Im Netz kursieren zur Zeit viele Meinungen zu diesem Thema. Einige sagen mit dem "Strom..." hätte das gar nichts zu tun.
Ich tendiere mittlerweile zu der Auffassung, dieses Problem resultiere aus "unterdimensionierten Spannungsreglern" die sich nicht auf Grafikarten mit hoher Leistugsanforderungen einstellen können.
Allerdings ist mir nicht klar, welcher genaue ZUsammenhang zwischen dem AGP1.0 und dem Spannungsregler besteht. Läßt sich letzterer bei Bedarf separat verändern?
Wenn hier tatsächlich der Haken hängt, ist es dann richtig, daß Benutzer eines Boards mit AGP1.0 zukünftig wieder weniger Probleme haben werden, da die Geforce GTS, mit 0,18 Micron gefertigt, nur noch eine Leistungsaufnahme von 9 Watt benötigt, während die G256, bei einer Fertigung mi 0,22 Micron, noch auf 18 Watt angewiesen ist?
Ich möchte mein Board FIC-SD11, AGP1.0, mit einer AsusV7700 aufstocken. Hat schon mal jemand diese Kombination ausprobiert?
DER Link zu diesem Thema:
http://www.de.tomshardware.com/graphic/00q2/000510/geforce2-01.html#die_018_microm_prozesstechnologie
Grafikkarten und Monitore 26.173 Themen, 116.041 Beiträge
Also den Spannungsregler kannste net tauschen da der Fest auf dem
Board aufgelötet ist
Habe selbst eine Erazor X² (G 256 DDR) auf'm Intel AL440LX-Board
laufen gehabt so ca. ein 3/4 Jahr sehr stabil (halt die
Referenztreiber)
So wenn de Geld sparen wilst hohl dir ne Geforce 2 MX die frißt schon wesentlich weniger Strom und Geld und ist ähnlich schnell
Wenn de eh bald aufrüsten willst hohl dir die neue GTS in 0,18µm-Technik ACHTE ABER DARAUF DAS ES WIRKLICH DIE NEUE IST ansonsten könnte es mit etwas Pech doch Prob's geben ach ja ein gutes Netzteil ist natürlich Pflich (also kein 200er oder so'n 235er 250 ist absolutes minimum mit nen paar Karten und Platten besser ein 300er
