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mounten von nfs

AxelE / 4 Antworten / Baumansicht Nickles

Hi,
wie mounte ich eigentlich von einem Linux-Client ein Verzeichnis auf einem Linux Server?
User accont besteht, Netz läuft soweit (TCP/IP)
Danke for Info.
Axel (AxelE)

Antwort:
Ein NFS Verzeichnis hängt man mittels
mount -t nfs rechnername:verzeichniss mountpoint
ein. Damit dies gelingt, muss natürlich auf dem Server ein NFS Dienst
laufen. (man nfsd, net-3-howto) Alternativ kann man (so wie ich, da
ich sehr faul bin) einfach auf ein bestehendes SAMBA aufsetzen, z.B.
weil dies sowieso schon für Windows Clients installiert wurde.
In diesem Fall kann man einfach mittels
smbmount //server/verzeichniss /mountpoint
arbeiten.
j.
(jay)

Antwort:
hi j,
das mit dem smb ging auf Anhieb, aber nur als root. :((
Auch wenn der User die Ausführungsrechte bekommt, wird der mountpoint
gesperrt, selbst wenn vorher Zugriff bestand und der User für die
SMB-Resource freigegeben ist (sein eigenes Homeverzeichnis auf dem Server.)
NFS:
Nachdem ich dann die exports-datei des Servers angepaßt habe, hat der User
Zugriffmöglichkeiten, jedoch auch nur Lese-Berecutigung. Speziell die
User-eigenen Ordner werden komplett gesperrt.
Zudem ist das nfs-mounten selbst z.Zt. nur als root möglich.
Was habe ich übersehen ?
Danke vorab.
Axel
(AxelE)

Antwort:
Smbmount hat die Parameter "u" und "g" mit denen man User- und
Gruppenrechte der Dateien einstellen kann. Ohne diese Parameter
wird immer der aktuelle User und die aktuelle Gruppe als Eigentümer
der Dateien eingetragen. Wenn Du den Mount Befehl als Superuser
absetzt, können also normale Anwender nicht auf die Dateien
zugreifen.
Bei NFS Mounts ist das ähnlich (auch wenn ich nicht der NFS Experte
bin) allerdings kannst Du durch eintragen einer entsprechenden
Zeile in der Datei "/etc/fstab" auch Anwendern das Einhängen eines
NFS Shares erlauben.
j.
(jay)

Antwort:
Stimmt. Mittlerweile läuft das NFS sehr gut.
Die Merkwürdigkeiten unter SMB hatte ich MIT den U - und G- Optionen beim smbmounten.
Danke
Axel.
(AxelE)

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jay AxelE

„mounten von nfs“

Optionen

Ein NFS Verzeichnis hängt man mittels
mount -t nfs rechnername:verzeichniss mountpoint
ein. Damit dies gelingt, muss natürlich auf dem Server ein NFS Dienst
laufen. (man nfsd, net-3-howto) Alternativ kann man (so wie ich, da
ich sehr faul bin) einfach auf ein bestehendes SAMBA aufsetzen, z.B.
weil dies sowieso schon für Windows Clients installiert wurde.
In diesem Fall kann man einfach mittels
smbmount //server/verzeichniss /mountpoint
arbeiten.
j.
(jay)

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AxelE jay

„mounten von nfs“

Optionen

hi j,
das mit dem smb ging auf Anhieb, aber nur als root. :((
Auch wenn der User die Ausführungsrechte bekommt, wird der mountpoint
gesperrt, selbst wenn vorher Zugriff bestand und der User für die
SMB-Resource freigegeben ist (sein eigenes Homeverzeichnis auf dem Server.)
NFS:
Nachdem ich dann die exports-datei des Servers angepaßt habe, hat der User
Zugriffmöglichkeiten, jedoch auch nur Lese-Berecutigung. Speziell die
User-eigenen Ordner werden komplett gesperrt.
Zudem ist das nfs-mounten selbst z.Zt. nur als root möglich.
Was habe ich übersehen ?
Danke vorab.
Axel
(AxelE)

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jay AxelE

„mounten von nfs“

Optionen

Smbmount hat die Parameter "u" und "g" mit denen man User- und
Gruppenrechte der Dateien einstellen kann. Ohne diese Parameter
wird immer der aktuelle User und die aktuelle Gruppe als Eigentümer
der Dateien eingetragen. Wenn Du den Mount Befehl als Superuser
absetzt, können also normale Anwender nicht auf die Dateien
zugreifen.
Bei NFS Mounts ist das ähnlich (auch wenn ich nicht der NFS Experte
bin) allerdings kannst Du durch eintragen einer entsprechenden
Zeile in der Datei "/etc/fstab" auch Anwendern das Einhängen eines
NFS Shares erlauben.
j.
(jay)

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AxelE jay

„mounten von nfs“

Optionen

Stimmt. Mittlerweile läuft das NFS sehr gut.
Die Merkwürdigkeiten unter SMB hatte ich MIT den U - und G- Optionen beim smbmounten.
Danke
Axel.
(AxelE)

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