Gestern wollte ich ein Image mit Acronis schreiben und habe selbstverständlich auch die Option "Verifizieren" gewählt.
Ich erhielt die Nachricht: Image fehlgeschlagen. Danach blinkte die Betriebsleuchte der Porable hektisch und ich konnte nicht mehr darauf zugreifen und sie auch nicht mehr auswerfen. Mache ich einen Neustart, wird sie nach einiger Zeit unten rechts in der Taskleiste angezeigt und ich kann sie auswerfen. Ein Zugriff ist aber nicht möglich.
In der Datenträgerverwaltung wird sie als "nicht initialisiert" angezeigt. Klicke ich auf initialisieren, schlägt das fehl. Hat jemand einen Tipp, wie ich die SSD noch retten kann?
Danke erstmal. - Und du bist sicher, dass das funktionieren könnte? In der Datenträgerverwaltung hat das Ding seit dem Crash keinen Laufwerksbuchstaben und ist auch nicht initialisiert und lässt sich auch nicht initialisieren. - Schon weil es keinen Laufwerksbuchstaben hat und weil sich auch keiner vergeben lässt.
Irgendwelche Optionen zum Bearbeiten oder reparieren existieren nicht. Daher denke ich, dass das ein Schuß in den Ofen war und ich das Programm ruhig wieder deinstallieren kann….
Normalerweise würde man nun das Ding aufschrauben und den Datenträger in ein anderes Gehäuse einbauen. Dann probiert man damit, ob der Datenträger noch in Ordnung ist.
Aufschrauben kann man die Samsung Portable SSD T7 sogar richtig gut:
Ich fürchte, dass andy11 mit seinem etwas zynischem Good by Johnny (SSD) Recht hat....
Wenn ich die SSD anschließe, wird sie nach einiger Zeit unten in der Taskleiste zwar als "sicher entfernen" angezeigt, aber leider wird sie im Dateimanager und unter "Dieser PC" überhaupt nicht angezeigt. Daher kann ich in keiner Weise auf sie zugreifen. - Sie hat ja auch keinen Laufwerksbuchstaben in der Datenträgerverwaltung, sondern wird da nur als "nicht initialisiert" angezeigt. Und da sie keien Laufwerksbuchstaben hat, kann ich sie auch nicht initialisieren....
Das Problem ist ja, dass die Portable gar keinen Laufwerksbuchstaben hat, den ich auch mit dem Programm eingeben müsste. Die wird - wie ich schon schrieb - zwar unten rechts in der Taskleiste als PSSD T7 angezeigt, um sie sicher zu entfernen und sogar im Dateimanager wird sie angezeigt, aber in der Datenträgerverwaltung taucht sie eben nur als nicht initialisiert auf und ich kann mangels Laufwerksbuchstaben (den ich nicht vergeben kann) keine Initialisierung ausführen... Es ist zum Haareausraufen (obwohl es da bei mir praktisch nichts mehr zum Ausraufen gibt....).
Sodele...inzw. den Drahtesel wieder eingeparkt und vor der Kiste.
Wenn das Teil elektrisch ok ist müßte es eigentlich gefunden werden, es sei denn, der USB-Brückenchip ist hinüber.
Aber wie von @mawe2 verlinkt popeln die Hersteller halt alles auf eine Platine und somit der gleiche Krampf dieser Fertigteile wie schon bei ext. SATA-Platten mit Micro-B 3.0 Anschlüssen.
Immer selbst (zusammen) bauen dann weiß man was man hat.
Die für diesen Befehl angegebenen Argumente sind ungültig.
Geben Sie HELP LIST DISK ein, um weitere Informationen zu diesem Befehl zu erhalten.
DISKPART> HELP LIST DISK
Zeigt eine Liste der Datenträger an.
Syntax: LIST DISK
Zeigt eine Liste mit Datenträgern und entsprechenden Informa-
tionen an - beispielsweise Größe, verfügbarer Speicherplatz sowie
Angaben dazu, ob es sich bei dem Datenträger um einen
Basisdatenträger oder um einen dynamischer Datenträger handelt
und ob der MBR- oder der GUID-Partitionsstil (Master Boot Record
oder GUID-Partitionstabelle) verwendet wird.
Den Fokus besitzt der mit einem Sternchen (*) markierte Datenträger.
In der Spalte "FREE" wird nicht der gesamte freie Speicherplatz
auf dem Datenträger, sondern der verbleibende, verwendbare freie
Speicherplatz angezeigt. Bei einem Datenträger mit 10 GB mit
4 primären Partitionen zu 5 GB verbleibt beispielsweise kein freier
verwendbarer Speicherplatz (es können keine weiteren Partitionen
erstellt werden). Ein weiteres Beispiel ist ein 10 GB Datenträger mit
3 primären Partitionen und einer erweiterten Partition mit 8 GB. Die
erweiterte Partition besitzt eine Größe von 3 GB mit einem logischen
Laufwerk (2 GB). Für den Datenträger wird nur 1 GB als frei
angezeigt - 1 GB freier Speicherplatz in der erweiterten Partition.
Beispiel:
LIST DISK
DISKPART>
Ich fürchte, dass das Problem sein könnte, dass Die Größe des Datenträgers mir "0" angegeben wird - genauso wie der Freie Speicher mit "0" angegeben wird. Ich komme damit einfach nicht weiter!
Danke dir. - Ich fürchte, das wird Nirwana.... Und klar, habe ich immer als Admin ausgeführt..... Werde berichten. Jetzt hat meine Holde aber zum Abendessen gerufen. Und da wage ich keinen Widerspruch.....
Es ist leider zu Kotzen.... So sieht das aus, wenn ich mache, was du vorschlägst - und bis auf den "clean" Befehl hatte ich das schon vorher erfolglos probiert:
DISKPART> list disc
Microsoft DiskPart-Version 10.0.26100.1150
DISK - Zeigt eine Liste der Datenträger an. Beispiel: LIST DISK
PARTITION - Zeigt eine Liste von Partitionen für den ausgewählten Datenträger
an. Beispiel: LIST PARTITION.
VOLUME - Zeigt eine Liste mit Volumes an. Beispiel: LIST VOLUME.
VDISK - Zeigt eine Liste von virtuellen Datenträgern an.
DISK - Verschiebt den Fokus auf einen Datenträger. Beispiel: SELECT DISK.
PARTITION - Verschiebt den Fokus auf eine Partition. Beispiel: SELECT PARTITION.
VOLUME - Verschiebt den Fokus auf ein Volume. Beispiel: SELECT VOLUME.
VDISK - Setzt den Fokus auf einen virtuellen Datenträger. Beispiel: SELECT VDISK.
DISKPART> SELECT VOLUME
Es wurde kein Volume gewählt.
DISKPART> select disc 3
Microsoft DiskPart-Version 10.0.26100.1150
DISK - Verschiebt den Fokus auf einen Datenträger. Beispiel: SELECT DISK.
PARTITION - Verschiebt den Fokus auf eine Partition. Beispiel: SELECT PARTITION.
VOLUME - Verschiebt den Fokus auf ein Volume. Beispiel: SELECT VOLUME.
VDISK - Setzt den Fokus auf einen virtuellen Datenträger. Beispiel: SELECT VDISK.
DISKPART>
EDIT:AUA!
Wenn ich Großschreibung für SELECT DISK 3 wähle, dann sagt er doch tatsächlich, dass Datenträger 3 ist jetzt der gdwählte Datenträger!!! Und nach dem Clean-Befehl kommt tatsächlich die Meldung "Der Datenträger wurde bereinigt"!
Ich danke dir ganz herzlich für die Unterstützung. - Jetzt kommt nur noch die Nagelprobe, ob die Portable auch wieder in der Datenträgerverwaltung auftaucht; Moment.... Ich melde mich dann nochmal!
Dann sollte sie in der Datenträgerverwaltung wieder erscheinen. Wenn nicht, Nirwana...
Tja - leider Nirwana... Trotzdem danke für deine tatkräftige Unterstützung. Ich werde den Thread jetzt als beantwortet markieren. Damit hier niemand mehr weiterhin seine Zeit umsonst aufwendet.
ich kann mangels Laufwerksbuchstaben (den ich nicht vergeben kann) keine Initialisierung ausführen
Zum Initialisieren brauchst Du keinen Laufwerksbuchstaben.
Die Initialisierung führt man immer vor der Partitionierung durch. Und erst nachdem partitioniert wurde, werden (wenn überhaupt) die Laufwerksbuchstaben vergeben.
Kann es sein, dass das nur eine Demo ist und ich die Software kaufen muss, damit sie funktioniert?
Jedenfalls habe ich mit der Demo dem Laufweerk einen korrekten Laufwerksbuchstaben hinzufügen können und das Laufwerk von MBR auf GPT ändern können. Es wird in der Demo als H: mit 1,82 TB freiem Speicher erkannt. Aber in der Datenträgerverwaltung wird es dennoch so nicht erkannt und da steht immer noch, dass es initialisiert werden muss.
Ich denke, die kostenlose Demo könntr mir nur anzeigen, dass es möglich ist, das Ding zu reparieren, aber damit die Reparatur auch durchgeführt wird, muss ich das Programm kaufen. - Sehe ich das richtig?
Wenn dem so ist, dann ist der Kauf kein Problem, denn ein neues 2TB-Laufwerk kostet aktuell über 200 €....
Ich denke ja. Für manche Funktionen wird man kaufen müssen.
Danke für die späte Nachricht. Aber das hat sich jetzt leider erübrigt. Diskpart hat ja nach dem Clean-Befehl, den mir Gast1000 freundlicherweise mitteilte, auch behauptet, dass die Portable jetzt erfolgreich repariert wäre.
Aber: Pustekuchen. Das Ding ist und bleibt tot. Friede ihrer Asche....
Ich habe den Acronis DiskDirector runtergeladen. Allerdings ist mir nicht klar, wie ich dann damit die defekte SSD initialisieren kann. - Bin wohl doch zu doof und/oder zu ängstlich....
Danke dir ganz herzlich! Wird aber dauern, bis ich mich damit auseinandersetzen kann. Zum Einen habe ich einen ziemlichen Auftragsstau, zu Anderen muss ich mich mit der neuen EU-Vorschrift zur Konformität meiner Verpackungen und Umverpackungen auseinandersetzen und dann habe ich wg. "Rücken" auch noch einige Sitzungen in der Ergotherapie vor mir. Sobald ich mich terminlich mit der Geschichte auseinadersetzen kann, werde ich hier ein Feedback geben.
Ich habe aber anderweitig aus dem Netz das Ding runterladen können und auf BlueRay gebrannt. Wenn ich dann die bootmenue.exe aufrufe, kommt die Meldung:
"Diese App kann auf dem PC nicht ausgeführt werden. Wenden Sie sich an den Softwareherausgeber um eine geeignete Version für Ihren PC zu finden.".
Beim Hersteller bekomme ich leider nur die Auskunft, dass das Produkt sein End of Lifetime schon lange erreicht hätte und es keine neuere Version mehr gäbe....
Ich weiß nicht, was du da machst. Du mußt mit der linux-basierten ISO booten. Am einfachsten geht das, wenn du einen USB-Stick mit Ventoy einrichtest u. die ISO einfach auf den Stick kopierst. Anschließend mit dem USB-Stick booten.
Ich habe hier noch die neuere Version 12.5 in deutsch gefunden:
Nachdem ich den Bootstick eingerichtet habe, mache ich also einen Neustart und lade dann den Bootstick. Muss ich die SSD vorher anschließen, oder kann ich sie auch erst anschließen, nachdem der Bootstick geladen wurde?
Vielen Dank übrigens, für deine Geduld mit mir....
Du mußt vom USB-Stick booten, also verhindern, dass Windows von der System-SSD gestartet wird.
Bei meinem HP-Probook gelange ich beim Start mit der Taste esc ins Bootmenü und kann dann auswählen, von welchem Laufwerk gebootet werden soll. In diesem Fall wäre das der USB-Stick mit der ADD-ISO.
Alles klar. - Das wollte ich wissen. Das wird ein wenig nervig werden, denn wenn ich unter Windows diese SSD anschließe, zickt Windows erstmal ein wenig rum und geht performancetechnisch in die Knie....
Noch eine dringende Frage (soweit konnte ich jetzt alles einrichten):
Welches Partitionsschema muss ich mit RUFUS auswählen - GPT oder MBR? Und Zielsystem (natürlich) UEFI (ohne CSM), oder?
Als Dateisystem ist in RUFUS Large FAT32 (Standard) voreingestellt. Sollte korrekt sein?
Wäre schön, wenn du mir eine zeitnahe Antwort schicken könntest, denn solange lasse ich RUFUS offen, weil ich froh bin, jetzt überhaupt soweit gekommen zu sein......
Wundere dich bitte bitte nicht über das Ziellaufwerkt. - Habe keinen kleineren USB-Stick mehr finden können, auf dem ich nicht wichtige Daten abgelegt habe....
Eventuell kann ja auch noch jemand anderes hier dazu eine Antwort geben? Das wäre echt toll. - Vielen Dank im Voraus!
Ich würde GPT einstellen, da du vermutlich mit einem UEFI-System arbeitest. FAT32 kannst du so lassen.
Heißen Dank! Ja - ich arbeite mit einem UEFI-System - naturalmente....
Hier ergibt sich ein weiterer Vorteil von Ventoy. Damit eingerichtete Sticks booten sowohl auf UEFI- als auch MBR-Systemen.
Da hast du Recht - das ist ein nettes Feature. Aber nun kann ich loslegen - drück' mir die Daumen. Den Bootstick werde ich heute einrichten. Die Opertation an der Portable SSD werde ich aber erst Anfang nächster Woche durchführen, da sich jetzt grad' unsere Kinder samt Frauen und Enkel für einen Besuch übers WoE angekündigt haben.
Übigens: Nachdem der Bootstick eingerichtet ist, werden mir unten die Optionen "START" und "SCHLIESSEN" angeboten. Und es werden meine beiden Laufwerkte erkannt, da ich die nicht initialisierte PortableSSD noch nicht angeschlossen habe.
Angenommen, ich schließe die jetzt an und drücke auf "START" - was passiert dann? Wird dann gleich gebootet und ich muss nur noch das Laufwerkt aussuchen? - Ich tendiere ja eher dazu, den Rechner neu zu starten, ins Bootmenue zu gehen und dort dann den Stick auszuwählen. - Was rätst du mir?
Nochmal vielen Dank im Voraus. Du bist hier der einzige, der sich um mein Problem kümmert. Ohne dich würde ich nicht weiterkommen.
Ich würde den Rechner neu starten und im Bootmenü den ADD-USB-Stick auswählen.
Danke - das wäre auch meine Intention gewesen, ich wollte aber sicher gehen. Den RUFUS-Stick kann ich dann ja abziehen und mit dem ADD-USB-Stick dann booten, wenn es "familientechnisch" passt.
Vielen Dank nochmal für deine unglaublich gute und geduldige Assistenz. So macht das Forum hier wieder richtig "Spaß" und erfüllt seine Ausrichtung. Einfach klasse.
Ich würde den Rechner neu starten und im Bootmenü den ADD-USB-Stick auswählen.
Ich schrieb ja, dass ich mich melden würde, wenn ich die Reparatur in Angriff genommen habe und berichten werde, ob das erfolgreich war.
Leider war es das nicht. Es kam eine Meldung, dass das Programm weder mit meinem AMD-Prozessor noch mit meiner Grafikkarte kompatibel wäre.
Das Ganze war dann eingefroren und ich musste den Rechner durch Drücken des Ein/Ausschalters runterfahren.
Die schöne Portable ist also für die Tonne.
Ich habe mir jetzt eine neue, T7 Portable geleistet - allerding nur mit einem TB. Ist Schluß mit dem Luxus 2 Images drauf zu speichern (das aktuelle und den Vorgänger, falls alle Stricke reißen).
War bei Amazon 20 € billiger als beim günstigsten alternativen Anbieter in Deutschland. Habe 160 € dafür abgedrückt.
Und dann für 4 € schießmichtot eine 5jährige Garantieerweiterung dazugebucht. Bei technischen Defekten kann ich sie in diesem Zeitraum dann zur Reparatur einsenden und wenn die fehlschlägt, bekomme ich immerhin noch den Zeitwert ersetzt.
Auch wenn's in die Hose ging: Nochmal vielen Dank für deine engagierte Unterstützung!
Seit wann sind Samsung-SSDs schlechte Teile? In allen Tests schneiden sie als die besten ab. Ich fürchte, dass die Ursache eine andere war.
Schon vor Jahren hat mich mein der Berater meines Hardware-Großhändlers davor gewarnt, Klone auf Portables zu schreiben. Ich habe das gerade auf der abgekackten T7 oft gemacht, bevor ich dann doch wieder auf Images umgestiegen bin.
Abgesehen davon habe ich ja jetzt, um einem erneuten Ausfall den teuren Folgen vorzubeugen, eine Versicherung für die neue T7 abeschlossen...
Aber dass in diesem Fall ein SAMSUNG-Speicher defekt war, steht ja nun außer Frage.
Schlecht ist es auf jeden Fall, eine USB-SSD (oder USB-HDD) zu kaufen, bei der man Controller und Datenträger nicht trennen kann, um den Datenräger anderweitig anschließen zu können.
Das wusstest Du und das hättest Du jetzt besser machen können.
Schon vor Jahren hat mich mein der Berater meines Hardware-Großhändlers davor gewarnt, Klone auf Portables zu schreiben. Ich habe das gerade auf der abgekackten T7 oft gemacht, bevor ich dann doch wieder auf Images umgestiegen bin.
Das ist doch völlig egal, ob Klon oder Image.
Die Speicherzellen werden bei jedem Sicherungsvorgang mit neuen Daten überschrieben und verschleißen dadurch langfristig.
Ob das Daten eines Images oder eines Klons sind, ändert nichts an dem grundsätzlichen Verschleiß der Speicherzellen.
Abgesehen davon habe ich ja jetzt, um einem erneuten Ausfall den teuren Folgen vorzubeugen, eine Versicherung für die neue T7 abeschlossen...
Dann müsstest Du aber den (für Dich) defekten Datenträger an den Hersteller senden, der selbstverständlich ganz andere Möglichkeiten hat, Deine persönlichen Daten evtl. doch noch auszulesen.
Ich sende grundsätzlich keine Datenträger mit meinen persönlichen / vertraulichen Daten an irgendwelche Hardware-Hersteller.
Auf meinem HP Probook mit Intel CORE i5-Prozessor läuft die ISO mit ADD 12.5.
Die Preise haben ja ganz schön angezogen. Ich habe Anfang 2025 eine 2,5"-SSD mit 2TB für 102 € gekauft. Die gleiche SSD kostet jetzt etwa das Doppelte.
Ich habe Anfang 2025 eine 2,5"-SSD mit 2TB für 102 € gekauft. Die gleiche SSD kostet jetzt etwa das Doppelte.
Ja - so spielt das Leben in Zeiten von KI. Das treibt die Speicherpreise in den Himmel (oder in die Hölle). Und dann war das garantiert auch keine Samsung. Die Samsung T7 mit 2 TB liegt bei 300 Flocken....
Also es wurden definitiv meine GraKa Nvidia GeForce RTX 4090 und mein Prozessor AMD Ryzen 9 7950X als nicht kompatibel angemeckert.
@ tywin:
Könnte es sein, dass die SSD bei dir - an deinem Rechenknecht angeschlossen - mit ADD gerettet werden könnte? - Oder hat Eludy84 Recht, der ja sagt, dass er nicht wüßte, weshalb das mit ADD 12.5 funktionieren sollte, wenn das schon mit Diskpart nicht ging?
Und Diskpart wurde von mir garantiert richtig angewendet. Ich machte das nach der Schritt für Schritt-Anleitung von gast1000. Und der hat mehr als genug Ahnung, wie man das richtig macht...
Ich habe die SSD auf jeden Fall noch aufbewahrt....
Wenn die SSD wirklich defekt ist, kann auch der Acronis Disk Director nichts ausrichten. Es wäre nur ein Versuch gewesen, die SSD außerhalb der Windows-Umgebung zu initialisieren und einzurichten.
Du kannst diesen Versuch mit jedem beliebigen PC, auf dem die ISO läuft, machen. Soweit ich irgendwo gelesen habe, verfügst du noch über ein Notebook, mit dem du das testen könntest.
Soweit ich irgendwo gelesen habe, verfügst du noch über ein Notebook, mit dem du das testen könntest.
Nein - nicht ich, sondern meine Frau. Aber das ist eine uralte Consumer-Gurke mit Windows 10, die schon seit mehr als 4 Jahren kein BIOS-Update mehr bekommt. Ich fürchte, dass es damit schon gar nicht funktionieren wird.
Das Teil werde ich irgendwann mal mit dem Zorin-OS beglücken (Nachdem meine Frau einen neuen Laptop haben wird. Mit Glück innerhalb des August).
Der "Neue" meiner Frau wird dann ein Business-Laptop - mit Intel-Prozessor und Grafik sein... Darauf werde ich es dann nochmal versuchen, ob die Portable zu initialisieren geht.
Bei mir wurden ja der Prozessor und die GraKa als inkompatibel angemeckert.
Das spielt keine Rolle. Das Programm selbst läßt sich lt. Anleitung sogar auf XP-Systemen installieren. Meines Erachtens wäre es einen Versuch wert, die ISO auf dem Notebook zu booten. Dabei wird ja nichts am Betriebssystem geändert.