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Minirouter für IP-Telefonie (DECT) gesucht

S.L. / 25 Antworten / Baumansicht Nickles

Hallo,

mein Schwiegervater ist von der TK auf IP-Telefonie umgestellt worden. Er hat kein Internet, wird er auch nicht mehr nutzen, aber er hat einen Router Speedport 925 hingestellt bekommen. Die Umstellung wurde nicht im Vermittlungskasten erledigt. Nun hat er diesen riesen Kasten im Korridor stehen. Die Krönung ist, dass der Techniker die ca. 1 Jahr alten Panasonic-Mobilteile nicht mal an den Speedport angemeldet hat, sondern nach wie vor über TAE-Stecker angebunden sind.

Da die Box ständig umfällt und ästhetisch meinem Schwiegervater auch nicht gefällt, suchen wir etwas Unauffälligeres. Könnt ihr mir eine Empfehlung für ein kleineres Gerät geben? Das wäre sehr toll...

Bester Gruß

Sven

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mawe2 S.L.

„Minirouter für IP-Telefonie (DECT) gesucht“

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Die Umstellung wurde nicht im Vermittlungskasten erledigt.

Hast Du eine Information, warum das nicht in der Vermittlungsstelle gemacht wurde? Eigentlich sollte doch das bei reinen Telefonieanschlüssen so laufen.

Ich bezweifle, dass Du einen Router findest, der wesentlich unauffälliger als der o.g. ist.

Wenn Du z.B. eine Fritz!Box nimmst, dann ist die ähnlich groß aber zusätzlich auch noch farblich (i.d.R. rot) anders gestaltet.

Der weiße Speedport ist doch einigermaßen unauffällig. Der kann ja auch in irgendeiner Ecke versteckt werden, so dass er gar nicht offfen sichtbar ist.

Gruß, mawe2

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Borlander S.L.

„Minirouter für IP-Telefonie (DECT) gesucht“

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Die Krönung ist, dass der Techniker die ca. 1 Jahr alten Panasonic-Mobilteile nicht mal an den Speedport angemeldet hat, sondern nach wie vor über TAE-Stecker angebunden sind.

Das kann durchaus sinnvoll sein, weil die Nutzung an Herstellerfremden Basisstationen regelmäßig kein Vergnügen ist.

aber er hat einen Router Speedport 925 hingestellt bekommen.

Hoffentlich nicht auch noch für 5 EUR/Monat zur Miete?

Da die Box ständig umfällt

Spräche irgendwas gegen die Nutzung der Wandhalterung?

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S.L. Borlander

„Das kann durchaus sinnvoll sein, weil die Nutzung an Herstellerfremden Basisstationen regelmäßig kein Vergnügen ist. ...“

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@mawe2: Nein, wir haben keine Info`s, warum die Schaltung nicht in der Vermittlung oder im letzten Verteilerkasten vorgenommen wird. Am Wohnort meiner Mutter war das vor ca. einem Jahr noch möglich. 

@Borlander:

Die Krönung ist, dass der Techniker die ca. 1 Jahr alten Panasonic-Mobilteile nicht mal an den Speedport angemeldet hat, sondern nach wie vor über TAE-Stecker angebunden sind.
Das kann durchaus sinnvoll sein, weil die Nutzung an Herstellerfremden Basisstationen regelmäßig kein Vergnügen ist.

Ok, Du meinst also, dass die Speedports immer noch ein wenig zimperlich sind? Zumindest an meiner FB laufen meine Gigaset und ein T-Com per DECT sehr gut. Ob alle Funktionen abgebildet werden, weiß ich nicht. Ich will nur telefonieren und das Telefonbuch komfortabel auf dem Laufenden halten. Mehr muss auch bei Schwie-Va nicht sein.

aber er hat einen Router Speedport 925 hingestellt bekommen.
Hoffentlich nicht auch noch für 5 EUR/Monat zur Miete?

Nein, Miete muss er nicht noch zahlen. Über den Strom für den Routerbetrieb will ich hier nicht weiter diskutieren.

Da die Box ständig umfällt
Spräche irgendwas gegen die Nutzung der Wandhalterung?

Ja, dafür ist an der Stelle leider kein Platz. Und unhandlich bleibt sich dennoch, zumal sie nur wegen der Telefoniererei benötigt wird. Gibt es denn wirklich kein IP-Telefon, was an einem IP-Anschluss betrieben werden kann? Das wäre in meinen Augen Schade und Blödsinn zugleich.

Danke Euch,

Gruß Sven

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Borlander S.L.

„@mawe2: Nein, wir haben keine Info s, warum die Schaltung nicht in der Vermittlung oder im letzten Verteilerkasten ...“

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Ok, Du meinst also, dass die Speedports immer noch ein wenig zimperlich sind? Zumindest an meiner FB laufen meine Gigaset und ein T-Com per DECT sehr gut.

Als bei mir ist es schon eine Weile her, dass ich die Kombination Gigaset Handgerät an FritzBox mal probiert hatte. War im Vergleich zum Betrieb an einer Gigaset-Basis aber ziemlich enttäuschend.

Habe ansonsten aber regelmäßig das "Vergnügen" mit einem als Unify umgelabelten Gigaset an einer entsprechenden TK-Anlage zu arbeiten und da macht mich vor allem die Nutzung der Anrufeliste wahnsinnig weil die Bedienung (komplett vom Telefonstandard abweichend) einfach nur beschissen und lahm.

Gibt es denn wirklich kein IP-Telefon, was an einem IP-Anschluss betrieben werden kann?

Es gibt seit vielen Jahren IP-Telefone und die kannst Du direkt per Ethernet oder WLAN anbinden. Für das was Du Dir vorstellst bräuchte man allerdings ein IP-Telefon mit eingebautem DSL-Modem oder Router.

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mawe2 S.L.

„@mawe2: Nein, wir haben keine Info s, warum die Schaltung nicht in der Vermittlung oder im letzten Verteilerkasten ...“

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Nein, wir haben keine Info`s, warum die Schaltung nicht in der Vermittlung oder im letzten Verteilerkasten vorgenommen wird. Am Wohnort meiner Mutter war das vor ca. einem Jahr noch möglich. 

Noch eine Frage dazu: Hat es bei der Umstellung des Anschlusses Deiner Mutter überhaupt eine Information durch die Telekom gegegen oder lief das mehr oder weniger geräuschlos im Hintergrund ab?

Da der Anschlussinhaber ja keinerlei Veränderungen vornehmen muss, muss man ihn eigentlich auch über nichts informieren (höchstens über eine temporäre Verbindungsunterbrechung am Umstellungstag).

Der Tarif bliebt doch dann auch der selbe, oder?

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Borlander mawe2

„Noch eine Frage dazu: Hat es bei der Umstellung des Anschlusses Deiner Mutter überhaupt eine Information durch die ...“

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Der Tarif bliebt doch dann auch der selbe, oder?

Der wird sich ziemlich sicher ändern. Alleine schon damit man die vertraglich zugesicherte Verfügbarkeit (Heute i.d.R. nur noch 97% statt 99% im Jahresmittel) gegenüber konventionellen Anschlüssen reduzieren kann.

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mawe2 Borlander

„Der wird sich ziemlich sicher ändern. Alleine schon damit man die vertraglich zugesicherte Verfügbarkeit Heute i.d.R. ...“

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Der wird sich ziemlich sicher ändern.

Kann sein / kann nicht sein.

Deswegen ja die Frage an den TS, der ja über entsprechende Praxiserfahrungen verfügt.

I.d.R. schneidet sich die Telekom allerdings ins eigene Fleisch, wenn sie derartige Altverträge ohne Not auf neue Verträge umstellt. Die Anschlussinhaber von alten Nur-Telefonie-Verträgen bezahlen i.d.R. deutlich mehr als es mit modernen Tarifen der Fall wäre.

Warum sollte die Telekom z.B. auf die seit den 60er Jahren in Rechnung gestellte Miete für das Endgerät verzichten, wenn der Kunde diese weiterhin Monat für Monat brav überweist, (obwohl er möglicherweise schon lange andere Apparate benutzt)?

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Borlander mawe2

„Kann sein / kann nicht sein. Deswegen ja die Frage an den TS, der ja über entsprechende Praxiserfahrungen verfügt. ...“

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I.d.R. schneidet sich die Telekom allerdings ins eigene Fleisch, wenn sie derartige Altverträge ohne Not auf neue Verträge umstellt. Die Anschlussinhaber von alten Nur-Telefonie-Verträgen bezahlen i.d.R. deutlich mehr als es mit modernen Tarifen der Fall wäre.

Die paar Euros würden aber nicht reichen um weiterhin die Infrastruktur für einen konventionellen Anschluss bereitzustellen. Die komplette Umstellung auf IP-basierte Telefonie erfolgt weil es wesentlich billiger ist für die Betreiber. Und wenn eine bestehende Leistungsverpflichtung nicht mehr weiter in selber Form erfüllt werden kann kommt man um eine Vertragsänderung nicht herum. Außerdem spart es auch Kosten wenn Du keine Altverträge mehr mit schleppen musst.

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mawe2 Borlander

„Die paar Euros würden aber nicht reichen um weiterhin die Infrastruktur für einen konventionellen Anschluss ...“

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Die paar Euros würden aber nicht reichen um weiterhin die Infrastruktur für einen konventionellen Anschluss bereitzustellen.

Wie man sieht, reichen die paar Euros scheinbar in bestimmten Fällen doch.

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Borlander mawe2

„Wie man sieht, reichen die paar Euros scheinbar in bestimmten Fällen doch.“

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Ein konventioneller Anschluss ist das nun auch nicht mehr, nur dass die Wandlung zwischen VoIP und POTS im letzten Verteiler erfolgt.

Ich vermute, dass die Form der Umstellung auch abhängig von den technischen Gegebenheiten vor Ort ist. Falls DSL-Vektoring angeboten werden soll oder wird könnte das ggf. gegen POTS auf den letzten Metern sprechen.

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mawe2 Borlander

„Ein konventioneller Anschluss ist das nun auch nicht mehr, nur dass die Wandlung zwischen VoIP und POTS im letzten ...“

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Ein konventioneller Anschluss ist das nun auch nicht mehr, nur dass die Wandlung zwischen VoIP und POTS im letzten Verteiler erfolgt.

Das ist ja klar.

Falls DSL-Vektoring angeboten werden soll oder wird könnte das ggf. gegen POTS auf den letzten Metern sprechen.

Aber wenn im selben Haus der eine Kunde diese und der andere Kunde jene Lösung bekommt, wird es wahrscheilich nicht am Vektoring liegen, oder?

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3-Bein mawe2

„Kann sein / kann nicht sein. Deswegen ja die Frage an den TS, der ja über entsprechende Praxiserfahrungen verfügt. ...“

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Bei meinem Schwiegervater wurde umgestellt nach vorhergehender Info per Brief:

...[Sie müssen nichts weiter tun]... [...daß möglicherweise die telefonische Erreichbarkeit für bis zu ca. 30 Minuten ausfällt...]

Nach wie vor analoges (Senioren) Gerät ohne Router, keine weiteren Kosten, 19,50.-€ incl. 120 Freiminuten welche seit Jahren nicht oder selten ausgenutzt werden.

Der ursprüngliche Apparat und die monatl. Miete dafür wurden schon vor langer Zeit gekündigt und da genügt ein Anruf von diesem Anschluß aus an die Hotline.

Einer anderen, älteren Hausbewohnerin wurde allerdings ein Speedport Smart zugeschickt, da fallen halt die Stromkosten an.

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mawe2 3-Bein

„Bei meinem Schwiegervater wurde umgestellt nach vorhergehender Info per Brief: ... Sie müssen nichts weiter tun ... ...“

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...[Sie müssen nichts weiter tun]... [...daß möglicherweise die telefonische Erreichbarkeit für bis zu ca. 30 Minuten ausfällt...]

Danke für die Info!

Genau so dachte ich es mir auch, ich habe nur noch keine praktischen Beispiele für dieses Vorgehen gesehen.

Einer anderen, älteren Hausbewohnerin wurde allerdings ein Speedport Smart zugeschickt, da fallen halt die Stromkosten an.

Also macht das die Telekom nach keinem wirklich nachvollziehbaren Prinzip? Oder hatte die Dame eine andere Ausgangssituation als Dein Schwiegervater?

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Anne0709 mawe2

„Danke für die Info! Genau so dachte ich es mir auch, ich habe nur noch keine praktischen Beispiele für dieses Vorgehen ...“

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Also macht das die Telekom nach keinem wirklich nachvollziehbaren Prinzip?

Das hängt wahrscheinlich mit den Gegebenheiten am Wohnort zusammen -

IP-Umstellung: Teil 3 - Anschlüsse ohne Internet und Sonderdienste

Auch wenn dieser Beitrag fast zwei Jahre alt ist.
Wenn jemand was Neueres dazu hat - bitte die Info dazu posten.

Es gibt noch einige Orte in D, in denen nicht mal vernünftiges DSL vorhanden ist.

Hoffnung ist eine schoene Erinnerung an die Zukunft. Gabriel Marcel
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mawe2 Anne0709

„Das hängt wahrscheinlich mit den Gegebenheiten am Wohnort zusammen - IP-Umstellung: Teil 3 - Anschlüsse ohne Internet ...“

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Das hängt wahrscheinlich mit den Gegebenheiten am Wohnort zusammen

Dann müssten also bei dem von 3-Bein beschriebenen Fall unterschiedliche Wohungen im selben Haus mit unterschiedlichen Technologien versorgt werden?

Das ist unwahrscheinlich aber sicher nicht unmöglich.

Es gibt noch einige Orte in D, in denen nicht mal vernünftiges DSL vorhanden ist.

Die Telekom wollte eigentlich bis Ende 2018 alle Anschlüsse umgestellt haben. Dann dürfte das von Dir genannte Problem eigentlich nicht mehr existieren.

Gibt es irgendwo eine Aussage der Telekom, ob sie das selbst gesteckte Ziel nun erreicht haben bzw. wieviel Prozent der Anschlüsse jetzt umgestellt sind?

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Borlander 3-Bein

„Bei meinem Schwiegervater wurde umgestellt nach vorhergehender Info per Brief: ... Sie müssen nichts weiter tun ... ...“

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wurde umgestellt

Nur der Anschluss im Verteiler oder auch der Tarif? (Auf neue Vertragsversion)

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3-Bein Borlander

„Nur der Anschluss im Verteiler oder auch der Tarif? Auf neue Vertragsversion“

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Nur der Anschluß ohne weitere Konsequenzen (Änderungen).

@mawe

Nein , es lag jeweils die gleiche Ausgangssituation vor. Allerdings hatte ich das von der anderen Hausbewohnerin erst im Nachhinein mitbekommen.
Zudem sind beide Anschlüsse seit Bestehen *afaik identisch, also Tkom und nur analoger Anschluß.

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Edgar Rau S.L.

„Minirouter für IP-Telefonie (DECT) gesucht“

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Hallo Sven,

wenn die Telefone nach wie vor über TAE-Stecker angebunden sind, wofür brauchst Du überhaupt einen Router.

Ich frage aus folgendem Grund:

Vor einigen Wochen ist bei einem Bekannten ebenfalls umgestellt worden, er hat aber keinen Router. Nach Rücksprache mit der Telekom musste er nur die Telefonnummern im Adressbuch ändern (0049 u.s.w.), damit die Namen im Display angezeigt werden.

Vielleicht habe ich ja auch etwas überlesen, daher mein Hinweis.

Gruß Edgar

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3-Bein Edgar Rau

„Hallo Sven, wenn die Telefone nach wie vor über TAE-Stecker angebunden sind, wofür brauchst Du überhaupt einen Router. ...“

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wofür brauchst Du überhaupt einen Router.

weil auf VOIP umgestellt wurde.

Der Router hat auch FON-Anschlüsse/ TAE-Stecker.

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Edgar Rau 3-Bein

„weil auf VOIP umgestellt wurde. Der Router hat auch FON-Anschlüsse/ TAE-Stecker.“

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Das ist mir schon klar, aber Du hast ja geschrieben "nach wie vor über TAE-Stecker angebunden sind".

Sind die Telefone in der TAE-Dose an der Wand oder in den TAE-Anschlüssen am Router.

Wenn sie am Router sind, hat Dein Schwigervater wahrscheinlich einen Vertrag mit Internet unterschrieben, denn es wird nur für Telefonie kein Router benötigt. Mein Bekannter benötigt ebenfalls keinen Router und bei der Umstellung brauchte er auch nicht zu Hause zu sein.

Sollten die Telefone allerdings in der TAE-Dose an der Wand stecken, wo ist dann der Router angeschlossen? Oder hat Dein Schwiegervater 2 TAE-Dosen an der Wand.

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Borlander Edgar Rau

„Das ist mir schon klar, aber Du hast ja geschrieben nach wie vor über TAE-Stecker angebunden sind . Sind die Telefone in ...“

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denn es wird nur für Telefonie kein Router benötigt.

Wenn Du einen DSL/VoIP-Anschluss hast dann schon. Wie sich hier im Thread recht deutlich zeigt gibt es aber offensichtlich unterschiedliche technische Umsetzungen.

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3-Bein Edgar Rau

„Das ist mir schon klar, aber Du hast ja geschrieben nach wie vor über TAE-Stecker angebunden sind . Sind die Telefone in ...“

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Bei meinem Schwiegertiger wurde das von der Tkom realisiert, da wurde i.d. Wohnung nichts gemacht. Den Umsetzungsvorgang (Hardware)  Sprache-> digital stellt die Tkom.

Bei der anderen Hausbewohnerin hat die Tkom einen SMART Router kostenfrei gestellt, sie hat nur die Stromkosten.

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S.L. 3-Bein

„Bei meinem Schwiegertiger wurde das von der Tkom realisiert, da wurde i.d. Wohnung nichts gemacht. Den Umsetzungsvorgang ...“

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Zuerst einmal die offenen Fragen von mir beantwortet:

1. Bei Schwie-Va kam ein Briefchen ins Haus mit der Mitteilung, dass sein Anschluss auf IP umgestellt würde und er möge sich bitte zur Terminvereinbarung bei der TK melden. Gesagt getan. Während des Gesprächs wurde ihm mitgeteilt, auch wenn er kein Internet benötige, nutze oder sonstwie buchen wolle, so braucht er ein zusätzliches Gerät (Router). Die Lieferung des Geräts und dessen Einrichtung übernehme die TK kostenlos. Wurde alles wie zugesagt vor Ort von einem Techniker erledigt. Router kostet keine Miete, steht aber im Weg rum. 

2. Meiner Mutter dageben flog ein Briefchen der TK ins Haus. Darin wurde mitgeteilt, sie kann jetzt das Super-Truper-Internet bestellen. Wenn Sie wie bisher nur telefonieren wolle, so braucht sie nichts weiter zu tun. Sie müsse nur am xx.xx.xxxx mit einer kurzen Ausfallzeit ihres Telefonanschlusses im Laufe des Tages rechnen. Das war`s... Kein Zusatzgerät ziert ihre Wohnung und der Tarif - genau wie oben schon dargelegt - wurde auch nicht geändert.

Also zusammengefasst, es werden von der TK bei der Umstellung offenbar 2 Wege beschritten. Warum? Keine Ahnung. Im Falle meines Schwie-Va ist offenbar ein Router unbedingt erforderlich. Einen Anbieter, der einen Router mit ausschließlicher Telefonfunktion - bspw. in die Ladeschale - integriert hat, gibt es offenbar für das deutsche Telefonnetz nicht.

Na gut. Ist damit wohl zu akzeptieren.

Vielen Dank für Eure Hilfe.

Gruß Sven

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Alpha13 S.L.

„Zuerst einmal die offenen Fragen von mir beantwortet: 1. Bei Schwie-Va kam ein Briefchen ins Haus mit der Mitteilung, dass ...“

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"Auch ganz normale analoge oder ISDN-Telefonanschlüsse ohne Internet und/oder IP-TV stellt die Telekom auf ihre neue Netztechnik um. Sofern es sich um einen Analoganschluss handelt, muss auf Teilnehmerseite nichts verändert werden – die Technikumstellung findet in der Vermittlungsstelle statt. Nach kurzer Unterbrechung von maximal einer Stunde ist der Anschluss dann wieder erreichbar. 

Bisherige ISDN-Anschlüsse werden hingegen abgeschaltet. Hier muss sich der Teilnehmer entscheiden, ob er entweder auf einen einfachen Analoganschluss und dazu passende Endgeräte wechselt – oder Internet in zumindest der kleinsten Tarifstufe mit dazunimmt. In letzterem Fall kann ein Router mit interner S0-Buchse (beispielsweise höhere Fritzbox-Modelle von AVM) oder ein separater IP-ISDN-Adapter (wie der Speedport-ISDN-Adapter der Telekom, 60 Euro) dafür sorgen, dass sich vorhandene ISDN-Geräte auch am IP-Anschluss weiter nutzen lassen."

https://www.connect.de/ratgeber/ip-telefonie-voip-umstieg-tipps-3198461-7867.html

Jenau so ist das...

https://www.youtube.com/watch?v=WC5rZKPL4to

https://www.teltarif.de/festnetz/vollanschluss/vermittlungsstelle.html?page=all

Ob aber wirklich schon alle Vermittlungsstellen umgerüstet sind ist ne janz andere Frage!

https://de.wikipedia.org/wiki/Digitale_Vermittlungsstelle_Ortsnetz

Es gibt in Deutschland irgendwie sehr viele Ortsvermittlungsstellen!

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Alpha13

Nachtrag zu: „Auch ganz normale analoge oder ISDN-Telefonanschlüsse ohne Internet und/oder IP-TV stellt die Telekom auf ihre neue ...“

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Die Telekom stellt da aber normalerweise definitiv nicht nen kostenlosen Router hin, wenns technisch z.Z. an dem Ort nicht anders machbar ist!

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