Intel Pentium 200MHz MMX; 256MB EDO RAM; Board: FIC VA-502
Der Rechner lief bisher mit Win98SE. Die OS Platte Fujitsu MPB3043 4GB ist als Primary Master angeschlossen. Da die anderen Platten (40GB,40GB,40GB,80GB) für den Controller zu groß sind, Habe ich Sie an einem Promise Ultra100 TX2 IDE PCI Controller (kein RAID, kein konfigurierbares BIOS) angeschlossen.
Die Platten werden an diesem erkannt und auch DOS 7.0 und Win9x/ME/XP haben keine Probleme.
Da ich aber gerne Suse LINUX 8.0 nutzen möchte (Lizensrechte) habe ich zunächst die Platten vom UDMA Controller getrennt und nur die Platte für das OS am Boardeigenen IDE-Controller gelassen.
Nach der Installation kam der Bootvorgang nur bis LI. DAnch habe ich (mit Hilfe fremder HIlfe) die Platte gemappt, was auch einen Problemlosen Bootvorgang ermöglichte.
Nun habe ich auf den UDMA 100 Platten einen Haufen von Daten, die ich nicht löschen kann. Und da diese von Win mit FAT32 formatiert wurden, möchte ich sie auch so in LINUX einbinden.
Also habe ich die UDMA-Platten wieder an die Controllerkarte angeschlossen. Diese werden jedoch von LINUX nicht erkannt und nicht gemountet.
Beim Bootvorgang versucht LINUX zwar die Platten (die vom Controller erkannt werden) zu initialisieren, was jedoch nicht von Erfolg gekrönt ist.
