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Zoobesuch steht an - welche Objektive sollten dabei sein ?

SmallAl / 60 Antworten / Baumansicht Nickles

Hallo Zusammen,

aus Mangel an Notwendigkeit habe ich mein PC-Wettrüsten nun mehr oder weniger an den Nagel gehangen (Naja - zur Zeit steht noch die inbetriebnahme eines Raid5 NAS an :)) und widme mich einer neuen - altersgerechten (46) Leidenschaft: Fotografie :).

Im Rausch der ebay Schnäppchen hab' ich nun eine ordentliche Sammlung an Objektiven für meine APS-C Kamera (in Klammern "Kleinbildequivalent"):

14mm (~ 21mm Weitwinkel) 100% Manuell
16-50mm (~ 24mm bis 75mm Standardzoom) Powerzoom
30mm (~ 45mm) Festbrennweite Lichtstark (f2,0)
45mm (~ 70mm) Portrait (f1,8) 2D/3D
50-200mm (~ 75 - 300mm) Tele
70-210mm (~ 110 - 333mm) Tele manuell (ein M42 Objektiv adaptiert auf mein NX).

Irgendwie hat ja alles seine Daseinsberechtigung - Landschaft, Universal, Schnappschuß, Action/3D, Tele und Tele/Macro. Aber es passt leider nicht alles in die Tasche und außerdem möchte ich meinem Jüngsten (8) im Zoo nicht zu peinlich werden oder bei jedem 2. Bild das Objektiv wechseln ...

Lange Rede - kurzer Sinn, ich würde gerne nur 2 Objektive mitnehmen und dachte dabei an das 30mm und 50-200 Tele - zum einen wegen Autofocus (hab noch nicht soviel Routine mit dem 14er, aber schon gemerkt dass die Entfernungsbeschriftungen nicht mit der Realität übereinstimmen) - oder gibt es hier "erfahrene" optimalerweise Samsung NX Nutzer die mir sagen können mit welchem Objektiv sie am meisten Bilder im Zoo schiessen ?

remember: Today is the first day of the rest of your life !
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Arehton SmallAl

„Zoobesuch steht an - welche Objektive sollten dabei sein ?“

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Bei solche Gelegenheiten verwenden ich ein 50/1,8, ein 55-200 mm Zoom Objektiv und ein 12 mm WW (Für Fotos in Gebäuden).  Das war es dann auch schon................

und außerdem möchte ich meinem Jüngsten (8) im Zoo nicht zu peinlich werden oder bei jedem 2. Bild das Objektiv wechseln ...

Solche Gelegenheiten sind nicht zu peinlich. Sogar optimal um zu üben, bzw seine Objektive zu testen.

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SmallAl Arehton

„Bei solche Gelegenheiten verwenden ich ein 50/1,8, ein 55-200 mm Zoom Objektiv und ein 12 mm WW Für Fotos in Gebäuden . ...“

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Bestätigt ja ziemlich mein Bauchgefühl - ist das WW in Gebäuden nicht eventuell zu Lichtschwach - obwohl der Blitz nimmt kaum Platz weg :).

Aber das (große) Stativ lasse ich lieber zu Hause.

P.S.: Schöne Bilder !

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ObelixSB SmallAl

„Bestätigt ja ziemlich mein Bauchgefühl - ist das WW in Gebäuden nicht eventuell zu Lichtschwach - obwohl der Blitz nimmt ...“

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obwohl der Blitz nimmt kaum Platz weg :

Blitzen in den Gebäuden ist aber in den meisten Zoos nicht erlaubt. 

FInd ich mit Rücksicht auf die Tiere auch richtig so. 

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gelöscht_238890 ObelixSB

„Blitzen in den Gebäuden ist aber in den meisten Zoos nicht erlaubt. FInd ich mit Rücksicht auf die Tiere auch richtig so.“

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mit Rücksicht auf die Tiere

Tiere empfinden den Blitz meist als Belästigung.

Man sollte vernünftige, Lichtstarke Objektive verwenden. Leider gehören die meisten billigen Zoom-Objektive nicht dazu. Was dann bleibt sind lange Belichtungszeiten oder große Blenden sowie DIN/ASA Einstellungen.
Und dann braucht es ein Stativ!

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Andreas42 SmallAl

„Bestätigt ja ziemlich mein Bauchgefühl - ist das WW in Gebäuden nicht eventuell zu Lichtschwach - obwohl der Blitz nimmt ...“

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Hi!

Mit meinem Urlaubszoom Kitobjektiv (18-135) war ich im letzten Urlaub im Innenraum eines Fledermaushauses am Limit. Da hab ich nichts vernünftiges herausbekommen. (Bilder nur verkleinert.)

In der Vogevoliere war es dann besser.

Aber grundsätzlich scheint mir das größte Problem zu sein, dass die Hauptdarsteller nicht unbedingt hingucken wollen.

Bei sich nicht bewegenden Hauptdarstellern hatte ich deutlich weniger Probleme mit dem Objektiv. OK, auch wenn sie etwas abgerissen aussahen.

Ich habe es dann letzte Woche mit einem günstigen 30mm Festbrennweite (2,4) in einer Kirche versucht. Das klappte etwas besser. Ich würde daher dein 30mm und das 50-200mm mitnehmen. Das scheint mir eine in der Praxis gut nutzbare Kombination zu sein.

Das 30er fand ich faszinierend, weil das in der Tat der Abbildungsgröße des Auges an meiner APS-C Kamera entspricht. Ich denke, beim nächsten Museumsbesuch habe ich das mit.

Wobei ich zugeben muss, dass mir die Tiefenschärfe da schon noch Probleme bereitet. Das Aufbereiten der Raws habe ich auch nicht wirklich drauf. Deshalb sind das alles hier nur verkleinerte JPEGs.

Bis dann
Andreas

Kein Popcorn! "Mist!" (Zitat Bernd das Brot) Wieso ist kein Popcorn mehr da? Immer wenn es spannend wird! Menno!
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gelöscht_254676 SmallAl

„Bestätigt ja ziemlich mein Bauchgefühl - ist das WW in Gebäuden nicht eventuell zu Lichtschwach - obwohl der Blitz nimmt ...“

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obwohl der Blitz nimmt kaum Platz weg

In den meisten Zoos haste in den Innenräumen in der Regel Plexiglasscheiben und teilweise auch bei den Außengehegen davor. Nimm da mal einen Blitz! abgesehen davon das es die Tiere irritiert haste in der Regel so starke Reflexionen, daß vom Motiv nix mehr zu sehen ist.

Ich nutze im Zoo in der Regel mein 70-200 2,8 oder das 150-600, damit die Bilder nicht zum Suchspiel geraten...

Hier ein Beispiel: Zoo Duisburg aufgenommen mit 70-200 durch Plexiglasscheibe.

Luchs Zoo Duisburg
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SmallAl gelöscht_254676

„In den meisten Zoos haste in den Innenräumen in der Regel Plexiglasscheiben und teilweise auch bei den Außengehegen ...“

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Um besser durch die Scheibe zu knipsen habe ich ja einen UV-Filter. Und wegen der Lichtempfindlichkeit tendiere ich eher zum 30er f2, als den 14er f2,8 - für letzteren habe ich gar keine Filter.

Oh Mann, ich glaube ich werde doch fast alles mitnehmen - nur beim Tele muss ich mich für 1 entscheiden, da nicht alle 6 Objektive in die Tasche passen....

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floytt SmallAl

„Um besser durch die Scheibe zu knipsen habe ich ja einen UV-Filter. Und wegen der Lichtempfindlichkeit tendiere ich eher ...“

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Um besser durch die Scheibe zu knipsen habe ich ja einen UV-Filter.

äh... WAS?

Erstens hilft dir ein UV-Filter an dieser Stelle genau gar nichts. Zweitens sind UV-Filter das überflüssigste, was Du einem Objektiv antun kannst. Meistens verschlechterst Du einfach nur die Bildqualität. Und wenn ich deinen Objektivpark richtig einschätze ist da nichts bei, wo Du die Frontlinse panikartig vor Beschädigungen schützen müsstest. Da ist kein wirklich hochwertiges Objektiv dabei, um das Du dich sorgen müsstest. Runter mit dem Mist!

Reflexionen an einer Glasscheibe mindert nur ein Polarisationsfilter. Aber der nimmt Dir Licht, Du musst in fummelig ausrichten und die Relfexionen werden nur geschwächt, aber nicht entfernt.

Blitzen willst Du nicht. Bitte nicht, das nervt die anderen Besucher und möglicherweise auch die Tiere. Reicht, wenn die ganzen Leute, die unfähig sind ihre Handyknipse zu bedienen das tun. Kommt eh nur Murks raus, wenn man nicht weiss, was man tut.

Entweder fotografierst Du im Park nur die "Szenerie" mit Kind&Kegel. Dann nimm eine Lichtstarke Festbrennweite (mit f/2 bzw. f/1.8) hast Du ja was dabei. Das sind letztlich die schönsten Erinnerungen.

Oder Du willst Tiere fotografieren. Dann brauchst Du Brennweite ohne Ende und ein Stativ (zur Not Einbein). Dann nimm Dein 75-300-Zoom, obwohl das eine Möhre ist. Abblenden auf f/8, dann solltest Du halbwegs was brauchbares rausbekommen. Aber dann nur draussen und bei Sonnenschein.

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SmallAl floytt

„äh... WAS? Erstens hilft dir ein UV-Filter an dieser Stelle genau gar nichts. Zweitens sind UV-Filter das ...“

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das mit UV-Filter und Pol-Filter hatte ich eigentlich schon raus aber mittlerweile Durcheinander bekommen Daher danke für die Aufklärung.

Die Filter (also den Objektivschutz) runter.... Na ja so billig waren meine Objektive für mich nicht wirklich aber sollte ich Qualitätsunterachiede sehen werde ich es wohl tun.

Welches Tele ich nun nehme teste ich nochmal -  vielleicht zeige ich Mal 2 Bilder ;)

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gelöscht_305164 gelöscht_254676

„In den meisten Zoos haste in den Innenräumen in der Regel Plexiglasscheiben und teilweise auch bei den Außengehegen ...“

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Nimm da mal einen Blitz!

Das geht in diesem Bereich schon mal gar nicht.

In meinen analogen Zeiten habe ich mit sauteuren Objektiven sowie problematischen Filmen gearbeitet.

Dazu kamen die Nächte im Fotolabor. Krach mit Frauchen, wenn die mal ins Badezimmer wollte.

Mit dem modernen Scheiß kriegt man das besser + preiswerter hin.

Achja:

durch Plexiglasscheibe.

Kein Bock auf Körperkontakt?

Unschuldig

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gelöscht_305164 SmallAl

„Zoobesuch steht an - welche Objektive sollten dabei sein ?“

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50-200mm (~ 75 - 300mm) Tele

Das wäre meine Wahl.

Wenn Du ein Portrait von einem schlecht gelaunten Fleischfresser machen möchtest, nimmst Du das Standardobjektiv.

Dann mußte mal kurz übern Zaun...

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SmallAl gelöscht_305164

„Das wäre meine Wahl. Wenn Du ein Portrait von einem schlecht gelaunten Fleischfresser machen möchtest, nimmst Du das ...“

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Lachend wenn ich nah genug ran komme ist der vielleicht sogar Gut gelaunt Cool

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gelöscht_305164 SmallAl

„wenn ich nah genug ran komme ist der vielleicht sogar Gut gelaunt“

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nah genug ran komme

Schnell wech könnte ein Problem sein.

Reingefallen

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gelöscht_238890 gelöscht_305164

„Das wäre meine Wahl. Wenn Du ein Portrait von einem schlecht gelaunten Fleischfresser machen möchtest, nimmst Du das ...“

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Dann mußte mal kurz übern Zaun...

Neee, musste nicht.
Handy falsch herum auf den Selfistock, durchs Gitter geschoben und ferdisch...

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gelöscht_305164 gelöscht_238890

„Neee, musste nicht. Handy falsch herum auf den Selfistock, durchs Gitter geschoben und ferdisch...“

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durchs Gitter geschoben

Und dann fällt das sauteure Teil runter, mußte übern Zaun...

Nääh, lieber lasse ich Enkelinnen sowie Neffinnen mit meiner Canon experimentieren.

Obwohl:

Man könnte so einen kleinen Leckerbissen mit über den Zaun nehmen.

Als Friedensangebot.

Lachend

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Fetzen SmallAl

„Zoobesuch steht an - welche Objektive sollten dabei sein ?“

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In Innenräumen würde ich es mit hoher ISO versuchen. Kannst ja vorher testen, wie viel deine Kamera verträgt und vergiss nicht, man kann doch noch eine ganze Menge mit der Nacharbeit heraus holen, was Rauschen anbelangt. Etwas verrauscht und scharf kann durchaus noch reizvoll sein, während wenig Rauschen und verschwommen nichts bringt.

16-50 würde ich auch einpacken, es ergibt sich manchmal was durchaus Reizvolles, z.B. wie in Nürnberg die Seekühe, oder eine Schlange vorne an der Scheibe. 14, 30 und 45 wirst du wahrscheinlich nicht vermissen. Also bleiben im Grunde nur 2 sinnvolle Sachen, 16-50 und 50-200mm. Den Bereich 30 und 45mm hast du doch abgedeckt und mit 14mm manuell wirst du eher nicht glücklich.

Der Rest ist zum spielen, wenn du mit einem 8jährigen überhaupt die Zeit dazu findest, für den 30s ca 60min haben. ;-) Schnell musst du sein und auf sich verändernde Situationen reagieren können, da stinken Festbrennweiten und manuelle Objektive einfach ab. Im Sinne des Zen ist das nicht, aber in deiner Situation zählt wahrscheinlich nur das Ergebnis, der Weg alleine dürfte höchstens frustrieren.

Nimm den Blitz mit, der ist durchaus nutzbar, alleine wenn der Filius sich im Schatten befindet. Blitz und Plexiglas, kein Problem, wenn man das Objektiv an die Scheibe hält und bei Löwen, im Raubtierhaus sehe ich da kein Problem. Man muss halt wissen, was man macht. Ein Tier aus 2m Entfernung frontal in die Augen, ist natürlich ein Pfuibah! Ein Erdmännchen draußen im Schatten/Gegenlicht kratzt das nicht. Meistens möchte man ja auch die Stimmung mit einfangen und da kann ein Blitz alles kaputt machen. Von daher gezielt einsetzen, dann geht was..

Spielen, suchen, tarnen und täuschen ist angesagt und vor allem Geduld, die Andreas nicht hat. In einem Vogelhaus ein paar Minuten ruhig sitzen bleiben und die kommen von selbst. Klappe halten und keine grellen Farben. Naja, mit Zwerg alles nicht so einfach, aber du wirst das Kind schon schaukeln! 2 Objektive und ein Blitz sollten machbar sein, denke ich.

Und was heißt überhaupt altersgerecht?! Ich gehe mal mit dir einen Tag durch Nürnberg und lasse dich meinen Krempel tragen, dann sehen wir weiter... Zwinkernd

Das wahre Leben ist nicht der Kampf zwischen Gut und Böse, sondern zwischen Böse und noch Schlimmeren!(Joseph Brodsky)
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SmallAl Fetzen

„In Innenräumen würde ich es mit hoher ISO versuchen. Kannst ja vorher testen, wie viel deine Kamera verträgt und vergiss ...“

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Danke für Deine ausführlich Antwort. Ich werde wohl meine Tasche mitnehmen und daher ledeglich das manuelle Tele/Makro Objektiv zu Hause lassen - wäre ich alleine Unterwegs wäre es vermutlich das Objektiv welches ich mitnähme, da es einen riesigen Bereich (durch die Makro-Funktion) abdeckt, aber es ist recht groß (eben ca. 20cm plus Blende) und schwer - ich werde damit in wärmeren Tagen ganz in meiner Nähe auf "Falkenpirsch" gehen und hoffentlich ein paar brauchbare Ergebnisse posten :).

Auf jeden Fall lest Ihr nächste Woche welche Objektive ich am Ende wirklich genutzt haben werde - bin schon selber ganz Neugierig.

Die Planung hat sich mittlerweile etwas geändert - nun werden wir einen anderen Zoo besuchen, zu Dritt - was mir hoffentlich etwas mehr "lange 30s" ermöglichen wird ;).

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Fetzen SmallAl

„Danke für Deine ausführlich Antwort. Ich werde wohl meine Tasche mitnehmen und daher ledeglich das manuelle Tele/Makro ...“

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70-210mm (~ 110 - 333mm) Tele manuell
50-200mm (~ 75 - 300mm) Tele

Ich habe keine Ahnung, wie groß der Unterschied im Nahbereich ist. Ob sich der Aufwand lohnt, 1kg mehr mitzunehmen, musst du selber wissen. Für Falken würde ich definitiv das AF nehmen, die 30mm mehr dürftest du im Bild so gut wie gar nicht bemerken, die fehlende Schärfe allerdings schon.

Gut, mit Stativ ist es sicher einen Versuch wert, da die faulen Tiere fast nur herumlungernd zu erwischen sind. Wenn die in Bewegung sind, kannst du als unerfahrener Fotograf mit MF nur auf Glückstreffer hoffen. Bei einer Flugschow kannst du es mit Voreinstellung probieren und darauf warten dass sie passt, in der Natur wird es schwierig. Du bekommst die Schärfe nicht schnell genug nachgeführt. Ich hatte eigenartiger Weise im Winter eine Begegnung mit einem Falken. Das war an dem Tag, als ich die Bilder der jungen Hirsche im Winterbilder Thread machte.

Ich habe gestern einem Bussard zugeschaut, der sich geschätzt 2-300m hoch geschraubt hat und dann im Sturzflug bis hinter ein Wäldchen geschossen ist. Ich habe das 150-600mm nicht einmal versucht anzuheben. Bis der AF gesessen hätte, wäre er weg gewesen. Es war aber faszinierend zu sehen, wie klein der eben noch so große Vogel auf einmal wurde.

Hier ist der Falke, aus etwa 25-30m, genau weiß ich es nicht mehr. Einmal das vollständige Bild und dann 100% Crop. Mit 600mm, nicht 300, wenn du noch näher ran kommst, dann freue ich mich für dich! Die Bussarde verschwinden schon auf 50m und mehr.

Das wahre Leben ist nicht der Kampf zwischen Gut und Böse, sondern zwischen Böse und noch Schlimmeren!(Joseph Brodsky)
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neanderix SmallAl

„Zoobesuch steht an - welche Objektive sollten dabei sein ?“

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Unter den genannten Voraussetzungen würde ich das 16-50mm und das 70-210mm mitnehmen, das sollte alles abdecken.

Computers are like airconditioners - they stop working properly when you open Windows Ich bin unschuldig, ich habe sie nicht gewählt!
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SmallAl

Nachtrag zu: „Zoobesuch steht an - welche Objektive sollten dabei sein ?“

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30mm f2 Iso320 1/60 hinter der Scheibe

45mm f2 Iso100 1/400 Ohne Scheibe :)

30mm f2 Iso100 1/30

30mm f2 Iso320 1/100 hinter der Scheibe ;)

Meeresaquarium - Indoor taugt nur lichtstarkes.

Heute waren wir nun doch in einem Aquarium also war es recht dunkel und letztenendes sind die beiden lichtstarken 30mm und 45mm im Einsatz gewesen.

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violetta7388 SmallAl

„30mm f2 Iso320 1/60 hinter der Scheibe 45mm f2 Iso100 1/400 Ohne Scheibe : 30mm f2 Iso100 1/30 30mm f2 Iso320 1/100 hinter ...“

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Hallo SmallAJ,

einigmaßen lichtstark ist nur Dein 45mm Objektiv (f1,8), also mitnehmen und gleich auf der Kamera lassen. 

Ebenso solltest Du Dein Stativ einpacken, für die Indoorbereiche und die damit verbundenen längeren Belichtungszeiten. UV-Filter dann gegen Pol.-Filter tauschen. 

Für Außenaufnahmen könntest Du noch ein Tele einpacken, wobei beide eigentlich zu kurz sind. Ein 300er wären gut gewesen und kann mit etwas Übung auch noch aus der Hand genutzt werden.

Beim Fotografieren auf Schärfentiefe, z. B. Blende 8, achten. Auf guten Objektiven ist der Schärfentiefenbereich rot gekennzeichnet.

Für Objektive lieber etwas mehr Euros in die Hand nehmen, sie sind das Auge der Kamera und machen gute Fotos aus.

Viel Freude am neuen Hobby.

MfG.

violetta

 

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SmallAl violetta7388

„Hallo SmallAJ, einigmaßen lichtstark ist nur Dein 45mm Objektiv f1,8 , also mitnehmen und gleich auf der Kamera lassen. ...“

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200mm APS-C sind etwa 300mm KB.  Und mit dem 30er (50°) bin ich ehrlich gesagt indoor besser dran, weil die Entfernung oder Nähe eher nach Weitwinkel verlangt. Meine Traumobjektive sind leider über meinem Budget und wenn ich soviel Geld hätte würde ich ins Vollformat wechseln. Aber was nicht ist kann ja noch werden.

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violetta7388 SmallAl

„200mm APS-C sind etwa 300mm KB. Und mit dem 30er 50 bin ich ehrlich gesagt indoor besser dran, weil die Entfernung oder ...“

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Hallo SmallAI,

finde Dein Lieblingsobjektiv durch viele Probeschüsse einfach selbst heraus. Habe früher auch immer viel zu viel mitgeschleppt. Heute ist es meist nur ein 50mm Objektiv und ich fotografiere wieder manuell, also ohne Automatik.

Wenn ein paar Euros keine Rolle spielen, dann Hasselblad oder Leica nehmen. Gelten in vielen Bereichen des Mittelformates als Referenz. Hiermit wird dann jeder Fliegensch.... dokumentiert. Unglaublich gut!

MfG.

violetta

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fakiauso violetta7388

„Hallo SmallAJ, einigmaßen lichtstark ist nur Dein 45mm Objektiv f1,8 , also mitnehmen und gleich auf der Kamera lassen. ...“

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einigmaßen lichtstark ist nur Dein 45mm Objektiv (f1,8), also mitnehmen und gleich auf der Kamera lassen.
Beim Fotografieren auf Schärfentiefe, z. B. Blende 8, achten. Auf guten Objektiven ist der Schärfentiefenbereich rot gekennzeichnet.


Entweder oder?

In der Regel wird die eher geringe Schärfentiefe bei geringer Blendenzahl als gestaltendes Mittel genutzt und durch die verwendeten weitwinkligen Objektive ist m.E. in den obigen Aufnahmen genug Schärfentiefe.
Bei den Schildkröten ging es evtl. um die eine am vorderen Bildrand links und wozu soll ich angefangen von dem Dreck der Aquariumsscheibe bis zum letzten Grashalm im Hintergrund alles scharf haben? Gerade durch eine geringe Blendenzahl kann ich recht einfach solche eher störenden Dinge "verschwinden" lassen.
Ausserdem läufst Du mit einer grösseren Blendenzahl schon wieder in das Messer des Verwackelns durch längere Belichtungszeiten oder riskierst das gefürchtete Rauschen bei kleineren Sensoren, weil Du als Ausgleich die ISO hochdrehen musst.
Entscheidend ist eher, den Bereich der Schärfentiefe optimal und gezielt auszunutzen, da ist die Abblendtaste manchmal ganz hilfreich.

http://www.foto-kurs.com/schaerfentiefe-in-der-fotografie.htm

http://fokussiert.com/2009/01/16/schaerfentiefe-was-ein-paar-blenden-ausmachen/

Bei zwei Metern Abstand bei Blende 1.4 beträgt die Schärfentiefe bereits 27 Zentimeter, bei 4 Metern Distanz ist es 1,107 Meter.


Sollte also dicke langen für die Abstände in einem Aquarium.

Da wäre aus meiner Sicht beim nächsten Zoobesuch - ohne Sprössling und dafür mit mehr Andacht - eher auf das zu achten:

Statt des Versuchs, irgendwie alles auf das Bild zu bekommen - ran an´s Motiv und dann wie bei den Krokos eben doch eher ein Tele genutzt und da kann auch mit Schärfentiefe gespielt werden. So zwischen Blende 3.5-5.6 und den Schärfepunkt auf das Auge gesetzt.
Das Seepferdchen oder ein anderes Motiv besser vor hellem Hintergrund fotografiert und dafür mit einer halben bis 2/3-Blende überbelichtet, weil hundertpro ein heller Hintergrund das dunklere Motiv absaufen lässt. Wobei das korrekte Belichten in Aquarien immer beknackt ist. Im Zweifel eine kleine Blendereihe machen, ein geduldiges Motiv vorausgesetzt;-)
Bei der Schildkröte gilt das im Prinzip analog, die zeigt schlicht die unschöne Seite weg vom Licht und unfotogen, wie sie sind, wärmen die sich immer den Buckel und nicht die Nase.

Um das einfach mal anzudeuten:

Schwan_skaliert
Schwan_Ausschnitt
Wenn die Welt gerettet wurde, wird es durch Frauen geschehen sein...
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Fetzen fakiauso

„Entweder oder? In der Regel wird die eher geringe Schärfentiefe bei geringer Blendenzahl als gestaltendes Mittel genutzt ...“

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Einerseits Danke, andererseits muss ich dic leider auf unter Normgröße zurecht stutzen! Sie hat Leica und kennt ganz viele Leica Fotografen! Alles andere ist kalter Kaffee und verleiht solchen Aussagen doppeltes Gewicht. Vor allem dieser gilt es Beachtung zu schenken und ist für Anfänger ganz besonders wichtig:

Auf guten Objektiven ist der Schärfentiefenbereich rot gekennzeichnet.

Ergo baut Nikon grundsätzlich Schrott und sollte daher unbedingt von der Einkaufsliste verschwinden. Bei Canon, Sigma, Tamron,  beschriftet man Weiß, also Glasscherbe. Sony und Pentax gelten als Mittelklasse, weil sie immerhin eine rote Linie auf dem Glas über der Scala haben. Zeiss, das war einmal (Weiß,Orange, Grün). Und Leica? Na sehen sie selbst: https://www.google.de/search?q=Leica+Objektive&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwjo4N7_tdTLAhWJnnIKHWXHCQcQ_AUICCgC&biw=1230&bih=671

Sowieso und überhaupt, Blende 8 und das Fotografenherz lacht! Alte Profiweisheit, die unbedingt beachtet werden sollte! Licht, Situation, Motiv, Bildaussage, gewünschte Stimmung, die Acht macht das alles passt!

Vorsicht, Satire!

Das wahre Leben ist nicht der Kampf zwischen Gut und Böse, sondern zwischen Böse und noch Schlimmeren!(Joseph Brodsky)
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violetta7388 fakiauso

„Entweder oder? In der Regel wird die eher geringe Schärfentiefe bei geringer Blendenzahl als gestaltendes Mittel genutzt ...“

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Hallo fakiauso, 

in keiner der hier gezeigten Aufnahmen sehe ich Schärfentiefe!

Das Krokodil mit dem abgeschnittenen Schwanz wäre vielleicht eines geworden. Leider hat es einen abgeschnittenen Schwanz und von oben fällt ein Schatten ins Bild. Beides hat mit gestalterischen Mitteln nichts zu tun, sondern sind schlichtweg Anfängerfehler. 

MfG.

violetta

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gelöscht_238890 violetta7388

„Hallo fakiauso, in keiner der hier gezeigten Aufnahmen sehe ich Schärfentiefe! Das Krokodil mit dem abgeschnittenen ...“

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Hallo,

hier muss ich Dir einmal Recht geben, auch wenn der Fotograf danach beleidigt ist.Zwinkernd

Bevor man sich großartige Gedanken über Objektive macht, sollte man sich die Grundlagen der Photographie zu Gemüte Führen. Dazu gibt es tolle Bücher.
Diese Fotos sind geknipst, Photographiert sähen sie anders aus.

@SmallAl, sei mir bitte nicht böse, aber wenn einer das Photographieren als Hobby betreiben will, nutzt es nicht viel, ihm Honig ums Maul zu schmieren.

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Andreas42 gelöscht_238890

„Hallo, hier muss ich Dir einmal Recht geben, auch wenn der Fotograf danach beleidigt ist. Bevor man sich großartige ...“

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Hi!

Ich beziehe mich auf den Kodex: Parley!

Ich weiß schon warum ich mich als Hobbyknipser bezeichne und nicht von Photographieren rede, da entfällt der Zwang (und Kodex) sich vorher erst ein Buch erarbeitet haben zu müssen, bevor man ein Bild präsentieren darf.

Ist bei Musikanlagen ja auch nicht anders. Besser Heimkino machen, als HiFi. Da muss man sonst immer erst Blindtests machen und Wochenlang probehören, bevor man kauft. Wehe man verstöst gegen den hier geltenden Kodex!

Das schützt einen natürlich nicht davor, dass man für andere generell ein Vollhonk ist. Handys machen schließlich auch Bilder und die Musikanlage ist grundsätzlich immer zu teuer und das Geld nicht wert.

Zum Glück gibt es keinen so strengen Kodex, beim Kauf von Hosen oder Autos. Zwinkernd

Bis dann
Andreas

Kein Popcorn! "Mist!" (Zitat Bernd das Brot) Wieso ist kein Popcorn mehr da? Immer wenn es spannend wird! Menno!
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gelöscht_238890 Andreas42

„Hi! Ich beziehe mich auf den Kodex: Parley! Ich weiß schon warum ich mich als Hobbyknipser bezeichne und nicht von ...“

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Handys machen schließlich auch Bilder

So ist es und ich wollte auch niemanden als "Vollhonk" abstempeln.Zwinkernd
Leider ist es so, dass sich viele Leute teures Equipment zulegen und dann drauf los knipsen. Das kann man auch mit dem Handy.
Als simple Erinnerungsfotos sind die Bilder ja auch OK, oder zur Dokumentation vom Zoobesuch, mehr aber auch nicht.

Ein Photo (ich benutze zur Unterscheidung immer die alte Schreibweise) braucht eine Komposition aus Motiv und Licht und immer ran ans Motiv, je näher um so besser.
Das kann man übrigens mit jeder billigen Knipse (die etwas zum Einstellen hat) üben.

Wenn man sich beim Photographieren über einige grundlegende Elemente des harmonischen Bildaufbaus bewusst ist, kann man diese schon beim Photographieren berücksichtigen. Ich stelle hier mal einen Link ein, über das was ich damit meine:

http://www.foto-kurs.com/bildgestaltung-goldener-schnitt.htm

Oder, bei Landschaftsaufnahmen muss nicht immer die ganze Republik aufs Bild, ein markanter Baum im Vordergrund z. B. kann da Wunder wirken.

Kleine Objekte, Kinder oder Tiere z. B. knipst man nicht von oben, man geht in die Hocke oder legt sich auf die Erde...

Aber ich will mich hier nicht mehr als Photograph aufschwingen, ich knipse nur noch mit dem Handy.Lächelnd(Weil sich selbst für die besten und schönsten Photos nach kurzer Zeit, keiner mehr interessiert)

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Alekom gelöscht_238890

„So ist es und ich wollte auch niemanden als Vollhonk abstempeln. Leider ist es so, dass sich viele Leute teures Equipment ...“

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fotoprofis sagen gern: die beste kamera ist die, die man dabei hat.

somit erübrigt sich alle diskussion um DIE beste kamera!

Alles hat seinen Sinn, auch das scheinbar Sinnlose, denn es gibt nichts ohne Sinn.
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Fetzen Andreas42

„Hi! Ich beziehe mich auf den Kodex: Parley! Ich weiß schon warum ich mich als Hobbyknipser bezeichne und nicht von ...“

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Bilder sind für die meisten Menschen Gedächtnisstützen, nichts wirklich Wichtiges. Das ist auch völlig in Ordnung und niemand soll sich missioniert vorkommen. Einen gut gemeinten Rat wird man aber hin und wieder geben dürfen, oder? Ein paar Minuten Geduld und ohne Mehrkosten werden die Erinnerungen schöner eingefangen. Wenn du mal alt und dement im Bett liegst, dann bekommst du nur Albträume von solchen Bildern, zumal du bessere liefern kannst.Zunge raus

Ein Vollhonk bist du sicher nicht und schon gar nicht generell. Sei ehrlich, du kokettierst nur mit der Selbstbetrachtung als fotografischer Outlaw!

Zum Glück gibt es keinen so strengen Kodex, beim Kauf von Hosen oder Autos.

Ha! Das denkst aber bloß du!

Das wahre Leben ist nicht der Kampf zwischen Gut und Böse, sondern zwischen Böse und noch Schlimmeren!(Joseph Brodsky)
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violetta7388 gelöscht_238890

„Hallo, hier muss ich Dir einmal Recht geben, auch wenn der Fotograf danach beleidigt ist. Bevor man sich großartige ...“

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Hallo hatterchen45, hallo SmalAI, hallo Forum,

habe sogleich meine Omibrille herausgeholt und Deinen Post zweimal gelesen!

Es geht mir nicht um Personen, in diesem Falle die Fotografen oder das verwendete Equipment, sondern ausschließlich um die "Ausbeute", die Qualität der Fotos. Habe selbst in den Anfangsjahren meiner Fotografie viel Ausschuss produziert, bis ich dann einen guten Lehrmeister gefunden habe. 

Jeder Fotograf hat einen anderen Ausspruch an sich und seine Fotos. Pressefotografen fotografieren anders als Porträtfotografen. Tierfotografie ist noch einmal eine andere Liga.

Mit der Digitaltechnik und den vereinfachten Nachbearbeitungsmöglichkeiten ist dann ein weiteres neues Kapitel aufgeschlagen worden. Die Fotos werden aber dadurch nicht besser!

Also fotografiert was das Zeug hält, und lasst uns weiter sachlich über die vorgelegten Fotos diskutieren. Niemand hat so einen gewichtigen Grund beleidigt zu sein. 

MfG.

violetta

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SmallAl violetta7388

„Hallo hatterchen45, hallo SmalAI, hallo Forum, habe sogleich meine Omibrille herausgeholt und Deinen Post zweimal gelesen! ...“

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Zuerst einmal bin Ich keineswegs beleidigt sondern freue mich über brauchbare Tipps und Kritik, ich glaube auch nicht dass hier jemand fotografische Höchstleistungen von mir erwartet hat.

Was meine Objektiv Frage angeht bin ich schnell zur Erkenntnis gekommen, dass ich es selber herausfinden muss und werde.

Was meine Schnappschüsse angeht waren diese zum einen aus Zeitmangel und zum anderen eben durch falsche Objektiv Wahl "vermurkst" denn mit dem 30er wäre der Schwanz ganz geblieben :)

Übrigens sind die 4 hier veröffentlichen Bilder nicht bearbeitet (abgesehen vom verkleinern auf Forumtauglich Größe)

Ich werde aber gerne meine nächsten Erfolge posten. Sobald ich etwas habe was ich hier zur Schau stellen darf (Personen sind ja meist von solch einer Veröffentlichung nicht so angetan ...).

remember: Today is the first day of the rest of your life !
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fakiauso violetta7388

„Hallo fakiauso, in keiner der hier gezeigten Aufnahmen sehe ich Schärfentiefe! Das Krokodil mit dem abgeschnittenen ...“

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in keiner der hier gezeigten Aufnahmen sehe ich Schärfentiefe!


Schärfentiefe definiert grundsätzlich erst einmal den Bereich, in welchem ein Objektiv
bei einer bestimmten Brennweite plus Blende scharf abbildet. Und wenn Du Dir die Aufnahmen anschaust, wirst Du in jedem Bild einen Bereich haben, der durchgezeichnet ist und damit eine Schärfentiefe hat - bei den beiden Kroko-Bildern sogar mehr oder weniger durchgehend.
Fotografiert man dann z.B. nur den Kopfbereich mit eben Messpunkt auf die Glüse, ist das Bild freigestellt vom störenden Umfeld und selbst bei f=4.0 dürfte die Schärfentiefe ausreichen, um den Rest des Kopfes scharf zu zeigen.

Das die Bildern gestalterisch durchaus Reserven haben, dürfte SmallAl selbst merken, wie z.B. den berühmten goldenen Schnitt.

Und einerseits klassische Anfängerfehler kritisieren und andererseits zu einer Hasselblad raten, nuja...

...das sind zwar geile Knipsen, aber den ganzen Tag möchte ich nicht mit so einem Equipment durch den Zoo hopsen.

@Fetzen

Bei Canon, Sigma, Tamron,  beschriftet man Weiß, also Glasscherbe.


Shit - muss ich jetzt das EF 24-70/2.8L wieder von der Liste werfen? Immerhin hat das ja  mal einen roten Ring um die "Glasscherbe". Jetzt komme ich mir mit meiner 50D wieder voll Proll vor, aber vielleicht kommt ja ein Radiergummi vorbei und macht die Null noch weg bei dem Ding.

Einerseits Danke, andererseits muss ich dich leider auf unter Normgröße zurecht stutzen!


1-3-10 - fertig schämt;-)

Wenn die Welt gerettet wurde, wird es durch Frauen geschehen sein...
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Fetzen fakiauso

„Schärfentiefe definiert grundsätzlich erst einmal den Bereich, in welchem ein Objektiv bei einer bestimmten Brennweite ...“

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Du reizt mich! Jetzt muss ich auch noch ein Bild einstellen, auf dem man sieht, wie man es nicht machen soll. Passiert einem eben immer noch, selbst nach vielen Jahren.

1.: keine Schärfentiefe; 2.: Hintergrund unscharf; 3.: der Körper fehlt; 4.: da ist Zeug im Hintergrund; 5.: nicht Blende 8 (9, war wohl etwas unkonzentriert); 6.: Flecken auf dem Schnabel; 7.: nicht genau in der Mitte, alt. zu mittig; 8.: Tier wirkt misstrauisch, bzw leicht unfreundlich; 9.: der Sonnenstand, tststs, der Sonnenstand; 10.: keine Leica, bzw Hasselblad; 11.: Objektiv ohne rote Schärfentiefeanzeige;

Mehr sehe ich momentan nicht, tut mir leid! Zumindest sind alle Anfängerfehler aufgelistet, die sich durch den Kauf einer Hasselblad ausmerzen ließen. Muss halt sparen, da gerade diese Marke in der Tierfotografie extrem gerne verwendet wird. Gerade die Geschwindigkeitsvorteile beim MF mit Blende 8 können entscheidend sein.

Das wahre Leben ist nicht der Kampf zwischen Gut und Böse, sondern zwischen Böse und noch Schlimmeren!(Joseph Brodsky)
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gelöscht_238890 Fetzen

„Du reizt mich! Jetzt muss ich auch noch ein Bild einstellen, auf dem man sieht, wie man es nicht machen soll. Passiert ...“

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1.: keine Schärfentiefe

Ohne den roten Ring am Objektiv muss man dann wohl auf die "Tiefenschärfe" ausweichen.Zwinkernd

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violetta7388 Fetzen

„Du reizt mich! Jetzt muss ich auch noch ein Bild einstellen, auf dem man sieht, wie man es nicht machen soll. Passiert ...“

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Fetzen violetta7388

„Dieser Beitrag ist gelöscht.“

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Engstirnig und unbelehrbar also ja? Immerhin war ich kreativ und habe die von dir beanstandeten Fehler doch zugegeben.

in keiner der hier gezeigten Aufnahmen sehe ich Schärfentiefe!

Bitte eine Erklärung dazu. Ich vermeine in allen 4 Aufnahmen Schärfentiefe zu sehen. Meiner Meinung nach wäre ein vollständiges Fehlen derselben mit einem völlig verwischten/verschwommenen/unscharfen Bild verbunden. Also ein Bild welches im Idealfall noch künstlerischen Wert haben könnte, um etwa Dynamik, oder Bewegung zu vermitteln. Du siehst das dank deiner 'Ausbildung' offensichtlich anders.

Leider hat es einen abgeschnittenen Schwanz und von oben fällt ein Schatten ins Bild.

Um den Schatten weg zu bekommen hätte er einen starken Blitz gebraucht, etwas wovon ihm vorher abgeraten wurde. Ein Schatten ist höchstens ein Fehler wenn man ihn ungewollt verursacht, ansonsten eher eine gestalterische Möglichkeit, bzw Herausforderung. Alternativ hätte er das Tier an den oberen Bildrand pappen können, was gelinde gesagt Kacke aussieht. Behaupte ich in meiner Engstirnigkeit.

Wäre er weiter zurück, hätte er noch mehr Schatten und wahrscheinlich das Geländer drauf gehabt und ob er nach rechts noch Platz hatte weiß ich nicht, wobei ebenfalls mehr Schatten im Bild wäre. Wie hättest du es besser gemacht?

einigmaßen lichtstark ist nur Dein 45mm Objektiv (f1,8), also mitnehmen und gleich auf der Kamera lassen.

Bitte? Zunächst einmal, wie kommt er nah ran? Soll er über die Brüstungen steigen, oder ständig den halben Zoo drauf haben, wie soll er Tiere in schneller Bewegung mit maneller Scharfstellung fest halten? WW hat seinen Reiz und ich nehme immer meinen 14-24mm Flaschenboden (f2,8) mit, aber sich mit einer Linse zu kasteien will mir in meiner Engstirnigkeit nicht in den Kopf. Kann man als Herausforderung machen, um den Blick zu schärfen, aber nicht als Anfänger beim Zoobesuch.

Lichtstärke ist längst nicht mehr so wichtig, wie sie einmal war, denn ich ich kann über die Iso locker mehr heraus holen, als über eine Blende. Qualität ist wichtig, der Zweck und der Geldbeutel. Ich habe schon mehr als ein preisgekröntes Bild gesehen, mit einer Ausrüstung unter 500€.

Ebenso solltest Du Dein Stativ einpacken, für die Indoorbereiche und die damit verbundenen längeren Belichtungszeiten. UV-Filter dann gegen Pol.-Filter tauschen.

Bei Tieren, die atmen und sich bewegen längere Belichtungszeiten? Indoor ein Polfilter? Warum, das würde mich interessieren.

Ende Teil 1, denn ich darf nicht mehr zitieren.

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Fetzen violetta7388

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Teil 2:

Ein 300er wären gut gewesen und kann mit etwas Übung auch noch aus der Hand genutzt werden.

Warum nur kann ich 600mm aus der Hand nutzen? Die Ente waren übrigens 600mm an der Naheinstellgrenze. Da hätte ich dich gerne mit deinem 50mm MF gesehen, oder zumindest die traurige Ausbeute, bei einem sich ständig bewegenden Vogel, der nach Futter sucht. Den Crop Faktor mit einzurechnen ist dir offensichtlich nicht nötig erschienen, im Eifer der Belehrsamkeit.

Beim Fotografieren auf Schärfentiefe, z. B. Blende 8, achten.

Ähhh, ja! Das Thema sprach ich bereits an, eine Erklärung dafür hast du nicht geliefert.

Auf guten Objektiven ist der Schärfentiefenbereich rot gekennzeichnet.

??? Dito!

Wenn ein paar Euros keine Rolle spielen, dann Hasselblad oder Leica nehmen

Sischer, sischer! Jemand der gerade anfängt sein Hobby zu entdecken hat keine anderen Sorgen als eine Mittelformatkamera! Die Dinger sind besonders für den Alltag extrem gut geeignet.

Weißt du, wenn ich so eine enorme Menge fachlichen Unsinns in so wenig Zeit lese, die an einen Beginner vermittelt wird, dann bin ich gerne etwas borniert. Im Gegensatz zu dir liefern die anderen Teilnehmer, du redest nur. Solange ich nur solch halbgares Zeug zu lesen kriege, ohne irgend ein Werk zu sehen, fehlt mir schlicht der Beweis für Kompetenz.

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violetta7388 Fetzen

„Teil 2: Warum nur kann ich 600mm aus der Hand nutzen? Die Ente waren übrigens 600mm an der Naheinstellgrenze. Da hätte ...“

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gelöscht_305164 violetta7388

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Naja.

Hasselblad oder Leica als Alternative kam von Dir.

Sind nur ein paar Ratzen.

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luttyy gelöscht_305164

„Naja. Hasselblad oder Leica als Alternative kam von Dir. Sind nur ein paar Ratzen.“

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Hasselblad

Jetzt stellt Euch mal ja nicht so an, wegen den paar Euros da...

https://www.calumetphoto.de/product/Hasselblad-H5D-60-MP-Body-mit-Ruckteil/HASH5D60

Was für Tipps, Hasselblad oder Leica für einen Anfänger Stirnrunzelnd plus dem Kleingeld natürlich!

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gelöscht_238890 luttyy

„Jetzt stellt Euch mal ja nicht so an, wegen den paar Euros da... ...“

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Jetzt stellt Euch mal ja nicht so an, wegen den paar Euros da...

Genau, das sagt Hasselbad dazu:

Eine Hasselblad Kamera ist keine Belohnung für eine erfolgreiche Karriere. Eine Hasselblad Kamera ist der Grundstein, mit dem Ihre erfolgreiche Karriere beginnt.

Zwinkernd

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Fetzen gelöscht_238890

„Genau, das sagt Hasselbad dazu:“

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Sie haben nicht Unrecht, denn wenn man sich das Gerät gleich zu Beginn zulegt, ist man quasi zum Erfolg verdammt. Sonst bist du nämlich sowas von pleite...

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gelöscht_238890 Fetzen

„Sie haben nicht Unrecht, denn wenn man sich das Gerät gleich zu Beginn zulegt, ist man quasi zum Erfolg verdammt. Sonst ...“

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Sonst bist du nämlich sowas von pleite...

Na ja, man kann doch auch in 10 Raten zahlen...Lachend

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Fetzen gelöscht_238890

„Na ja, man kann doch auch in 10 Raten zahlen...“

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Wovon, wenn man keinen Erfolg hat? Gut, bei einem Leitzins von 0% sollte etwas möglich sein, nur zahlen muss man trotzdem irgendwann. Nicht einmal Pitts und Agassis schleppen das Zeug mit sich rum, weil es sich für spontane Fotografie schlecht eignet.

Tolle Geräte, aber da das KB mit 50MP für einen Bruchteil des Geldes so nah dran ist, wirklich nicht mehr unbedingt nötig. Andererseits ist es sicher eine völlig andere Art des Fotografierens, nur leider einem sehr exklusiven Kreis vorbehalten. Die Bildqualität macht natürlich in dem eingeschränkten Bereich noch einmal einen großen Sprung. Ich wüsste allerdings keinen, der mit so einer Kamera Samstags auf dem Fußballplatz steht.

Das wahre Leben ist nicht der Kampf zwischen Gut und Böse, sondern zwischen Böse und noch Schlimmeren!(Joseph Brodsky)
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luttyy Fetzen

„Wovon, wenn man keinen Erfolg hat? Gut, bei einem Leitzins von 0 sollte etwas möglich sein, nur zahlen muss man trotzdem ...“

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Ganz nebenbei gibt es hier was Umsonst...

http://winfuture.de/news,91606.html

https://www.google.com/nikcollection/

Gruß

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Fetzen luttyy

„Ganz nebenbei gibt es hier was Umsonst... http://winfuture.de/news,91606.html https://www.google.com/nikcollection/ Gruß“

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Oh cool, danke! Die werde ich mir mal ansehen.

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luttyy Fetzen

„Oh cool, danke! Die werde ich mir mal ansehen.“

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Futter für mein CS6 ;-)

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luttyy

Nachtrag zu: „Futter für mein CS6 -“

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Wahnsinn die Filter für kostenlos, da braucht es keine Hasselblad mehr ;-))

Gruß

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andy11 luttyy

„Futter für mein CS6 -“

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Das ist doch mal ein Ostergeschenk. Danke Lutty.

Werd ich mir jedenfalls mal ansehen. Grüße Andy

"Ich glaube nicht, dass eine Prostituierte weniger moralisch ist als eine Ehefrau. Beide machen dasselbe." Prinz Philip
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luttyy andy11

„Das ist doch mal ein Ostergeschenk. Danke Lutty. Werd ich mir jedenfalls mal ansehen. Grüße Andy“

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Das ist doch mal ein Ostergeschenk.

Sehe ich genau so, und haben sich sofort in Photoshop eingebunden..

Gruß

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Alekom luttyy

„Sehe ich genau so, und haben sich sofort in Photoshop eingebunden.. Gruß“

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@allgemein an alle!

es wäre interessant, wie tests abschneiden würden.

zb. aussen ein gehäuse von einer profi-kamera, innen verbaut so mittelklasse-zeugs. natürlich geschossen von einem profi-fotographen. angeblich! oder so ...

ob die hobby-fotographen überhaupt einen unterschied bemerken?

ob da der profi womöglich das bild bearbeitet hat? oder doch nicht?

so tests werden gern bei kaffee's, weine, eier gemacht. blindverkostung :)

selbst profis versagen gern regelmäßig...

Alles hat seinen Sinn, auch das scheinbar Sinnlose, denn es gibt nichts ohne Sinn.
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Fetzen Alekom

„@allgemein an alle! es wäre interessant, wie tests abschneiden würden. zb. aussen ein gehäuse von einer profi-kamera, ...“

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Wenn du damit meinst, ob man einem Bild ansieht, wie viel die Kamera gekostet hat, ein klares nein. Zumindest bei einer vernünftigen Nacharbeit nicht. Genau so wenig, wie du am Essen schmeckst, ob der Kochlöffel aus Olivenholz, oder Plastik war.

Gutes Werkzeug erleichtert die Arbeit und bietet gerade in der Fotografie mehr Möglichkeiten. Schlechte Bilder 'gelingen' mit allen. An meiner Ente könntest  du nicht sehen, welche Marke und Modell, bei gleicher Optik. Du siehst auch nicht welche Optik drauf war.

Die Grenzen verschwimmen mit der modernen Technik immer mehr, meist ist es nur die eigene Vorliebe, die entscheidet. Gerade im oberen Preissegment siehst aber deutlich den Unterschied, die Frage ist nur was Sinn macht. Was nutzt mir eine Linse für 23000€, wenn sie 16kg wiegt?

https://www.sigma-foto.de/objektive/200-500mm-f28-ex-dg/technische-daten/

Da nehme ich lieber 3kg für 2000€ in die Hand und lebe mit der Vignettierung, die mir die Software heraus rechnet und der Lichtschwäche. Dafür kann ich es tragen und immer überall Bilder machen.Ein anderer kauft sich eine Bridgekamera und hüpft mit 500g mit 1000mm herum und freut sich genau so.

Eine D5 macht Bilder bei Lichtverhältnissen, in denen du mit blosem Auge nicht mehr gut siehst. Kannst du mit der Samsung NX vergessen. Die D5 macht 10 B/s und nagelt das Objekt fest, wo bei der 1000€ Kombination nur noch pumpen angesagt ist. Kurz sie erleichtert das Arbeiten. Insofern erkennt man einen Unterschied am Endprodukt, nur nicht unbedingt woher der kommt.

Eine D3/4/5 macht Bilder, wo die D800 die Hufe streckt. Am Bild siehst du es nicht, denn es ist für dich einfach nur da. Es gibt Einstellmöglichkeiten, die bei den günstigeren Modellen nicht da sind, es sind Qualitätsmerkmale, wie Produktionsort, Anteil der Handarbeit, Gehäuse, oder Verschluss, sowie die Stückzahl, die die Preise treiben. Wie überall natürlich nicht zwangsweise nachvollziehbar.

Hier mal ein geniales Handybild:

http://www.smithsonianmag.com/photocontest/detail/mobile/the-china-red/?ordering=-uploaded_at&filters=category%3A11

Das wahre Leben ist nicht der Kampf zwischen Gut und Böse, sondern zwischen Böse und noch Schlimmeren!(Joseph Brodsky)
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SmallAl Alekom

„@allgemein an alle! es wäre interessant, wie tests abschneiden würden. zb. aussen ein gehäuse von einer profi-kamera, ...“

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Auf die Gefahr wieder etwas loszutreten - ich vermute (so wie Fetzen) dass die Unterschiede beim Endergebnis kaum bis je nach Motiv gar nicht sichtbar sein werden.

Ich habe schon reichlich tolle mit Handy gemachte Bilder gesehen - unter anderem einen Photographen gesehen der überwiegend mit seinem iPhone 5 arbeitet - schließlich ist die beste Kamera die, die man dabei hat.

Dennoch habe ich festgestellt dass es mir einfach viel mehr Spaß macht ein Bild mit meiner NX zu schießen als mit meinem Handy oder der Canon S110 - welche auch eine recht gute Kompaktkamera ist.

Mein Neffe (Der Sohn meines Schwagers ist doch Neffe?) hat eine TZ71 bekommen - mit 30fach Zoom und Aufnahmen von Vögeln gezeigt die echt Gelungen waren - trotzdem würde ich nicht tauschen wollen da mir Aufnahmen mit "Freistellungseffekt" wichtiger sind - und so einen Zoom kann ich - zumindest Teilweise - mit einem Crop ziemlich Nahe kommen - solange es nicht auf Din A3 ausgedruckt werden soll :).

Bei der Qualitativen Bewertung von Bildern - insbesondere mit Unschärfe oder Freistellungseffekten - spielt der subjektive Faktor eine so große Rolle, dass man die Equipment-Unterschiede nur bei Extremmotiven bzw. Extrembedingungen (sehr Dunkel - sehr Detailreich) erkennen kann .

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Fetzen SmallAl

„Auf die Gefahr wieder etwas loszutreten - ich vermute so wie Fetzen dass die Unterschiede beim Endergebnis kaum bis je nach ...“

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Spaßfaktor ist natürlich eine Sache, nur meinte ich nicht den Unterschied zwischen verschiedenen Kameraklassen. Das war vielleicht etwas missverständlich. Perfekt gedruckt mag auch der verschwimmen, aber normalerweise erkennt man den Unterschied zwischen einem Minisensor und Kleinbild.

Das liegt an der extremen Aufbereitung der kompakten Modelle, die natürlich nötig ist und an den Pixelgrößen, sowie der Qualität. Möglich dass es technisch machbar wäre, auch diese Unterschiede zu kompensieren und die größten nur noch kaufmännischem Kalkül geschuldet sind, aber das müssten schon andere Leute beantworten.

Das Wolfsbild mit dem Tier, welches über die Schulter sieht, ist mit 600mm und 1/15s gemacht, bei ISO 1250. Kannst du mit der TZ 71 knicken. Das liegt einmal am Gewicht (Massenträgheit) und an der Pixeldichte. Bei gutem Licht hätte es anders ausgesehen, allerdings ist die deutlich agressivere Aufarbeitung der kleinen Kamera immer noch sichtbar. Man schaue sich nur die Mondbilder einmal genauer an.

Am Sonntag redete mich ein Ehepaar am Luchsgehege an und wollte wissen, wie meine Bilder aussehen. Er meinte sofort, typisch Nikon, der Gelbstich. Nunja dachte ich mir, Nikon neigt zur Wärme, allerdings gehört die im Abendlicht durchaus dazu. Dann habe ich mir eines von seiner Samsung Bridgekamera zeigen lassen. Das Bild war wie mit einem harten Bleistift gezeichnet und vorher vom Fernseher abfotografiert. Ein wirklich harter Blaustich. Hätte ich jetzt keinen Vergleich gehabt und nicht um die Lichtverhältnisse gewusst, wer weiß...

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SmallAl Fetzen

„Spaßfaktor ist natürlich eine Sache, nur meinte ich nicht den Unterschied zwischen verschiedenen Kameraklassen. Das war ...“

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Ich habe mal Neulich ein Landschaftsfoto mit meiner NX300 & Walimax 14mm im Vergleich zum Handyfoto meines oneplus one (= Sony IMX214 Sensor) gesehen.

Ich vermute dass ich den Focus schlecht eingestellt habe - denn ansonsten war das Ergebnis echt vernichtend ... oder Gut für's Handy :).

Aber wie man schon Deinem Text entnimmt - der eine mag es so (warm), der andere so (überzeichnet). Für mich zählt dass das Bild hübsch ist - da zählt allerdings auch eine gewisse Grundschärfe.

Weiterhin Viel Spaß und tolle Bilder - bald ist unsere Magnolie so weit !

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violetta7388 SmallAl

„Zoobesuch steht an - welche Objektive sollten dabei sein ?“

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Hallo Redaktion,

Ihr solltet alle meine Posts zu diesem Thread löschen! 

Augenscheinlich gibt es priviligte Vips mit den bekannten Seilschaften, die sich seit Jahren frei von jeglicher Kritik in Nicklesforen bewegen dürfen!

Hierbei ist es völlig egal, ob diese Inhalte und Meinungen anderer User durch falsches oder nur teilweises Zitieren aus dem eigentlichen Kontext herausreißen oder verzerrt darstellen. (Die Zitierfunktion in Nickles hat nebenbeigemerkt zu keiner Qualitätssteigerung der Nicklesinhalte geführt)!

Ganz besonders freue ich mich auch über die vielen Negativbewertungen meiner Beiträge durch obige Usergruppe. Sie bestätigen nur meinen Gesamteindruck.

Wenn Nickles ausschließlich für Vips, Ja-Sager oder wenige Priviligierte zugänglich sein soll, dann empfehle ich die Einrichtung eines geschlossenen Forums.

MfG.

violetta

 

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gelöscht_152402 violetta7388

„Hallo Redaktion, Ihr solltet alle meine Posts zu diesem Thread löschen! Augenscheinlich gibt es priviligte Vips mit den ...“

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Das ist normal in Foren, wo sich der Betreiber um andere Dinge kümmert und das Hausrecht gänzlich an die Moderatoren abgegeben hat. Die diskutieren dann als Privatperson fleißig mit, schütten Öl ins Feuer und dann kommt der Kollege und löscht den unliebsamen User. Das ist heute gang und gäbe. So waschen sie alle ihre Hände in Unschuld. Traurig ist das. Naja, Nickles existiert eh nur noch wegen des Forum. So schafft man sich selbst ab. Wenns die Community hier nicht gäbe, wäre hier schon längst das Licht aus. Ist ja auch so, das spürt man ja. Schade ist das. Aber so vergeht eben alles.

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Fetzen violetta7388

„Hallo Redaktion, Ihr solltet alle meine Posts zu diesem Thread löschen! Augenscheinlich gibt es priviligte Vips mit den ...“

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Hierbei ist es völlig egal, ob diese Inhalte und Meinungen anderer User durch falsches oder nur teilweises Zitieren aus dem eigentlichen Kontext herausreißen oder verzerrt darstellen.

Wäre dem so, hättest du längst den Beweis angetreten. Kann ja jeder nachlesen, wer was und warum schrieb.

Nebenbei, ich benutze die Bewertung nicht und war von Anfang an gegen die Einführung, weil sie zu schnell persönlich und nicht objektiv eingesetzt wird.

Die Löschungen waren sicher vertretbar, allerdings war ich nicht glücklich damit, denn so schön wie du selbst konnte niemand anders zeigen, welcher Charakter hinter dem Nick steht. Dieses Posting ist ebenfalls nicht schlecht dafür geeignet.

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