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Suse sher langsam

bier-trinker / 6 Antworten / Baumansicht Nickles

Habe Suse 7.3 installiert,inbesondere StarOffice braucht eine Ewigkeit bis es startet.Gibt es einen Trick wie man unter Linux Programme schneller starten lässt?

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Klaus_T bier-trinker

„Suse sher langsam“

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Wieviel RAM hast du? Hast du hdparm mit allen moeglichen Optionen eingeschaltet?
Gebe mal die Ausgabe von:

dmesg | grep UDM

hier wieder.

Klaus

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bier-trinker Klaus_T

„Wieviel RAM hast du? Hast du hdparm mit allen moeglichen Optionen eingeschaltet?...“

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Habe 64 MB Ram.

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neanderwix bier-trinker

„Suse sher langsam“

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StarOffice 5.2 ist eine fette Sau (aber eine brauchbare). Auf schmaleren Rechnern unter ~300 MHz und mit weniger als ~128 MB RAM kannst Du das Teil direkt aus dem Textmodus mit dem Kommando "Xwrapper & soffice" starten und sparst Ressourcen.
Ansonsten kannst Du ja mal ein Auge auf http://www.openoffice.org/ werfen, unter besonderer Beachtung von http://ooqstart.sourceforge.net/ . Der Quickstarter ist wohl auch bald fuer den KDE zu haben. Unter Gnome wird der Start von OO deutlich flotter; ueber den Sinn mag man streiten.

Ansonsten hat Klaus schon recht, was die DMA-Angelegenheit betrifft. Gib einfach mal das Kommando "hdparm -i /dev/hd_Deine_Platte" ein. Die Ausgabe sollte etwa so aussehen :
celeron:/home/ralph # hdparm -i /dev/hda

/dev/hda:

Model=ST34310A, FwRev=3.07, SerialNo=7AX0QDT5
Config={ HardSect NotMFM HdSw>15uSec Fixed DTR>10Mbs RotSpdTol>.5% }
RawCHS=8354/16/63, TrkSize=0, SectSize=0, ECCbytes=0
BuffType=unknown, BuffSize=512kB, MaxMultSect=16, MultSect=16
CurCHS=8354/16/63, CurSects=2111832192, LBA=yes, LBAsects=8420832
IORDY=on/off, tPIO={min:240,w/IORDY:120}, tDMA={min:120,rec:120}
PIO modes: pio0 pio1 pio2 pio3 pio4
DMA modes: mdma0 mdma1 mdma2 udma0 udma1 *udma2
AdvancedPM=no
Drive Supports : Reserved : ATA-1 ATA-2 ATA-3 ATA-4
Kernel Drive Geometry LogicalCHS=524/255/63 PhysicalCHS=8354/16/63

Danach solltest Du Dich mit "man hdparm" ein wenig kundig machen. Eine konservative Einstellung nach der o.a. Ausgabe waere z.b.
hdparm -d1aS242m16X66u1c3k1A1 /dev/hda

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Tilo Nachdenklich bier-trinker

„Suse sher langsam“

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Der StarOffice-Start ist ein spezielles Drama.
Mit 400 MHz PII und 320 MB-RAM ist SuSE-Linux ein Hort der Gemütlichkeit. Schlimm ist vor allem, dass man an die 4 Gigabytes Installation als DAU nicht auf mehrere Partitionen verteilt kriegt. Sowas muss ja langsam sein. Mit Reiser FS geht es schneller, aber da verliert man ja immer seine Daten... . Linux sicher und schnell und intelligenter und billiger als Windows, ich lach mich kaputt! Nur für Profis gut.

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Kirin bier-trinker

„Suse sher langsam“

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Mal wieder ein Anfang der Linux-Windowsdiskussion..
Schade eigentlich, das Thema wird doch nur zu oft abgegriffen.

Bekommt man doch. Wird einem sogar bei der Installation angeboten.
Wenn man den PLatz hat ist es ratsam sein /home Verzeichnis auf einer eigenen Partition zu erstellen und auf dieser Partition eben ext2 laufen zu lassen. Grund: Man hat notfalls seine Daten auf einer abgesonderten Partition mit einem stabilen Filesystem.

Genau wie die /home _Partition kann man mit allen anderen Verzeichnissen verfahren /usr /var und soweiter. Man kann Linux sogar auf mehr Partitionen verteilen und weiß immer wo man was hat.

Immer? Das ist eine Frage der Plattenauslastung.

Kann man so nicht ganz Zustimmen. Man braucht einarbeitungszeit, aber die brauchte man unter den ersten DOS und Windowsversionen auch.
Eine kleine Empfehlung am Rande: Nen Buch zu lesen hilft...

Grüße
Kirin

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Tilo Nachdenklich Kirin

„Mal wieder ein Anfang der Linux-Windowsdiskussion.. Schade eigentlich, das Thema...“

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Ich habe auch auf "Bootproblem mit Suse 7.3" geantwortet und da ein Monitorproblem erwähnt. Allein dafür habe ich etliche Bücher gelesen. Linux ist für Menschen die einen letzten Rest von Zeitökonomie beachten müssen und die nicht aus einer Unix-Ausbildung kommen indiskutabel. Ich würde liebend gerne meine Texte mit LyX oder KLyX schreiben, wenn es da nicht auch seit ewigen Zeiten ein paar Haken geben würde, die stets geflissentlich übergangen werden, unter den Teppich gekehrt werden. Bei "unter den Teppich kehren" hat die liebe Linux-Gemeinde eine Militanz, die mich erschreckt.

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