Hallo Leute
Ich gebe es zu der Titel klingt etwas reisserisch - O.K.
Zuerstmal um hier nicht - wie schon leider zu oft - Oel ins Feuer zu giessen:
Mit Freiheit meine ich auch - jeder hat die Freiheit, die Software (und Hardware)zu benutzen, die ihm gefaellt und seinen Beduerfnissen entspricht.. nur das dies nun klar ist.
Ich habe da eine Vision - oder gibt es das etwa schon?
Ich kann mir die Hardware aussuchen, die mir gefaellt und die ich fuer meine Zwecke brauche: zB. Sparc, Alpha, Intel, AMD, Mac und erst noch in beliebiger Groesse: vom ganz kleinen "Desktop-PC" bis zum "Mainframe" (RS6000, Alpha-Server ,S390 etc.)
Kann darauf - oder auf mehreren - ein leistungsfaehiges, stabiles, preisguenstiges und zukunftgerichtetes Betriebssytem betreiben, fuer welches guten Support - von vielen Firmen direkt oder im Internet - angeboten wird.
Meiner Meinung nach gibt es sowas schon "Linux", wisst Ihr d a z u eine Alternative?
Wollte die Frage mit der Alternative mal andersrum formulieren und bin gespannt auf eure Ansichten - ganz offen und ohne Scheuklappen.
Und bitte keine Polemik.
Gruss
Romano
Linux 15.068 Themen, 107.492 Beiträge
Ja, Linux ist schon auf vielen Plattformen zu finden. Aber ich glaube, Open BSD ist da noch einen Schritt weiter (siehe http://www.openbsd.org ) . Eine Sparc -wie von Dir erwaehnt- haette ich gern mal zum Testen, von den richtig grossen Eisen ganz zu schweigen.
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Also als Alternative zu Linux, würde ich mal BSD (free, open oder net) sagen. Ist ebenfalls ein Unixderivat, hat mittlerweile eine ähnliche Hardwareunterstützung wie Linux und ist vom Sicherheitsaspekt Linux vieleicht noch eine Spur vorraus. KDE läuft ebenfalls (Gnome weiß ich jetzt nicht) und die meiste Unix/Linux Software läuft ebenfalls unter BSD.
Ach ja und Plattform übergreifend ist es auch noch. Meines Wissens nach ünterstüzt es noch mehr Plattformen als Linux.
Leider ist die Dokumentation nicht so weitreichend wie bei Linux.
P.S: Das soll jetzt keine Negativ darstellung von Linux sein!!!
Ich bin selbst überzeugter Linuxanwender. Aber BSD hat durchaus seine Berechtigung.
WINDOWS 2000
Warum denn EIN OS für jede Hardware.
Immer die gleiche überflüssige,ermüdende Diskussion.
Mit der meisten der genannten Hardware kommen nur ganz wenige in Berührung. Außerdem die "Vision" ist ziemlich antiquiert.
Zeitgemäß sollet man von Systemen träumen, die im Hintergrund unsichtbar laufen (OS und Hardware) und mit denen man sich endlich Problemen widmen kann, die wirklich wichtig sind.
Oder nacht sich irgendwer Gedanken und Soft,Hard, Speicher von Taschenrechnern?
Jaja, dieser Gedanke ist durchaus nicht dumm. Die Tendenzen sind ja auch ab und zu zu erkennen. Nicht umsonst gibt es ja immer wieder neue Playstation- und Nintendo-Konsolen. Die Versuche von fertigen Internetboxen (anschliessbar am Fernseher) scheiterten, so meine mich, an der beschissenen Umsetzung der bisherigen Versuche. In der Zukunft wird es irgendwann eine zentrale Einheit zum Musikhören, Fernsehen, Chatten, Surfen, Schreiben und Spielen geben. Man schaltet es ein, sucht sich das aus, was man machen will und bekommt nicht mehr mit, was im Hintergrund abläuft. Ich stelle mir vor, dass dann die Dinge, die wir heute Betriebssystem nennen schoon quasi im Bios hinterlegt sind und ein bis zwei Sekunden ( wie ein Fernseher) nach dem Einschalten unbemerkt geladen wurden. Handy's sind dafür ja auch ein Beispiel.
Grüsse an Trekkies
AL
Hi
Ok, "Vision" ist vielleicht uebertrieben - gebe ich zu - aber es ist meiner Meinung nach eine praktische, durchaus wuenschenswerte Vorstellung nicht?
Zugegeben deine "Vision" ist aus deinem Blickwinkel sicher keine schlechte.
Also ich glaube schon, das sich Leute, welche Software (Applikationen) entwicklen muessen (oder duerfen) sich sicher Gedanken machen in welcher Hard- und Software-Umgebung (Betriebssystem) sie sich bewegen - meinst du nicht?
Beim Aufzaehlen der Hardware habe ich nicht unbedingt nur an den "Heimanwender" gedacht, sonder ebenfalls ganz generell auch Profis gemeint, und zwar im Hard- und Sofware-Bereich.
Solche Ueberlegungen werden ziemlich oft bei Evaluationen von Hardware-Komponenten (vor allem im professionellen Berech)gemacht, ja muessen sogar gemacht werden. Denn Investitionen sollen ja zukunftsorientiert getaetigt werden und die Entwicklungskosten koennten so vielleicht auch ein wenig gedaempft werden.
Hast mein Posting auch aus diesem Aspepekt gesehen?
Gruss
Romano
