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Fragen zur Debian-Paketverwaltung

Jayage / 11 Antworten / Baumansicht Nickles

Hi,
ich hab auf meinem Rechner Debian Woody installiert (Knoppix-Variante der Zeitschrift ct) und bin dabei die Paketverwaltung zu konfigurieren. Da mein Linux-PC nicht ans Internet angeschlossen ist, muss ich apt mit Hilfe von CDs benutzen. Dazu habe ich mir die offiziellen Debian Woody-CDs besorgt (stable).

Zuerst eine generelle Frage vorweg: das ct-Knoppix basiert zum größten Teil auf Debian Woody unstable. Sind irgendwelche Probleme/Konflikte zu erwarten, wenn ich von meinen stable-CDs Programme installiere?

Jetzt zu meinem eigentlichen Problem: Mal angenommen ich will ein aktuelles Paket aus dem unstable-Zweig installieren. Dazu müßte ich das Paket von meinem Internet-PC herunterladen (unter Windows).

Unter Linux lege ich ein neues Verzeichnis an (z.B root/debs) wo ich alle heruntergeladenen Pakete sammele. Diese Verzeichnis trage ich in die sources-List von apt ein.
Im APT-HOWTO (http://www.debian.org/doc/manuals/apt-howto/ch-basico.de.html#s-dpkg-scanpackages) steht, das ich jetzt noch in diesem Verzeichnis die packages.gz-Datei brauche, die ich mit Hilfe von
dpkg-scanpackages und gzip erstellen kann.
In diesem Zusammenhang ist von einer Override-Datei die Rede, die Einstellungen der paketeigenen Kontrolldatei überschreibt. Mir ist aber nicht ganz klar wozu diese dient; wann ich sie benutzen sollte und wann nicht.

Funktiniert dieser Weg bis dahin? Oder habe ich noch irgendetwas nicht richtig verstanden? Hab ihr vielleicht noch Tipps?

(Ich gehe hier davon aus, das eventuelle Abhängigkeiten des geschwünschten Pakets von meinen stable-CDs erfüllt werden. Sonst müßte ich natürlich alle fehlenden Pakete auch nach root/debs herunterladen.)

Bis denne
Jayage


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NANÜ Jayage „Fragen zur Debian-Paketverwaltung“
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HIER steht einiges dazu. Das hier=klickmich ist von einem Knoppix-Entwickler und das und besonders das hier sind gute Foren bzw. Mailinglisten.

Es gibt da unterschiedliche Meinugen, ob man jetzt unstable oder "nur" stable (= in vielen Fällen ein Downgrade) nutzen soll. Ich denke, daß ist Geschmacksache, tendiere aber selber zu unstable. Selber testen halt..............

cu

NANÜ
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NANÜ Jayage „Fragen zur Debian-Paketverwaltung“
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P.S. warum ist dein Linux-Pc nicht am Netz angeschlossen, gibt es Schwierigkeiten mit der Hardware?
Poste mal, vielleicht bekommt man es hin!

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Jayage Nachtrag zu: „Fragen zur Debian-Paketverwaltung“
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Hi Nanü,
also wenn ich dich nicht hätte! Wenn das so weitergeht, erklär ich dich zu meinem persönlichen (in vielen FAQs und Howtos erwähnten) "local Guru" ;-)

Zum Internetanschluss: Ich hab zuhause zwei PCs: einen alten (zur Zeit 233 MHz) als reinen Internet-PC und einen Arbeits-PC (auf dem u.a. das erwähnte Debian läuft). Natürlich könnte ich auch meinen Arbeits-PC kurzfristig ans Internet anschließen, indem ich das Modem umstöpsel. Aber selbst dann wäre es nur eine recht langsame Verbindung. (ISDN ist mir zu teuer und DSL ist leider nicht verfügbar (wohn auf'm Lande :-( ). Für kleinere Pakete mag das gehen, aber spätestens bei größeren (z.B KDE o.ä.) müßte ich spätestens dann auf den DSL-Zugang an meinem Firmen-Arbeitsplatz ausweichen. Und dann hätte ich das oben beschriebene Problem. Hardware-technisch erwarte ich eigentlich keine Probleme bei einer reinen Modem-56K-Verbindung (die entsprechende ältere Hardware, die ich dafür nutze dürfte mit einem unstable-Debian locker zu meistern sein)

Da du ja auch anscheinden ein unstable-Debian nutzt, was sind den deine Erfahrungen mit stable-Paketen? Allein von der Logik her dürfte eine unstable-Paket in einer stable-Version eigentlich mehr Probleme verursachen, als umgekehrt (?) Oder installierst du generell nur unstable?
Vielleicht sagt du mir ja auch: Schmeiß deine stable-CDs weg und installier nur unstable-Pakete. (Mein Chef wird sich freuen ;-) )

Aber nochmal zu meiner eigentlichen Frage: Glaubst du das mein beschriebener "Apt Offline nutzen"-Weg funktioniert?

Bis denne
Jayage

P.S.: Ich hatte in meinem .kde-Posting etwas zum Erfolg deiner hdparm-Anleitung gepostet! Schon gelesen?





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NANÜ Jayage „Hi Nanü, also wenn ich dich nicht hätte! Wenn das so weitergeht, erklär ich...“
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...............danke für die Blumen, aber was Debian bzw. Knoppix betrifft, hast du durch die ausgelöste Diskussion einen wirklichen "Guru" erwischt..........;-) Thomas schreibt u.a. für Linux-User, neben EASY-Linux die Zeitschrift für Linux-Anfänger. Schau mal HIER, ansonsten ist die Seite www.linux-user.de immer einen Besuch wert.
Selbst wenn du dir eine Debian-Woody (Sarge soll das neue größere Update sein) Distri zulegst, die Frage ob stable oder unstable stellt sich auch da...........

Und spätestens dann taucht die Frage auf, wofür du Linux nutzen willst??

Als reines Desktop-OS taugt SuSE 8.2 oder RedHat 9.0 allemal mehr.......
Selber arbeite (WDR => Auslandsressort => Ferner Osten; da wird Linux nicht zur Alternative, da ist Linux bereits das BS guthin) ich tagtäglich mit SuSE 8.2 und kann mich auf das OS 100% verlassen!

Mandrake 9.1 und Debian Woody habe ich beide auf einer anderen HDD aufgespielt, wobei ich MD zum "Kernel konfigurieren üben" nutze und mich mit Debian - dieser konsolenfreudigen Distri - als "waswilldasosmirdamitsagen" Mysterium auseinandersetze.........es wird langsam!
Ein Anfänger bewegt sich mit dieser Distri allerdings auf dünnen und sehr glatten Eis (obwohl könnte man gerade zur Zeit als Abkühlung gut gebrauchen)

Zu deiner Frage: klar kannst du es erstmal so handhaben, aber irgendwann wird eine Net-Verbindung zwingend, da zuviel SW nachgeladen werden muß.
(ich wohne auch auf dem Land - nur 7km von Bonn - da kann man zwischen mindestens 5! DSL-Anbietern wählen - entfernt, aber hier hat Telekom(mtnicht) Glasfaserkabel verlegt, also bis die Technik für Glasfaserkabel-DSL bezahlbar ist, gibt es wahrscheinlich schon eine Satelitten-Technik, die auch Upstreams zu vernünftigen Preisen erlaubt.)

cu Jayage und viel Spass mit Linux

NANÜ

P.S. klasse, daß
hdparm soviel gebracht hat!
Leider gibt es viel zu selten
Rückmeldungen dieser Art,
um so mehr freut man sich!



P.P.S. mein Bruder hat Knoppix 3.2
auf die Festplatte gebannt
und ist recht angetan.

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NANÜ Nachtrag zu: „...............danke für die Blumen, aber was Debian bzw. Knoppix betrifft,...“
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au mann, Martin, nicht Thomas.......

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madkiss Jayage „Fragen zur Debian-Paketverwaltung“
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Uh. Ich weiß nicht, ob das hier schonmal erwähnt worden ist, aber als jemand, der die Materie ziemlich gut kennt, muss ich leider sagen, dass die kranke Idee, die die c't hatte, nämlich knoppix auf die Festplatte zu spielen, im Endeffekt wohl nur viel Ärger als Resultat hat, vor allem dann, wenn man versucht, das ganze auch noch mit Woody-Paketen zu mischen. Knoppix ist als Live!-System konzipiert, also als System, dass von einer CD gebootet wird. Genau darauf ist es ausgelegt; keinesfalls ausgelegt ist es aber auf Installationen auf der Festplatte. Das Kopieren auf die Festplatte bringt ganz einfach viele Probleme mit sich, die sich leider erst mit der Zeit zeigen. Wenn du wirklich Debian ausprobieren willst, solltest du lieber ein echtes[tm] Woody installieren und bei Problemen auf den einschlägig bekannten Debian-Mailinglisten nachfragen (debian-user-de, eventuell debian-user oder debian-devel). Wenn du irgendwelche Fragen hast, kannst du mich auch per IRC anquatschen, ich bin auf irc.freenode.net zu finden, Nickname ist der selbe wie hier.

Achja, kann irgendjemand einen guten Switch mit 24 Ports empfehlen, bis 120E? Das war nämlich das, nachdem ich gesucht habe und bei dem ich über diesen Forumsbeitrag gestolpert bin ;)

Martin Loschwitz, Debian GNU/Linux Developer

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Zaphod madkiss „Uh. Ich weiß nicht, ob das hier schonmal erwähnt worden ist, aber als jemand,...“
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... Knoppix auf HD fünktioniert wunderbar, wenn man den vorgegebenen "Mix" beibehält. Ein Woody ist einem (Multimedia)-Desktopuser nicht zuzumuten - der Leidensweg, bis alle neue Hardware funktioniert, dürfte viele von Debien abschrecken. Schließlich basiert Woody auf 2.2er Kernel (keine vernünftige USB-Unterstützung), XFree 3.3.6 (neue Grafikkarten müssen draussen bleiben) etc. *IMHO* bietet Knoppix den Weg, ein Debian-System mit vertretbarem Aufwand auf die Platte zu bekommen. In 45 Minuten hat man ein System, das funktioniert! Probleme/Langzeitwirkungen? Bei mir seit einem 3/4 Jahr keine ...
(2 Systeme, Desktop Athlon 2400XP/512MB RAM und Notebook Celeron 500/192MB RAM).
Apt-get funktioniert wunderbar, die Systeme sind konsistent ...
Auf alter Hardware und als Server-OS ist Woody unschlagbar, aber auf dem Desktop möchte ichs nicht haben ;-(.
Have fun, Z.

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madkiss Zaphod „... Knoppix auf HD fünktioniert wunderbar, wenn man den vorgegebenen Mix...“
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Wah? Aber sonst geht's gut? ;)

Wer Woody mit Linux 2.4 haben möchte (Aber vorsicht, SCO sagt, Linux 2.4 sei bööööööööse!), gibt am Boot-Prompt des Installationssystems "bf24" ein, that's it. USB Module laden, zack, schon hat man USB Unterstützung.

Und dass Woody mit XFree 3.3.6 kommt, halte ich für ein Gerücht. Meine offiziellen Woody-CDs haben ganz eindeutig XFree 4.1.

Ich sagte nicht, dass eine HDD-Installation von Knoppix grundsätzlich nicht funktionieren würde. Ich sagte nur, dass das eigentlich nicht im Sinne des Erfinders liegt und dass das eine verdammt gute Methode ist, um sich ordentlichen Ärger einzuhandeln. Viele Knoppix Pakete heißen zwar genauso, wie die offiziellen Pakete in Woody auch, haben aber einen anderen Inhalt, und ein Update von einem Knoopix Paket auf ein Woody Paket ist halt oftmals nicht vorgesehen. Und richtig lustig wird es sowieso erst, wenn du mal irgendwann später auf Sarge umrüsten möchtest. Dann ist der Vorteil des Distributions-Updates durch die Paket-Tools nämlich hin, weil bei einem solchen Update die Kacke vermutlich ziemlich schnell am dampfen wäre.

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FrogPR Zaphod „... Knoppix auf HD fünktioniert wunderbar, wenn man den vorgegebenen Mix...“
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Ich kann madkiss' Aussage nur bestätigen. Ich hatte auch versucht, knoppix auf die Festplatte zu kopieren und hatte dabei etlich Probleme mit apt. Die Festplatten-Installation ist einfach noch nicht ausgereift. Mag sein, dass man für ein gut laufendes Debian Zeit investieren muss, aber das lohnt sich dann auch! Und woody gibts auch mit dem 2.4-er Kernel, mal ganz davon abgesehn, dass man sich ja seinen eigenen Kernel "backen" kann, ohne gleich auf irgendwelche Features verzichten zu müssen (z.B. wie bei mandrake, das Supermount, was dann nicht mehr funzt). Fakt is jedenfalls, das ein Debian deutlich schwerer zu installiern geht, als ein Suse oder Mandrake oder so, da muss ich dir natürlich Recht geben. Somit ist es wohl mehr das Freak-System, aber trotzdem einfach nur geil (v.a. das Paket-System!!) ;-)

Gruß, FrogPR

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FreddyK. Zaphod „... Knoppix auf HD fünktioniert wunderbar, wenn man den vorgegebenen Mix...“
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Man kann auch Woody mit xfree 4.1 (evtl 4.2 aus testing) betreiben, auch
aktuellere Kernel (inkl Sicherheitsfixes) sind für Woody verfügbar.
Backport für KDE 3.1.3 ist ebenfalls verfügbar, ebenso wie für eine
Vielzahl anderer Programme.

Zum "Knoppix-auf-Platte-Problem":

Knoppix wurde (und wird wohl) nie von Klaus Knopper _offiziell_
als System zur Festplatten"installation" angedacht werden.
Die "Installation" ist ein (für viele) netter Nebeneffekt, bedingt durch ein
Script von Christian Perle, das aus gutem Grund nicht über einen
Menüpunkt aufzurufen ist (ein neuer "Installer" ist in Arbeit).

Es gab (und wird) immer dann Probleme mit einer derartigen "Installation"
geben, wenn Klaus Knopper von offiziell von Debian stammenden
Paketen abweicht.

Ich kann mich noch gut an eine Version erinnern, die mit
KDE 3.0.3/4 herauskam. Dieses KDE gab es nie bei Debian, und mußte
erst relativ mühsam von Hand aus der Installation entfernt werden,
um ein neueres (von Debian unstable stammendes) sauber installieren
zu können.

Zur Zeit erscheint mir eine "Installation" allerdings relativ
unproblematisch, solange man nicht ein dist-upgrade auf SID
macht.

Und hier liegt der Hund begraben:

Viele Nutzer schrauben so sehr am System rum, ohne sich der weitreichenden
Folgen im klaren zu sein, geschweige denn sich mit apt-get beschäftigt zu haben.

Aufgrund der Tatsache, daß Knoppix eine Mischung aus
testing/unstable/experimental(unofficial) ist, bleibt für den Nutzer
immer ein Restrisiko. Auch die Debian Paket-Maintainer/Entwickler
sind nur Menschen ;)

Zur Vorbeugung empfehle ich daher dringend vor größeren Updates (insbesondere
wenn glibc und libstdc++ einen Versionssprung machen), ein Backup
zu machen.

Hierfür liegt Knoppix das Programm partimage (www.partimage.org) bei,
das nebenbei auch für Windows-Partitionen gute Dienste leistet (bei
NTFS bitte dringend das Kleingedruckte auf der Webseite lesen!).


Zum Schluß noch ein paar Lesetips:

Debian GNU/Linux Anwenderhandbuch von Frank Ronneburg,
Das gleiche im PDF-Format, ca 10 mb.

Debian-FAQ vom IRC-Channel #debian.de auf irc.freenode.net

Spezielle Knoppix-Channels (in Debian-Channels sollte man von Knoppix-
spezifischen Fragen Abstand nehmen, insbesondere wenn es um Knoppix-Installation geht ;) :

irc.freenode.net #knoppix-de und #knoppix (letzterer englischsprachig)


Knoppix-Seiten:

http://www.knopper.net/knoppix/

http://www.knoppix.net/ inkl riesiger Docs Sektion, und Forum, englischsprachig.


Deutschsprachiges Debian-Forum:

www.debianforum.de


Weitere hervorragende deutschsprachige Linux-Foren/Tutorial-Seiten
gibt es hier:

www.linuxforen.de

http://www.pro-linux.de/

Dieser Beitrag wurde unter Debian GNU/Linux 7.1 Wheezy verbrochen. https://de.wikipedia.org/wiki/Vorratsdatenspeicherung
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Jayage Nachtrag zu: „Fragen zur Debian-Paketverwaltung“
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Holla, das sind aber schlechte Nachrichten. Habe bisher nicht gewußt, das Knoppix teilweise inkompatibel ist zum "real" Debian. Ich weiß jetzt zwar nicht ob das Knoppix von der ct etwas anders gestrickt ist als das ursprüngliche Knoppix. Zumindest wurde in keinem der Artikel zu deren Knoppix-Variante irgendein Hinweis darauf gegeben, das z.B. die Paketverwaltung nur eingeschränkt funktioniert. Sieht der ct eigentlich nicht ähnlich sowas zu verschweigen.

Aber letztendlich kümmert mich das weniger. Ich benutze das erwähnte System auch zur Zeit nicht für "sinnvolle" Aufgaben, sondern einfach nur zum experimentieren, rumdoktorn und das System erforschen. Ich würde auch ein dist-upgrade ohne Backup wagen, weil ich nichts zum Sichern hätte. Wenn danach nichts mehr geht, was solls.

Die Frage ist, ob man bei brandaktuellen PC + Woody nicht sowieso hauptsächlich auf unstable-Pakete zurückgreifen muss um alles zum laufen zu kriegen. Durch diverse Abhängigkeiten, hat man dann sein Basissystem ruckzuck auf unstable. Knoppix basiert nicht ohne Grund zum Großteil auf diesem Zweig. Und "unstable" bei Debian bedeutet in der Praxis ja nicht wirklich "instabil" (beim Privatgebrauch). Es wird immer noch wesentlich stabiler laufen als Windows oder auch als so manche andere Linux-Distri.

Wenn sich der Knoppix-Maintainer aber nicht an Debian-Konventionen hält, wie ihr andeutet, kann ich verstehen wenn ihr Kreuz und Knoblauch rausholt ;-)

Bis denne
Jayage



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