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e-mal als Beweis im Strafprozess

Zwincki / 3 Antworten / Baumansicht Nickles

Hi,


vielleicht ein bischen off topic hier, aber ich wußte nicht in welchem Forum ich diese Frage sonst stellen sollte.


Wie kann ich eine e-mail so sichern, daß (wenn überhaupt) diese mail als Beweis vor Gericht akzeptiert wird. Wenn ich mir die mails mal so anschaue, da steckt ja nicht viel dahinter und im Prinzip kann ich mir die mail ja auch selber schicken oder sogar selber zusammentippen.


Ich benutze Pegasus als mail Programm.


Zwincki

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wapjoe Zwincki „e-mal als Beweis im Strafprozess“
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Bin zwar kein Jurist, aber ich zweifel schon stark daran, daß eine Email als Beweis angenommen wird!
Aber wenn doch, solltest du die Mail so sichern, daß der Email-Header mitgespeichert wird, da sich daraus die IP und eventuell der Provider auslesen läßt!!!
Ich weiß allerdings nicht ob und wie das mit Pegasus geht...
Aber ich denk mal, wenn du die Mail in der Inbox beläßt, bleibt die so erhalten, wie sie ist und wenn du die mail weiterleitest (nur als anhang weiterleiten) wird der Header wohl auch nicht verändert!

Viel Erfolg
wapjoe

PS: Probier das doch mal mit einer unwichtigen Mail und vergleich die beiden Header dann mal!

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Kolti Zwincki „e-mal als Beweis im Strafprozess“
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Man kann mit Pegasus verschiedene Formate ausdrucken, dazu gibt es Optionen.
Nur-
das was Du dann hast, ist normaler Text. Das kann man mit jedem Editor nachdrucken.

Ruf mal bei Deinem Amtgericht an und frage dort nach.

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Herman Munster Kolti „Man kann mit Pegasus verschiedene Formate ausdrucken, dazu gibt es Optionen....“
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Besser wäre, wenn Du den Rechtsanwalt anschreibst, den jede der gängigen Computerzeitschriften hat. Ich will hier keinem Amtsgericht sowas unterjubeln, aber ich könnte mir denken, daß man dort nicht sofort eine Antwort wüßte. Analog, wenn Du Dich an einen irgendeinen Rechtsanwalt wendest. Mit Computerkrempel kennen sich wahrscheinlich nicht annähernd so viele Leute aus wie mit z.B. Verkehrsrecht (was auch nicht heißen soll, daß sich jeder Anwahlt im Verkehrsrecht auskennt...).

Wenn man die "rechtlich gefärbten" Zeitschriftzenbeiträge mustert, dann stammen die immer von denselben Leuten, sprich denselben Anwälten. Schreib einen Leserbrief an den oder die, dann wird Dir mutmßlich direkter geholfen werden können.

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