Internet der Dinge 11 Themen, 271 Beiträge

st.lu gelöscht_84526

„Internet of Things "Ein Haufen Scheiße"!“

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Er spricht mir aus dem Herzen.

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Xdata gelöscht_84526

„Internet of Things "Ein Haufen Scheiße"!“

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Aber klar!

Das ist der Versuch etwas als
unentbehrlich erscheinen zu lassen,
was selbst mit noch so viel Gutmütigkeit und Nachsichtigkeit
als sinnfrei, sinnlos, nicht wirklich brauchbar erkannt werden sollte.

Da hilft es auch nicht eine Art vorauseilenden Gehorsam zu oktroyren ..
à la
-- " Wenn SIE dies nicht haben sind SIE  unmodern, uncool, altmodisch, Retro, Vintage ..
anachronistisch! ......."

Auch die Angst die anscheinend vor der künstlichen Intelligenz gemacht wird
löst sich in einer Logikwolke auf, wenn betrachtet wird
wie- der wahre Stand der Technik ist - im vergleich zu dem was die Macher
in höchst suggestiver Form glauben was sie kann.

Da werden Scheinwelten aufgebaut weitab von dem was aktuell machbar ist,
selbst extrem entfernt davon was in vielen Jahren real machbar ist.

Ein Beispiel ist ein Krimi der im Fernsehen eine junge Informatikerin konstruierte
die von ihrer eigenen Netzwerk-Kopie in einen Autounfall gesteuert wurde
und die Kopie  dennoch wie ihr reales Vorbild weiter "lebte".

Und dies bei der heutigen anachronistischen  Netzwerktechnik die für ganz
andere kleinere Netzwerke entwickelt  bzw.konstruiert und gedacht war.

Freuen tun sich sicher diw allgegenwärtigen
Abmahnanwälte
über diese prinzipiell unsichern immer am Internet hängende Geräte!

War da nicht mal was mit.

"Kühlschrank "produziert" Botnetz .."

Natürlich ein netzwerkfähiger " Internet   der Dinge"  KülschrankCool.

Immer am Internet und mindestens genau so dumm wie seine unterliegende NetzwertechnikUnschuldig.

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st.lu Xdata

„Aber klar! Das ist der Versuch etwas als unentbehrlich erscheinen zu lassen, was selbst mit noch so viel Gutmütigkeit und ...“

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Und das hat man nun davon:

Hier:

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/finnland-hacker-schalten-heizungen-aus-a-1120234.html

Da kann ich den Beführwortern nur zurufen:

"Noch viel Vergnügen damit."

Die kapieren es wohl erst wenn es sie oft getroffen hat.

MfG

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Xdata st.lu

„Und das hat man nun davon: Hier: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/finnland-hacker-schalten-heizungen-aus-a-1120234.html ...“

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Mehr noch, zusätzlich zu dem was neandernix ausgeführt hat,
ist ja anscheinend auch "sichtbar" wann der betreffende
-- recht sicher nicht im Hause istUnentschlossen
?

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neanderix Xdata

„Mehr noch, zusätzlich zu dem was neandernix ausgeführt hat, ist ja anscheinend auch sichtbar wann der betreffende -- ...“

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Direkt sichtbar ist es, nur mit HK-Thermostaten, nicht.

Aber eine vorhandene Programmierung derselben lässt zumindest Rückschlüsse zu.

Wenn z.B. das Programm lautet:

05:00 - 07:00 heizen, 22°C

07:00 - 15:00 absenken, 18°C

15:00 - 21:15 heize, 22°C

dann ist schon mal sehr wahrscheinlich, dass du in der Zeit von 07:00 - 15:00 in der Regel nicht zu Hause bist.

Wenn du jetzt weitere Aktoren hast, z.B. Funksteckdose (evtl. mit Leistungsmessung), und elektrischen Türschlossbetätiger (wie z.B. Keymatic) und diese ebenfalls ihre Daten in die Cloud blasen, dann kann man z.B. anhand der Zeiten der Schlüsselbetätigung relativ genau sehen, wann du in der Regel zu Hause bist und wann nicht.

Bleibt noch, das ganze über einen bestimmten Zeitraum, sagen wir 6 Wochen, zu beobachten und schon kommt da ein recht genaues Bewegungsprofil raus.

Organisierte Einbracherbanden reißen dir solche Daten regelrecht aus den Händen...

Computers are like airconditioners - they stop working properly when you open Windows Ich bin unschuldig, ich habe sie nicht gewählt!
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neanderix gelöscht_84526

„Internet of Things "Ein Haufen Scheiße"!“

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Er spricht mir aus dem Herzen.

Was, zum Henker, soll ich mit Heizkörperthermostaten, die ich ohne Smartphone-Äpp und Cloud nicht mal programmieren kann...?

Wozu sollen die Dinger die mess- und Programmdaten in die Cloud blasen? Merke: Die Cloud heisst Cloud weil von dort frühjer oder später jemand deine Daten klaut.

Volker

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Borlander neanderix

„Er spricht mir aus dem Herzen. Was, zum Henker, soll ich mit Heizkörperthermostaten, die ich ohne Smartphone-Äpp und ...“

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Was, zum Henker, soll ich mit Heizkörperthermostaten, die ich ohne Smartphone-Äpp und Cloud nicht mal programmieren kann...?

Du sollst ein Abo beim Hersteller abschließen, damit der dauerhaft Geld verdient. Wenn Du es manuell bedienen musst, dann ist es sowieso keine besonders intelligente Lösung.

Gruß
bor

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neanderix Borlander

„Du sollst ein Abo beim Hersteller abschließen, damit der dauerhaft Geld verdient. Wenn Du es manuell bedienen musst, dann ...“

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Du sollst ein Abo beim Hersteller abschließen, damit der dauerhaft Geld verdient.

Ist mir klar.

Wenn Du es manuell bedienen musst, dann ist es sowieso keine besonders intelligente Lösung.

Nunja - auch den intelligentesten Thermostaten must du erstmal Programmieren - und dann noch evtl. weitere Geräte (z.B. Tür-/Fensterkontakte) anlernen. Woher soll der sonst wissen, wann ich aufzustehen gedenke, wann ich zur arbeit fahre etc.

Und damit haben wir auch schon das hauptproblem:

Jemand, der es schafft, diese Daten aus der Hersteller-cloud abzu7saugen, der kann damit recht genaue Profile erstellen. Und die wiederum lassen sich verschiedentlich nutzen, auch für Schindluder (z.B: Einbruchplanung und -durchführung)

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Borlander neanderix

„Ist mir klar. Nunja - auch den intelligentesten Thermostaten must du erstmal Programmieren - und dann noch evtl. weitere ...“

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auch den intelligentesten Thermostaten must du erstmal Programmieren

Ja. Aber dafür braucht es keine Internet oder Cloud-Anbindung. Das kann man durchaus auch rein lokal machen ;-)

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neanderix Borlander

„Ja. Aber dafür braucht es keine Internet oder Cloud-Anbindung. Das kann man durchaus auch rein lokal machen -“

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Ja. Aber dafür braucht es keine Internet oder Cloud-Anbindung. Das kann man durchaus auch rein lokal machen

Es gibt mittlerweile durchaus Systeme, für die die Cloud und eine App zwingende Voraussetzung sind, z.B. Homematic IP.

Die Einzelgeräte der Homematic IP Serie haben zwar noch Bedienelemente - allerdings nur noch sehr rudimentär. Ohne App & Cloud kannst du z.B. den HK-Thermostaten nicht programmieren.

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luttyy neanderix

„Ja. Aber dafür braucht es keine Internet oder Cloud-Anbindung. Das kann man durchaus auch rein lokal machen Es gibt ...“

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AVM bringt in den nächsten Wochen seine eigenen regelbaren Thermostatventile auf den Markt, die sich dann über die Fritzbox und MyFritz programmieren lassen.

Das werde ich auf jeden Fall testen, mit den schaltbaren Steckdosen bin ich jedenfalls sehr zufrieden..

Gruß

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neanderix luttyy

„AVM bringt in den nächsten Wochen seine eigenen regelbaren Thermostatventile auf den Markt, die sich dann über die ...“

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AVM bringt in den nächsten Wochen seine eigenen regelbaren Thermostatventile auf den Markt,

Nein. sie bringen elektronische Heizkörperthermostate (besser: Thermostatköpfe) auf den Markt.

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luttyy neanderix

„Nein. sie bringen elektronische Heizkörperthermostate besser: Thermostatköpfe auf den Markt.“

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Das war natürlich auch gemeint!

Wer tauscht schon ganze Ventile aus? In meinem Ein-Rohr-System wäre das schon heftig..Zwinkernd

Gruß

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neanderix luttyy

„Das war natürlich auch gemeint! Wer tauscht schon ganze Ventile aus? In meinem Ein-Rohr-System wäre das schon heftig.. Gruß“

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Eben.

Einrohrsystem ist deswegen (und aus vielen anderen Gründen) schon lange nicht mehr Stand der Technik, jedoch muss, wer in Altbauten wohnt, damit leben es sei denn er ist Eigentümer und hat genug Geld für einen Umbau auf Zweirohrsystem.

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luttyy neanderix

„Eben. Einrohrsystem ist deswegen und aus vielen anderen Gründen schon lange nicht mehr Stand der Technik, jedoch muss, wer ...“

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In meinem Haus habe ich mit dem Einrohrsystem noch nie Probleme gehabt und da dies auch noch in Edelstahlrohr verlegt wurde, bleibt alles so..

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neanderix luttyy

„In meinem Haus habe ich mit dem Einrohrsystem noch nie Probleme gehabt und da dies auch noch in Edelstahlrohr verlegt ...“

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Wie gesagt, stand der Technik ist es schon seit Jahrzehnten nicht mehr (es war schon veraltet, als ich '84 meine Ausbildung im Sanitär und Heizungsgroßhandel begann!).

Aber wenn du drauf bestehst - dein Bier.

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luttyy neanderix

„Wie gesagt, stand der Technik ist es schon seit Jahrzehnten nicht mehr es war schon veraltet, als ich 84 meine Ausbildung ...“

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Ist ja auch nicht das Thema hier...

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Xdata neanderix

„Ist mir klar. Nunja - auch den intelligentesten Thermostaten must du erstmal Programmieren - und dann noch evtl. weitere ...“

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Bei Heizkörpern hab ich schon Diskussionen mit einem Besucher gehabt, der
wenn er von draußen aus der Kälte kommt
kritisiert:

" viel zu Heiß, dreh die mal runter.." um dann Stunden Später zu frieren.

oder umgekehrt sich aufzuregen, wenn es draußen
nicht so kalt ist - und die Heizkörper recht kühl sind.

Dabei kann ich da garnichts machen.

Es ist mämlich Fernwärme
und wenn es draußen kalt ist sind die, auf derselben Zahl eingestellt,  manchmal zu heiß.
Ist es draußen nur lau springen die mitunter, bei der selben Zahl, noch nicht richtig  an.

Eine schnöde ( konstante) Steuerung die scheint da fast besser zu sein
als eine dumme Regelung die nur doof überregelt  weil es draußen kalt ist.

Bei einem Kumpel mit der Anlage lokal im Miethaus  ist das besser.
Der Heizkörper wird auf EINE feste Temperaur (der Heizkörper selbst) eingestellt.
(Wird nicht noch heißer nur weil es draußen kälter ist!)

Man möge das Problem des Stellens oder Regelns einer häuslichen Heizung nicht unterschätzen .......

Bei einer Ofenheizung heißt es, es spart den langam ausgehen zu lassen,
anstatt permanent duchzuheizen.

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Alekom Xdata

„Bei Heizkörpern hab ich schon Diskussionen mit einem Besucher gehabt, der wenn er von draußen aus der Kälte kommt ...“

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die gute alte regeltechnik *g*

Alles hat seinen Sinn, auch das scheinbar Sinnlose, denn es gibt nichts ohne Sinn.
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RW1 gelöscht_84526

„Internet of Things "Ein Haufen Scheiße"!“

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Viel zu kurz gesprungen hier!

Bisher bezog sich der Therd fast nur auf Heizungssteuerung!? Das ist aber viel zu kurz gesprungen. Außerdem sind Heizkörperthermostate im Eigenheimneubau schon seit Jahren nicht mehr angesagt, da es immer mehr Flächenheizsysteme gibt. Aber egal.

IOT (Internet of Thinks) steht bei fast jedem Konzern ganz oben auf der "muss haben Liste", weil es eben noch viele Menschen gibt die man damit beglücken könnte. Und damit Geld verdienen kann!

Wie unsinnig das auch sein mag, spielt nur eine untergeordnete Rolle. Also heißt es: Rauf auf den Zug und die Werbetrommel gerührt. Selbst so seriöse Firmen wie BOSCH, die hier nur als Besipiel dienen soll, wollen von dem Kuchen etwas ab haben. Und wenn man sich deren Portfolio mal anschaut (eben nicht nur Zündkerzen und Bohrmaschienen), dann ist man ganz schnell bei der Eindruck, dass man sich da noch schneller zum "verglasten" Kunden macht, bevor man überhaupt merkt dass EINE Firma dein ganzes Leben überwachen kann.

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Alekom RW1

„Viel zu kurz gesprungen hier! Bisher bezog sich der Therd fast nur auf Heizungssteuerung!? Das ist aber viel zu kurz ...“

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ich hab noch einen alten röhren-tv.

bin ich jetzt unmodern?

oh es ist etwas kälter im wohnzimmer, keine 25 grad? ein pulli über den körper und geht auch.

man muss nicht im leiberl in der wohnung herumsitzen.

Alles hat seinen Sinn, auch das scheinbar Sinnlose, denn es gibt nichts ohne Sinn.
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Anne0709 Alekom

„ich hab noch einen alten röhren-tv. bin ich jetzt unmodern? oh es ist etwas kälter im wohnzimmer, keine 25 grad? ein ...“

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25 grad?

Das Fragezeichen steht da gut! Da können locker 5 ° C weniger reichen.
Wo  sowieso mit einem Röhrenfernseher unnötig Energie verplempert wird.

Aber Ofenheizung ist das nicht mehr? Denn da könnte IOT eine Überlegung wert sein - "Kohlen bestellen! Holz her!"

Gruß,
Anne

Hoffnung ist eine schoene Erinnerung an die Zukunft. Gabriel Marcel
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Systemcrasher Anne0709

„Das Fragezeichen steht da gut! Da können locker 5 C weniger reichen. Wo sowieso mit einem Röhrenfernseher unnötig ...“

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Wo  sowieso mit einem Röhrenfernseher unnötig Energie verplempert wird.

Hä?

Mein großer Röhrenkasten braucht 120W, der kleine und ganz alte 60W.

Die Plasmageräte brauchen locker mal 300W+.

Und daß das bei den anderen Geräten deutlich anders sein soll, glaube ich nicht.

Es sei denn, mqnn nimmt die "Mäusekinogröße". ;)

Wenn ich Rentner bin, dann nörgele ich den ganzen Tag. Das wird bestimmt lustig. :)
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Borlander Systemcrasher

„Hä? Mein großer Röhrenkasten braucht 120W, der kleine und ganz alte 60W. Die Plasmageräte brauchen locker mal 300W . ...“

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Die Plasmageräte brauchen locker mal 300W+.

Plasma-TVs sind  (bzw. waren um genau zu sein) nun auch gerade für Ihren hohen Stromverbrauch berühmt. Plasma war immer eine Nischen-/Übergangstechnologie die inzwischen vollständig durch LCDs abgelöst wurde. Und LCD-TVs haben heute für gewöhnlich eine Stromsparende LED-Hintergrundbeleuchtung. Siehe willkürliches Beispiel mit 65 Zoll mit gerade mal 118W. Mit 60W kannst Du heute einen 40 Zoll TV betreiben. Und das ist eine gänzlich andere Größenordnung als ein alter kleiner Röhren-Fernseher.

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neanderix Borlander

„Plasma-TVs sind bzw. waren um genau zu sein nun auch gerade für Ihren hohen Stromverbrauch berühmt. Plasma war immer ...“

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Plasma war immer eine Nischen-/Übergangstechnologie die inzwischen vollständig durch LCDs abgelöst wurde

Um den preis der Bildqualität. LCD Geräte, die an die Bildqualität meines Plasma heranreichen habe ich bisher nur in Preisregionen ab ca. 3.000€ gefunden.

Mein Plasma hat mich knapp unter 2000€ gekostet. Ich habe mich Anfang 2014 ganz bewusst für den plasma entschieden, nachdem ich mich mehrere Wochen lang mit fast nichts anderem beschäftigt habe und durch die großen Märkte gewandert bin...

Gekauft habe ich den Plasma übrigens bei einem kleinen Fachhändler am Ort, der diese Bezeichnung auch noch verdient ...

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Borlander neanderix

„Um den preis der Bildqualität. LCD Geräte, die an die Bildqualität meines Plasma heranreichen habe ich bisher nur in ...“

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Also wenn man mal von der Anfangszeit der LCD-Technologiie absieht, dann konnte ich vor allem in den letzten Jahren den vermeintlichen Qualitätsvorsprung nicht durch eigene Beobachtungen bestätigen. Mich hat da immer die unruhigere "krisselige" Bilddarstellung gestört (die natürlich näher an der Röhre ist). Vermeintliche Vorteile in Bezug auf Leuchtkraft, Schwarzwert und Kontrast konnten das zumindest für mich nicht aufwiegen.

Gruß
bor

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neanderix Borlander

„Also wenn man mal von der Anfangszeit der LCD-Technologiie absieht, dann konnte ich vor allem in den letzten Jahren den ...“

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"krisselig" ist bei meinem Panasonic gar nichts.

Der bessere Schwarzwert ist eine Tatsache - hier können nur LCD-Geräte mit Einzelpixel-Backlight mithalten, denn nur "aus" ist "aus" also wirklich schwarz.

Ich habe mich, wie gesagt, bewusst für Plasma entschieden; ich habe meinen Plasma und einen LCD desselben Herstellers, gleiche Preisklasse, direkt nebeneinander gesehen - der plasma war für mich deutlich überzeugender.

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Anne0709 Systemcrasher

„Hä? Mein großer Röhrenkasten braucht 120W, der kleine und ganz alte 60W. Die Plasmageräte brauchen locker mal 300W . ...“

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großer Röhrenkasten braucht 120W,

Mein Fernseher braucht mit Sicherheit am wenigsten Energie - oh SRY, ich hab ja gar keinen.
Dafür werde ich umgehend mein Röhrenradio in ein LCD-Radio mit LED-Beleuchtung tauschen, wenn da wirklich Energie gespart wird. Denn das summiert sich gewaltig - den ganzen Morgen und fast jeden Abend läuft das Ding...

Zum Glück habe ich einen TFT-Bildschirm, für den nur 23 W  Energieverbrauch angegeben sind. Da muss ich doch endlich auch meinen Röhren-Computer entsorgen! Ach nee, das ist schon vor langer Zeit passiert und ich arbeite nur noch am PC.
Nicht mehr wie zu den Anfangszeiten mit raumfordernden Anlagen. (Dazu wäre auch meine Wohnung zu klein!)

Aber was soll der Streit, wenn man mal ...

Und warum hat man eigentlich die alten Glühbirnen aus Herstellung und Verkauf genommen? 75 W geben 13 W - ist doch auch bloß ein kleiner Unterschied.
Kleinvieh macht auch Mist.

Und jetzt grübele ich, wo hier der Zusammenhang mit dem Internet of Things ist.

Macht nix, schönen Abend!

Gruß,
Anne

Hoffnung ist eine schoene Erinnerung an die Zukunft. Gabriel Marcel
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Fetzen Systemcrasher

„Hä? Mein großer Röhrenkasten braucht 120W, der kleine und ganz alte 60W. Die Plasmageräte brauchen locker mal 300W . ...“

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Wie viele Plasmageräte werden aktuell denn so angeboten? Könnte es sein, dass sich Plasma eben wegen seines rel. hohen Energieverbrauchs ud der damit verbunden Wärmeentwicklung nicht durchsetzen konnte? Welcher Aggregatszustand ist der enrgiereichste, fest, flüssig, Gas, Plasma?

Ein mittleres Mäusekino mit 121cm (wie groß ist gleich deine Röhre?):

http://www.samsung.com/common/files/energylabel/UE48JU6430UXZG/UE48JU6430UXZG_Productfiche.pdf

Ein LG OLED mit winzigen 164cm braucht im Jahr 212kw/h. Als Basis dient hierfür normalerweise ein Zyklus von 4 Stdn pro Tag 365/Jahr. Was braucht deine Röhre gleich wieder, von im Vergleich miesen, aber riesigen Bild mal abgesehen?

Man soll sicher nicht alles wegwerfen, nur weil es etwas Neues gibt, das ist Blödsinn. In manchen Fällen empfiehlt es sich allerdings darüber nachzudenken und Fakten zu vergleichen, bevor man glaubt zu wissen.

Und Anne hat recht, was hat das mit Internet of Things zu tun?

Das wahre Leben ist nicht der Kampf zwischen Gut und Böse, sondern zwischen Böse und noch Schlimmeren!(Joseph Brodsky)
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luttyy Fetzen

„Wie viele Plasmageräte werden aktuell denn so angeboten? Könnte es sein, dass sich Plasma eben wegen seines rel. hohen ...“

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Unglaublich, wie sich die Leistungswerte verändert haben.

Meine alten Bildschirme (PC) sind alle entsorgt, heute läuft so ein Teil mit 19 Volt und 37 Watt Verbrauch (32") und bleibt eiskalt...

https://www.amazon.de/gp/product/B01AWG5RDG/ref=oh_aui_detailpage_o03_s00?ie=UTF8&psc=1

Gruß

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Systemcrasher Fetzen

„Wie viele Plasmageräte werden aktuell denn so angeboten? Könnte es sein, dass sich Plasma eben wegen seines rel. hohen ...“

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Wie viele Plasmageräte werden aktuell denn so angeboten

Interessiert mich aktuell nicht.

"Ein 37-Zoll-Gerät (94 Zentimeter) verbraucht meist Strom für rund drei Cent in der Stunde (circa 160 Watt)."

Q:Stromverbrauch: LCD-TVs, LED-TVs und Plasma-Fernseher im ...

War der erstbeste Link bei google.

Meiner braucht bei 70cm Diagonale max. 120W.

Läuft also bestenfalls aufs Gleiche hinaus, wenn man jetzt einen neuen kauft.

Nur: Wozu?

von im Vergleich miesen, aber riesigen Bild mal abgesehen?

Woher willst Du wissen, ob und wie mies mein Bild ist?

Ich sehe keinen Qualitätsunterschied in der Darstellung zwischen meinem alten und den neuen, modernen meiner Freunde.

Und was die diversen "Test"-Berichte so behaupten, naja, wers glaubt.....

Fakt ist: Wenn die die Darstellung schärfer ist als das, was das Auge sieht, dann bringt das dem Käufer nix.

Also für mich auch kein Argument.

Wenn ich Rentner bin, dann nörgele ich den ganzen Tag. Das wird bestimmt lustig. :)
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Greif 72 Systemcrasher

„Interessiert mich aktuell nicht. Ein 37-Zoll-Gerät 94 Zentimeter verbraucht meist Strom für rund drei Cent in der Stunde ...“

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Und was die diversen "Test"-Berichte so behaupten, naja, wers glaubt.....

Ich denke -bis auf Ausnahmen- kann man sich schon auf die Einzelergebnisse dieser Test verlassen.

Einzig die Reliabilität zu den eigenen Sehgewohnheiten sollte man dabei genau im "Auge" behalten. Es kommt da schon darauf an was und wie man TV sieht. Sowohl Genre als auch der Abstand zum Bildschirm ist da von ganz entscheidender Bedeutung.

Bei den neuen High-Tech Knallern werden ja noch winzigste Details dargestellt, die dann häufig auch eine geringere Distanz als die Bildschirmdiagonale zum Gerät erfordern; damit man diese überhaupt genau erkennen kann. Um dann noch das Gesamtbild vernünftig wahrnehmen zu können, bräuchte man wohl am besten Facettenaugen oder begnügt sich mit dem normal wahrnehmbaren Bildausschnitt. Entweder man verzichtet auf solche möglichen Details oder unterwirft sich einer "Brain Salad Surgery", um sich ein Insektengehirn mit entsprechenden Augen verpassen zu lassen.

 Die heutige Technik übersteigt schon was ein normales Auge heute verarbeiten kann und will und daher wird bei normalen Leuten automatisch selektiert. Diese Selektion hat ja schon immer sehr gut funktioniert; was man allein dadurch selber feststellen kann, dass jeder Mensch immer seine eigene Nase sieht aber diese Störung des Gesichtsfelds ausgeblendet wird.

Wenn die die Darstellung schärfer ist als das, was das Auge sieht, dann bringt das dem Käufer nix.

Sollte allerdings bei normalem Sehabstand des Nutzers Unschärfe feststellbar sein, würde sich ein Austausch des Geräts empfehlen!

Gruß Hartmut

Rei bonae tempus est et air, quis ex abdomine oritur, sagitta non est!
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Fetzen Systemcrasher

„Interessiert mich aktuell nicht. Ein 37-Zoll-Gerät 94 Zentimeter verbraucht meist Strom für rund drei Cent in der Stunde ...“

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War der erstbeste Link bei google

Von 2009! Es hat sich in den letzten 5 Jahren geringfügig was getan.

Woher willst Du wissen, ob und wie mies mein Bild ist?

Weil du eine Röhre hast! Nachdem meine Lowe mit 52cm Bilddiagonale (der für Röhrenverhältnisse ein ausgewiesen gutes Bild hatte) kaputt ging habe ich mir den jetzigen Fernseher mit 46'' gekauft. Das ist 5 Jahre her und man kann deutlich näher ran, als dies bei der alten Röhre der Fall war.

Meiner kann aber nur HD, nicht einmal 4K und ich wüßte keine Röhre, die nur annähernd an die Bildqualität heranreichen würde. Allerdings kann man den genau so gegen die neueren Generationen vergessen. Ein LCD kann gar nicht flimmern, wie sieht das bei einer Röhre aus? Hast du dir schon einmal Fotos auf der Glotze angesehen? Vergiss deine Röhre dafür! Kannst du deinen Fernseher an die Wand hängen, oder wird er zum beherrschenden Einrichtungsgegenstand in dem Zimmer, in dem er steht?

Ob du das Geld durch den Kamin jagst, oder in ein neues Gerät investierst bleibt sich in der Summe natürlich gleich. Mehr Freude dürfte letztlich bei einem neuen Fernseher heraus kommen.

Ich sehe keinen Qualitätsunterschied in der Darstellung zwischen meinem alten und den neuen, modernen meiner Freunde

Wenn das wirklich deine Wahrheit ist und keine Schutzbehauptung, dann brauchst du dringend einen Termin beim Augenarzt!

Für mich stellt sich deine Geschichte etwa so dar, als ob mir der Besitzer eines 500 PS Autos erzählt, der brauche nur 7,5l.

Das wahre Leben ist nicht der Kampf zwischen Gut und Böse, sondern zwischen Böse und noch Schlimmeren!(Joseph Brodsky)
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neanderix Fetzen

„Wie viele Plasmageräte werden aktuell denn so angeboten? Könnte es sein, dass sich Plasma eben wegen seines rel. hohen ...“

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Wie viele Plasmageräte werden aktuell denn so angeboten? Könnte es sein, dass sich Plasma eben wegen seines rel. hohen Energieverbrauchs ud der damit verbunden Wärmeentwicklung nicht durchsetzen konnte?

Nö, kann es meiner meinung nach nicht. Der Grund ist meiner meinung nach vielmehr in den Schwächen der Panels der ersten und zweiten Generation zu suchen, bei denen Einbrenneffekte auftreten konnten - schon ein Senderlogo, dass immer am selb en Platz eingeblendet wird war ausreichend dafür.

Zweitens war Plasma schon nach vergleichsweise kurzer zeit nach erscheinen der ersten LCD TV-Geräte teurer als diese (IIRC hat es damals kaum ein jahr gedauert, bis die ersten bezahlbaren kamen) - und die meisten Verbrauchen lieben kaum etwas mehr als vermeintliche Schnäppchen (warum wohl haben Billigmärkte derzeit Hochkonjunktur? Warum kaufen soviele Menschen MEDION und Co?).

Die schlechte Bildqualität - nun, die wird dann durch "sattere" (i.e. überzogene) Farben "ausgeglichen"....

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gelöscht_233171 Systemcrasher

„Hä? Mein großer Röhrenkasten braucht 120W, der kleine und ganz alte 60W. Die Plasmageräte brauchen locker mal 300W . ...“

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Die Plasmageräte brauchen locker mal 300W+.

Dafür haben sie aber auch eine sehr lange Lebensdauer (25 Jahre) und eine dauerhafte gute Qualität. Wir besitzen einen Plasma aus der Gründerzeit und erleuchtet noch immer wie am ersten Tag. Der Stromverbrauch ist für uns daher weniger von Bedeutung.

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Systemcrasher gelöscht_233171

„Dafür haben sie aber auch eine sehr lange Lebensdauer 25 Jahre und eine dauerhafte gute Qualität. Wir besitzen einen ...“

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sehr lange Lebensdauer (25 Jahre)

Mein 1. Fernseher (Röhre): gekauft 1982, funzt einwandfrei, nur Ein/Ausschalter kaputt (geht aber über Steckdosenleiste genauso).

2. Röhre 1999 gekauft (das größte Format, das es damals bezahlbar gab, glaube so um die 70cm Diagonale).

Funzt einwandfrei.

Probleme machen lediglich die SCART-Anschlüsse vom DVBT-Tuner, haben glaube ich einen Wackelkontakt o.ä.

Und der ist keine 10 Jahre alt......

Wenn ich Rentner bin, dann nörgele ich den ganzen Tag. Das wird bestimmt lustig. :)
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gelöscht_84526 Systemcrasher

„Mein 1. Fernseher Röhre : gekauft 1982, funzt einwandfrei, nur Ein/Ausschalter kaputt geht aber über Steckdosenleiste ...“

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2. Röhre 1999 gekauft
Und der ist keine 10 Jahre alt......

Wie bitte?

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mawe2 gelöscht_84526

„Wie bitte?“

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Er hat ihn 1999 bezahlt aber erst zehn Jahre später geliefert bekommen...

"When bankers get together for dinner, they discuss Art. When artists get together for dinner, they discuss Money" (Oscar Wilde)
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Fetzen Systemcrasher

„Mein 1. Fernseher Röhre : gekauft 1982, funzt einwandfrei, nur Ein/Ausschalter kaputt geht aber über Steckdosenleiste ...“

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Probleme machen lediglich die SCART-Anschlüsse vom DVBT-Tuner,

Ihr müsst schon alles lesen!

Das wahre Leben ist nicht der Kampf zwischen Gut und Böse, sondern zwischen Böse und noch Schlimmeren!(Joseph Brodsky)
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neanderix Systemcrasher

„Hä? Mein großer Röhrenkasten braucht 120W, der kleine und ganz alte 60W. Die Plasmageräte brauchen locker mal 300W . ...“

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Die Plasmageräte brauchen locker mal 300W+.

wenn der Bildschirm vollständig weiß getastet wird. Mein 50" Panasonic Plasma braucht im Betrieb im Schnitt etwa 200W - damit kann ich, angesichts der Bildqualität, durchaus leben.

Übrigens war der Vorgänger, eine Röhre mit 86cm Diagonale, auch nicht viel sparsamer. Woher du die 120W nimmst, erschliesst sich mir so nicht.

Die Verbrauchswerte des LCD TV meiner Eltern (50") habe ich noch nicht gemessen...

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