsst Ihr folgendes machen, BEVOR Ihr das Installationsskript auf dem Desktop ausführt. Startet wieder Kwrite und gebt folgendes ein:
----- Start darunter -----
# this is the configuration file for JRE from Sun Microsystems, version 1.4.2
# it is installed in /usr/java/j2re1.4.2_03/
Priority : 30
Vendor : Sun
Version : 1.4.2
Devel : False
JAVA_BINDIR = /usr/java/j2re1.4.2_03/bin
JAVA_ROOT = /usr/java/j2re1.4.2_03
JAVA_HOME = /usr/java/j2re1.4.2_03
JRE_HOME = /usr/java/j2re1.4.2_03/bin
JDK_HOME =
SDK_HOME =
JAVA_LINK = SunJava2-1.4.2_03
----- Ende darüber -----
Jetzt speichert Ihr die Datei als "java142.conf" wieder auf Eurem Desktop ab. Startet wieder eine Konsole, wechselt in das Desktop-Verzeichnis, werdet superuser und verwendet folgenden Befehl, um die Datei an die richtige Stelle zu kopieren:
"cp java142.conf /etc/java"
Wenn Ihr nun auf „openoffice.org“ auf Eurem Desktop klickt, dann sollte die Installationsroutine in dem seperaten Fenster keinen Fehler wie „no java runtime environment found" geben.
Viel Spass mit Linux!!!