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Kann DMA -Modus nicht aktivieren - kpl. Rechner hängt sich auf

(Anonym) / 5 Antworten / Baumansicht Nickles

Hallo liebe Linuxer!
habe eine neue Festplatte von IBM, DPTA -371360 als Secondary Slave eingebaut und Mandrake Linux 6.1 draufgehauen, bis auf KDE funktionierte soweit alles, aber als ich feststellte das die UDMA fähige Platte ohne DMA angesprochen wurde wollte ich sie per"hdparm -d 1 /dev/hdb
und hdparm -c 1 /dev/hdb" zu DMA Modus und 32 Bit Zugriff überreden. Dann hängte sich der ganze Rechner auf. Die erste Platte eine IBM -DTTA -371010 wo Windows98 drauf ist, spricht er aber im DMA Modus an, wenn ich eine Partition davon mounte (beim Hochfahren im Bootscreen zu sehen). was kann ich da machen ??
MfG :-) Jörg
((Anonym))

Antwort:
Versuch erstmal nur den DMA zu aktivieren. Eventuell verträgt sich die Platte unter Linux nicht mit 32-bit Zugriff.
Bis denn,
Peter Hermanns
(Peter (Anonym))

Antwort:
Hallo Peter !
Das hab ich auch probiert, aber das Ergebnis ist leider dasselbe. Beim Hochfahren sehe ich, das das Bios bei meiner ersten Platte UDMA 2
ermittelt und bei der neuen UDMA 4. Ich dachte aber das es bis jetzt nur 1 und 2 fach UDMA gibt, also 33 oder 66 M/sec.
Die Platte ist brandneu, vom Dezember 1999.
Tschau
Jörg Grafe
(Jörg (Anonym))

Antwort:
Nimm doch die neue Platte als Windows-Platte und die alte als Linux-Platte.
Ich weiß, da musst Du alles (inkl. Windows) neu installieren, aber so hättest Du mehrere Effekte.
Die neue Platte würdest Du mit max. Geschwindigkeit unter Windows 98 nutzen können, Du hättest eine frische Windows 98 Installation (soll ja manchmal Wunder bewirken ;-)) ) und eine Linux-Installation, die die Platte mit UDMA anspricht.
Leider kann ich Dir auch nicht mehr anbieten als diese Lösung.
Vielleicht würde ich mal bei IBM anfragen oder an die Mandrake Mailling-Liste schreiben, vielleicht hat dort einer das selbe Problem gehabt.
Bis denn,
Peter Hermanns
(Peter (Anonym))

Antwort:
Vielen Dank Peter !
Das werde ich warscheinlich auch machen, wenn ich bei Mandrake oder IBM nichts rauskriege.
Von Windows will ich mich sowieso (hoffentlich) bald verabschieden. - Da kann ich beim neuinstallieren mal richtig ausmisten
Tschau Jörg.
(jörg (Anonym))

Antwort:
Antwort von IBM Service, Danke!!
als Erklärung: DMA1=13,6 MB/s enspricht PIO3 DMA2=16,6 MB/s enspricht PIO4
DMA33=33 MB/s entspricht UDMA2
DMA66=66 MB/s entspricht UDMA4
Bei Ihnen dürfte das Problem darin liegen, das Ihr BIOS zwar
UDMA4 erkennt, aber Ihr Chipsatz nur UDMA2 kann.
Auf der folgenden Internetseite können Sie sich unser Programm
IBMATA66.exe downloaden.
http://service.boulder.ibm.com/storage/hddtech/ibmata66.zip
Mit diesem Programm können Sie Ihre Festplatte von UDMA4
auf UDMA2 umschalten.
Nach der Installation sollten Sie daruf achten, das Ihre Festplatte
ein Power-off Power-on bekommt, um die Änderung zu Speichern.
+++++++++++++++
IBMATA66 (version 1.30) - 150 KB
The Deskstar 22GXP, 25GP, 34GXP, and 37GP and Travelstar 25GS, 18GT, and 12GN
hard disk drives support Ultra ATA/66 (UDMA mode 4), which offers a transfer
rate of 66.6MB per second. Though most systems are compatible with Ultra
ATA/66 drives, certain combinations of BIOSs, motherboards, and chipsets were
not designed to recognize this transfer protocol.
If your system does not
operate properly with a Deskstar 22GXP, 25GP, 34GXP, 37GP, or a Travelstar
25GS, 18GT, or 12GN drive, contact your system manufacturer to find out if
they offer a BIOS upgrade that provides Ultra ATA/66 support.
If a new
BIOS is not available, the IBMATA66 utility can be used to disable Ultra
ATA/66 support on the disk drive. When Ultra ATA/66 support is disabled, the
disk drive operates in Ultra ATA/33 mode which makes the drive compatible with
Ultra ATA/33 capable controllers. The IBMATA66 utility also allows you to
restore or enable Ultra ATA/66 support on the disk drive if a new BIOS is
installed at a later date.
Habe das Programm runtergeladen, an der Eingabeaufforderung von Win aufgerufen
und die Platte runtergedreht. Seitdem läuft sie super mit UDMA und 32 Bit
Zugriff unter mandrake Linux.
Das einzige was

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Peter (Anonym) (Anonym)

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Bis denn,
Peter Hermanns
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Das hab ich auch probiert, aber das Ergebnis ist leider dasselbe. Beim Hochfahren sehe ich, das das Bios bei meiner ersten Platte UDMA 2
ermittelt und bei der neuen UDMA 4. Ich dachte aber das es bis jetzt nur 1 und 2 fach UDMA gibt, also 33 oder 66 M/sec.
Die Platte ist brandneu, vom Dezember 1999.
Tschau
Jörg Grafe
(Jörg (Anonym))

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Nimm doch die neue Platte als Windows-Platte und die alte als Linux-Platte.
Ich weiß, da musst Du alles (inkl. Windows) neu installieren, aber so hättest Du mehrere Effekte.
Die neue Platte würdest Du mit max. Geschwindigkeit unter Windows 98 nutzen können, Du hättest eine frische Windows 98 Installation (soll ja manchmal Wunder bewirken ;-)) ) und eine Linux-Installation, die die Platte mit UDMA anspricht.
Leider kann ich Dir auch nicht mehr anbieten als diese Lösung.
Vielleicht würde ich mal bei IBM anfragen oder an die Mandrake Mailling-Liste schreiben, vielleicht hat dort einer das selbe Problem gehabt.
Bis denn,
Peter Hermanns
(Peter (Anonym))

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Jörg (Anonym) Peter (Anonym)

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Vielen Dank Peter !
Das werde ich warscheinlich auch machen, wenn ich bei Mandrake oder IBM nichts rauskriege.
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Tschau Jörg.
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als Erklärung: DMA1=13,6 MB/s enspricht PIO3 DMA2=16,6 MB/s enspricht PIO4
DMA33=33 MB/s entspricht UDMA2
DMA66=66 MB/s entspricht UDMA4
Bei Ihnen dürfte das Problem darin liegen, das Ihr BIOS zwar
UDMA4 erkennt, aber Ihr Chipsatz nur UDMA2 kann.
Auf der folgenden Internetseite können Sie sich unser Programm
IBMATA66.exe downloaden.
http://service.boulder.ibm.com/storage/hddtech/ibmata66.zip
Mit diesem Programm können Sie Ihre Festplatte von UDMA4
auf UDMA2 umschalten.
Nach der Installation sollten Sie daruf achten, das Ihre Festplatte
ein Power-off Power-on bekommt, um die Änderung zu Speichern.
+++++++++++++++
IBMATA66 (version 1.30) - 150 KB
The Deskstar 22GXP, 25GP, 34GXP, and 37GP and Travelstar 25GS, 18GT, and 12GN
hard disk drives support Ultra ATA/66 (UDMA mode 4), which offers a transfer
rate of 66.6MB per second. Though most systems are compatible with Ultra
ATA/66 drives, certain combinations of BIOSs, motherboards, and chipsets were
not designed to recognize this transfer protocol.
If your system does not
operate properly with a Deskstar 22GXP, 25GP, 34GXP, 37GP, or a Travelstar
25GS, 18GT, or 12GN drive, contact your system manufacturer to find out if
they offer a BIOS upgrade that provides Ultra ATA/66 support.
If a new
BIOS is not available, the IBMATA66 utility can be used to disable Ultra
ATA/66 support on the disk drive. When Ultra ATA/66 support is disabled, the
disk drive operates in Ultra ATA/33 mode which makes the drive compatible with
Ultra ATA/33 capable controllers. The IBMATA66 utility also allows you to
restore or enable Ultra ATA/66 support on the disk drive if a new BIOS is
installed at a later date.
Habe das Programm runtergeladen, an der Eingabeaufforderung von Win aufgerufen
und die Platte runtergedreht. Seitdem läuft sie super mit UDMA und 32 Bit
Zugriff unter mandrake Linux.
Das einzige was mir jetzt noch fehlt ist ein Script das bei jedem Booten
aufgerufen wird und die HDparm Aufrufe für mich erledigt. Wie mache ich das ??
Tschau Jörg.
(Jörg (Anonym))

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