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Tipp: Drucker, Scanner, Kombis

Der beste Multifunktionsdrucker

Michael Nickles / 12 Antworten / Baumansicht Nickles

 

(Foto: mn)

Drucker interessieren mich eigentlich nicht besonders - sie müssen ihren Zweck erfüllen. Als Selbstständiger mit "kleinem Bürobetrieb" war es mir immer wichtig ein Multifunktionsgerät zu haben, das nebenbei vor allem auch ein Fotokopierer ist.

Wichtig war mir auch immer, dass das Gerät sehr kompakt ist, wenig Platz braucht und ich mir auch über Betriebskosten keine Gedanken machen muss - das bedeutet generell Schwarzweiß-Laser, alles mit Tinte ist für mich eine Pest. Über 10 Jahre war ein Samsung scx-4200 ein zuverlässiger Begleiter.

Das Ding hat ca 2007 um die 150 Euro gekostet und es hat nur ein einziges Mal einen "teuren" Original-Samsung-Toner gesehen  - den im Lieferumfang. Danach habe ich das Gerät immer nur mit den billigsten Recycling-Tonern gefüttert die ich kriegen konnte, ca 20 Euro.

Als der 4200er schließlich ca 2018 zu starke Verschleißerscheinungen hatte (Druckbild verschmiert) und auch der Einzug "wacklig" wurde, habe ich mich für ein neues Gerät entschieden. Gerne hätte ich wieder einen Samsung-Drucker gekauft, ca 2016 hat allerdings HP die Druckersparte von Samsung übernommen und das war es dann sozusagen mit den "Samsung-Druckern".

Teure Tinte - nein danke!

Wer sich für einen Drucker interessiert dem muss klar sein, dass der Anschaffungspreis des Geräts völlig Banane ist. Der springende Punkt sind die Betriebskosten, spricht die "Tinte", der "Toner". Originalware vom Hersteller ist in der Regel drecksteuer. Alternative "Recycling-Toner" bedeuten zwar Garantieverlust (falls ein Schaden unmittelbar dadurch entsteht!) aber kosten nur einen Bruchteil. Ängstliche verwenden für die Zeit der Garantie nur Originalware und steigen danach um auf Recycling-Alternativen.

Ob ein Hersteller günstige "Recyling-Tinte" allerdings überhaupt zulässt, ist so eine Sache, denn der Verkauf von Originaltinte ist eine Goldgrube. Entsprechend wird seit geraumer Zeit hoher Aufwand  betrieben (Chips in Tintenkartuschen etc) um in Geräten nur sündhaft teure Originaltinte zuzulassen. Wer einen neuen Drucker anzuschaffen plant, sollte also genau recherchieren, wie viel Stress ein Hersteller bei alternativer preiswerter "Tinte" macht! Und da gibt es enorme Unterschiede!

Neben dem Faktor günstiger Nicht-Original-Tinte/Toner war mir für den neuen Drucker folgendes wichtig: vollständiges Voll-Duplex. Das heißt: der Drucker kann vollautomatisch Papier beidseitig bedrucken und (!!!) auch beidseitig Scannen/Kopieren (Duplex ADF genannt). Beidseitig drucken können viele, beidseitig Scannen nur extrem wenige  -  wenn man im bezahlbaren "Heimbereich" bleiben will und kein "Kühlschrankhohes" Business-Druckmonster haben will.

2018 fand ich lediglich ein einziges preiswertes Gerät, das meine Hauptkriterien erfüllt: den Brother MFC-L2740DW für damals ca 280 Euro. Eine Recyling-Toner-Kartusche für ca 2.600 Seiten kostet knapp 10 Euro. Ein Ausdruck kostet somit rund 0,4 Cent (in Worten "Null Komma Vier" Cent). Auch im direkten Vergleich mit modernen sehr günstigen Tintenstrahler-Druckern ist das ein enorm günstiger Wert. Und wir reden hier eben von einem "Vollduplex"-Multifunktionsgerät.

Garantieanspruch trotz Fremdtinte möglich!

Kurz vor Ablauf der Garantiezeit ging der Brother leider kaputt - das Touchdisplay schmiss das Handtuch. Die Reparatur wurde über den Brother-Support rasend schnell und stressfrei abgewickelt: kaputtes Gerät kostenfrei hingeschickt, nach wenigen Tagen repariert zurück. Wie oben bereits angedeutet bedeutet der Einsatz von "Fremdtinte" generell Garantieverlust. Das gilt offensichtlich aber nur, wenn ein Schaden offensichtlich eben durch "Fremdtinte" verursacht wird - ein kaputtes Touchdisplay gehört  da selbsterklärend wohl kaum dazu.

Ansonsten stelle ich klar fest: der MFC-L2740DW ist ein verdammt zuverlässiges Arbeitstier, wird hier über WLAN angesteuert, von PC, Smartphone, und Tablet aus genutzt. Der Scanner-Einzug funktioniert spitze: oben einen Papierstapel einseitig oder doppelseitig bedrucktes Zeugs ein, kurz darauf kommt es vorne genauso ausgedruckt raus oder kann als PDF-Dokument archiviert werden. Für Scannen verwende ich das kostenlose NAPS2 (Not Another PDF Scanner 2) - wer öfters mal scannt und erst jetzt von diesem Tool hört, wird bald bitterlich weinen.

Manche werden vielleicht mit dem Kopf schütteln, wenn ich jetzt zugebe, dass ich sogar noch die Faxfunktion des Geräts verwende. Natürlich mach ich alles was geht schon ewig per Email, aber wenn es unbedingt mal einen "Papierbrief" oder ein "Einschreiben" braucht und der Empfänger eine Faxnummer hat, dann kriegt er es halt gefaxt. Das kostet mich nichts und spart mir auch noch den Weg zur Postfiliale.

(Foto: mn)

Drucker unsichtbar gemacht

Noch was: trotz der enorm kompakten Abmessungen hat der MFC-L2740DW ein richtig fettes Papierfach in das 250 Seiten reingehen, also quasi ein halber Pack "Kopierpapier". Am meisten freut mich vielleicht auch noch, dass ich den Multifunktions-Drucker gar nicht sehe wenn ich ihn nicht brauche: weil er sich in einem alten restaurierten Sideboard-Schrank hinter einer Tür versteckt.

Unten im Schrank habe ich zwei "Teleskop-Vollauszugschienen" mit einer Bodenplatte montiert. Der Drucker lässt sich bei Bedarf "federleicht" herausziehen (falls der Scanner benötigt wird), ansonsten mach ich die Schranktür nur auf um Ausdrucke (die vorne am Drucker rauskommen) rauszuholen.

Die schlechte Nachricht: den für meine Zwecke besten Multifunktions-Drucker gibt es leider nicht mehr, er ist ausverkauft. Gestern habe ich aber gesehen, dass es inzwischen ein Nachfolgemodel gibt, den Brother MFC-L2750DW. Optisch und bei den technischen Daten kann ich keinen Unterschied zum Vorgängermodell das ich habe ausmachen. Der Preis liegt im Handel bei knapp 400 Euro. Laut Brother-Webseite ist er zurzeit nicht lieferbar, bei Amazon gibt es ihn aktuell für rund 390 Euro (Affiliate-Link), bei Ebay liegen die Preise ähnlich, das Angebot an diesen Geräten scheint aber knapp zu sein. Eventuell läuft auch dieses "neue Modell" demnächst aus, vielleicht gibt es wieder einen Nachfolger, vielleicht schmeißt Brother das Ding aus dem Programm.

Kopfschütteln oder kaufen?

Denn bei einem Preis von rund 400 Euro für einen "Schwarzweiß-Drucker" wird Ottonormalverbraucher vermutlich mit dem Kopf schütteln. Wer nur alle Wochen mal eine Seite druckt, kopiert oder scannt, für den ist dieser Drucker uninteressant, ein Großbüro das rund um die Uhr druckt und scannt braucht ein ganz anderes Kaliber. Wer dazwischen liegt, für den ist das vielleicht das attraktivste Multifunktionsgerät das es aktuell gibt.

Ich bin wohlgemerkt kein Druckerexperte - Kommentare, Diskussion und alternative Produktvorschläge sind wie immer willkommen.

Viele weitere Tipps von mir findet Ihr oben im Menü "Redaktionell" oder direkt hier: Die Tipps- und Tricks-Übersicht

 

 

 

 

 

 

 

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The Wasp Michael Nickles

„Der beste Multifunktionsdrucker“

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Vielleicht als Hinweis: Es gibt inzwischen Tintenstrahler ohne Patronen, da bekommt man Flaschen, die man zum einfachen Befüllen nutzt. Schluss mit Patronen, Chips und Co. Der Originaltintensatz von Epson kostet mich 40€. Sind aber je 65ml. Das reicht bei mir eine kleine Ewigkeit.

Ende
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Michael Nickles The Wasp

„Vielleicht als Hinweis: Es gibt inzwischen Tintenstrahler ohne Patronen, da bekommt man Flaschen, die man zum einfachen ...“

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Danke. Ja, bei den Tintenstrahlern hat sich inzwischen was getan. Hier scheint inzwischen die Regel zu gelten "teures Gerät = günstigere Tinte". Hab mal kurz gestöbert und bin dabei über die Epson Ecotank Modelle, beispielsweise den hier gestolpert: Ecotank ET-4750, Ladenpreis bei rund 400 Euro, also wie auch bei meinem favorisierten Brother Multifunktionsgerät.

Wenn die Original Schwarzweiß-Tinte für rund 15 Euro wirklich bis zu 4.500 Seiten schafft, ist das  recht interessant. Duplex-Druck und Scan hat er auch und als Zugabe auch noch die Möglichkeit für Farbe. Das könnte ein interessantes alternatives Gerät sein. Eventuell gibt es hier Praxiserfahrung zu diesem Epson.

Grüße,

Mike

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The Wasp Michael Nickles

„Danke. Ja, bei den Tintenstrahlern hat sich inzwischen was getan. Hier scheint inzwischen die Regel zu gelten teures Gerät ...“

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Ich habe so ein 200€-Modell, aber erst seit einigen Wochen. Da kann ich vor allem über Langzeitnutzen nichts aussagen. Aber die Dinger gibt es wohl schon seit 2017. Farbe ist für mich wichtig, da ich gern fotografiere und gelegentlich Einzelbilder selbst ausdrucken möchte.

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fishermans-friend Michael Nickles

„Der beste Multifunktionsdrucker“

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Da wäre imho @Crusty_der_Clown der richtige Ansprechpartner. Leider habe ich keine Ahnung, ob er noch hier aktiv ist.

400 EUs sind schon eine Hausnummer. Man muss da auch sehen, wie lang der Drucker genutzt werden soll und für welchen Durchsatz (Ausdrucke p. Woche / Monat etc.). Als Selbstständiger (Gewerbe umsatzsteuerpflichtig) kann man zumindest die Vorsteuer + Abschreibung geltend machen.

Bei mir (Gewerbe) habe ich einen Nutzungshorizont bei ca. 10 Jahren. Daher lege ich mir erst einen neuen Drucker zu, wenn der alte nicht mehr zu reparieren ist, oder es keine Toner/Tintenpatronen mehr gibt. Wenn wieder mal ein Druckerkauf anstehen sollte, dass kann der auch was kosten, schließlich möchte ich den auch 5 Jahre + nutzen. 

Selbst nutze ich seit ca. 5 Jahren einen Tintenstrahler Epson WF-5110. Tut war er soll, auch unter Linux (Debian/Mint) da ein passendes CUPS Paket dabei ist.

Ich habe einige Handwerker bei mir im Service und da sind auch Drucker/MuFu Brother Geräte im Einsatz. Und viele Handwerker haben es nicht so mit IT, das Geraffel muss funktionieren. Aber mit Brother bin ich immer gute gefahren. Die funktionieren einfach klaglos über viele Jahre. Nach ca. 10k Ausdrucken die Bildtrommel wechseln und fertig. Da wird auch nicht gemeckert, zwecks Fremdtoner. Ich biete ausschließlich KMP an, weil die eine Garantie geben.

Grüße               

Wulf Alex, Debian GNU/Linux 3. Auflage "In der Tat ist der Pinguin ein angenehmerer Sympathieträger als ein fliegendes Gebäudeteil, oder ein Stück angebissenes Obst."
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schoppes fishermans-friend

„Da wäre imho @Crusty_der_Clown der richtige Ansprechpartner. Leider habe ich keine Ahnung, ob er noch hier aktiv ist. 400 ...“

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Leider habe ich keine Ahnung, ob er noch hier aktiv ist.

Jürgen (Crusty_der_Clown) liest und schreibt ab und zu noch.
Sein letzter Beitrag ist vom 23. August 2021:
https://www.nickles.de/privatforen/index.php?iPage=v&this_category=125715

einen Tintenstrahler Epson WF-5110. Tut was er soll, auch unter Linux (Debian/Mint) da ein passendes CUPS Paket dabei ist.

Ich benutze ja auch seit 2007 Linux (zunächst Ubuntu, später Linux Mint).
Aber man muss auch dazu sagen, dass die Linuxdruckertreiber nur recht rudimentäre Möglichkeiten bieten. Für Standardaufgaben reicht das.
Wenn ich etwas "kompliziertes" (Broschürendruck etc.) drucken will, gehe ich doch lieber an meinen Win10-Rechner.

Gruß
Erwin

"Früher war alles besser. Sogar die Zukunft." (Karl Valentin)
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fishermans-friend schoppes

„Jürgen Crusty_der_Clown liest und schreibt ab und zu noch. Sein letzter Beitrag ist vom 23. August 2021: ...“

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Danke dir. Nun ja, manche CUPS Filter sind da etwas "sperrig". Es kommt da auch immer au den Drucker an. HP ist hier mit seinen eigenen hplp vorbildlich. LibreOffice hat im Druckdialog eine Extra Option "Broschürendruck" im Seitenlayout. Für Druck Spezialfälle gibt es noch eine Menge anderer Tools,Bsp. bookletimposer, pdfjam, psutiles etc.

Grüße ff 

Wulf Alex, Debian GNU/Linux 3. Auflage "In der Tat ist der Pinguin ein angenehmerer Sympathieträger als ein fliegendes Gebäudeteil, oder ein Stück angebissenes Obst."
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Crusty_der_Clown fishermans-friend

„Da wäre imho @Crusty_der_Clown der richtige Ansprechpartner. Leider habe ich keine Ahnung, ob er noch hier aktiv ist. 400 ...“

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Nabend,

ich habe den Thread durchaus entdeckt, aber, ich muss es leider so sagen, er interessiert mich nicht sonderlich. Danke durchaus für die Blumen, aber hier geht es um einen Erfahrungsbericht über ein bestimmtest Gerät, kein technisches Problem, welches gelöst werden müsste. Da bin ich eigentlich nicht gefragt. Ich bin aber auch durchaus mal interessiert an Erfahrungsberichten außerhalb meines eigenen Verkaufsprogramms. VW, BMW, Mercedes etc. lesen ja sicherlich auch, was Kunden meinetwegen von Tesla an positiven oder nicht so positiven Erfahrungsberichten vermelden.

Mit Brother habe ich auch nicht sonderlich viele Berührungspunkte, es ist nicht meine Marke, durch 35 Jahre Canon und durch Firmenübernahmen mittlerweile in letzter Instanz Zugehörigkeit zu einem anderen nicht gänzlich unbekannten Druckerhersteller bin ich auf andere Produkte spezialisiert. Und diese Kleingeräte macht man so nebenbei, es passt ja nicht für jeden Kunden ein Gerät im vierstelligen Eurobereich und auch nicht auf jeden Schreibtisch ein größeres Modell.

Aber mit "meinen Marken" will ich niemanden bekehren und als einzig Wahres beweihräuchern. Da sage ich ganz pragmatisch: Auch andere Mütter haben schöne Töchter. Und man soll es vielleicht auch gar nicht glauben, wenn ich jetzt hier bei mir zu Hause auf meiner Tastatur STRG-P drücken würde, kommt der dazugehörige Ausdruck wenige Sekunden später auch aus einen Brother-MFP heraus, einem geschenkten Barsch schaut man bekanntlich nicht hinter die Kiemen. Der macht fast alles, was ich so brauche, und wenn er nicht reicht, habe ich an meinem Arbeitsplatz auch alles, was das Herz begehrt.

Ist doch auch schön, wenn sich ein Hersteller um die privaten Kunden und den SoHo-Bereich kümmert. Aber "meine" Kunden machen auch mal von einem auf den anderen Tag 14.000 Seiten, da ist eher meine berufliche Heimat. Solche Geräte hat Brother nicht. Also bitte nicht wundern, wenn ich hier nicht bei jedem 400-Euro-Gerät irgendwelchen Senf dazugebe, nur um was geschrieben zu haben. Ich heiße ja nicht Alpha13, ich muss meinen Beitragszähler nicht jeden Tag deutlich nach oben schrauben.

Gruß
Jürgen

"Man kann Nudeln machen warm, man kann Nudeln machen kalt." Ode an die Nudel von Peter Ludolf, dem Erfinder des Lagerhaltungssystems "Haufenprinzip"
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Michael Nickles Crusty_der_Clown

„Nabend, ich habe den Thread durchaus entdeckt, aber, ich muss es leider so sagen, er interessiert mich nicht sonderlich. ...“

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Auf jeden Fall schön Dich hier zu sehen!

Viele Grüße,

Mike

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Anonym60 Michael Nickles

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2014 habe ich mir einen Ricoh sp 112 gekauft. Nach ein paar Jahren wollte die Starterkartusche nicht mehr drucken und ich habe im Internet gesucht und ein Video gefunden. Im Service Mode musste eine Ziffer geändert werden. Was soll ich sagen, ich drucke immer noch mit der Starterkartusche. Nur vor kurzem musste ich die Kartusche schütteln, weil das Druckbild auf einer Seite nicht gut war.

Ich hoffe, das Teil hält ewig.

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ritrei Michael Nickles

„Der beste Multifunktionsdrucker“

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Hallo,

hätte eine Frage: wie kann ich hier eine Frage stellen, wo steht, Frage stellen wie komme ich dorthin, bis jetzt bin ich immer durch Zufall dorthin gelangt, sorry bin nicht so erfahren

MfG

Ritrei

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schoppes ritrei

„Hallo, hätte eine Frage: wie kann ich hier eine Frage stellen, wo steht, Frage stellen wie komme ich dorthin, bis jetzt ...“

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marinierter Michael Nickles

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Wie oben bereits angedeutet bedeutet der Einsatz von "Fremdtinte" generell Garantieverlust. Das gilt offensichtlich aber nur, wenn ein Schaden offensichtlich eben durch "Fremdtinte" verursacht wird

Das Problem ließe sich recht kundenfreundlich lösen, in dem man eine Art verbindliche "Standardtinte" mit festen Parametern definiert. Das Rezept können dann Fremdtintenhersteller verwenden und Nutzung dieses Standardrezeptes ist dann kein Grund mehr für Garantieverlust.

Analog wie beim Benzin, wo es auch egal ist, bei welchem Unternehmen ich tanke.

Aber vermutlich ist so etwas nicht gewollt.

Ich nutze in meinem jetzt schon fast 9 Jahre alten HP-Tintenspritzer auch nur Fremdtinte...

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