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Linux-Installation

Carnap / 5 Antworten / Baumansicht Nickles

Ein Bekannter v. mir (ohne Internet) hat bereits Win 95 und NT installiert. NT bringt einen eigenen Bootmanager mit. Laut ct von heute kann dieser auch Linux boten. Was mir in dem Artikel aber nicht klargeworden ist: Braucht man dann bei de Linux-Installation (Suse 6.1) überhaupt noch Lilo? Ich meine, ist die Lilo-Installation optional, oder kann man auf den verzichten?
Hoffe, ihr könnt uns helfen.
lg
C (Carnap)

Antwort:
Lilo Installation ist in der Tat optional. Es gibt diverse Möglichkeiten Linux zu Booten:
Bootdiskette - Umständlich, fehleranfällig, langsam dafür sehr einfach zu haben.
Loadlin - Schnell, einfach, problemlos. Nachteil: Man muss zunächst immer DOS/Windows Booten bevor man Linux booten kann
NT-Bootmanager - Etwas umständliche Installation danach sehr einfach.
sonstiges - k.a.
j.
(jay)

Antwort:
Du kannst auf LILO verzichten, der NT-Bootmanager startet Linux sauber hoch. Ich habe bei mir übrigens alle bootbaren Partitionen mit dem in c't erwähnten Programm bootpart in den NT-Bootmanager eingetragen, funktioniert hervorragend.
Gruß
benno
(benno)

Antwort:
Danke, werde den Artikel nocheinmal durchgehen...
lg
C
(Carnap)

Antwort:
Hello,
leider bin ich noch sehr jungfräulich, was Linux betrifft, bisher nur MS geeumelt.
Aber mein "BootMagic" von Powerquest verwaltet auf Platte 1 ->Win95c, WinNT4, Win98; auf Platte 2 -> Linux6.1, Win95b; und auf Platte 3 -> Dos6.22 und Win3.11 - und jede dieser primären Partitionen ist extrem sauber bootbar.
Allerdings müssen die FAT-Partitionen der Platten D und E mit einem anderen Programm mit einem Mausklick "aktiviert" (bootbar) werden.
Alles funktioniert prima!
Klaus
(Klaus)

Antwort:
Danke dir auch. Bootmagic habe ich ohnehin, möchte mir aber als Notbagel, wenns mit dem NT-Loader opder OS/2-Bootmanager nicht geht, auifbehalten.
(Ich weiß, es ist nur Eitekkeit, aber Bootmagic gefällt mir nicht 8-) )
lg
C
(Carnap)

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jay Carnap „Linux-Installation“
Optionen

Lilo Installation ist in der Tat optional. Es gibt diverse Möglichkeiten Linux zu Booten:
Bootdiskette - Umständlich, fehleranfällig, langsam dafür sehr einfach zu haben.
Loadlin - Schnell, einfach, problemlos. Nachteil: Man muss zunächst immer DOS/Windows Booten bevor man Linux booten kann
NT-Bootmanager - Etwas umständliche Installation danach sehr einfach.
sonstiges - k.a.
j.
(jay)

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Klaus jay „Linux-Installation“
Optionen

Hello,
leider bin ich noch sehr jungfräulich, was Linux betrifft, bisher nur MS geeumelt.
Aber mein "BootMagic" von Powerquest verwaltet auf Platte 1 ->Win95c, WinNT4, Win98; auf Platte 2 -> Linux6.1, Win95b; und auf Platte 3 -> Dos6.22 und Win3.11 - und jede dieser primären Partitionen ist extrem sauber bootbar.
Allerdings müssen die FAT-Partitionen der Platten D und E mit einem anderen Programm mit einem Mausklick "aktiviert" (bootbar) werden.
Alles funktioniert prima!
Klaus
(Klaus)

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Carnap Klaus „Linux-Installation“
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Danke dir auch. Bootmagic habe ich ohnehin, möchte mir aber als Notbagel, wenns mit dem NT-Loader opder OS/2-Bootmanager nicht geht, auifbehalten.
(Ich weiß, es ist nur Eitekkeit, aber Bootmagic gefällt mir nicht 8-) )
lg
C
(Carnap)

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benno Carnap „Linux-Installation“
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Du kannst auf LILO verzichten, der NT-Bootmanager startet Linux sauber hoch. Ich habe bei mir übrigens alle bootbaren Partitionen mit dem in c't erwähnten Programm bootpart in den NT-Bootmanager eingetragen, funktioniert hervorragend.
Gruß
benno
(benno)

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lg
C
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