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Canon EOS 600D gekauft - Telezoom & Tasche fehlen noch

Olaf19 / 102 Antworten / Baumansicht Nickles

Hallo zusammen!

Nun ist es vollbracht, ich habe eine neue Kamera. Die EOS 600D ist der aus meiner Sicht beste Kompromiss zwischen Bezahlbarkeit, Fotoqualität, Videofunktion und Erweiterbarkeit. Knapp dahinter, aber eben nur zweiter Sieger: die Nikon 3200.

Bezahlt habe ich 499 Tacken inkl. dem Standardobjektiv mit 18-55 mm und Bildstabilisator, immer im vollen Bewusstsein, dass mindestens der gleiche Geldbetrag noch einmal für Zubehör fällig wird (und damit das 3,5 bis 7-fache des ursprünglich angesetzten Budgets - aber der Mensch lebt nur einmal ;-)).

Damit ich so richtig unbeschwert loslegen kann, sind weitere Investitionen erforderlich:

  • ein Telezoom-Objektiv mit ca. 75 bis 300 mm, was könnt ihr hier am ehesten empfehlen: Tamron, Sigma oder doch wieder Nokia? Oder gibt es noch einen Vierten im Bunde

  • eine Tasche, die ausreichend Tiefe hat, um die Kamera samt angesetztem Objektiv zu schlucken, damit ich nicht ständig daran herumschrauben muss

  • weiteres Zubehör empfehlenswert oder gar erforderlich? Filter, externer Blitz oder erstmal abwarten, wie sich meine Bedürfnisse entwickeln? Vermutlich das letzere.
Ganz herzlichen Dank an alle, die sich einen Thread tiefer ihren Kopf mit mir zerbrochen haben. Auch wenn meine endgültige Entscheidung Lichtjahre von dem entfernt ist, was ich ursprünglich angefragt hatte, so haben mir - wenn auch nur auf großem Umweg - alle Tipps bei meiner Kaufentscheidung weitergeholfen.

THX
Olaf
Ein Ziel ist ein Traum mit Termin. (unbekannt)
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schnaffke Olaf19

„Canon EOS 600D gekauft - Telezoom & Tasche fehlen noch“

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Hallo Olaf, herzlichen Glückwunsch zur neuen Kamera. Ich hatte mir ja vor ein paar Wochen die 700D gekauft, als Ersatz für meine fast 10 Jahre alte 300D.

erstmal abwarten, wie sich meine Bedürfnisse entwickeln

ist glaub ich ein guter Ansatz. Ich hab mir z.B. damals für die alte Canon auch ein Telezoom zugelegt (Sigma 55-200), und im Lauf der Jahre festgestellt, daß ich es fast nie benutze.
Was ich allerdings schon bei meiner ersten analogen SLR sofort angeschafft habe, und später auch bei der digitalen, ist ein UV-Filter. Hauptsächlich als Schutz für die Linse und um nicht dauernd den Objektivdeckel ab und wieder dran machen zu müssen.

Was mich etwas enttäuscht hat bei der 700D, ist die Videofunktion (und das ist bei der 600D genauso):
Qualitativ super, aber die Datenmengen......
Ein Clip von 3 Minuten 23 Sekunden (im Modus Full-HD, 25 Bilder pro Sekunde) erzeugt eine satte 1,185 GB große .mov Datei....
Exakt der gleiche Clip mit meiner digitalen Full-HD Video Kamera von Panasonic (bei gleicher Auflösung und ebenfalls 25 Bildern pro Sekunde) begnügt sich mit knapp 420 MB (Dateiformat ist .mts2).
Nach einiger Sucherei im Internet fand ich dann den Grund: die Canon zeichnet mit einer Bitrate von 44 Mbit/s auf, die Panasonic mit max. 17 Mbit/s.
Und die Bitrate lässt sich auch nicht runterschrauben.
An solche Datenmengen muß ich mich erst mal gewöhnen. Die Videoaufzeichnung mit der Canon werde ich vorerst wohl nur bedingt nutzen, weil mir diese Datenmengen (zumindest zur Zeit noch) einfach zuviel sind. Dann filme ich also weiterhin mit der Panasonic. :-(
Gruß Schnaffke

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gelöscht_268748 schnaffke

„Hallo Olaf, herzlichen Glückwunsch zur neuen Kamera. Ich ...“

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Hallo Olaf 19
dann mach dich mal schlau mit der EOS 600,
dann weiß ich wenn ich fragen kann wenn`s mal bei mir hakt. Ich hab `s seit zwei Jahren noch nicht geschafft über den Automatic Modus hinauszukommen.  Ich mach da immer den selben Quatsch, ein Tele bis 250,mm Blitz von Yougnuo, Fernauslöser, Polarisation und UV Filter und natürlich auch noch Tisch und großes Stativ, alles schön im Koffer verpackt, und keine Zeit mich damit zu beschäftigen. Obwohl ich Videos über die Bedienung der 500
habe, sowie das Fotobuch siehe Link.
https://www.amazon.de/Canon-EOS-600D-Kamerahandbuch-Praxiseinsatz/dp/383621783X
Aber man müßte sich halt mal damit beschäftigen. Benutze  immer die Canon G10 weil die handlicher ist. Lächelnd

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Olaf19 gelöscht_268748

„Hallo Olaf 19 dann mach dich mal schlau mit der EOS 600, ...“

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Hi Budi, auch an dich vielen lieben Dank!

Auch wenn du dich in meinem Panasonic-Lumix-"Abschiedsthread" tiefer nicht geäußert hast, so warst du doch derjenige, der mich auf die richtige Fährte geführt hat, nämlich mit diesem Thread hier: http://www.nickles.de/forum/digitalkameras-und-webcams/2012/canon-eos-600d-538946213.html - den hatte ich mir relativ kurz vor meiner Kaufentscheidung durchgelesen, da dachte ich schon: die isses.

Ich hab `s seit zwei Jahren noch nicht geschafft über den Automatic Modus hinauszukommen.

Das war bei meinen älteren Kameras auch so, und rückblickend betrachtet war das auch nur bedingt ein Verlust. Kein Verlust insofern, als die alten Bridges eh nicht mit einer halbwegs aktuellen Spiegelreflex mithalten konnten. Ein Verlust aber doch wieder, als dass ich durch gezieltes Spielen mit Blenden und Belichtungszeiten, mit Tiefenschärfe und "Absaufenlassen" des Hintergrunds einiges über Fotografie gelernt hätte(!), was ich jetzt gut gebrauchen könnte.

Die G10 ist aber auch schon eine "alte Dame", erschienen im Herbst 2008.

CU
Olaf

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Olaf19 schnaffke

„Hallo Olaf, herzlichen Glückwunsch zur neuen Kamera. Ich ...“

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Hi Schnaffke,

Ich hatte mir ja vor ein paar Wochen die 700D gekauft, als Ersatz für meine fast 10 Jahre alte 300D.
Die 700D wäre für mich nicht in Frage gekommen - praktisch kein Fortschritt gegenüber der 650D (Chip: "Stillstand in der Mittelklasse"), dafür aber teurer. Die 650D gibt es nur noch als Auslaufmodell, sie ist ihrerseits deutlich teurer als meine 600D, schneidet aber bei der Bewertung der Videofunktion einige Punkte schlechter ab: http://www.chip.de/bestenlisten/Bestenliste-DSLR-und-DSLM-f%C3%BCr-Video--index/index/id/1097/ - damit war für mich klar: Wenn schon Rückkehr zu meiner alten Lieblingsmarke Canon, dann 600D. Gerade wegen der recht guten Videofunktion!

die Canon zeichnet mit einer Bitrate von 44 Mbit/s auf, die Panasonic mit max. 17 Mbit/s. Und die Bitrate lässt sich auch nicht runterschrauben.
Kann das einfach nur damit zusammenhängen, dass die Panasonic stärker verlustbehaftet komprimiert? Ehrlich gesagt, da kaufe ich mir dann lieber eine größere und schnellere Speicherkarte - SDXC mit Class 12, oder was man da heutzutage so nimmt - und nehme die größeren Datenmengen in Kauf.

Ich hab mir z.B. damals für die alte Canon auch ein Telezoom zugelegt (Sigma 55-200), und im Lauf der Jahre festgestellt, daß ich es fast nie benutze.
Das wundert mich aber sehr, denn 55mm Brennweite ist nun wirklich arg wenig. Da muss man sich ja alle seine Motive erlaufen :-)

CU
Olaf
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schnaffke Olaf19

„Hi Schnaffke, Die 700D wäre für mich nicht in Frage ...“

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Die 700D wäre für mich nicht in Frage gekommen - praktisch kein Fortschritt gegenüber der 650D

Ich wollte unbedingt einen Touchscreen, und bin jetzt echt froh daüber. Die Bedienung geht sowas von flott damit...  ;-)


denn 55mm Brennweite ist nun wirklich arg wenig

Vergißt du da evtl. den Faktor 1,6 gegenüber dem Kleinbildformat?
Und, ja, meine Motive liegen eher nicht in der Ferne...

Gruß Schnaffke

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Olaf19 schnaffke

„Ich wollte unbedingt einen Touchscreen, und bin jetzt echt ...“

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Ich wollte unbedingt einen Touchscreen, und bin jetzt echt froh daüber. Die Bedienung geht sowas von flott damit...  ;-)


Ehrlich gesagt: Genau dieses Fettfinger-Geschmiere möchte ich bei meinem Edelteil vermeiden. Beim Smartphone finde ich das schon schlimm genug...

Vergißt du da evtl. den Faktor 1,6 gegenüber dem Kleinbildformat?


Ja - siehe auch meine anderen Beiträge. Das ist/war schlicht eine Bildungslücke von mir, und das finde ich ehrlich gesagt auch reichlich verwirrend.

Ich ziehe mir gern den Schuh an, dass es wenig Sinn macht, immer von "xx-fach Zoom" zu schwärmen, solange man nicht genau definiert, von wo bis wo in mm das gemeint ist. Dass man sich nun aber auch nicht einmal mehr auf die Millimeter-Angaben verlassen kann, dass die genau so interpretationswürdig sind wie der x-fach Zoom, macht die Sache für Spiegelreflex-Einsteiger nicht eben einfacher. Aber da muss ich jetzt eben durch.

CU
Olaf

Ein Ziel ist ein Traum mit Termin. (unbekannt)
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Borlander Olaf19

„Canon EOS 600D gekauft - Telezoom & Tasche fehlen noch“

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ein Telezoom-Objektiv mit ca. 75 bis 300 mm, was könnt ihr hier am ehesten empfehlen: Tamron, Sigma oder doch wieder Nokia? Oder gibt es noch einen Vierten im Bunde

Du meinst sicher Canon und nicht Nikon oder gar Nokia?

Ich weiß, dass es nun im Nachhinein eher blöd ist, aber wenn Du vorher gefragt hättest dann hätten wir nun über ein entsprechendes Kit mit zwei Objektiven diskutieren können: Für rund 200€ Aufpreis hättest Du ein Paket bekommen bei dem auch noch ein Canon 55-250mm Objektiv (mit Bildstabilisator) dabei ist. Zu Deinem Glück scheint es nun aber so, dass gerade dieses Kit Objektiv inzwischen schon einzeln für 170€ zu bekommen wäre: http://www.amazon.de/dp/B0056E49MK Also am Ende zur Abwechslung sogar günstiger :-) Geht nun allerdings nicht bis 300mm, ob es da was entsprechendes bezahlbares gibt von Canon vermag ich nicht zu sagen, würde mich aber wundern wenn nicht.

Mir stellt sich allerdings die Frage warum Du als Untergrenze 75mm und nicht etwa 55mm nennst? Dann hättest Du den Brennweitenbereich von 55-75mm nämlich gar nicht abgedeckt. Selbst mit 18-55mm + 55-x müsstest Du u.U. mit einer kleinen Lücke leben. Ich mache mir aktuell auch Gedanken über die Anschaffung einer DSLR und tendiere u.A. deshalb zu einer Kombination 18..135mm + 55..300mm, aber auch weil mir disjunkte Brennweitenbereiche generell als eine störende Einschränkung erscheinen.

Bei den Taschen würde ich mal bei Tamrac schauen. Hatte Fetzen mir damals zu meiner aktuellen Kamera empfohlen und bin seitdem durchgängig zufrieden. Die haben in jeder Größe was passendes.

Ansonsten nun erst mal Glückwunsch zur Neuanschaffung :-)

Gruß
bor

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Fetzen Borlander

„Du meinst sicher Canon und nicht Nikon oder gar Nokia? Ich ...“

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Du übersiehst den APS-C Sensor. Also alle Brennweiten, weil Canon, x1,6. Wir reden also von 29-88mm. Würde er jetzt mit 75mm FF Linse erweitern, dann würden ihm zwischen 90 und 120mm ein Loch klaffen. Da wird es etwas knifflig, denn ich habe oft die 105mm drin, ohne jetzt speziell danach zu trimmen. 90 könnten aber auch reichen, weil 15mm nicht so viel ausmachen. Mit ein wenig Beschnitt ließe sich das leicht ausgleichen.

Das Canon 55-250 ist so lala, nicht übel, aber auch nicht toll. In Anbetracht von Olafs überstrapazierten Finanzen und bisherigen Ambitionen definitiv zu überlegen!

Tamron 18-270 würde ich gar nicht nehmen, da wird mir übel, wenn ich die Testbilder sehe. Ansonsten bewegen wir uns wieder bei 300€ und etwas darüber. Hm, ich glaube, wir werden Olaf an andere Foren vermieten müssen...

Tamrac ist in Ordnung, freut mich, wenn du zufrieden bist. Lowepro habe ich selber und da gab es bisher gar nichts zu kritteln. Kata sieht interessant aus und hat immer wieder pfiffige Ideen und wenn es etwas unauffälligeres, stylisches sein soll, gäbe es Crumpler. Ich persönlich mag die Umhängetaschen nicht so, weil einem das Gewicht immer einen schiefen Gang aufnötigt und nur auf einem Punkt lastet. Rucksäcke sind da wesentlich angenehmer, allerdings braucht man etwas länger um an den Inhalt zu kommen.

http://bagfinder.lowepro.com/de/results

http://www.tamrac.com/carrying-styles/backpacks/?cameraSize[]=93

http://www.kata-bags.de/foto-nach-ausrustung-dslr

http://www.crumpler.eu/index.cfm?seite=photo-back-packs&sprache=DE

Einen Blitz würde ich mir überlegen, den kann man immer brauchen, aber der Eingebaute sollte dich ein paar Tage trösten können. Damit kannst kein Zimmer ausleuchten, aber für Kleinigkeiten ist er ausreichend. Ein Stativ magst du nicht und das mit dem UV-Filter machen die meisten. Ich würde zu Hoya, B+W, oder Heliopan raten. Speicherkarten würde ich immer eine, oder 2 in Reserve haben und ein Microfasertuch, sowie eine Unterlage zum drauf sitzen. ;) Ein kalter Hintern nervt.

Für das Nokia-Objektiv gibts ne Schelle!

Das wahre Leben ist nicht der Kampf zwischen Gut und Böse, sondern zwischen Böse und noch Schlimmeren!(Joseph Brodsky)
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Borlander Fetzen

„Du übersiehst den APS-C Sensor. Also alle Brennweiten, weil ...“

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Du übersiehst den APS-C Sensor. Also alle Brennweiten, weil Canon, x1,6. Wir reden also von 29-88mm.

Hast mich erwischt. Habe das KB-Equivalent schon wieder unterschlagen.

Lowepro […] Crumpler. […] Rucksäcke
Die beiden Hersteller hattest Du mir damals auch mit genannt. Kann nun allerdings nicht sagen, dass ich mich bewusst gegen diese entschieden habe. Also irgendwie wahrscheinlich ein bisschen Zufall. Obwohl ich keinen Zweifel daran habe dass ich mit jedem der von Dir empfohlenen Hersteller glücklich geworden wäre: 3 Taschen wären mir dann doch etwas zu viel des guten geworden ;-) Rucksack ist bei umfangreichem und schweren Zubehör definitiv eine gute Idee, werde ich mir auch schon mal vormerken…


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Fetzen Borlander

„Hast mich erwischt. Habe das KB-Equivalent schon wieder ...“

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Bei dir ist es eine Bridgekamera, oder kommt noch was dazu? Für die große Reise reicht dir dann aber eine Lösung, bei der der Rucksack 2-geteilt ist. Da hast du eine übersichtliche Ordnung, kriegst den Schleppie mit rein und wenn du aufpasst, dann kannst du für den Flug den Hüftgurt abnehmen. Ist aber höchstens etwas bequemer einzuräumen, in die Gepäckfächer.

Aber um noch einmal auf die wirklich wichtigen Dinge zurück zu kommen, wie viel sollen wir für Olaf pro Tag nehmen?

Das wahre Leben ist nicht der Kampf zwischen Gut und Böse, sondern zwischen Böse und noch Schlimmeren!(Joseph Brodsky)
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Olaf19 Fetzen

„Bei dir ist es eine Bridgekamera, oder kommt noch was dazu? ...“

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Aber um noch einmal auf die wirklich wichtigen Dinge zurück zu kommen, wie viel sollen wir für Olaf pro Tag nehmen?

Geht es immer noch um den Mietpreis? => "Hm, ich glaube, wir werden Olaf an andere Foren vermieten müssen..."

Cheers
Olaf, ebenso stolzer wie frisch gebackener Spiegelreflexkamerasystemkomponenteneigentümerundbesitzer

Ein Ziel ist ein Traum mit Termin. (unbekannt)
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Borlander Fetzen

„Bei dir ist es eine Bridgekamera, oder kommt noch was dazu? ...“

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Bei dir ist es eine Bridgekamera, oder kommt noch was dazu?

Nach nun inzwischen 7 Jahren mit meiner aktuellen Kamera mache ich mir doch so langsam zwischenzeitlich gelegentlich schon mal Gedanken über was Neues ;-) Was in der Richtung Pentax K5-II (die Kamera die nach meinen bisherigen Recherchen am besten zu passen scheint), aber dazu würde ich dann bei Gelegenheit sicher noch mal einen Thread starten (sofern ich da nun keinen totalen Murks ins Auge gefasst habe)…

Olafs Sklavenvermietungspreise sollten wir besser per PM diskutieren. Wenn wir zur Vermietung noch Photos brauchen, so könnte ich die Anschaffung einer neueren Kamera gleich von der Steuer absetzen :-D

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Fetzen Borlander

„Nach nun inzwischen 7 Jahren mit meiner aktuellen Kamera ...“

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Was in der Richtung Pentax K5-II (die Kamera die nach meinen bisherigen Recherchen am besten zu passen scheint)

Find ich gut! Du wirst nicht die riesige Auswahl, wie bei C und N haben, aber es reicht. Die Pentax sind schön klein und handlich, vor allem recht robust gebaut. Wenn du nichts findest, was dich stört, dann lass dich nicht von den mittlerweile relativ geringen Unterschieden verrückt machen.

Ich trage mich aber schon mit dem Gedanken, das Mietgeld Olafs Kamerakasse zugute kommen zu lassen. ;)

Das wahre Leben ist nicht der Kampf zwischen Gut und Böse, sondern zwischen Böse und noch Schlimmeren!(Joseph Brodsky)
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Olaf19 Fetzen

„Du übersiehst den APS-C Sensor. Also alle Brennweiten, weil ...“

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@Fetzen + Borlander, vielen Dank auch an euch beide.

Ich hatte neulich mit einem Arbeitskollegen darüber gesprochen, ob ein "Gap" zwischen 55 und 75 mm Brennweite zu verkraften sei, und er meinte - ja. So 100% wohl ist mir aber nicht dabei.

Du übersiehst den APS-C Sensor. Also alle Brennweiten, weil Canon, x1,6. Wir reden also von 29-88mm. Würde er jetzt mit 75mm FF Linse erweitern, dann würden ihm zwischen 90 und 120mm ein Loch klaffen.

Das ist aber sehr verwirrend. Warum gibt Canon denn nicht die realen Brennweiten an? Ein Gap zwischen 90 und 120 wäre mir überhaupt nicht recht!

Das Canon 55-250 ist so lala, nicht übel, aber auch nicht toll. In Anbetracht von Olafs überstrapazierten Finanzen und bisherigen Ambitionen definitiv zu überlegen!

Vergessen wir einmal die Finanzen. Es wäre töricht, erst 500 EUR für einen Body samt Spielzeugobjektiv rauszuhauen, nur um anschließend an einem mittelprächtigen Telezoom zu sparen.

Es gibt auch Leute, die blättern für eine richtig tolle HiFi-Anlage mächtig Kohle auf den Tisch, kaufen dann aber billige Boxen, weil sie ihr Budget vorzeitig verballert haben. Solche Fehler möchte ich mir nicht leisten, und nur deswegen habe ich mich mit meiner Entscheidung diesmal so schwer getan.

Aber eingangs schrieb ich ja, dass ich mir der Folgekosten - d.h. Anschaffungspreis der Kamera noch ein zweites Mal - durchaus bewusst bin.

Tamron 18-270 würde ich gar nicht nehmen, da wird mir übel, wenn ich die Testbilder sehe. Ansonsten bewegen wir uns wieder bei 300€ und etwas darüber.
Das ist sehr schade, denn mit dem Tamron hätte ich mit einem einzigen Objektiv einen gewaltigen Bereich erschlagen.

Für ca. 350 EUR gibt es von Canon Objektive mit STM-Funktion, so dass man auch für Videos den Autofokus nutzen kann. Wenn ich das richtig verstanden habe, funktioniert das aber nur, wenn der Body diese Funktion unterstützt. Das soll aber erst ab EOS 650D möglich sein.

Welchen Telezoom mit ähnlich üppigem Umfang wie das von Hyperboreal beschriebene Tamron-Teil könntest du mir sonst empfehlen?

Ein Stativ magst du nicht
Stimmt - sofern es sich um eine solche Wuchtbrumme handelt wie das Manfrotto-Teil, von dem ich mich wieder trennte, nachdem es wie Blei in meinem Wohnzimmer gelegen hatte. Technisch sicher ein gutes Gerät, aber ich hatte dann doch keine Lust auf die Schlepperei.

Wäre ein Schnurstativ ein brauchbarer Kompromiss, wenn ja, welches? Oder sollte ich diese Anschaffung erst einmal zurückstellen?

Worauf muss ich bei Speicherkarten achten - SDXC mit Class 12?

Meine Taschen-Frage muss ich ein wenig präzisieren: Rucksack wäre schlecht, da ich sowieso immer einen meinen Wenger Swissgear Pegasus mitführe - da soll auch die Kamera mit rein. Im Grunde genommen brauche ich nur eine Art weiches Tuch, um sie darin einzuschlagen, damit sich nicht so bald Gebrauchsspuren einstellen.

Gibt es nicht Kamera"behälter", die vorn offen sind, so dass es egal ist, wie lang das Objektiv ist? Ich meine dunkel zu erinnern, dass ich so etwas vor -zig Jahren, also noch zu analogen Kleinbildkamerazeiten bei jemandem so gesehen hatte.

Übergangsweise schlage ich Kamera samt Objektiv in Luftpolsterfolie ein und stecke sie so in die Vordertasche meines Rucksacks. Ein Dauerzustand ist das natürlich nicht.

Für das Nokia-Objektiv gibts ne Schelle!
Mildernde Umstände wegen vorübergehender geistiger Umnachtung? Ich war in Gedanken noch bei meinem Microsoft-schluckt-Nokia-Thread. Gemeint war natürlich nicht Nokia, auch nicht Nikon - oder bauen die etwa Objektive für den Erzkonkurrenten? - sondern in der Tat Canon.

Allerdings liest man oft, dass Canon selbst bei seinen Objektiven eher mittelprächtig abschneidet: entweder zu teuer, oder nur durchschnittlich in der Qualität. Nicht immer, aber recht häufig, scheinen die Drittanbieter hier besser abzuschneiden.

THX
Olaf
Ein Ziel ist ein Traum mit Termin. (unbekannt)
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Fetzen Olaf19

„@Fetzen Borlander, vielen Dank auch an euch beide. Ich hatte ...“

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Canon gibt, wie alle anderen auch, die realen Brennweiten an. Die Kamera hat einen eingebauten Zoom, der quasi über diese extremen Weitwinkel versucht wird zu kompensieren. Die Rechnung der Objektive gilt für einen 35mm Chip. Jetzt ist der Chip in deiner Kamera kleiner und nimmt nur einen Teil des Bildkreises auf, welcher dann nicht in kleineren Bildern resultiert, sondern auf das richtige Format vergrößert wird. Praktisch also eine dauerhafte Ausschnittvergrößerung.

Bei Canon ist der Umrechnungsfaktor 1,6, bei den anderen 1,5. Nähme ich mein 70-200mm und würde es mit dem Adapter an eine Nikon V2 schrauben, dann hätte ich ein 189-540mm bei Lichstärke 2,8. Natürlich bei schlechterer Bildqualität, bedingt durch die höhere Pixeldichte und die daraus resultierenden Störeinflüsse.

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Sensorformate.svg

Ein Schnurstativ soll ich dir empfehlen? So etwas macht man selber, mit einer Gewindeschraube und , ja, eben einer Schnur. Am besten eine Schraube mit Bügel, Schnur verknotet, fertig. Bringt dir aber nicht wirklich viel, vielleicht Zeit für eine halbe Blende. Nimm halt ein Einbein, für 60€ aufwärts.

Canon ist bei den Optiken nicht schlechter, als andere, eher im oberen Bereich angesiedelt. Die haben ihre Spitzenoptiken und langen dafür auch genau so hin. Allerdings bewegen wir uns dann in einem Bereich, über den du dir nach der ersten Euphorie klar werden musst. Wie schon erwähnt, schieße dir etwas Höherwertiges in der Bucht, oder über Kleinanzeigen. Das macht die Bilder nicht schlechter, sofern das Teil i.O. ist. Ein Tamron 70-200, oder das von Sigma, prima Sache, aber da gehen neu mindestens 850 (Sigma) Tacken über den Tisch des Hauses.

Tamron SP 70-200 mm F/2,8 Di VC USD (12-1300€), oder Canon EF 70-200 1/4.0L USM (ohne VR, für die Hälfte), gebraucht gut zu kriegen. Das wären meine Favoriten, allerdings eben recht kostspielig. Von den 2000€ für das hervorragende 2,8 70-200er Canon ganz zu schweigen.

Das 'Bigma' Sigma 50-500mm 4-6,3 EX APO DG HSM wäre auch nicht schlecht, allerdings etwas lahm und wieder mit schlechterer Bildqualität, als meine Favoriten. Neupreis um die 800€, ohne Stabi, mit über 1200€.

Bei den Superzooms wäre ich eher bei Sigma, für ca 300€ Sigma 18-250 mm F3.5-6.3 DC OS HSM. Das Tamron AF 28-300 mm 3,5-6,3 XR Di VC LD Aspherical für ca 550€ ist noch eine Möglichkeit im oberen Einsteigerbereich.

Es fehlt bei den riesigen Brennweiten einfach an Lichtstärke, das merkt man sehr wohl, egal was dir hier jemand versucht zu suggerieren. Das fängt bei der Qualität an und hört bei der Bildgestaltung nicht auf. Es ist leider wirklich so, dass man im Fotobereich sehr viel über den Preis regelt. Mit Nikon wärst du da etwas im Vorteil gewesen, das einzige 18-300mm auf dem Markt ist relativ gut und für deutlich unter 800€ zu haben. Allerdings gilt auch je teurer, desto schwerer.

Software zur Entwicklung ist doch bei deiner Kamera dabei, da brauchst erst einmal nichts weiter. Lightroom ist auch gut, Elements brauchst du zum Basteln, nicht für die Entwicklung. Wie die anderen schon gesagt haben, Filter können nachträglich nichts ins Bild zaubern, gerade beim Polfilter ist es ratsam die Hardware zu verwenden. Farbverläufe kann man am PC auch einbauen.

Ja, solche Schutzhüllen gibt es. Mach dir eines klar, du hast ein Werkzeug gekauft. Das ist kein Schatz und wenn du in den Genuss der Ergonomie kommen willst, dann lass' das Teil, wie es ist. Die Entwickler haben sich was dabei gedacht.

Bist du so mit deinem Rucksack verwachsen, dass du keinen anderen mehr auf deinen Rücken lässt? Schau dich um, es gibt 2teilige, die wesentlich besser sind, als alles was du dir ausdenkst. Das Geld macht den Kohl nicht mehr fett, oder warte halt bis Weihnachten und lass deinen Eltern/Verwandten/Kollegen/Freunden eine Chance. Wenn du jedesmal erst 5min brauchst, bis dein Gerät ausgewickelt und rausgepfriemelt hast, dann solltest du dich auf alle Fälle auf Landschaft und Architektur konzentrieren. Das schönste Licht mag unterdessen aber auch schon weg sein.

Das wahre Leben ist nicht der Kampf zwischen Gut und Böse, sondern zwischen Böse und noch Schlimmeren!(Joseph Brodsky)
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Olaf19 Fetzen

„Canon gibt, wie alle anderen auch, die realen Brennweiten ...“

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Danke für die Erläuterung der Sensorformate!

Beim Schnurstativ dachte ich z.B. an sowas hier: http://www.enjoyyourcamera.com/Stative-Zubehoer/Einbeinstative/Schnurstativ-Seilstativ-Steadepod-mit-Stahl-Schnur::2913.html - aber wenn das auch nicht besser ist als ein Eigengebastel aus dem Hobbykeller...

Bei den Superzooms wäre ich eher bei Sigma, für ca 300€ Sigma 18-250 mm F3.5-6.3 DC OS HSM. Das Tamron AF 28-300 mm 3,5-6,3 XR Di VC LD Aspherical für ca 550€ ist noch eine Möglichkeit im oberen Einsteigerbereich.
Bei 300 EUR lacht natürlich mein Geldbeutel, aber wahrscheinlich muss man da qualitativ einige Abstriche machen gegenüber den anderen von dir genannten oder auch diesem hier: www.pixxass.de/Fotografie/Objektive/Canon-Original-Objektive/Canon-EF-70-200-4-0-L-USM.html

Meine beiden größten Sorgen sind: a) zu viel Geld auszugeben und b) an der Qualität zu sparen, um dann Bilder zu machen, die auch nicht besser sind als die von meiner ollen Bridge. Hier muss ich einfach die richtige Balance finden...


Software zur Entwicklung ist doch bei deiner Kamera dabei, da brauchst erst einmal nichts weiter.

Nach Software hatte ich auch nicht gefragt, hatte lediglich auf Xavers Hinweis mit der Bildbearbeitung geantwortet.

Den Begriff "Entwicklung" kannte ich bislang nur aus der "alten" Fotowelt. Ist damit die weitere Verarbeitung von RAW-Dateien gemeint?

Bist du so mit deinem Rucksack verwachsen, dass du keinen anderen mehr auf deinen Rücken lässt?
Ehrlich gesagt: Ja! Diesen Wenger Pegasus schätze ich sehr, der passt für einfach alle Lebenslagen. Keinesfalls werde ich mir künftig zwei Rucksäcke hinstellen, einen nur zum Fotografieren, einen für alles außer Fotografieren. Oder noch schlimmer: den einen Rucksack aufsetzen, den anderen am Tragegriff mitführen... Nein, das muss schon all-in-one sein.

Aber im Grunde hast du mir die Frage schon einen Absatz höher beantwortet:

Mach dir eines klar, du hast ein Werkzeug gekauft. Das ist kein Schatz und wenn du in den Genuss der Ergonomie kommen willst, dann lass' das Teil, wie es ist.
Ich möchte natürlich, dass mein Schätzchen so lange wie möglich "neu" bleibt und dementsprechend aussieht. Andererseits: Was kann eigentlich ein spezialisierter Foto-Rucksack "leisten", was mein Wenger nicht kann? Klar, die Maße der Vordertasche sind nicht perfekt abgestimmt auf eine DSLR, aber die Innenpolsterung dürfte nicht besser und nicht schlechter sein. Ich überlege daher ernsthaft, ob ich das nicht als Dauerlösung etabliere (und die Luftpolsterfolie spätestens dann weglasse, wenn das Teil eh schon etwas gebraucht aussieht).

Big THX
Olaf
Ein Ziel ist ein Traum mit Termin. (unbekannt)
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Fetzen Olaf19

„Danke für die Erläuterung der Sensorformate! Beim ...“

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Wie wir alle eigentlich meinen, diese Urlaubszooms leben von Kompromissen. Einerseits sollen sie große Bereiche abdecken, andererseits sollen sie günstig sein, weil sie sonst keiner kauft. Irgendwo leidet da halt die Qualität und ich würde das Kit-Zoom aus den ersten Beiträgen für besser einschätzen. Das 28-300 ist eine alte und bewährte Brennweitenabdeckung für denjenigen, der nicht zu hohe Ansprüche stellt. Quasi die analogen Reisezooms.

Die Lücke ist problematisch. Du kannst sie mit ein wenig Beschnitt ausgleichen, wenn es unbedingt sein muss. Ich denke aber, dass du dich mit der Zeit daran gewöhnen würdest. Die 105 is halt eine gute Brennweite, aber 17mm(88) ist nun wirklich nicht weit weg und 7mm(112) drüber machen es kaum zum Drama. Man kann das durchaus riskieren. Im Weitwinkel wären die Auswirkungen deutlicher, da sind 7, oder 17mm ein Haufen Holz.

Grundsätzlich denke ich, dass es nicht schaden würde das 55-200mm zu nehmen. Für 1-2 Jahre kommst du klar. Du kannst spielen, dich reinfuchsen und dann entscheiden, ob du 600€ investieren möchtest. Der Verlust hält sich bei 160€ stark in Grenzen und es für die Hälfte wieder verkaufen, oder als Notoption zu behalten dürfte dich jetzt nicht vor unlösbare Schwierigkeiten stellen. Die Qualität ist in jedem Fall besser als bei der Lumix, da wette ich drauf, oder du versiebst es selbst.

http://www.ebay.de/itm/Canon-EF-55-200mm-f-4-5-5-6-II-USM-Ultrasonic-/130987547381?pt=DE_Foto_Camcorder_Objektive&hash=item1e7f775af5

http://www.ebay.de/itm/Canon-EF-55-200-mm-II-USM-Objektiv-fur-Canon-EOS-digital-und-analog-wie-neu-/181213771534?pt=DE_Foto_Camcorder_Objektive&hash=item2a312eb70e

http://www.ebay.de/itm/Objektiv-Canon-Ultrasonic-Zoom-Lens-EF-55-200-mm-1-4-5-5-6-USM-/161103024893?pt=DE_Foto_Camcorder_Objektive&hash=item25827d12fd

Altes Modell: http://www.ebay.de/itm/Canon-EF-55-200mm-f-4-5-5-6-II-USM-Telezoom-gebraucht-/321203944818?pt=DE_Foto_Camcorder_Objektive&hash=item4ac93f3d72

Natürlich bleibt da Luft nach oben, aber die Investition hält sich doch sehr im Rahmen, oder? Nächstes Jahr für nen Fuffi wieder verschleudert und es gibt keinen Grund sich zu ärgern. Vergiss nicht, dass das 70-200 ordentlich mehr wiegt und auch viel größer ist. Damit wären wir beim Rucksack.

Geh zu MM, oder in ein beliebiges Fachgeschäft und nimm dir eine Lowepro Rucksack vor. Das ist was anderes, glaube mir! Die Dinger sind nicht umsonst beliebt, oder Tamrac, Crumpler, etc. Wie gesagt, es gibt mittlerweile Kombis (Daypack+Foto), die dir durchaus entsprechen könnten. Geh kucken und dann nimm einen, oder lass es bleiben. Wer nicht will, der hat schon, ich will dir nichts aufzwingen.

Entwickeln muss man die RAW Dateien, sonst kann man sie nicht zeigen. Sie sind groß und nicht jedes Ausgabegerät kann damit umgehen. Dein Handy nicht und Nickles schon gar nicht. Probiere es doch aus, menno! Du hast die Kamera daheim, benutze sie, probiere die Tipps in der Anleitung aus. Ich garantiere, dass sie bei falscher Belichtungszeit nicht explodiert!

Mach nicht alles so wahnsinnig kompliziert. Triff eine Entscheidung! Entweder nimm die billige Lösung und schau ob dir das nicht ausreicht, oder nimm gleich die teure und freunde dich mit deutlich mehr Gewicht, Volumen und der Frage an, nehme ich das jetzt den ganzen Tag mit, oder nicht. Dafür hast du die bessere Qualität. Stopf dir 2kg in den Pegasus und trage die ein paar Stunden durch die Gegend.

Ob die Entsprechung zur Bridge da ist,  oder nicht, ist doch irrelevant. Schau mal auf die Bridge, da steht auf dem Objektiv, wie viel mm es tatsächlich hat. Jetzt kannst du dir ausmalen, wie winzig so ein Chip ist, wenn dabei x100mm heraus kommen. 300mm sind 300mm fertig. Wenn ich eine Lupe davor setze, dann wird es mehr, deine Lupe hat den Faktor 1,6, die andere Lupe mehr, dafür nur ein paar mm davor.

Wir haben dir mehr geschrieben, als man sich merken kann und nächste Woche hast du mindestens die Hälfte wieder vergessen. Es bringt dich nicht weiter alles theoretisch ins kleinste Detail zu zerbröseln. Probiere, hab Freude und entscheide dich. Denke in Ruhe über meine Idee nach und nicht wie lang die Schnur sein soll, oder wo kriege ich eine Schraube her. Reduziere mal die ganzen Nebenzweige und fang an Fragen zu stellen, wenn du uns wirklich brauchst. Sei nicht so ängstlich, so viel kannst du jetzt nicht mehr falsch machen!

Nein, ich meine das nicht böse, oder dass ich keinen Bock mehr habe, dir zu helfen. Du kommst aber immer vom 100dertsten ins 1000ste, oder besser vom 10tel ins 10000ste. Viele der Fragen, die du uns gestellt hast, hättest du dir mit Hilfe deiner Bedienungsanleitung schon beantworten können, oder bei Traumflieger, oder woanders. Du fängst einfach an und machst dann einen gordischen Knoten. Deshalb der Einwurf.

Das wahre Leben ist nicht der Kampf zwischen Gut und Böse, sondern zwischen Böse und noch Schlimmeren!(Joseph Brodsky)
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Olaf19 Fetzen

„Wie wir alle eigentlich meinen, diese Urlaubszooms leben von ...“

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Fetzen, es tut mir ausgesprochen leid, wenn ich hier den Eindruck erwecke, Dinge komplizierter zu machen als sie sind. Das ist ganz bestimmt nicht meine Absicht, nur möchte ich nicht wahllos drauflos kaufen, wieder zurückschicken, weiter verticken, neu entscheiden etc. Ich möchte lieber vorher wissen, was für mich am geeignetsten ist.

Noch einmal für alle, die erst später eingestiegen sind und nicht alles mitgelesen haben:
- Software war und ist nie ein Thema gewesen, ich hatte nicht danach gefragt
- Rucksack: da behalte ich meinen, solange bis ich damit nicht mehr zufrieden bin
- Schnur- oder Einbeinstativ: bis auf weiteres abgehakt

Es geht ausschließlich um das Objektiv.

Der Grund, warum ich meine alte Kamera so oft erwähne, ist simpel: ich weiß, wie auf dieser Kamera 486 mm Brennweite im Bild aussehen. Wenn du mir sagen würdst - rein fiktiv! - der APS-C-Sensor ist ca. 3x so groß wie der Lumix-Sensor und deswegen bewirken 162 mm bei der Canon das gleiche Zoomergebnis, würde mir das sofort einleuchten. Dann reichen 200 mm in der Tat locker aus, wahrscheinlich viel weniger, und ich brauche keine 250 oder gar 270.

Aber wahrscheinlich ist das auch schon wieder nur eine Milchmädchenrechnung von mir...

Der Vergleich mit der alten Kamera gibt mir - nur für die Übergangszeit! - eine Orientierung, eine Vorstellung davon, was die Brennweitenmillimeter in der Praxis bedeuten. Sonst ist das etwa so, als wenn ich in ein fremdes Land reise und dort kostet 1 kg Äpfel 3,50 Muschketen - das nützt mir auch nichts, wenn ich nicht weiß, ist eine Muschkete nun halb so viel wie ein Euro, oder doppelt so viel, oder irgendwas dazwischen.

Diese Fragen kann mir keine Bedienungsanleitung der Welt beantworten. Die kann mir nur sagen, der Sensor ist soundso groß und die Brennweite beträgt mit dem und dem Objektiv von-bis-mm. Damit weiß ich aber noch lange nicht, welches "optische Erlebnis" dies mit sich bringt, ob ich ein paar mm mehr brauche oder ob weniger ausreichen.

Deine Empfehlung (55-200) ist ja erfreulich preiswert, scheint aber keinen Bildstabilisator zu haben, was mir schon wichtig wäre. Ferner finde ich diese Rezension etwas gruselig, trotz der 3 Sterne: http://www.amazon.de/product-reviews/B00012BI94/ref=cm_rdphist_3?ie=UTF8&filterBy=addThreeStar&showViewpoints=0 - ehrlich gesagt, genau das hatte ich befürchtet...

Was hältst du von Borlanders Empfehlung, etwas mehr Zoom und IS 2, immer noch sehr preisgünstig, und die schlechtesten Rezensionen sind noch ganz maßvoll: http://www.amazon.de/Canon-EF-S-55-250mm-Objektiv-bildstabilisiert/dp/B0056E49MK/ref=cm_cr_pr_sims_t

Gibt es eigentlich Objektive, die für die Videofunktion besonders empfehlenswert sind (abgesehen von STM)? Oder kann man sagen: was für stehende Bilder gute Resultate liefert, taugt auch für bewegte?

Sag jetzt bitte nicht, kauf das einfach, damit endlich Ruhe ist :-D

Greetz
Olaf

Ein Ziel ist ein Traum mit Termin. (unbekannt)
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Fetzen Olaf19

„Fetzen, es tut mir ausgesprochen leid, wenn ich hier den ...“

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Wir sind nicht Olaf! So leicht lassen wir uns nicht assimilieren! Du musst herausbekommen, was genau du brauchst und was für dich zweckmäßig ist. Natürlich gibt es an einem Canon 70-200 2,8 wenig zu kritteln, leider kostet der Spaß über 2000€. Würdest du jetzt 10000€ im Monat verdienen, hättest du vermutlich deine Frage so nicht gestellt. ;)

Um seine Ansprüche festzulegen und entscheiden zu können, was man braucht, dafür sind die einfacheren Dinge oft besser geeignet. Wenn du wirklich viel filmen möchtest, dann brauchst du Objektive, die sehr leichtgängig sind und am besten IS haben. Die sind auch teuer. Es gibt so Zoomhilfen, also Ringe mit einem Hebel, damit man softer Zoomen kann. Ruckelt und wackelt sowieso alles konstruktionsbedingt, dann wird es nie was mit dem ruhigen Bild.

200mm sind 200mm, nicht mehr, nicht weniger. Wenn ich aber aus 200mm 50% herausvergrößere, dann habe ich 300mm. Genau das macht der APS-C Chip auf Basis einer optischen Täuschung, denn reel hast du ja nur 200mm. Die Kamera schreibt dir in die Exif aber 320mm rein, also hast du 320mm drauf und im Bild. Deine Lumix hat dir 250 reingeschrieben, weil sie ihre 50mm als 250 interpretiert hat, durch die Vergrößerung des winzigen Chips. Ich glaube da rechnet man ungefähr x5, nicht x1,6. Somit erreichst du die 200mm bereits bei 125mm und bekommst zum Ende (200mm) sogar 320mm.

Dabei total egal es ist, welche Kamera der junge Olaf mag benutzen! 200mm bei Lumix=200mm Canon=200m Nikon=200mm Bridgekamera=200mm Kompaktkamera! Es gibt da gewisse Spielräume, aber bitte frag' nicht weiter, die sind jetzt irrelevant!

Niemand steht da und sagt, so ich mache jetzt ein Bild mit 236mm. Habe ich eine Festbrennweite brauche ich das nicht sagen, denn es wäre überflüssig, ich kann nicht anders. Habe ich ein Zoom, dann suche ich mir das Bild, welches ich will. Man kommt zwar recht häufig auf Festbrennweiten, aber das ist ein anderes Thema. Freilich hat man bei gewissen Punkten die Brennweite im Kopf und weiß was man braucht, aber die Bruchteile von Sekunden nutze ich lieber anders, als mir solche kruden Gedanken zu machen, denn sonst ist nämlich die Konzentration hin.

Wenn du dich gut aufstellen willst, dann nimm das 100-400, für 1400€, das 24-105mm für ca 800€ und das 11-22mm für 350€. Dann bist etwa bei 2500€ und für Amateurbedürfnisse für fast alles gewappnet.

Darum schrieb ich ja, dass du die günstige Lösung vorziehen sollst. Du bist nicht mit einem goldenen Löffelchen auf die Welt gekommen und musst deine Erfahrungen machen, was du wirklich benötigst. Das bringt dir mehr, als du mir glauben magst. Ich meine das keineswegs abwertend, ich habe mit einer F601M angefangen, mit Exakta 70-210, für 350 DM. Tasche war auch noch dabei. Damit habe ich ein paar Bilder gemacht, die ich immer noch mag. Wenn es ein Hobby werden soll, dann muss es dir was wert sein, auch mal 160€ für ein Objektiv, dass dich nicht die nächsten 30 Jahre begleiten wird.

http://www.digitalb2.de/nikon/systemcd/htm/05/0504a__d.htm

Das wahre Leben ist nicht der Kampf zwischen Gut und Böse, sondern zwischen Böse und noch Schlimmeren!(Joseph Brodsky)
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Olaf19 Fetzen

„Wir sind nicht Olaf! So leicht lassen wir uns nicht ...“

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Wenn es ein Hobby werden soll, dann muss es dir was wert sein, auch mal 160€ für ein Objektiv, dass dich nicht die nächsten 30 Jahre begleiten wird.

Sagen wir so: Objektive, die deutlich teurer als der Body und dabei voluminös und schwer werden, sind das eine Extrem. Da traue ich mich als Anfänger nicht so recht ran.

Das 250mm/160 EUR-Objektiv von Canon ist wiederum das andere Extrem - so billig muss es gar nicht sein. Ich wäre bereit, locker das Doppelte oder Dreifache auszugeben - gebraucht/refurbished kann man ja wieder ein bisschen sparen - sofern das Teil bessere Fotos und vor allem Videos macht, ohne jedoch, dass ich einen "Mühlstein" in meinem Rucksack mit mir herumschleppe.

Okay - damit ist eine Entscheidung gefallen: Ich werde nichts überstürzen, sondern jetzt lieber erst einmal praktische Erfahrungen sammeln mit dem, was ich schon habe. Wenn das kleine Kit-Objektiv schon umgerechnet auf 88 mm kommt, reicht das für die Anfangsgründe. Man kauft ja eine Kamera nicht nur, um damit herumzuzoomen, ich sollte mich jetzt erst einmal auf die Basics konzentrieren.

Ich halte euch selbstverständlich auf dem Laufenden, sobald es etwas Berichtenswertes gibt.

CU
Olaf

Ein Ziel ist ein Traum mit Termin. (unbekannt)
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schnaffke Olaf19

„@Fetzen Borlander, vielen Dank auch an euch beide. Ich hatte ...“

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Warum gibt Canon denn nicht die realen Brennweiten an?

Wie Fetzen schon sagte, das sind reale Brennweiten. Um das Prinzip noch mal zu verdeutlichen: Die Brennweite hängt mit der Sensorgröße zusammen. Was heute die Sensorgröße ist, war früher die Größe des Negativs. Und weil sich das Kleinbildformat (24X36mm) über Jahrzehnte als Standard etabliert hat, sind auch dessen Brennweiten irgendwie in unseren Köpfen eingebrannt. 50mm ist normal, alles drüber ist Tele und alles drunter ist Weitwinkel. Das hat absolut nichts mit Canon zu tun.

Früher in der analogen Fotografie gab es ja auch andere Formate, 6X6cm, 6X9cm, 4,5X6cm, oder die Pocketformate ( http://de.wikipedia.org/wiki/Pocketfilm ). Auch da waren die Brennweiten andere. Und heute bei den Digitalkameras ist die Verwirrung dann komplett, wegen der so unterschiedlichsten Sensorgrößen. Ein Beitrag dazu hier:
http://www.prophoto-online.de/digitalfotografie/sensorgroesse-brennweite-10000791

Bei den Consumer Canon Spiegelreflexkameras ist der APS-C Sensor verbaut, mit einer Größe von 22,5 X 15mm. Das ergibt zum Kleinbildformat von 24X36mm einen Faktor von 1,6 , also Objektive für das Kleinbildformat sind für diesen Sensor um den Faktor 1,6 größer.  Wenn ich jetzt also z.B. mein altes Teleobjetiv mit 400mm, das eigentlich für analoge Kleinbild SLR gedacht ist, auf die neue digitale SLR draufschraube, dann muß ich die 400mm X 1,6 rechnen, habe dann also ein 640mm Tele da dran.
Ich wollte hier nur noch mal klarstellen, daß das nicht wirklich was mit Canon zu tun hat, sondern ein generelles Problem ist. Nämlich der Zusammenhang zwischen Sensorgröße und Brennweite und das es keine "realen" Brennweiten gibt, weil diese immer vom Format des Negativs bzw. des Sensors abhängig sind.
Gruß Schnaffke


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Olaf19 schnaffke

„Wie Fetzen schon sagte, das sind reale Brennweiten. Um das ...“

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Hi Schnaff, danke dir für die ausführliche Erläuterung. Ich muss mich da einfach noch etwas in die Theorie einlesen. Nachdem ich gerade den Sprung von "18-fach Zoom" zu "27 - 486 mm" gewagt hatte, muss ich jetzt noch lernen, dass auch diese vermeintlich absoluten Zahlen nicht in Stein gemeißelt sind. Der Artikel bei ProPhoto sieht gut aus, den werde ich noch einmal intensiver unter die Lupe nehmen.

Vielleicht ist das jetzt eine blöde Frage, aber nur um das einmal zum Abschluss zu bringen: Wenn ich mir ein Telezoom mit max. 300 mm hole, sind das in Verbindung mit meinem Sensor also "umgerechnet" 480 mm. Mit meiner alten Lumix kam ich bei 18-fach Zoom auf 486 mm, siehe oben. Kann ich diese 486 für "bare Münze" nehmen, oder gibt es bei Bridgekameras bzw. bei dieser im Besonderen auch wieder einen sensorgrößen-bedingten Umrechnungsfaktor?

Ich bohre deswegen so viel nach, weil für mich schwer zu entscheiden ist, wie viel Zoom ich eigentlich brauche(n) werde.

Die 486 mm bei der Lumix waren im Grunde genommen Unsinn, denn bei dieser Brennweite wurde nicht nur die Bildqualität allgemein "verwaschener", auch jeder noch so leise Verwackler wurde "mit-gezoomt". Der eingebaute Bildstabilitsator kam da irgendwann nicht mehr gegenan, so dass ich später nur noch Zoomwerte im einstelligen Bereich genutzt habe, also zwischen 200 - 250 mm (x Sensor-Faktor ??).

CU
Olaf

Ein Ziel ist ein Traum mit Termin. (unbekannt)
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schnaffke Olaf19

„Hi Schnaff, danke dir für die ausführliche Erläuterung. ...“

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Kann ich diese 486 für "bare Münze" nehmen

Nein, die Brennweite ist bezogen auf das Kleinbildformat, weil die meisten Benutzer damit mehr anfangen können. Hab ich gefunden bei "Chip":
"Mit einem 18fach-Zoom, das auch ordentlich Weitwinkel mitbringt (27 bis 486 Millimeter entsprechend Kleinbild), offeriert die FZ28 eine praktische Brennweite."

Die Sensorgröße der Lumix beträgt übrigens etwa 6,2 x 4,6mm. Das ist bei den meisten Kompaktkameras so, aber auch bei den Bridgekameras und den Systemkameras (mit ganz wenigen Ausnahmen). Einfache Handykameras müssen sich sogar mit etwa der halben Größe begnügen. Wenn auf eine so kleine Fläche 10 Millionen Sensorzellen gepackt werden kann man sich lebhaft vorstellen, daß da pro Sensorzelle kaum noch Licht ankommt.
Erst die Spiegelreflexmodelle haben einen deutlich größeren Sensor verbaut, bei unseren Canons sind es 22,5 x 15 mm (APS-C Format).

Wenn ich mir ein Telezoom mit max. 300 mm hole, sind das in Verbindung mit meinem Sensor also "umgerechnet" 480 mm

Jein... Bei Canon gibt es EF Objektive, die für Kleinbildformat und APS-C geeignet sind. Die Brennweitenangabe am Objektiv bezieht sich aber aufs Kleinbildformat. Da mußt du umrechnen, wenn du diese an einer Kamera mit kleinerem Sensor benutzt (also 300mm an deiner 600D wären dann tatsächlich 480mm).  Die EF-S Objektive sind schon für das APS-C Format gerechnet, so auch das Objektiv, das bei deiner Kamera dabei war (18-55mm). Da wir aber seit Jahrzehnten mit den KB Brennweiten vertraut sind, rechen wir auch da mal mit 1,6 um, damit wir uns besser vorstellen können, wieviel 18-55mm dann als KB Brennweite wäre, nämlich ungefär 29-88mm. So, ich hoffe, die Verwirrung jetzt etwas reduziert zu haben.
Gruß Schnaffke

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Fetzen schnaffke

„Nein, die Brennweite ist bezogen auf das Kleinbildformat, ...“

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Unter den Technischen Daten steht es doch bei Canon:

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schnaffke Fetzen

„Unter den Technischen Daten steht es doch bei Canon:“

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Wer liest schon technische Daten ;-)

Duck und wech...

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Fetzen schnaffke

„Wer liest schon technische Daten - Duck und wech...“

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Auch wieder wahr, schnüff! Weinend

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Olaf19 schnaffke

„Wer liest schon technische Daten - Duck und wech...“

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Wer liest schon technische Daten ;-)

Ich :-D

...und du hattest recht - bei Canon muss man umrechnen, wenn man das KB-Äquivalent wissen will, also 18 - 55 mm => 28,8 - 88 mm, bei Panasonic hingegen nicht! Genau wie du sagst, die haben die Umrechnung bereits vorweggenommen, Zitat aus der Anleitung ganz weit hinten:

Optischer Zoom 18x -4,8 mm bis 86,4 mm
(Kleinbild-Äquivalent: 27 mm bis 486 mm)/F2.8 bis F4.4

Bei Panasonic muss man also erst in der Anleitung wühlen, um auf Seite 210 von 215 die realen mm-Werte zu erfahren, dafür bekommt man anfänger- und amateurfreundlich das KB-Äquivalent auf dem silbernen Tablett geliefert.

Ja, und bei Canon ist es genau umgekehrt...

Ihr glaubt gar nicht, wie verwirrend das für einen Spiegelreflexeinsteiger ist. Jetzt wo ich es weiß, ist alles gut.

CU
Olaf
Ein Ziel ist ein Traum mit Termin. (unbekannt)
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kongking Fetzen

„Du übersiehst den APS-C Sensor. Also alle Brennweiten, weil ...“

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Für das Nokia-Objektiv gibts ne Schelle!

Links und rechts ;-)

Es ist Zeit, dass die Menschheit ins Sonnensystem vordringt.(Zitat J.W.Bush) Donald John Trump liefert aehnliches jeden Tag auf Twitter. Moechten Sie diesen Dienst abonieren?
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Fetzen kongking

„Links und rechts -“

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Bis er lacht!

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Olaf19 Fetzen

„Bis er lacht!“

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:-D :-D :-D

Ein Ziel ist ein Traum mit Termin. (unbekannt)
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kongking Olaf19

„:-D :-D :-D“

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;-)

Es ist Zeit, dass die Menschheit ins Sonnensystem vordringt.(Zitat J.W.Bush) Donald John Trump liefert aehnliches jeden Tag auf Twitter. Moechten Sie diesen Dienst abonieren?
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Hyperboreal Fetzen

„Du übersiehst den APS-C Sensor. Also alle Brennweiten, weil ...“

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Tamron 18-270 würde ich gar nicht nehmen, da wird mir übel, wenn ich die Testbilder sehe. Ansonsten bewegen wir uns wieder bei 300€ und etwas darüber. Hm, ich glaube, wir werden Olaf an andere Foren vermieten müssen...

Könnte man das noch etwas genauer belegen?

http://www.fotocommunity.de/search?q=Tamron+18-270&index=fotos&options=YToxOntzOjU6InN0YXJ0IjtpOjA7fQ&year=2013

Was ist an den aufgeführten Bildern schlecht?

Klar schielst du immer nach "Profiequipment". Darum geht es doch hier gar nicht.

http://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=787554

Es gibt auch zufriedene Kunden.

Das Objektiv ist relativ lichtstark. Und sehr universell einsetzbar.
Und man kann damit gute Bilder machen (siehe Link).
Das Objektiv ist mehrfach überarbeitet worden.

Es kann es ja kaufen und bei Nichtgefallen zurücksenden.

Gruss
Hyperboreal

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fakiauso Hyperboreal

„Könnte man das noch etwas genauer ...“

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Hallo

Ich gehe mal aus meiner Sicht auf Deine Frage ein:

Könnte man das noch etwas genauer belegen?


Die Kritiken bei Amazon lesen sich durchwachsen, Hauptmängel:

- langsamer Autofokus
- Fokussierungsprobleme nach längerem Gebrauch
- schwergängige Handfokussierung

Eine Anfangsblende F:3.5 bei Weitwinkel ist noch in Ordnung für diese Preisklasse, im Tele F:6.3 ist nicht mehr lichtstark. Das eine solche Gummilinse immer ein Kompromiß sein wird, ist klar. Aber wenn mangelnde Gebrauchseigenschaften den Spaß und die Bilder vermasseln, da sind über 600€ für ein Neuteil zuviel bezahlt, in Anbetracht der möglichen Schwächen ein gebrauchtes Objektiv nicht zu empfehlen. Das hat auch nicht zwingend etwas mit "Profi-Equipment" zu tun, sondern das geht auch preiswert besser.

Da der Bereich 18-55 bei Olaf schon abgedeckt ist, wäre es noch doppelt gemoppelt und das nur wegen des hin und wieder fälligen Objektivwechsels. So oft, wie man gemeinhin annimmt, wird der Telebereich dann meist gar nicht genutzt.Durch den ruckelnden und langsamen Autofokus ist das Teil auch für´s Filmen kaum geeignet.

Die zwar nicht unbedingt zu vergleichenden 70-200 L-Objektive von Canon mit durchgehend F:4 oder F:2.8 sind nicht ohne Grund so schweineteuer, aber auch in der Abbildungsleistung um Längen besser.

So btw. gibt es das Teil mit ähnlichen Daten auch für ca. 380€, wenn es unbedingt dieses sein muss;-)

http://www.amazon.de/Tamron-18-270mm-Objektiv-Filtergewinde-Canon/dp/B004FLJVXM/ref=pd_sim_ce_5

Gruß
fakiauso

"Anyone who believes exponential growth can go on forever in a finite world is either a madman or an idiot (or an economist)" - Hellsongs
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Fetzen fakiauso

„Hallo Ich gehe mal aus meiner Sicht auf Deine Frage ein: Die ...“

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Danke!

@hyperboreal

Klar schielst du immer nach "Profiequipment". Darum geht es doch hier gar nicht.

Wo bitte mache ich das? Hast du dir meine Empfehlungen auch angesehen, oder ist es nur ein Schuss ins Blaue? Profilinsen kriegst du kaum für 300-1200€, oder?! Ich habe Beispiele gebracht, was gute Sachen kosten und eines für Profiequipment, um den Preisunterschied zu verdeutlichen. Solche Gummilinsen haben außer dem Gewicht keine Vorteile und wenn du eine Lichtstärke, wie die deiner Scherbe für riesig hälst, dann ist das deine Meinung, aber keine Tatsache.

Deine Faulheit mag ja unterstützt werden, geht aber letztlich am Gedanken eines Systems vorbei. Wenn ich sowas will, dann nehme ich die Bridgelösung. Professionell arbeitet man mit mehreren Kameras und Objektiven und wechselt nicht permanent, aber wie du gesagt hast, das ist nicht das Thema. In dem Fall hast du locker ein Mittelkalsseauto in deinem Rucksack/Koffer.

500-600€ sind gut angelegt, für ein 70-200mm f4 von Canon und nicht so weit von deiner Scherbe entfernt. Olafs Kamera ist das durchaus wert und ich habe hier noch nie jemanden versucht etwas aufzuschwatzen, mit dem er/sie nicht zufrieden sein kann. Alleine das ist mein Anliegen, auf den Aufdruck pfeife ich schon immer!

Das wahre Leben ist nicht der Kampf zwischen Gut und Böse, sondern zwischen Böse und noch Schlimmeren!(Joseph Brodsky)
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Olaf19 Fetzen

„Danke! @hyperboreal Wo bitte mache ich das? Hast du dir ...“

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500-600€ sind gut angelegt, für ein 70-200mm f4 von Canon und nicht so weit von deiner Scherbe entfernt.

www.pixxass.de/Fotografie/Objektive/Canon-Original-Objektive/Canon-EF-70-200-4-0-L-USM.html

Das meintest du, nehme ich an? Wie beurteilst du das "Gap" zwischen 55 und 70 mm, ist das ein ernster Nachteil, oder kann man das verschmerzen?

Anfängerfrage: 200 mm entsprechend Kleinbild-320 mm, ist das vom Ergebnis wie 12-fach Zoom bei meiner alten Lumix (12 x 27 = 324 mm), oder kann man auch hier den Sensor nicht 1:1 rechnen? (siehe Dialog mit Schnaffke weiter oben).

@Hyperboreal, danke für deinen Tipp, aber die Amazon-Rezensionen, die ich vor wenigen Tagen gelesen hatte, fand ich in Verbindung mit Fetzens "Verdikt" schon eher abschreckend. Klar, ich könnte so ein Teil kaufen und wieder zurückschicken, aber a) mache ich so etwas nur sehr ungern und b) könnte ich als blutiger Anfänger nur die Handhabung des Geräts beurteilen, nicht aber dessen Qualität. Da wäre ich vielleicht begeistert, aber ein richtiger Foto-Fuchs würde nur den Kopf schütteln und mich auf Mängel im Detail aufmerksam machen, die ich geflissentlich übersehen hätte.

Deswegen möchte ich vorher alles tun, um gründlich informiert zu sein.

CU
Olaf

Ein Ziel ist ein Traum mit Termin. (unbekannt)
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xaver4 Olaf19

„Canon EOS 600D gekauft - Telezoom & Tasche fehlen noch“

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hallo Olaf

mein Frau hatte sich letztes Jahr ebenfalls die EOS 600D angeschafft.
(ist übrigens voll zufrieden damit :-)

Sie hatte u.a. dafür ein Sigma Zoom 18-200 3,5-6,3 DC geschenkt bekommen.


Mit einem E-Mailfreund hatte ich vor Kurzem genau das gleiche Thema, welches Du hier ansprichst und für ihn eine kleine SlideShow erstellt, mit einigen Testaufnahmen in verschieden Einsatzbereichen, um ihm einen Eindruck von der erzielbaren Bildqualität zu geben.

Ich habe die Slideshow schnell nochmal online gestellt:
(Aufnahmen aus Raw-Format konvertiert, unbearbeitet, kurze Hinweise unter den Fotos)

so kannst Du Dir selbst einen Eindruck verschaffen, was Du bei einem 'lower-price'-Objektiv an Qualität erwarten kannst.
Zu den technischen Daten des Objektivs findet man z.B. unter
http://www.digitalkamera.de/Objektiv/Sigma/18-250_mm_3_5-6_3_DC_Macro_OS_HSM/38628/10383/8796093065086.aspx
einen nützlichen Überblick

Wenn Du entsprechend investieren möchtest, rate ich Dir allemal zu einem adäquaten Canon-Objektiv, u.a. auch wg. des guten Bildstabilisators.

Ich wünsch Dir viel Vergnügen mit der Kamera
vg xaver
 
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Hyperboreal Olaf19

„Canon EOS 600D gekauft - Telezoom & Tasche fehlen noch“

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Hallo,

Telezoom, Weitwinkel usw usf.
Ich empfehle dir EIN Objektiv:

http://www.amazon.de/Tamron-18-270mm-Macro-Objektiv-Filtergewinde/dp/B001FB6PJS/ref=sr_1_7?s=ce-de&ie=UTF8&qid=1378627905&sr=1-7&keywords=tamron+canon+18-270

Das fängt mit der großen Öffnung vieeel Licht ein.
Fang bloss nicht an, und kaufe die "für jede Möglichkeit" ein anderes Objektiv.
Es macht keinen Spass, immer Objektive zu wechseln.
Das machst du 3x, dann verstauben die Teile im Schrank.

Mit 18-270 mm kannst du so ziemlich alles erschlagen.

Nachteilig ist das hohe Gewicht. Aber du wolltest ja unbedingt DSLR...

Tamron Objektive sind Spitze (meine Erfahrung).
Schärfe, Farben, Geschwindigkeit.

Ich würde mir ein gebrauchtes zulegen:

http://www.amazon.de/gp/offer-listing/B001FB6PJS/ref=dp_olp_used?ie=UTF8&condition=used&qid=1378627905&sr=1-7

Habe mit gebrauchten Objektiven noch keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Wenn es dir nicht gefällt -> zurücksenden.

Gruss
Hyperboreal

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fakiauso Olaf19

„Canon EOS 600D gekauft - Telezoom & Tasche fehlen noch“

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Hi Olaf

Glückwunsch zum ballasthaltigen Equipment;-)

Direkte Anschlußobjektive zum kleinen Preis kommen m.E. diese in Frage:

http://www.traumflieger.de/objektivtest/open_test/sigma_50_200_4_56_DC_OS_HSM/overview.php

http://www.traumflieger.de/objektivtest/open_test/canon_55_250_IS_II/overview.php

Das Sigma ist etwas besser im Vergleich, am Ende machst Du beim Einstieg finanziell nichts kaputt und wenn der Wunsch nach mehr entsteht, dann wird so oder so meist ein besseres, aber eben auch teureres  Objektiv angeschafft.
Mit Anfangsblende 4-5,6 sind beide Objektive noch so im zu tolerierenden Bereich, bei dieser Preisklasse ist da auch nicht mehr zu holen.

Traumflieger ist speziell für Canon eine lesenswerte Seite, die Du sicher ab jetzt öfter aufsuchen wirst.

Bei Filtern ist UV bereits erwähnt worden, am Weitwinkel ist ein Polfilter auch in Betracht zu ziehen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Polarisationsfilter

Der Rest wie Blitz usw. kommt sicher noch, aber das würde ich laufenlassen. Schieß Dich erst einmal etwas warm, wenn Du dann in etwa weißt, wie Du fotografierst, ergibt sich das fast von selbst.

Auch wenn meine endgültige Entscheidung Lichtjahre von dem entfernt ist, was ich ursprünglich angefragt hatte, so haben mir - wenn auch nur auf großem Umweg - alle Tipps bei meiner Kaufentscheidung weitergeholfen.


Wie meistens;-)

Gruß
Thomas

"Anyone who believes exponential growth can go on forever in a finite world is either a madman or an idiot (or an economist)" - Hellsongs
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alex179 Olaf19

„Canon EOS 600D gekauft - Telezoom & Tasche fehlen noch“

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Hallo Olaf,

Seit mehreren Jahren benutze ich eine EOS 20D(vorher 300D). Mit dem Tamron Reiseobjektiv kann man als "Normalanwender" eigentlich nichts verkehrt machen. Ambitionierte Hobby-Photografen werden natürlich sagen, dass man schon das 2-3 fache des Preises vom Rückteil nochmals in Objektive investieren muss, um die Kamera überhaupt auszureizen. Ich kenne da gut betuchte Leute, die schon den Preis eines neuen Kleinwagens für die Photoausrüstung verheizt haben.
Bei dem Kauf von Objektiven muss man darauf achten, dass diese nicht für das Film-Vollformat ausgelegt sind. Ansonsten stimmt die Brennweite nicht. Die Objektivhersteller kennzeichnen ihre DSLR-Objektive entprechend im Namen. z.B. Digital Grade(DG) oder Digital Conversion(DC)

Als Zubehör würde ich folgendes empfehlen:

- Eine gute Bildbearbeitungs-Software

- Für grosse und dunklere Räume ist ein stärkeres Blitzgerät für den Blitzschuh von Vorteil.

- ein Stativ für Aufnahmen mit längerer Belichtungszeit.

- evtl. Polfilter um Spiegelungen von der Sonne bei Aufnahmen im Freien zu vermeiden

Zubehör sollte man erst erst kaufen, nachdem man sich mit der Kamera länger vertraut gemacht hat. Erst dann zeigt sich, ob man es wirklich benötigt.

Gruss Alex

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Harald13 alex179

„Hallo Olaf, Seit mehreren Jahren benutze ich eine EOS 20D ...“

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Hallo Ihr,

es gibt diesen Monat eine Sonderausgabe von der Zeitschrift
ct Digitale Fotografie, darin sind verschiedene Objektive verglichen,
möglicherweise bekommst Du noch eine.

MFG Harald

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Olaf19 alex179

„Hallo Olaf, Seit mehreren Jahren benutze ich eine EOS 20D ...“

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Zubehör sollte man erst erst kaufen, nachdem man sich mit der Kamera länger vertraut gemacht hat. Erst dann zeigt sich, ob man es wirklich benötigt.

Hi Alex - einverstanden :-) So sehe ich das im Grunde auch. Allerdings sind 55 mm Brennweite - oder doch 88, weil's Canon ist?? - doch ein bisschen sehr mager. Deswegen muss ein Telezoom schon her, und danach richtet sich dann auch die adäquate Verpackung für unterwegs.

Stativ: reicht ein Schnurstativ? Die Schlepperei ist mir ansonsten ein ziemliches Gräuel. (siehe oben, Antwort auf Fetzen und Borlander)

Bildbearbeitung: Bislang habe ich entweder die Bildvorschau von Mac OS X genutzt, die allerdings nur rudimentäre Bearbeitungen zulässt. Wenn es etwas mehr sein sollte, dann GIMP, wobei ich dieses Programm als etwas "hakelig" empfinde. Wäre Photoshop Elements die bessere Alternative?

Filter: Können Filter Dinge leisten, die ein Bildbearbeitungsprogramm im Nachhinein nicht auch schafft? Oder ist es wichtig, dass gleich bei der Aufnahme gefiltert wird?

CU
Olaf

P.S. Ganz vielen Dank auch an alle anderen Poster, auf die ich jetzt nicht direkt geantwortet habe. Eure Einschätzungen und Meinungen sind eine große Hilfe.

Ein Ziel ist ein Traum mit Termin. (unbekannt)
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groggyman Olaf19

„Hi Alex - einverstanden :- So sehe ich das im Grunde auch. ...“

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Filter: Können Filter Dinge leisten, die ein Bildbearbeitungsprogramm im Nachhinein nicht auch schafft? Oder ist es wichtig, dass gleich bei der Aufnahme gefiltert wird?

Hallo

Mit Filtern kann man viele Probleme im Vorfeld aus dem Weg schaffen, die schwierigen Lichtverhältnisse wie Kunstlicht, Sonne und Gegenlicht allgemein, kann man mit Polfiltern und UV Filtern schon bei der Aufnahme sinnvoll nutzen. Ich vergleiche das immer gern mit dem Golfrasen, wenn ihn die Sonne erst einmal verbrannt hat, nutzt auch das nachträgliche Bewässern meist nicht viel :-)

Am Mac nutze ich auch gern Element 4.0 ( ein neues werde ich nicht mehr benötigen) oder CS5.

Bei den Objektiven würde ich mich an die Vorschläge von Fetzen halten, die großen Brennweiten erfordern auch gute Lichtverhältnisse oder viel Geld ( Canon EF 400 - f/2.8 = € 7100,00 )

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Borlander Olaf19

„Hi Alex - einverstanden :- So sehe ich das im Grunde auch. ...“

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Filter: Können Filter Dinge leisten, die ein Bildbearbeitungsprogramm im Nachhinein nicht auch schafft? Oder ist es wichtig, dass gleich bei der Aufnahme gefiltert wird?

Schau Dir einfach mal die Beispiele an https://de.wikipedia.org/wiki/Polfilter#Anwendung_in_der_Fotografie

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fakiauso Olaf19

„Hi Alex - einverstanden :- So sehe ich das im Grunde auch. ...“

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So sehe ich das im Grunde auch. Allerdings sind 55 mm Brennweite - oder doch 88, weil's Canon ist??


Kommt auf das Objektiv an. Die EF-S sind digital gerechnet auf den APS-C-Sensor, die Brennweiten der EF sind auf Kleinbild gerechnet=Verlängerungsfaktor 1,6 beim Einsatz an der 600D.

Was Filter betrifft, polarisiertes Licht und damit verbunden z.B. die Spiegelung von Wasser oder Glas bekommst Du in der Bildbearbeitung nicht mehr weg.
Kontrastunterschied im Foto bekomst Du im Nachhinein auch kaum gebacken.

http://www.traumflieger.de/desktop/polfilter/polfilter.php#Allgemeines_%FCber_Polfilter

http://www.chip.de/artikel/DSLR-Filter-Das-bringen-UV-Filter-ND-Filter-Polfilter-Co._57901852.html


"Anyone who believes exponential growth can go on forever in a finite world is either a madman or an idiot (or an economist)" - Hellsongs
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Olaf19 fakiauso

„Kommt auf das Objektiv an. Die EF-S sind digital gerechnet ...“

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Was Filter betrifft, polarisiertes Licht und damit verbunden z.B. die Spiegelung von Wasser oder Glas bekommst Du in der Bildbearbeitung nicht mehr weg. Kontrastunterschied im Foto bekomst Du im Nachhinein auch kaum gebacken.

@faki, borl, groggy: danke - das leuchtet ein. Wenn das Essen einmal angebrannt ist, kann man es später nicht mehr retten.

Trotzdem werde ich mir in der Anfangszeit erst einmal nichts in Richtung Filter zulegen. Ich werde einige Bilder schießen und hier einstellen, und wenn sich dann herausstellt - mit Filter X hättest du Effekt Y beseitigt oder wenigstens minimiert, dann wird etwas Passendes angeschafft.

Dringlicher erscheint mir zunächst die Anschaffung von Reise-/Telezoom, passender Umhüllung und evtl. Schnurstativ.

CU
Olaf

Ein Ziel ist ein Traum mit Termin. (unbekannt)
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alex179 Olaf19

„Hi Alex - einverstanden :- So sehe ich das im Grunde auch. ...“

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Hallo Olaf,

neben dem KIT-Objektiv habe ich damals noch ein Sigma mit 70-200 mm Brennweite gekauft. Wenn es zu der Zeit schon vernünftige und bezahlbare Reiseobjektive wie das o. g. Tamron gegeben hätte, würde ich nur noch ein Objektiv benutzen. 

Ein Schnurstativ habe ich noch nicht benutzt. Vor ein paar Jahren habe ich ein billiges dreibeiniges Teleskopstativ für 20-25 € im Sonderangebot eines Elektronikmarkts gekauft. In der Tasche zusammengeschoben ist ca. 50 cm lang. Das Stativ ist hilfreich für z.B.: Gruppenaufnahmen oder nächtliche Panoramaphotos. Auf Reisen schleppe ich es auch nicht mit.

Starke Spiegelungen und Blendungen von Sonnstrahlen kann nur ein Polfilter verringern. Das Blitzartige Blenden von z.B. einer Autoscheibe/Motorhaube rechnet keine Software mehr raus.
Ich würde einen Polfilter jetzt aber nicht als zwingend erforderlich betrachten.   

Die Bedienung von Gimp emfinde ich auch als sehr gewöhnungsbedürftig. Ich besitze noch die mittlerweile etwas angestaubte Version 7 von Photoshop Elements. Für meine Zwecke ist sie voll ausreichend und läuft auch noch mit Windows 8. Zu der aktuellen Version 11 gibt es mehrere Videos bei Adobe. Daran lässt sich  evtl. einschätzen, ob der Funktionsumfang für die eigenen Anforderungen auseichend ist. Privat wird man in der Regel nicht annähernd den vollen Funktionsumfang von Gimp oder PS Element ausnutzten. Für die meisten meiner Bilder aus der DSLR würde auch schon IPhoto voll ausreichen. 

Vor der DSLR hatte ich schon mit diversen Digitalkameras Erfahrungen gesammelt. Die Vorteile der Spiegelreflex-Kamera zeigen sich am deutlichsten bei Aufnahmen unter schwierigeren Lichtverhältnissen und bei bewegten Objekten. Bei schönen Wetter/Sonnenschein macht heute auch schon mein Smartphone bereits brauchbare Bilder. 

Gruß Alex




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Olaf19 alex179

„Hallo Olaf, neben dem KIT-Objektiv habe ich damals noch ein ...“

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Hi Alex, danke für deine ausführlichen Antworten!

neben dem KIT-Objektiv habe ich damals noch ein Sigma mit 70-200 mm Brennweite gekauft.
Das hatte ich auch schon ins Auge gefasst. Bemerkenswert die 70 statt 75 mm "Eingangswert". Also in Wahrheit 112, wenn ich das richtig verstanden habe...


Wenn es zu der Zeit schon vernünftige und bezahlbare Reiseobjektive wie das o. g. Tamron gegeben hätte, würde ich nur noch ein Objektiv benutzen. 

Das wäre normalerweise auch mein Favorit, jedoch - siehe Einwand von Fetzen - bei der Qualität scheint einiges im Argen zu liegen.

Starke Spiegelungen und Blendungen von Sonnstrahlen kann nur ein Polfilter verringern.
Wäre dann meine erste Anschaffung in Sachen Filter, aber erst nach Objektiv, Tasche und ggfs. Schnurstativ.


Die Vorteile der Spiegelreflex-Kamera zeigen sich am deutlichsten bei Aufnahmen unter schwierigeren Lichtverhältnissen und bei bewegten Objekten.

Darauf freue ich mich schon :-) ...aber auch die Videofunktion soll der von Bridge- etc. -kameras weit überlegen sein.

CU
Olaf

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fakiauso Olaf19

„Hi Alex, danke für deine ausführlichen Antworten! Das ...“

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Hi nochmal

Um einmal einen Vergleich zu liefern, gebe ich Dir mal die aktuelle Objektivliste von mir:

Festobjektiv Canon EF 50/1.8 II - 80mm an der 600D, aber ein lichtstarkes Alltagsobjektiv

Festobjektiv Sigma 150/2.8 Macro DG HSM

Zoomobjektiv Sigma 70-200/2.8 II - ebenfalls lichtstark über den gesamten Zoombereich, Schwächen aus meiner Sicht Randunschärfen bei Anfangsblende, dafür aber nach meiner subjektiven Meinung leicht abgeblendet ein sehr schönes Bokeh

Zoomobjektiv EF-S 17-85/4-5.6 IS USM - das war halt bei der 50D als Kitobjektiv dabei, macht recht ausgewogene Bilder, stößt aber durch die maue Anfangsblende recht schnell an seine Grenzen, sowohl was Licht betrifft als auch das Freistellen der Motive und ist dadurch eher eine Alltags- und Landschaftslinse.

Zoomobjektiv EF 28-80/3.5-5.6 III - s.o. aber eben als Standard an der 50E, weil ich nach wie vor auch analog Dias ablichte.

Die beiden letzteren Objektive sollen früher oder später einmal durch etwas Leistungsfähigeres ersetzt und das Makro evtl. durch den Einsatz von Nahlinsen im Abbildungsmaßstab "aufgepeppt" werden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Bokeh

PS. Bei den Fremdobjektiven befinden sich Objektivköcher und Gegenlichtblende meist dabei, bei den Original-Canon oft nur bei teureren Linsen.

Gruß
Thomas

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Olaf19 fakiauso

„Hi nochmal Um einmal einen Vergleich zu liefern, gebe ich ...“

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Hi Thomas, den Begriff Bokeh hatte ich noch nie gehört, lediglich Bokeh-Ergebnisse in Fotos gesehen und mich dabei immer gefragt, wie kriegen die das bloß hin... na, vielleicht kann ich mir solche Fragen demnächst selbst in der Praxis beantworten.

Sag mal, du musst ja irre viel Geld in das Eqipment investiert haben, oder? Ich wäre froh, wenn ich mich wenigstens einmal für ein einziges, halbwegs universelles (Tele-)Objektiv entscheiden könnte. Aber unter dem Preis für den Body scheint da nichts Vernünftiges zu laufen, bzw. wenn unter 500 EUR, dann nur gebraucht.

Werde mich einmal verstärkt bei ebay umschauen, vielleicht gibt es da auch Gebrauchte mit Garantie vom Händler.

CU
Olaf

Ein Ziel ist ein Traum mit Termin. (unbekannt)
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fakiauso Olaf19

„Hi Thomas, den Begriff Bokeh hatte ich noch nie gehört, ...“

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Sag mal, du musst ja irre viel Geld in das Eqipment investiert haben, oder? Ich wäre froh, wenn ich mich wenigstens einmal für ein einziges, halbwegs universelles (Tele-)Objektiv entscheiden könnte.



Och, das ist sozusagen gewachsen, meine erste Spiegelreflex war anfang der 90er eine EOS 500 mit einem popligen 35-80/F:4-5.6. Danach kam dann ein einfaches 70-300er Tele dazu uswusw. Die analoge 50er habe ich mir erst kurz vor dem Siegeszug der Digitalfotografie zugelegt und die macht für mich persönlich nach wie vor die besten Bilder.
Kurz danach kam dann die 10D, mit der ich auch relativ lange hantiert habe und vor zwei Jahren die 50D. Eigentlich sollte es sogar eine 5D im Abverkauf werden, als der neue 5er Body herauskam, aber da war meine Bausparkasse anderer Meinung als ich:-(

Mit den Objektiven ist es so ähnlich, das passiert nicht an einem Tag und für inzwischen über 20 Jahre SLR-Fotografie finde ich das jetzt nicht so übermäßig. Bei uns findet alle 2 Jahre eine Foto-Börse statt, auf der dann schon mal etwas geht;-)

Mit Fetzens Tip auf das EF 55-200 USM II machst Du jedenfalls nichts verkehrt, hast erst einmal etwas Handliches und die Teile sind oft besser als die aktuellen EF-S 55-250.
Da diese Objektive noch auf das Kleinbild gerechnet sind, wird am APS-C durch den Verlängerungsfaktor praktisch ein 400er Tele aus dem Ding und Du hast den Vorteil, das Objektivfehler am Rand sich nicht so bemerkbar machen, weil der kleinere Sensor im Gegensatz zum Vollformat diese gar nicht erfaßt.

Sonst bleibt immer noch das von mir erwähnte Sigma mit ähnlicher Qualität:

http://www.ebay.de/itm/Objektiv-fur-Canon-Sigma-50-200mm-f-4-0-5-6-OS-HSM-DC-Neuwertig-m-Rg-TOP-/400569337425?pt=DE_Foto_Camcorder_Objektive&hash=item5d43cb0651

Das Ding ist auf den kleinen Sensor gerechnet und schließt direkt an das 18-55 an und hätte den Stabi mit drin.

Gruß
Thomas

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Cobol Olaf19

„Canon EOS 600D gekauft - Telezoom & Tasche fehlen noch“

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Hallo Olaf,

eine gute Markenumhängetasche (170 Euro), die z. B. ein 100-400mm Teleobjektiv (und einiges mehr) von der Tiefe unterbringt, wäre die Retrospective 20. Die Tasche ist nicht als Fototasche erkennbar und in drei Farben verfügbar.

https://www.youtube.com/watch?v=vvvinCPYh28

Gruß

Christian
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Fetzen Cobol

„Hallo Olaf, eine gute Markenumhängetasche 170 Euro , die ...“

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Fürchterliches Gefrickel, wenn ich mir das so ansehe. Die Tasche bremst ja richtig, jetzt nicht bei der Kamera, aber alleine bis er das erste Objektiv raus kriegt, Anfall! So etwas kenne ich von meinem Rucksack überhaupt nicht.

Reinlangen und fertig, außerdem würde ich niemals in diese offenen Außentaschen irgend etwas von Wert rein stecken, schon gar kein Handy. Der Typ zeigt das auch noch und lädt jeden Dieb, der ihm mal begegnet praktisch ein. Gut aussehen tut sie aber, das will ich zugeben.

Man sieht nur den Nachteil, dieser Umhängelösungen für die Haltung. Er zieht sofort die Schulter hoch, auf der das Gewicht hängt. Wenn man nur kurz unterwegs ist, ist das ok, aber für länger ist das doch mehr als unbequem und orthopädisch bedenklich. Auf dem Fahrrad ist sowas sogar gefährlich.

Das wahre Leben ist nicht der Kampf zwischen Gut und Böse, sondern zwischen Böse und noch Schlimmeren!(Joseph Brodsky)
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sea Olaf19

„Canon EOS 600D gekauft - Telezoom & Tasche fehlen noch“

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Guten Abend Olaf

Alles gut gemeinte Tips, welche meines Erachtens letztendlich eher verwirren als Deine Fragen lösen. Darum mein Vorschlag: Lass es für den Moment so wie es ist, denn Du wirst mit der Zeit von selber drauf kommen, in welche Richtung sich die Fotoleidenschaft entwickelt, und welches (teure!) Zubehör Du dafür wirklich benötigst. Auf Vorrat für alle möglichen Eventualitäten einzukaufen war noch immer ein schlechter Ratgeber. Zu Deinen Fragen:

- Telezoom: Das benötigt man eher selten. Ausser man ist ein ausgesprochener Tierfotograf oder so ähnlich.

- Tasche: Da reicht anfangs ein simpler Rucksack. Zerbrechliche Trinkflaschen gehören da natürlich nicht hinein sondern eher in die Aussentaschen ;-)

- Filter, externer Blitz & Co.: Auch das benötigt man eher selten. Ausser man ist ein leidenschaftlicher Landschaftsfotograf (Stichwort teurer Zirkular-Polfilter). Für schöne Nahaufnahmen von Blumen samt Insekt genügt anfangs eine simple Nahlinse, welche man auf die vorhandene Optik schraubt. Ein externer Blitz rentiert sich erst, wenn der eingebaute tatsächlich öfers nicht ausreicht. Was erfahrungsgemäss eher selten der Fall ist; ausser, man ist oft in Innenräumen unterwegs oder engagierter Hochzeitsfotograf.

- Was aber meines Erachtens ein must-have ist, das wäre ein gutes Buch über Gimp oder Adobe Photoshop. Ich gehe davon aus, dass jeder Fotograf mit einer D-SLR höhere Ansprüche hat als ein Tourist, welchem Knipsbildchen im Vollautomatik-Modus genügen. Merke: JEDES Bild hat Verbesserungspotential!

- Noch ein must-have: Eine schnelle Speicherkarte (Class 10) mit 8 oder 16 GB. Kostet nicht alle Welt und ist bei den grossen Dateien einer D-SLR plus fetten Filmen sehr nützlich.

- Ah ja: Kostenlos ist das Lesen das Manuals, falls nicht bereits geschehen. Die Werkseinstellungen sind bekanntlich nicht immer optimal.

Gruss
sea




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Olaf19 sea

„Guten Abend Olaf Alles gut gemeinte Tips, welche meines ...“

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Hi Sea, vielen Dank auch an dich!

Alles gut gemeinte Tips, welche meines Erachtens letztendlich eher verwirren als Deine Fragen lösen.

Das ist ein wenig meine eigene Schuld, weil ich so viel durcheinander gefragt habe. Für später einsteigende Mitleser und Poster wird auf die Weise nicht deutlich, dass die meisten Fragen längst abgehakt sind und es jetzt "nur noch" um das mit Abstand wichtigste Thema von allen geht - das Objektiv.

Wenn ich jetzt sofort kaufen müsste, würde ich dieses nehmen:
http://www.amazon.de/Canon-EF-S-55-250mm-Objektiv-bildstabilisiert/dp/B0056E49MK/ref=cm_cr_pr_sims_t - großer Zoombereich, Bildstabilisator der 2. Generation (dafür steht doch die "II" in IS II??), immer noch recht kompakt, nicht schwer und im Preis deutlich heruntergesetzt (danke auch noch einmal an Borlander für diesen Tipp).

Telezoom: Das benötigt man eher selten. Ausser man ist ein ausgesprochener Tierfotograf oder so ähnlich.

Es ist aber auch nützlich, wenn man im 6. Stock steht und sich die Skyline der Stadt heranzoomen kann. Ich habe ein Faible dafür, entfernte Objekte zu mir hin zu bewegen, mir wäre das schon wichtig. Tiere sind natürlich ein gutes Beispiel, dem Graureiher im nahegelegenen Moor würde ich gern einmal auf die Pelle rücken ;-)

Sehe gerade, Class 10 ist die höchste Geschwindigkeit bei SDXC-Karten:
http://de.wikipedia.org/wiki/SD_Memory_Card#Geschwindigkeitsklassen
- werde ich mir wohl holen, da mir die Videofunktion sehr wichtig ist, brauche ich eine schnelle Karte.

Alles andere Zubehör inkl. Büchern hat wirklich erst einmal Zeit. Die Bedienungsanleitung macht einen sehr guten Eindruck. Bevor ich mir Sekundärliteratur" ins Haus hole, möchte ich die erst einmal durchgearbeitet haben.

CU
Olaf

Ein Ziel ist ein Traum mit Termin. (unbekannt)
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Lütke Olaf19

„Hi Sea, vielen Dank auch an dich! Das ist ein wenig meine ...“

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Hallo Olaf,

viel Spaß mit Deiner neuen Canon.

Zum Teleobjektiv, da möchte ich mal das Sigma 70-300 OS in die Runde werfen:

http://www.amazon.de/Sigma-stabilisiertes-Filtergewinde-Canon-Objektivbajonett/dp/B002M3SOQU/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1378895944&sr=8-2&keywords=sigma+70-300+canon

Ich habe es selbst an Pentax und bin sehr zufrieden. Der Stabi ist speziell bei Teleobjektiven sehr hilfreich, das Motiv wird im Sucher ruhiger dargestellt, der AF tut sich dann auch leichter. Meine K-7 (und meine alte K100Ds) haben zwar im Gehäuse auch einen Stabi, ich nutze jedoch gerne den OS vom Sigma.

Die Brennweitenlücke, die sich dann zwischen Deiner Kit-Linse und einem 70-xxx-Objektiv ergibt (die ich auch habe) finde ich vernachlässigbar (die paar mm kann man sich locker erlaufen, zudem ergibt ein Standortwechsel auch oft eine andere Perspektive aufs Motiv ;-)

Ein "Suppenzoom" (18-xxx mm Brennweite) würde ich nicht nehmen, sich für eine Spiegelreflex zu entscheiden, bedeutet eben auch Objektivwechsel.

Für DSLR-Kameras und (gebraucht-) Objektivkauf empfiehlt es ich auch mal hier vorbeizuschauen: http://www.dslr-forum.de (unten der Marktplatz, etwas techniklastig, das Forum, und manchmal auch etwas ruppig im Umgangston). Das Sigma gibt es für Pentax gebraucht so um die 150-180 Euro, ich denke, das gilt auch für die Canon-Variante.

Gruß
Lütke

Es gibt kein richtiges Leben im falschen.
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Cobol Olaf19

„Canon EOS 600D gekauft - Telezoom & Tasche fehlen noch“

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Hallo Olaf,

auf YouTube ist auch viel Material:

http://www.youtube.com/watch?v=Wj9IF54FmsM

Gruß

Christian

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heinott Olaf19

„Canon EOS 600D gekauft - Telezoom & Tasche fehlen noch“

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moin, olaf19,
gratuliere zur Kamera. Ich habe mir im letzten Jahr dieses Gerät zugelegt, eine Tasche von Hama
und ein Tele von Canon, das EFS 55-250, dazu gekauft.
Die Kamera passt mit angeclipstem Tele gut in die Tasche. Hama hat auch eine separaten, runden Behälter für das Tele (passt natürlich auch das 18-55 rein) mit den entsprechenden Riemen.
Die Hama-Tasche für die Kamera hat den Vorteil, dass der "Deckel" vom Körper weg geöffnet wird, und somit nicht ständig zufällt, wenn man Ersatzkarte o.Ä. aus der Tasche nehmen will. Die mit Reißverschluss versehene Klappe/Deckel fällt nach vorne auf. Ersatzkarten haben ebenso Platz wie das Überspielkabel, oder in einer zusätzlichen Tasche, die eingearbeitet ist, der Reserveakku samt Kabel.
Als Clou hat die gesamte Tasche eine Regenpersenning, die alles vor Nässe schützt, falls es mal unterwegs schüttet.
Ich habe meine Utensilien mal fotografiert, weiß aber nicht wie ich die Bilder hier posten kann.

Eines aber noch....es gibt ein sehr gutes Tutorial auf DVD, das von www.kaiser-fototechnik.de
vertrieben wird. Nicht ganz billig...aber hilfreich.

Gruß von der Küste...heinott

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groggyman heinott

„moin, olaf19, gratuliere zur Kamera. Ich habe mir im letzten ...“

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Hallo

Natürlich kannst du deine Bilder hier einbringen, nur sollten die nicht so riesig sein, 800 x 600 reicht zum betrachten immer und 50 - 150 kb sollten auch ausreichen, damit man auch auf schwachen Maschinen das Bild schnell laden kann. Einfach im Editor auf das Kamerasymbol klicken.

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The Wasp Olaf19

„Canon EOS 600D gekauft - Telezoom & Tasche fehlen noch“

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Die 600D hat ein Klappdisplay. Ich wüsste nicht, wofür man da noch eine extra Tasche braucht. Das Ding landet bei mir so wie es ist mit eingeklappten Display und Objektivdeckel im Rucksack samt 100-400. Das hab ich schon mit der 500D so gemacht und die hatte nicht mal ein Klappdisplay.

Die 600D ist ganz nett, wer sie gut kennt, den nervt vor allem die Langsamkeit und der kleine Body. Die Bildqualität ist im Vergleich zur 500D deutlich besser.Das 18-55 würd ich nicht mal geschenkt nehmen, die Schärfentiefe ist bäh... Ok, für den blutigen Anfänger reichts. ;) Der interne Blitz reicht meist, externe Blitze sind teuer, sau schwer und unhandlich und bringen bringen darfür verdamt wenig.
Ende
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Olaf19 The Wasp

„Die 600D hat ein Klappdisplay. Ich wüsste nicht, wofür man ...“

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N'Abend Wasp,

Schön dass sich noch einer aus der Canon-Fraktion zu Wort meldet, der genau dieses Gerät hat.

Ich wüsste nicht, wofür man da noch eine extra Tasche braucht. Das Ding landet bei mir so wie es ist mit eingeklappten Display und Objektivdeckel im Rucksack

Beruhigend. So etwa hatte ich's mir eigentlich auch vorgestellt. Natürlich möchte ich mir auch den Body nicht binnen kürzester Zeit zerkratzen; da die Rucksack-Fächer nun auch nicht mit Schmirgelpapier ausgepolstert sind, wird das wohl nicht so dramatisch.

Die 600D ist ganz nett, wer sie gut kennt, den nervt vor allem die Langsamkeit und der kleine Body.

"Ganz nett" ist aus deinem Munde fast schon ein fettes Kompliment ;-) Mich hat vor allem das im direkten Vergleich mit den Nachfolgemodellen bessere Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt. Die Videofunktion soll bei der 650D sogar qualitativ schlechter sein, und einen Touchscreen brauche ich auch nicht.

Das 18-55 würd ich nicht mal geschenkt nehmen, die Schärfentiefe ist bäh... Ok, für den blutigen Anfänger reichts. ;)

Wobei der tiefere Sinn dieser Anschaffung natürlich darin besteht, nun doch endlich einmal aus dem Anfängerstatus herauszutreten... wo wir gerade beim Objektiv sind - wie ist deine Meinung zu dem weiter oben besprochenen EF-S 55-250mm 4,0-5,6 IS 2: http://www.amazon.de/dp/B0056E49MK ?

Mit Blick auf den Preis befürchte ich gleichfalls ein Urteil der Marke "bäh" ;-) Was mir so ein wenig fehlt, ist die gesunde Mittelklasse. Als Spiegelreflex-Einsteiger muss ich nicht gleich mit 5-600 EUR für ein Zoomobjektiv ranrauschen, aber mehr als 150 EUR darf es gern sein, wenn die Qualität stimmt.
Wenn im Zusammenhang mit einer Kamera von "Langsamkeit" die Rede ist, dann ist doch immer der Autofokus gemeint, oder geht es noch um etwas anderes?

Benutzt du deine EOS 600D auch zum Filmen und wenn ja, welches Objektiv nimmst du dafür?

THX
Olaf

Ein Ziel ist ein Traum mit Termin. (unbekannt)
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The Wasp Olaf19

„N Abend Wasp, Schön dass sich noch einer aus der ...“

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Die 700D ist im Vergleich zur 600D zu teuer, der 650D traue ich nicht, da gabs Probleme mit der Beschichtung, weshalb es auch eine Rückrufaktion gab. Die 650D wurde afaik auch mit der Einführung der 700D aus dem Sortiment genommen. Ich hätte ganz klar auch zur 600D gegriffen.

Langsam ist an der 600D nur die Serienbildgeschwindigkeit, nach 3 Bildern im RAW-Modus säuft die Kamera ab. Das AF-System ist ordentlich.

Ich filme nur gelegentlich im Familien- und Freundeskreis, da nehm ich meist meine 5D Mark II, weil da i.d.R. mein Weitwinkelobjektiv dran ist. Ansonsten ist wohl die 600D besser zum Filmen, da sie ein internes Stereomicro hat. Wobei der richtige Ton allein eine Wissenschaft für sich ist. Die Filmqualität ist imo vergleichbar, wär das Weitwinkel an der 600D, würd ich mit der 600D filmen. Für Filme mit Teleobjektiv braucht man ein Stativ, wobei man zum Filmen immer ein Stativ nehmen sollte (wird bei längerer Aufnahmezeit immer schwer und  sehr anstrengend, selbst wenn die Kamera ein Fliegengewicht ist)

Welches Objektiv du zum Filmen nehmen willst, entscheidet sich in der Situation, im Prinzip geht jedes. In deinem Fall sollte das 18-55 erstmal reichen. Generell solltest du mit dem 18-55 erstmal ein paar Wochen/Monate ausgiebig üben und erst dann ein weiteres Objektiv dazu kaufen. Der erfahrene Fotograf macht auch mit 0815-Equipment gute Fotos, weil das wichtigste die Beurteilung der Lichtverhältnisse und die damit verbundenen Einstellungen an der Kamera sind.

Mit dem EF-S 55-250 IS II kannst du aber nicht viel falsch machen. Das teuerste Objektiv bringt nichts, wenn man von der richtigen Belichtung keine Ahnung hat, sprich, man muss wissen, wann man welche Einstellungen verwenden muss. Ein teures Objektiv nur im Vollautomatikmodus verwendet, ist rausgeschmissenes Geld. Am besten einfach viel lesen, viele Fotos machen und anhand derer sehen, ob man das Gelesene umsetzen kann und dann noch mehr Fotos machen... :)
Viel Spaß mit deiner Kamera!

Ende
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Olaf19 The Wasp

„Die 700D ist im Vergleich zur 600D zu teuer, der 650D traue ...“

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Wasp, hab ganz vielen Dank. Ich glaube, damit sind meine letzten Lücken geschlossen und Unsicherheiten beseitigt.

Die 650D wurde afaik auch mit der Einführung der 700D aus dem Sortiment genommen.

Ja, das wurde sie definitiv. Im Laden sagte man mir, sowohl die 600 als auch die 700 könnten jederzeit nachbestellt werden, die 650 aber nicht. Ferner hat die 650 bei Chip für die Videofunktion ein "mangelhaft" bekommen, die 600 noch ein "befriedigend". Gut, die Chip ist vielleicht nicht gerade die Foto-Bibel und 72% oder 80% der Max-Punktzahl sind vielleicht nicht weltbewegend, nur - wenn das schlechter abschneidende Modell dann auch noch das teurere ist, lässt man es doch lieber sein.

Nikon 3200 wäre noch ein Ausweg gewesen - immerhin 87% Videoqualität und noch etwas günstiger. Jedoch: trotz des niedrigeren Preises wird sie beim Preis-Gegenwert-Verhältnis schlechter bewertet als unsere Canon, dementsprechend deutlich niedriger fällt die Gesamtpunktzahl aus.

Wegen der Tonqualität: Ja, das hatte ich auch gelesen, dass die bei der 600D sehr gut sein soll. Nur, ehrlich gesagt: die Tonspur hätte für mich bei einer Videoaufnahme nur Orientierungscharakter. Wenn ich richtig guten Ton haben wollte, würde ich den lieber separat mit einem richtig guten Pocket Recorder aufnehmen, also die Canon-Tonspur später durch die andere ersetzen.

Der erfahrene Fotograf macht auch mit 0815-Equipment gute Fotos, weil das wichtigste die Beurteilung der Lichtverhältnisse und die damit verbundenen Einstellungen an der Kamera sind.
Das teuerste Objektiv bringt nichts, wenn man von der richtigen Belichtung keine Ahnung hat, sprich, man muss wissen, wann man welche Einstellungen verwenden muss.

Da legst du den Finger in die Wunde. Und das ist auch gleich der "tiefere Sinn" dieser Anschaffung: Ich wollte mich jetzt endlich einmal dazu zwingen, tiefer einzutauchen in die Materie Fotografie. Bisher ging es "immer irgendwie", und falls die Bilder mittelmäßig wurden, habe ich mir immer gesagt, was soll's, meine Lumix ist ja auch keine Wunderwaffe. Damit soll nun bald Schluss sein.

Viel lesen könnte in der Tat helfen, zumal ich vom Typ her ein recht theorielastiger Mensch bin, der mindestens so viel nach logisch-analytischen Erklärungen fragt, wie nach eigenen Erfahrungen. Andere haben da einen etwas unkomplizierteren, anpackenderen Zugriff als ich. Aber man kann eben nicht aus seiner Haut.

THX!
Olaf

Ein Ziel ist ein Traum mit Termin. (unbekannt)
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gelöscht_254676 Olaf19

„N Abend Wasp, Schön dass sich noch einer aus der ...“

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EF-S 55-250mm 4,0-5,6 IS 2: http://www.amazon.de/dp/B0056E49MK ?

Hi Olaf,

ich stehe auch gerade vor der Entscheidung und habe dies ins Auge gefasst:

Tamron 70-300

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Olaf19 gelöscht_254676

„Hi Olaf, ich stehe auch gerade vor der Entscheidung und ...“

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Hi sunraid,

Das Tamron 70-300 wurde weiter oben schon erwähnt - der Thread ist im Laufe der Zeit ein wenig unübersichtlich geworden ;-) - aber hast du dir schon die Rezensionen angeschaut? http://www.amazon.de/product-reviews/B003YUBTIU/ref=cm_cr_pr_hist_1?ie=UTF8&filterBy=addOneStar&showViewpoints=0&sortBy=bySubmissionDateDescending , dazu kommen noch 13x 2 Sterne und 14x 3 Sterne. Die Begründungen der schwachen Beurteilungen klingen alles andere als ermutigend, u.a. leidet dieses Produkt anscheinend an z.T. haarsträubenden Mängeln bzw. Schwankungen in der Qualität.

CU
Olaf

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sea Olaf19

„Canon EOS 600D gekauft - Telezoom & Tasche fehlen noch“

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@Olaf: Du machst das meines Erachtens richtig: Erst die Möglichkeiten und Vorlieben ausloten, dann kaufen. Und nicht umgekehrt ;-) Wie beim PC: Neue Hardware wird erst dann gekauft, wenn die vorhandene Leistung definitiv nicht mehr ausreicht.

@Fetzen: He he, tolles Foto der Nikon D800 ;-) Aber wer latscht schon mit einem solchen kiloschweren Monster in der Gegend rum? Höchstens Profis, welche davon leben müssen. Aber sicher nicht Hobbyfotografen "einfach so". Ausser im Urlaub oder an Wochenenden, wenn diese Jungs gezielt auf Fotopirsch gehen. Geht mir übrigens auch so. Die tollste Ausrüstung nützt einem rein gar nichts, wenn sie zu Hause im Schrank liegt. Aus diesem Grund stecke ich oft eine handliche, kleine Kompaktkamera (Panasonic FX60) in die Hosentasche und habe damit schon überraschend die schönsten Motive eingefangen; beispielsweise einen herrlichen Regenbogen nach einem Gewitter.

@ The Wasp: Das beinahe geschenkte Kitobjektiv 18-55mm ist gar nicht mal so "schlecht". Ein paar Randunschärfen ja (haben andere auch!), aber damit kann man anfangs gut leben. Und langsam ist es schon gar nicht, ausser im unsäglichen LiveView-Modus mit Kontrast-Autofokus.
Das mit der Schärfentiefe verstehe ich nicht ganz: f 3,5 (bis max. f 22) sind übliche Blendenwerte. Wer wirklich eine deftige Offenblende (1,4 - 2.0) mit entsprechend verschwommenem Hintergrund möchte, muss schon sehr tief in die Tasche greifen. Womit wir wiederum bei der kiloschweren Ausrüstung wären ;-) Zudem gibt es meines Wissens keine Reisezoomoptik mit einer wirklich starken Offenblende. Da muss man eher zu Festbrennweiten greifen.

Technische Aspekte hin oder her, matchentscheidend ist immer noch der Mensch mit einem guten Fotografenblick. Das wird meines Erachtens je länger je mehr in den Hintergrund gedrückt. Egal, was man aufnimmt - die Technik und Photoshop werden es schon richten... Ich mag all die überschärften, knallbunten aber sterbenslangweiligen Bilder in den Hochglanzmagazinen schon bald nicht mehr sehen. Ansel Adams würde sich im Grabe umdrehen, wenn er all den modernen HDR-Kitsch sähe.

Beste Grüsse
sea

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Fetzen sea

„@Olaf: Du machst das meines Erachtens richtig: Erst die ...“

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Danke für das Kompliment. Ich wollte nur mal zeigen, wie groß die Biester werden können, wenn man sie ordentlich gießt. Und ja, ich renne damit rum und nein, ich verdiene kein Geld damit. Es ist mein Spleen. Ich nehme sie nicht zum Einkaufen mit, oder zum Essen gehen (obwohl, habe ich schon gemacht), aber wenn ich/wir spazieren gehe/n, oder irgendwo hin fahren. Auf ein Fress- und Saufgelage nehme ich das Teil nicht mit, auch keine Kompakte, da reicht mir das Telefon als Notnagel.

Das sind ca 3,5kg, mit WW weniger, alles zusammen ca 10kg. Mann kann das schaffen und ich leide dabei nicht so sehr, wie man glauben möchte. Es ist aber sicher eine Willensfrage, wenn ich keinen Bock habe, dann wird mir das Geschleppe wahrscheinlich nach 10 Minuten zu viel.

Ich stehe im Augenblick allerdings an einem Scheideweg. Ich überlege, ob ich mir für richtig Geld ein gebrauchtes 200-400mm hole und mein Gepäck noch weiter erschwere, oder es mit der Nikon 1 V2 versuche, für die wenigen Gelegenheiten. Bei schlechtem Licht brauche ich mir mit der V2 keine Hoffnung machen, aber gutes Licht vorausgesetzt, könnte man mit einem dann 540mm Tele f2,8 was reißen, mit maximal 60B/s, sofern es die richtige Sekunde ist. Ich bin keiner, der immer mit Dauerfeuer rumrennt, aber manchmal könnte so eine Bildrate helfen.

Ich wollte Olaf zeigen, dass klein anfangen einen nicht einschränkt, sondern Spielraum erhalten kann. Wie gesagt, was nutzt das Zeug im Schrank? Wobei ich in HH wohl verloren wäre, ein wahres Eldorado zum Fotografieren! Morgens, Nebel, Abends, Hafen, Speicherstadt, St.Pauli, Veranstaltungen, Binnenalster mehr Motive, als man Zeit aufbringen kann. Meine Frau würde sich vermutlich scheiden lassen.

Mag sein, dass du die Hochglanzkitschseiten öde findest, aber das bedeutet nicht, dass Fotografie generell so ist. Unsere Welt ist bunt und s/w ist eine Ausdrucksform, die mich nach einer gewissen Zeit auch langweilt. Es gibt fantastische Aufnahmen, die zu Herrn Adams Zeiten unmöglich machbar waren. Egal, ob in einer Community, NG, Geo, oder auf einem Werbeplakat, ich freue mich über solche Bilder, auch wenn sie leider in der Schwemme nicht die Beachtung finden können, die ihnen zustehen würde. Derzeit sind halt extreme Schärfe, überhöhte Kontraste und HDR in. S/w hatte seine Zeit und ist immer noch beliebt, Lomo hatte eine Zeit, romantische Unschärfe.... es gibt die Mode auch in der Fotografie.

http://www.stern.de/fotografie/red-bull-illume-2013-extremsport-trifft-auf-fotokunst-2054520.html

2,4,5, sind in meinen Augen unglaublich gut!

Das wahre Leben ist nicht der Kampf zwischen Gut und Böse, sondern zwischen Böse und noch Schlimmeren!(Joseph Brodsky)
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sea Fetzen

„Danke für das Kompliment. Ich wollte nur mal zeigen, wie ...“

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Hallo Fetzen. Vielen Dank für Deine Ausführungen. Bin absolut Deiner Ansicht. Ausser, dass ich mich nicht mit 3,5kg abmühen würde ;-) Schon gar nicht in den Alpen (bin Schweizer) wo sich bei hochalpinen Wanderungen auf Dauer jede 100g an Gepäck rechnen. Die D-SLR inkl. Standardzoom plus eventuell das leichte Reisestativ sind da das Maximum, was man sich zumuten sollte. Bei ganztägigen Märschen muss die Kompakte herhalten (neuerdings eine Lumix LX7), denn die D-SLR hätte gar keinen Platz mehr im Rucksack.

Richtig, es ergeben sich dank moderner Technik sensationelle Bilder, welche noch vor wenigen Jahren unmöglich gewesen wären. Selbst für ambitionierte Amateure sind heutzutage Equipments wie Lichtschranken, Gewitterblitzdetektoren usw. erschwinglich. Ich wollte mit meinem Statement lediglich aufzeigen, dass Photoshop & Co. den Fotografen höchstens unterstützen, aber niemals Selbstzweck sein sollten. Ausnahmen oder gestalterische Experimente bestätigen natürlich auch hier die Regel :-)

In diesem Sinne "Gut Licht"

sea

Danke für den Link. Grösstenteils phantastische Aufnahmen!

 

 

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Fetzen sea

„Hallo Fetzen. Vielen Dank für Deine Ausführungen. Bin ...“

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Deswegen sind für mich die Leistungen der Fotografen und Kameramänner bei Bergsteigerfilmen um so höher zu bewerten. Die müssen nicht nur höhere körperliche Leistungen vollbringen, sondern auch noch gute Bilder/Filme liefern. Teilweise steif gefroren und ausgepumpt, dafür muss man schon verdammt gut sein.

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Olaf19 Fetzen

„Danke für das Kompliment. Ich wollte nur mal zeigen, wie ...“

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So, ich tauch' dann mal wieder auf...

Wobei ich in HH wohl verloren wäre, ein wahres Eldorado zum Fotografieren! Morgens, Nebel, Abends, Hafen, Speicherstadt, St.Pauli, Veranstaltungen, Binnenalster mehr Motive, als man Zeit aufbringen kann.

...und damit wäre erst die Oberfläche des Motivvorrats angekratzt, den diese Stadt hergibt. Allein in meiner unmittelbaren Nachbarschaft, auf dem Weg zur Arbeit und zurück, laufen mir tagtäglich etliche Naturschönheiten über den Weg, die ich mit meiner alten Lumix schon verewigt hatte. Freue mich sehr auf den Vergleich.

Leider war das Wochenende etwas chaotisch - wenn auch schön dabei! - so dass ich weder zum Posten noch zum Fotografieren gekommen bin. Das muss jetzt schleunigstens anders werden.

CU
Olaf

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Fetzen Olaf19

„So, ich tauch dann mal wieder auf... ...und damit wäre erst ...“

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Naja, ich kann schlecht jedes einzelne Motiv aufzählen, nicht einmal du als Einwohner. Jetzt kommen die ganzen Herbstfeste und die Zeit, wo sich blaue Stunde und Leuchtreklamen schön ergänzen, da sollte sich hübsch was finden lassen. Übrigens ist die National Geografik Ausstellung gerade in Hamburg.

http://www.fotohits.de/nc/foto-news/artikel/article/125-jahre-national-geographic-ausstellung-in-hamburg/

Das wahre Leben ist nicht der Kampf zwischen Gut und Böse, sondern zwischen Böse und noch Schlimmeren!(Joseph Brodsky)
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Olaf19 Fetzen

„Naja, ich kann schlecht jedes einzelne Motiv aufzählen, ...“

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nicht einmal du als Einwohner.

Stimmt. Ich bin sogar ein besonders schlechtes Beispiel, da ich die Motive in meinem eigenen Bezirk zehnmal besser kenne als das, was die meisten Touristen interessieren dürfte.

etzt kommen die ganzen Herbstfeste und die Zeit, wo sich blaue Stunde und Leuchtreklamen schön ergänzen, da sollte sich hübsch was finden lassen.

Denke ich auch. Der Zeitpunkt des Diebstahls meiner alten Kamera hätte nicht besser kommen können :-D

CU
Olaf

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The Wasp sea

„@Olaf: Du machst das meines Erachtens richtig: Erst die ...“

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Entweder f22 und Schärfentiefe oder f2.8 oder noch lichtstärker für fehlende Schärfentiefe oder schnellere Auslösezeiten. Bei F22 gibts sicher nix Bokeh, bei 2.8 auch nur, wenn der Hintergrund entsprechend weit weg ist.Ich rede nicht von Offenblende, sondern von Blendenwerten um 8-10, mit höhen Blendenwerten ist das 18-55 eh völlig überlastet. Und was ich da an Landschaftsfotos bekomme, ist gegen mein 24-70 ein Trauerspiel. Das 18-55 habe ich verschenkt, verkaufen würd ich es keinem...Das Gelaber über Festbrennweiten und Offenblenden ist meist nichts als Spiegelfechterei. Ein 2.8er nutzt dir bei schlechtem Licht wenig mehr als ein 0815-Glas. Das technisch perfekte Foto braucht das perfekte Licht und den richtigen Abstand zum Objekt, wie gut das Glas ist, ist nur ein Faktor. Von einem 1.4er habe ich wenig, wenn der AF lahm ist oder ganz fehlt oder die Belichtung nicht optimal ist.

Ende
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Olaf19 sea

„@Olaf: Du machst das meines Erachtens richtig: Erst die ...“

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Wie beim PC: Neue Hardware wird erst dann gekauft, wenn die vorhandene Leistung definitiv nicht mehr ausreicht.

Prinzipiell ja, nur mit einem feinen Unterschied: dass ich mit dem Standard-Kit-Objektiv nicht großartig irgendetwas heranzoomen kann, weiß ich bereits, wenn ich nur die Zahlenwerte sehe, auch ohne jemals irgendwo die Kamera draufgehalten habe. Insofern ist die Objektivfrage auch im Anfangsstadium schon sehr wichtig, auch und besonders im Hinblick auf Video.

CU
Olaf

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sea Olaf19

„Prinzipiell ja, nur mit einem feinen Unterschied: dass ich ...“

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Stimmt absolut, das Standardobjektiv ist ein Allrounder, mit dem Du wahrscheinlich 80% aller Aufnahmesituationen abdecken wirst. Was natürlich nicht geht, sind Komplettaufnahmen von grossen Bauwerken in engen Häuserschluchten oder eine formatfüllende Aufnahme von Tieren während einer Safari. Auch Makro- oder Astronomieaufnahmen liegen nicht drin. Früher oder später wirst Du kaum um eine Zweitoptik herumkommen. Je nach Vorliebe und Geldbeutel.

Entgegen der Meinung von "The Wasp" finde ich die EOS 600D keinesfalls langsam. Unsäglich träge ist sie lediglich im LiveView Modus, wenn sie den Kontrast-AF aktiviert. Tip: Taste "Menü" drücken, dann zur vierten (roten) Menüoption durchhangeln, dann den "AF-Modus" auf "QuickModus" stellen. Alles wie üblich stets mit der Taste "SET" bestätigen.

Beste Grüsse und schönen Abend noch

sea

 

 

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The Wasp sea

„Stimmt absolut, das Standardobjektiv ist ein Allrounder, mit ...“

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Um Fehlinterpretationen zu korrigieren, "langsam" ist die 600D nur im Hinblick auf die Serienbildgeschwindigkeit im RAW-Modus. Da schafft sie nur 3-Bilder und dann säuft der Kameraspeicher erstmal ab. Für einen ambitionierten Sport und Action-Knipser ist das zu wenig.

Ende
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sea The Wasp

„Um Fehlinterpretationen zu korrigieren, langsam ist die 600D ...“

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Ah, alles klar nun. Danke für die Klarstellung. Ich wunderte schon ein wenig über die (vermeintlich!) langsame Geschwindigkeit des Autofokus.

Stimmt, 3 Bilder sind bei RAW nicht gerade der Reisser sondern das absolute Minimum. Stichwort HDR. 99% aller User interessiert das allerdings kaum, weil die ohnehin JPEG-Bilder weiterverarbeiten. Falls überhaupt. Ambitionierte Amateure und schon gar Profis machen sich über solche Features bereits im Vorfeld klar.

Auch ich nehme nur in RAW auf, wenn es heikle Lichtsituationen erfordern, ansonsten genügt mir JPEG vollkommen. Der Nachbearbeitungsaufwand ist mir nach einem langen Arbeitstag viel zu hoch, um sämtliche RAW-Bilder von Grund auf zu perfektionieren. Bei JPEG's liegen meist sehr gute Ergebnisse vor, deren Bearbeitung sich in Grenzen hält.

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Fetzen sea

„Ah, alles klar nun. Danke für die Klarstellung. Ich ...“

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Wie sollen 3 Bilder HDR limittieren? Es geht um max.3 Serienbilder. Ob ich bei HDR ein paar Sekunden dazwischen habe, dürfte nur in den seltensten Fällen entscheidend sein. Wenn mir allerdings beim Salto eines Snowborders nach 1s der Speicher die Grätsche macht, dann ist das nicht schön. Letztlich auch der Verdienst der Kamerahersteller. Wie viele teure Kameras würden verstauben, würde man in Mittelklassegeräte für ein paar Cent einen größeren Puffer einbauen?! Man sieht es oft an den Nachfolgern und die nur noch geringen Unterschiede/Vorteile zum vorherigen höherwertigen Modell.

Mal ein Beispiel, würde man den Puffer der D800 aufbohren und die Serienbildgeschwindigkeit auf 8B/s erhöhen, dann wollte die D4 kaum noch jemand haben.

Das wahre Leben ist nicht der Kampf zwischen Gut und Böse, sondern zwischen Böse und noch Schlimmeren!(Joseph Brodsky)
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sea Fetzen

„Wie sollen 3 Bilder HDR limittieren? Es geht um max.3 ...“

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Bei statischen Motiven bzw. Aufnahmen ab Stativ spielt die Verarbeitungsgeschwindigkeit tatsächlich keine Rolle. Bei freihändigen Aufnahmen in HDR ist es durchaus wichtig, dass die Kamera keine Denkpausen einlegt. In meinem Alter schaffe ich jedenfalls nicht, die Kamera sekundenlang absolut ruhig zu halten. Unschärfen wären so beinahe vorprogrammiert.

Wir entfernen uns zwar vom ursprünglichen Thema, aber zwei Fragen seien erlaubt:
- Fotografierst Du öfters in HDR oder nur dann, wenn es schwierige Lichtsituationen beinahe erfordern? Meine Software: Photomatix Pro 4.2
- Nimmst Du auch Panoramen auf? Da habe ich bei riesigen Blickwinkeln (180°) hin und wieder Schwierigkeiten. Vor allem dann, wenn die Sonne im Bild ist, was den Himmel hässlich aussehen lässt. Auf manchen Websiten sieht man da hervorragende Aufnahmen: Einheitliches Himmelsblau, und die Sonne ist lediglich ein strahlender Punkt. Keine Ahnung, wie die Jungs das bewerkstelligen. Meine Software: Kolor Autopano 2.5

Bin für jeden Tip sehr dankbar.

Gruss
sea

 

 

 

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Fetzen sea

„Bei statischen Motiven bzw. Aufnahmen ab Stativ spielt die ...“

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Der Spiegelschlag alleine verhindert schon eine HDR-Aufnahme aus der Hand. Ich habe tatsächlich schon mehrmals Fotos mit 1/10s scharf bekommen. Einerseits scheine ich tatsächlich relativ (nach Tagesform) ruhige Griffel zu haben, andererseits gehört viel Glück dazu. Wenn du gerade zwischen 2 Herzschlägen abdrückst, oder den ruhigen Sekundenbruchteil in einer Bewegung, irgendwie so halt. Das machst du aber im Leben nicht in Serie, so ruhig kann kein Mensch eine Kamera halten auch nicht bei 1/1000s. Hat deine Kamera ein Programm, dann ist es was anderes, die Software rechnet dir alles zusammen, zwar nicht immer, aber wohl doch recht gut.

Ich habe irgendwo noch eine Aufnahme von einem Wisent, in HDR. Das Tier stand mehrere Minuten wie angenagelt und ich habe es mit Stativ 'erlegt'. Alleine die Atmung hat gereicht, um es als HDR unbrauchbar werden zu lassen.

Öfter mache ich das nicht, es reizt mich nur sehr selten. Es gibt prädistinierte Motive und echte Künstler, mich vermag es trotzdem immer nur kurz zu faszinieren. Nach 4-5 Bildern nervt mich die oft übertriebene Bearbeitung, bei einigen wenigen ist es gerade das, was sie hervor hebt. Ich nehme jetzt Luminance und vorher war es EasyHDR. Wie gesagt, so richtig auseinandergesetzt habe ich mich aber nicht. Mit ein paar Nachtaufnahmen, ein wenig Hochwasser herumgespielt, das war es. Vielleicht kommst du ja mit dem Luminance klar, es bietet dir recht genaue Korrekturmöglichkeiten und brauchbare Voreinstellungen.

Panoramen sind so gar nicht mein Ding, die mache ich mit dem Handy! ;) Ich habe schon mal eines von meiner Frau gemacht, ist auch lustig. Ich schäme mich überhaupt nicht, das zuzugeben. Ich liebe Tierfotos, gerne, wenn es ihnen peinlich ist (fies, ich weiß), oder Licht kann mich sehr faszinieren. Es gelingt mir sicher nicht so viel, wie ich es gerne hätte, aber manchmal ist was Hübsches dabei. Besondere Architektur, auch Landschaft, nur nicht unbedingt als Panoramen, irgendwie sind die mir zu sperrig, da ich auf einem Auge nur sehr wenig sehe. Hier 2 Beispiele, Nr 1 mit EasyHDR, Nr 2 mit Luminance:

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Marwoj Fetzen

„Der Spiegelschlag alleine verhindert schon eine HDR-Aufnahme ...“

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Wasserfall rauscht... Gewollt ? bei 50 ISO..

amat victoria curam
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Fetzen Marwoj

„Wasserfall rauscht... Gewollt ? bei 50 ISO..“

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Marwoj entschuldige bitte, aber wie viele DSLRs kennst du, die bei ISO 50 so rauschen? Vor allem, wenn du die EXIF ausliest, weißt du auch den Kameratyp. Deswegen dürfte sich die Frage eigentlich nicht stellen, wenn man sich bereits so lange mit Fotografie beschäftigt, wie du. Nicht einmal meine uralte Canon Powershot S30 brächte bei ISO 50 so ein Rauschen zustande.

Natürlich war das Absicht. Mir gefiel es so besser, einen anderen Grund gibt es nicht. Ich fand einfach, dass es zu Motiv und Situation gut passt. Ich habe herumgespielt und das ist dabei herausgekommen.

Oder interpretiere ich den Hintergrund deiner Frage falsch?

Das wahre Leben ist nicht der Kampf zwischen Gut und Böse, sondern zwischen Böse und noch Schlimmeren!(Joseph Brodsky)
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Marwoj Fetzen

„Marwoj entschuldige bitte, aber wie viele DSLRs kennst du, ...“

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Fetzen.. reicht eigentlich kurz und bündig...gewollt..:)
Das die 800 bei 50 ISO das nicht machen würde, war mir eigentlich klar.

Damit gibst du aber zu, dass du fummelst..;) Ist das deine NX , oder sind andere Filter im Spiel?

Tja..reine Geschmacksache, ich würde das mit Schwarz-weiß interpretieren + Filter wobei dann paßt das ziemlich modernes Hauptmotiv nicht mehr. 

Du weißt aber, daß man exif manipulieren kann ? Ist natürlich keine Unterstellung, sonst fängt wieder etwas an..


--

 

 

amat victoria curam
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Fetzen Marwoj

„Fetzen.. reicht eigentlich kurz und bündig...gewollt..: Das ...“

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doppelt

Das wahre Leben ist nicht der Kampf zwischen Gut und Böse, sondern zwischen Böse und noch Schlimmeren!(Joseph Brodsky)
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Fetzen Marwoj

„Fetzen.. reicht eigentlich kurz und bündig...gewollt..: Das ...“

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Das die 800 bei 50 ISO das nicht machen würde, war mir eigentlich klar.

Warum dann die Frage?

Damit gibst du aber zu, dass du fummelst..;) Ist das deine NX , oder sind andere Filter im Spiel?

Wo bestreite ich das? http://www.nickles.de/thread_cache/539019811.html#c :

Hier 2 Beispiele, Nr 1 mit EasyHDR, Nr 2 mit Luminance

Was anderes ist HDR? Das ist eine Möglichkeit Bilder zu manipulieren, mehr nicht. Ich schrieb ja dazu, dass ich das nicht oft mache, weil mir nicht viel daran liegt. Was sollte ich deiner Meinung nach zugeben müssen? Du machst dir die Mühe in der Exif zu suchen, aber den einen Satz vor den Fotos liest du dir nicht durch, mit dem deine Frage beantwortet wäre.

Du weißt aber, daß man exif manipulieren kann ? Ist natürlich keine Unterstellung, sonst fängt wieder etwas an..

Doch Marwoj, das ist eine Unterstellung und zwar eine etwas absurde! Warum sollte ich weiter oben meine D800 einstellen, um nachher via manipulierter Exif so zu tun, als ob ich eine hätte? Vor allem, was bringt dich auf solche Gedanken, nach all den Jahren, die wir uns kennen? Ich habe es nicht nötig etwas vorzuspiegeln und brauche nicht so zu tun als ob. Es verletzt mich, wenn du trotz persönlichem Kontakt so denkst.

Das wahre Leben ist nicht der Kampf zwischen Gut und Böse, sondern zwischen Böse und noch Schlimmeren!(Joseph Brodsky)
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Marwoj Olaf19

„Canon EOS 600D gekauft - Telezoom & Tasche fehlen noch“

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Sicherlich von lauter Freunde hast du jetzt auch paar Bilder aus deinem Archiv mir dem neuen Spielzeug, denke ich mir. Einfach rein damit...
--

 

amat victoria curam
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Hyperboreal Olaf19

„Canon EOS 600D gekauft - Telezoom & Tasche fehlen noch“

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Hallo,

wieviele Bilder hat du denn schon gemacht, mit der neuen Kamera?

Gruss

Hyperboreal

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Olaf19 Hyperboreal

„Hallo, wieviele Bilder hat du denn schon gemacht, mit der ...“

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Hi nochmal an alle, Marwoj, Hyper, Fetzen, Faki, Schnaffke, Borlander, The Wasp und wen ich sonst noch habe schmoren lassen :-)

Es ist schon ein Kreuz mit der Muße zum Fotografieren - morgens auf dem Weg zur Arbeit fehlt mir die Ruhe dazu, abends ist es dunkel, und die Wochenenden waren in letzter Zeit derart zugepflastert mit Terminen, dass an Fotografieren gar nicht zu denken war. Es ist, als wollte der Rest der Welt diese Anschaffung zur Fehlinvestition degradieren...

Und so ist das Gros der Bilder tatsächlich abends im dunklen Park entstanden - eine echte Herausforderung, denn unter schwierigen Lichtverhältnissen spielen DSLRs bekanntlich ihre besonderen Stärken aus. Nun, die ersten Ergebnisse übertreffen meine Erwartungen bei weitem!

Die Bilder wurden lediglich auf Normalmaß zurechtgestutzt, qualitativ wurde absolut nichts nachbearbeitet.

Vergessen wir einmal künstlerische Aspekte wie Motivauswahl oder Bildkomposition - ich hab einfach wild drauflosgeknipst, nur im Automatikmodus, mit der quasi geschenkten "Billig-Scherbe" von Canon (oder war es doch Nokia *bg*), und dann noch dazu unter schwierigen Lichtverhältnissen. Gemessen an all diesen eher widrigen Bedingungen sind die Resultate für meine Begriffe erstaunlich gut:

Beim letzten Bild fällt der große Schärfeunterschied zwischen Vorder- und Hintergrund auf: Spiralkabel und Monitor sind einigermaßen scharf, die Tiefe des Raumes säuft weitgehend ab - solche Bilder habe ich mit meinen alten Kompaktkameras nie hinbekommen. Wie ich die "Leuchtreklame" in Bild 3 gemacht habe, weiß ich selbst nicht - wahrscheinlich einfach nur geschickt verwackelt bei langer Belichtungszeit.

Bild 2 ist absolut gesehen natürlich nicht zu gebrauchen, in Relation zu den Ergebnissen mit meinen alten Kompakten aber deutlich besser. Mit der FZ28 oder gar A70 hätte ich mich an derartige Motive bei Nacht gar nicht erst herangewagt.

Fazit: rein hardwaremäßig ist die EOS 600D ein echter Quantensprung gegenüber ihren Vorgängern. Nicht auszudenken, was für tolle Ergebnisse mit diesem Gerät zu erwarten sind, wenn...

- die Lichtverhältnisse günstiger sind,
- ich mich endlich mit den Möglichkeiten der manuellen Belichtung beschäftige,
- ich mir mehr Mühe mit Motiven und Bildkomposition gebe,
- ich mir noch ein vernünftiges Objektiv dazu kaufe; kommt Zeit, kommt Rat.

Sobald etwas sehenswertere Ergebnisse vorliegen, gibt es einen neuen Bilderthread von mir!

Greetz
Olaf

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andy11 Olaf19

„Hi nochmal an alle, Marwoj, Hyper, Fetzen, Faki, Schnaffke, ...“

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Kann es sein das man beim Objektiv (IS II) etwas an der Verarbeitung gespart hat?

Ich sah da einige Unterschiede. ZB: das vieles aufgedruckt ist. Da waren früher Metallringe mit

Prägung drauf usw. Wie auch immer, ich hab sie mir bestellt und freu mich drauf. Gruß Andy

Man kann den Charakter eines Menschen danach beurteilen, wie er diejenigen behandelt, von denen er weder Vorteil noch Nutzen hat.
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Olaf19 andy11

„Kann es sein das man beim Objektiv IS II etwas an der ...“

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Kann es sein das man beim Objektiv (IS II) etwas an der Verarbeitung gespart hat?

Auf mich macht das einen recht robusten Eindruck. Das einzige, wovor ich ein wenig Angst hätte, wäre, dass man versehentlich den Knopf links unten vom Objektiv betätigt, um dieses zu lösen. Das könnte fatale Folgen haben, wäre dann allerdings eine Verkettung unglücklicher Umstände, denn man müsste es ja erst einmal herausdrehen, bevor es herunterfallen kann.

Du hast dir auch eine EOS 600D bestellt? ...doch nicht etwa auf diesen Thread hin?! - Mensch, da trage ich ja jetzt eine richtige (Mit-?)Verantwortung ;-)

CU
Olaf

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andy11 Olaf19

„Auf mich macht das einen recht robusten Eindruck. Das ...“

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Nein. Aber den letzten Schubs schon. Meine LZ 18 ist nun doch schon etwas betagt und

Sohnemann freut sich das er sie geschenkt bekommt.

erst einmal herausdrehen, bevor es herunterfallen kann.

Mit Bajonett bin ich vertraut und werde acht geben, auch wenn zunächst kein weiteres

Objektiv geplant ist. Schaun mer mal, das Handbuch soll ja ein ziemlicher Wälzer sein. Zwinkernd

Der Thread hier bietet ja schon einiges und eine Frage stellen schadet auch nicht. Wir

werden uns schon zurecht finden. Gruß Andy

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groggyman andy11

„Nein. Aber den letzten Schubs schon. Meine LZ 18 ist nun ...“

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Hallo

Also, ich habe mittlerweile 15 Objektive mit Bajonettverschluss, doch ein Problem ist da noch nie aufgetreten. Einzig die Drehrichtung zwischen der Nikon und der Canon, rechts oder links, bringt mich immer ins Grübeln :-)

Und was die Objektive angeht, die Kit-Objektive sind sicher etwas einfacher gestaltet, zu mindest hatte ich bei meinen den Eindruck, jedoch keine Funktionseinbuße.

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andy11 groggyman

„Hallo Also, ich habe mittlerweile 15 Objektive mit ...“

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Es sollte kein Gemecker über das Kit sein. Ich freu mich drauf, so wie es ist.

Die Brennweite des Kit-Objektiv liegt mir etwas ungünstig. Lieber hätt ich so von 30 bis 80.

Im Moment ist das, wie gesagt, kein Thema. Ich muss damit erst mal etwas rumspielen und

Erfahrungen sammeln. Die Schmerzen kommen dann von alleine. Andy

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Olaf19 andy11

„Es sollte kein Gemecker über das Kit sein. Ich freu mich ...“

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Die Brennweite des Kit-Objektiv liegt mir etwas ungünstig. Lieber hätt ich so von 30 bis 80.

...entsprechend 48 mm - 128 mm Kleinbild? - dito, ich auch. Aber das (Weitwinkel-)Objektiv gab es ja fast geschenkt dazu. Für den Anfang reicht es, um ein bisschen herumszuspielen.

Die Schmerzen kommen dann von alleine.

Ach, das legt sich schon wieder  :-)

Greetz
Olaf

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andy11 Olaf19

„...entsprechend 48 mm - 128 mm Kleinbild? - dito, ich auch. ...“

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Lieber hätt ich so von 30 bis 80.

Das Objektiv hat einen Brennweitenbereich von ca. 29-88 mm entsprechend dem

Kleinbildformat. So zumindest laut Beschreibung.

Mein erster Eindruck bestätigt auch das. ( mal 1,6 muss man da rechnen )

MIt den Grundfunktionen komm ich schon gut klar. Wie siehts bei Dir aus?

Gruß Andy

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Olaf19 andy11

„Das Objektiv hat einen Brennweitenbereich von ca. 29-88 mm ...“

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MIt den Grundfunktionen komm ich schon gut klar. Wie siehts bei Dir aus?

Dito. Die Canon-Geräte sind, so weit ich sie kenne, alle recht intuitiv in der Handhabung. Panasonic fand ich im direkten Vergleich etwas komplizierter, allerdings kenne ich da auch nur die FZ28.

mal 1,6 muss man da rechnen

Genau. Oder, für Dezimalstellenhasser: alles x 8 / 5 ;-)

CU
Olaf

Ein Ziel ist ein Traum mit Termin. (unbekannt)
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The Wasp Olaf19

„Auf mich macht das einen recht robusten Eindruck. Das ...“

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Also den Verschlussknopf fürs Bajonett kann man nicht versehentlich betätigen, den muss man voll durchdrücken und zeitgleich noch an der Objektivbasis drehen. Wär ja auch ein Graus, wenn eine 10.000€ Linse einfach mal so aus dem Bajonett fallen könnte, nur weil man die Finger am falschen Knopf hatte.
Die Gefahr, dass die Kamera aus einer Schnellverschluss-Platte am Stativ fällt, weil sie nicht richtig eingerastet ist, ist da weitaus größer...

Ende
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fakiauso andy11

„Kann es sein das man beim Objektiv IS II etwas an der ...“

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Kann es sein das man beim Objektiv (IS II) etwas an der Verarbeitung gespart hat?


Das ist m.E. Dein subjektiver Eindruck. Die Standardobjektive sind eigentlich wie immer und innerhalb dieses Preissegments ist ein gewisser Kompromiss nicht zu vermeiden, solange das auf die Mechanik keine großen Auswirkungen hat.
Selbst die normalen EF-USM von Canon haben bedruckte Objektive und das Bajonett selber ist teils aus Kunststoff, teils aus Metall.
Das liegt eher am Gewicht, denn eine 50er Festbrennweite mit 150g fordert den Bajonettverschluß natürlich nicht so sehr wie 1500g Telezoom mit entsprechend großem optischen Aufbau, Glas wiegt halt ordentlich. Die EF-S sind da durch die kürzere Bauform der Objektive beim Gewicht im Vorteil.
Das bei häufigem Objektivwechsel die Kunstoffbajonette eher abbauen, ist klar. Da ist für die eigentliche Objektivqualität einfach Probieren geht über Studieren angesagt. Bei intensiverer Beschäftigung mit dem Hobby dürfte das Kitobjektiv so oder so mit der Zeit zwar zur Immer-drauf-Linse mutieren, für speziellere Aufnahmen jedoch durch ein lichtstärkeres und optisch leistungsfähigeres Objektiv ersetzt werden.

Viele Fotohändler haben ein gutes Gebrauchtsortiment auch an besseren Linsen, die es auch gestatten, diese einmal im Geschäft oder durch Vermietung auszuprobieren.

"Anyone who believes exponential growth can go on forever in a finite world is either a madman or an idiot (or an economist)" - Hellsongs
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andy11 fakiauso

„Das ist m.E. Dein subjektiver Eindruck. Die ...“

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Danke für die Erklärung.

Viele Fotohändler haben ein gutes Gebrauchtsortiment

Ach, da werd ich zumindest mal nachfrage. Zunächst will ich aber mit dem Vorhandenem auskommen.

Hinter der Linse steckt ne Menge, das es zu erkunden gilt. Da seh ich mich als blutigen Anfänger. Andy

Man kann den Charakter eines Menschen danach beurteilen, wie er diejenigen behandelt, von denen er weder Vorteil noch Nutzen hat.
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The Wasp Olaf19

„Hi nochmal an alle, Marwoj, Hyper, Fetzen, Faki, Schnaffke, ...“

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Am Objektiv liegts nicht.

Das Problem ist die Vollautomatik, die in diesem Fall der eigentliche Fotograf ist, weil du die Automatik entscheiden lässt, was sie für wichtig hält und entsprechend wählt die Automatik die Einstellungen für die Belichtung und die Motivauswahl. In Standardsituationen reicht das oft sogar für gute Ergebnisse, wie du beim letzten Bild sehen kannst. Problematisch wirds nur, wenn du im Zoo auf diese Weise ein Tier in einem Käfig fotografieren willst, in dem Fall siehst du statt einem scharfen Tiger ein paar scharfe Käfigstangen...

Das Objektiv ist erst Schuld, wenn alles richtig eingestellt ist, die Ergebnisse aber Wünsche offen lassen. Objektive sollte man gezielt kaufen und genau wissen, warum man sich für genau dieses entscheidet.

Einstellungen übt man am besten zuhause in Ruhe mit dem erst besten Objekt, was einem vor die Linse kommt, da reicht auch eine Bierflasche. Wer nebenbei noch ein Übungsbuch zur Kamera liest, braucht nicht lange, um seine Kamera zu beherrschen. Ohne Fleiß, kein Preis, das ist beim Fotografieren nicht anders als bei allen anderen Tätigkeiten...

Ende
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Hyperboreal The Wasp

„Am Objektiv liegts nicht. Das Problem ist die Vollautomatik, ...“

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Hallo,

genauetens beobachtet.

Die Vollautomatik liefert oft - Vollschrott.

Ich habe viel mit "Av" und "Tv" rumexperimentiert.

Da kann man wenigsens die ISO-Werte fest auf 400 o.ä. stellen.

Gerade die ISOs habe mich immer geärgert. Bei Sportfotografie war 400 oder 800

immer eine sehr gute Wahl. Dann noch 1/1000 Sec. Belichtungszeit fest und mit "Tv"

hatte man gute Schnappschüsse von schnellen Bewegungen. Wenn es zu dunkel wird geht man halt

runter auf 1/500 oder 1/250.

Wenn ich Macro fotografiert habe, war hingegen 100 ISO + feste Blende (ich hasse die Tiefenschärfe)

angesagt. War die Belichtung eben 1/10, was solls. Habe auch schon 10s belichtet

und gute Aufnahmen hinbekommen (F22 Lächelnd).

ISO-werte über 800 sind auch in modenen Kameras kaum zu gebrauchen. Also

wird der Kamera verboten, diese zu benutzen. Muss dann halt ein Stativ her.

Gruss

Hyperboreal

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Olaf19 The Wasp

„Am Objektiv liegts nicht. Das Problem ist die Vollautomatik, ...“

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Die Erklärung ist wirklich gut:

Problematisch wirds nur, wenn du im Zoo auf diese Weise ein Tier in einem Käfig fotografieren willst, in dem Fall siehst du statt einem scharfen Tiger ein paar scharfe Käfigstangen...

Das leuchtet sofort ein, denn woher soll die Automatik wissen, welches Objekt auf welcher Ebene mir besonders wichtig ist? Vielleicht will ein Fotograf *gerade* die Gitterstäbe einfangen, weil sie so ein reizvolles, minimalistisches Muster ergeben, und der Tiger liefert dazu nur einen reizvollen, bräunlich-organgenen Farbklecks als Kontrast.

Den Zukauf eines sog. "vernünftigen" Objektivs hatte ich ganz bewusst erst an 4. Stelle gesetzt, vorher muss ich mich noch ein wenig in Arbeit stürzen mit den bereits jetzt vorhandenen "Bordmitteln".

Beruhigend übrigens, was du über die Funktion des Bajonettverschlusses schreibst.

THX
Olaf

Ein Ziel ist ein Traum mit Termin. (unbekannt)
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Marwoj Olaf19

„Die Erklärung ist wirklich gut: Das leuchtet sofort ein, ...“

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Olaf,

auf die Jagt gehen und nicht theoretisieren..;)
Bilder des Tages warten und ich kann mich nicht durchsetzen. Vermutlich langweilig erschienen.:)
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amat victoria curam
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