...... hier = klickedeklick mal einer erfreuliche und aufbauende Nachricht. Vielleicht, ganz vielleicht hat die Vernunft auch in den USA noch eine Chance............;-).
Gruß
NANÜ
Linux 15.070 Themen, 107.540 Beiträge
Linux wird sich nur durchsetzen, wenn die Unterschiede bei den einzelnen Distributionen nicht zu groß sind. Es gibt schon lange bessere Betriebsysteme als Windows z.B Berkley-Unix (FreeBSB, OpenBSD, NetBSD). Dadurch das es aber nicht ein Unix gibt , sondern immer mehrere Varianten oder Derivate, ist der Portierungsaufwand für die Softwarefirmen zu groß. Dadurch gab es nie genug Unixprogramme und wenn waren sie sehr sehr teuer.
Das wird sich hoffentlich nicht bei Linux wiederholen, sonst ist alles für die Katz, wie man so sagt.
Man kann von Windows halten was man will (ich halte nicht viel davon), aber eins muß man Windows lassen:
Die Programmumgebung ist auf allen Windowsrechner gleich, in Abhängigkeit der Windowsversion natürlich. Das bedeutet das der Portierungaufwand (Programmieraufwand) für den jeweiligen Programmierer klein ist. Deswegen gibt es ja so eine Unmenge an Windowsprogrammen !
Hi,
ja alles Argumente, die man beachten sollte, denke aber, daß das Hauptargument - Open-Source ist flexibeler + dadurch auch sicherer - durch zuviele Distributionen, sei es Linux oder die "BSD-Reihe" nicht entkräftigt wird und daß man sich sehr wohl und das in absehbarer Zeit auf einen Standard - der Versuch mit United Linux war ja schon da - einigen wird.
Es geht in diesem Fall immer auch um Werte, die neben der leidigen Geldfrage etwas mit Idealismus zu tun haben.
(Beispiel: Befreiung von der Lizenzdiktatur)
Gruß
NANÜ
