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80GB Deskstar läßt sich nicht auslesen

fbe / 33 Antworten / Baumansicht Nickles

Ich habe eine ATA/IDE Platte aus einem alten Rechner. Auf der Platte befinden sich Videos und Fotos. Ich habe die Platte mit einem Adapter an den USB Anschluß meines SATA Rechners angeschlossen um die Fotos und Videos zu sichern.

Die Platte läuft (man hört das Geräusch) wird aber von meinem Rechner nicht erkannt. Die Jumper sind auf "DEV1 SLAVE" gesetzt. Wie muss die Platte gejumpert sein damit ich sie auslesen kann?

fbe

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Wiesner fbe

„80GB Deskstar läßt sich nicht auslesen“

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Probiere mal Master oder Standalone. Die Einstellung verlangt meist einen Master.

Die IDE to USB Adapter sind auch meist sehr unzuverlässlich.

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Alpha13 fbe

„80GB Deskstar läßt sich nicht auslesen“

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fbe Alpha13

„DEVICE 0 Master : https://www.manualslib.com/manual/574135/Hitachi-7k80-Deskstar-Hard-Drive.html?page 58 manual“

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Danke für die schnellen Antworten.

Ich habe grad festgestellt dass es sich um eine ubuntu Platte handelt. Wie bekomme ich denn da die Dateien auf meinen W10 Rechner?

fbe

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Alpha13 fbe

„Danke für die schnellen Antworten. Ich habe grad festgestellt dass es sich um eine ubuntu Platte handelt. Wie bekomme ich ...“

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https://www.heise.de/download/product/diskinternals-linux-reader?hg=1&hgi=0&hgf=false

Ubuntu Platten sind normalerweise immer EXT2, EXT3 oder EXT4 formatiert.

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mawe2 fbe

„Danke für die schnellen Antworten. Ich habe grad festgestellt dass es sich um eine ubuntu Platte handelt. Wie bekomme ich ...“

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Wie bekomme ich denn da die Dateien auf meinen W10 Rechner?

Indem Du den Rechner mit einem Live-Linux bootest und damit die Dateien kopierst.

"When bankers get together for dinner, they discuss Art. When artists get together for dinner, they discuss Money" (Oscar Wilde)
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fbe mawe2

„Indem Du den Rechner mit einem Live-Linux bootest und damit die Dateien kopierst.“

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Indem Du den Rechner mit einem Live-Linux bootest

Das habe ich längst versucht. Es handelt sich um ein Ububtu- Platte allerdings etwas älter.

Wenn ich die über USB booten will wird sie vom Bios nicht gefunden.

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Knoeppken fbe

„Das habe ich längst versucht. Es handelt sich um ein Ububtu- Platte allerdings etwas älter. Wenn ich die über USB ...“

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Wenn ich die über USB booten will wird sie vom Bios nicht gefunden.

Hallo fbe

wie schon erwähnt, die "Rumpelplatte" einfach mal umjumpern und den PC neu starten.

https://www.nickles.de/thread_cache/539246328.html#_pc

Danach die Live-CD nutzen, zur Not mal den Jumper an anderer Stelle setzen und dann erneut von der Live-CD booten, einfach testen.

Gruß
knoeppken

Computer sind großartig. Mit ihnen macht man die Fehler viel schneller.
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mawe2 fbe

„Das habe ich längst versucht. Es handelt sich um ein Ububtu- Platte allerdings etwas älter. Wenn ich die über USB ...“

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Wenn ich die über USB booten will wird sie vom Bios nicht gefunden.

Du sollst ja auch nicht die alte Platte zum Booten benutzen sondern ein Live-Linux, z.B. von einem USB-Stick.

Die alte Platte kannst Du dann per USB-Adapter auslesen und die Dateien auf eine andere verfügbare Platte (oder USB-Stick) schreiben.

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fbe mawe2

„Du sollst ja auch nicht die alte Platte zum Booten benutzen sondern ein Live-Linux, z.B. von einem USB-Stick. Die alte ...“

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@mawe2, Alpha13, Knoeppken

Du sollst ja auch nicht die alte Platte zum Booten benutzen

Ich habe es, nachdem ich sie auf Master jejumpert  hatte, leider ohne Erfolg versucht. Dann habe ich von meiner USB ubuntu-Platte gebootet und versucht die Platte anzuhängen hat aber nicht geklappt:-(. Der Rechner reagiert nicht wenn die Platte angeschlossen wird.

Kann es sein dass mein Digitus Adapter für SATA und IDE Platten unter W10 und  ubuntu mit IDE Platten nicht mehr funktioniert obwohl SATA Platten einwandfrei laufen? Oder ist die Platte selbst defekt? Drehen tut sie sich wie man hören kann.

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andy11 fbe

„@mawe2, Alpha13, Knoeppken Ich habe es, nachdem ich sie auf Master jejumpert hatte, leider ohne Erfolg versucht. Dann habe ...“

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Drehen tut sie sich wie man hören kann.

Kann aber seine das die restliche Energie nicht reicht um

eine saubere Datenübertragung zu realisieren. Rudolf

hat sowas im CC2 letztens vor geführt.

Wie dem auch sei... Kann man die Platte nicht anschließen

wie sichs gehört? Muss unbedingt das USB Gekröse

dazwischen sein? A

Etwas schnell zu begreifen, ist ja ohnehin die Eigenschaft des Geistes, aber etwas recht zu tun, dazu gehoert die Uebung des ganzen Lebens. J.W.v.G.
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mawe2 andy11

„Kann aber seine das die restliche Energie nicht reicht um eine saubere Datenübertragung zu realisieren. Rudolf hat sowas ...“

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Kann man die Platte nicht anschließen wie sichs gehört?

Wie "gehört" es sich denn?

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andy11 mawe2

„Wie gehört es sich denn?“

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Wie "gehört" es sich denn?

Die Frage kann auch nur einer stellen hier. A

Etwas schnell zu begreifen, ist ja ohnehin die Eigenschaft des Geistes, aber etwas recht zu tun, dazu gehoert die Uebung des ganzen Lebens. J.W.v.G.
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mawe2 andy11

„Die Frage kann auch nur einer stellen hier. A“

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Die Frage kann auch nur einer stellen hier.

Würdest Du sie bitte mal beantworten? Du hast ja schließlich bisher nicht definiert, "wie es sich gehört".

Dass kaum noch ein Rechner aus den letzten zehn Jahren IDE-Anschlüsse hat, weißt Du vielleicht auch selbst.

(Wenn fbe so einen Rechner hätte, hätter er sich ja keinen USB-IDE-Adapter beschaffen müssen.)

Und grundsätzlich muss es ja auch mit so einem Adapter funktionieren. Wenn er SATA-Platten damit betreiben kann, wird der Adapter ja grundsätzlich vom System erkannt. Dann sollten auch IDE-Platten damit lesbar sein.

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fakiauso fbe

„@mawe2, Alpha13, Knoeppken Ich habe es, nachdem ich sie auf Master jejumpert hatte, leider ohne Erfolg versucht. Dann habe ...“

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Kann es sein dass mein Digitus Adapter für SATA und IDE Platten unter W10 und  ubuntu mit IDE Platten nicht mehr funktioniert obwohl SATA Platten einwandfrei laufen? Oder ist die Platte selbst defekt? Drehen tut sie sich wie man hören kann.


Siehe andy11 - Sinn hat das nur, wenn Du die Platte direkt an einen IDE-Port eines Mainboards anschliesst ähnlich wie bei defekten SATA-Laufwerken.

Das Gefrickel mit irgendwelchen USB-Adaptern ist und bleibt eben Gefrickel und wenn es wirklich um ernsthaftes Retten von Daten geht, dann suche Dir irgendeinen PC oder jemanden, der so etwas noch in der Ecke hat mit eben diesen Anschlüssen.

Dann bei moderneren, UDMA-fähigen Brettern die Platte auch an den Master-Pfosten des Kabels anschliessen (i.d.R. der schwarze) und blau an´s Board. Dann den PC idealerweise mit einem Live-Linux "fremdstarten" und dort entweder eine gleichgrosse weitere Platte oder wie hier einen Stick mit 128GB als Sicherungsmedium nutzen. Ggf. die Platte mit ddrescue oder testdisk/photorec abziehen und die Daten vom gesicherten Medium auslesen, auch wenn die Platte nicht mehr erkannt wird vom BIOS.

Falls die Hitachi Deskstar ein Nachfolgemodell der berühmt-berüchtigten Deathstar von IBM ist und angesichts des Alters würde ich da sowieso nicht mehr soviel herummachen, sonst ist ggf. das nächste Einschalten auch das letzte.

Alles andere ist kalter Kaffee.

Dann habe ich von meiner USB ubuntu-Platte gebootet und versucht die Platte anzuhängen hat aber nicht geklappt:-(. Der Rechner reagiert nicht wenn die Platte angeschlossen wird.


IDE ist halt nicht hotplug-fähig, auch nicht über Adapter. Die Platte muss vor dem Booten am PC angeschlossen sein und auch wenn sich beim Erkennen scheinbar nichts tut, einfach warten. Meist startet die Kiste nach einer gefühlten Ewigkeit trotz der nicht erkannten Platte weiter. Aber wie gesagt nicht mehr das Gefummel über den Adapter nutzen.

"Anyone who believes exponential growth can go on forever in a finite world is either a madman or an idiot (or an economist)" - Hellsongs
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mawe2 fakiauso

„Siehe andy11 - Sinn hat das nur, wenn Du die Platte direkt an einen IDE-Port eines Mainboards anschliesst ähnlich wie bei ...“

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IDE ist halt nicht hotplug-fähig, auch nicht über Adapter.

Das Argument kann ich nicht nachvollziehen.

Man kann externe USB-Platten auch dann nachträglich an einen Rechner anschließen (und nutzen!), wenn sie intern als IDE-Platte ausgeführt sind.

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fakiauso mawe2

„Das Argument kann ich nicht nachvollziehen. Man kann externe USB-Platten auch dann nachträglich an einen Rechner ...“

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Da hast Du recht - sorry.

Das hilft fbe bei seiner Version mit der kaputten Platte per Adapter jetzt aber auch nicht weiter, noch dazu wenn der Controller selbst ggf. nicht erkannt wird. Da sehe ich trotzdem nur eine Chance, wenn das Ding direkt am Rechner angeschlossen wird.

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mawe2 fakiauso

„Da hast Du recht - sorry. Das hilft fbe bei seiner Version mit der kaputten Platte per Adapter jetzt aber auch nicht ...“

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Das hilft fbe bei seiner Version mit der kaputten Platte per Adapter jetzt aber auch nicht weiter

Nein, wenn die Platte kaputt ist, hilft das nicht...

Da sehe ich trotzdem nur eine Chance, wenn das Ding direkt am Rechner angeschlossen wird.

Wenn er so einen Rechner hätte, hätte er es vielleicht auch schon so gemacht?

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fakiauso mawe2

„Nein, wenn die Platte kaputt ist, hilft das nicht... Wenn er so einen Rechner hätte, hätte er es vielleicht auch schon ...“

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Wenn er so einen Rechner hätte, hätte er es vielleicht auch schon so gemacht?


Zitat aus dem Erstbeitrag:

Das Gefrickel mit irgendwelchen USB-Adaptern ist und bleibt eben Gefrickel und wenn es wirklich um ernsthaftes Retten von Daten geht, dann suche Dir irgendeinen PC oder jemanden, der so etwas noch in der Ecke hat mit eben diesen Anschlüssen.


Ok so?

fbe kann latürnich auch noch drölfzigmillionenmal die Platte im Adapter zünden, dann ist sie ggf. auch bald komplett hinüber und es kann so oder so kein Normalsterblicher mehr die Daten auslesen...

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fbe fakiauso

„Da hast Du recht - sorry. Das hilft fbe bei seiner Version mit der kaputten Platte per Adapter jetzt aber auch nicht ...“

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Da sehe ich trotzdem nur eine Chance, wenn das Ding direkt am Rechner angeschlossen wird.

Hab ich gemacht in dem ich einen Festplatteneinschub für 3,5" genutzt habe,  leider ohne Erfolg. Aber ich habe noch einige IDE Platten die ich ebenfalls ausprobiert habe, alle mit dem gleichen negativen Ergebnis. Weil ich 2 verschiedene Adapter benutzt habe ist unwahrscheinlich das es an den Adaptern liegt. In der nächsten Woche treffe ich einen Bekannten der noch einen IDE Rechner hat. mal schauen.

Bleibt nur die Schlußfolgerung alle meine IDE Platten sind für die Tonne oder es gibt noch einen anderen Grund. Aber welchen?

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fakiauso fbe

„Hab ich gemacht in dem ich einen Festplatteneinschub für 3,5 genutzt habe, leider ohne Erfolg. Aber ich habe noch einige ...“

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Bleibt nur die Schlußfolgerung alle meine IDE Platten sind für die Tonne oder es gibt noch einen anderen Grund. Aber welchen?


Wäre jetzt mal so anzunehmen, wobei eben die ganze Adapterei nicht das Gelbe vom Ei ist. Wobei Du sicher weitestgehend wissen müsstest, ob die Platten noch liefen beim Ausbau und vom Liegen gehen die üblicherweise nicht kaputt.

Die Dinger korrekt gejumpert und direkt am Board angeschlossen und dann eben schauen, ob sie noch gelesen werden können.

Als erstes müsste sich das ja beim Booten bemerkbar machen, wenn die Platten vom BIOS erkannt werden und/oder in der Startseite des BIOS aufgeführt werden.

Und selbst wenn sie dort nicht erkannt werden und das Booten deswegen scheibar stehen bleibt, kann es noch funktionieren mit etwas Warten, dass man mittels o.g. Tools auslesen kann. ddrescue dauert halt dann auch ewig.

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fbe fakiauso

„Wäre jetzt mal so anzunehmen, wobei eben die ganze Adapterei nicht das Gelbe vom Ei ist. Wobei Du sicher weitestgehend ...“

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Als erstes müsste sich das ja beim Booten bemerkbar machen, wenn die Platten vom BIOS erkannt werden und/oder in der Startseite des BIOS aufgeführt werden.

Das ist das Problem. Keine der bootfähigen Windows und Linux Platten wird im Bios erkannt. Egal ob über USB oder Platteneinschub getestet.

Alpha 13 scheint Recht zu haben mit seinen Links

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einfachnixlos1 fbe

„Das ist das Problem. Keine der bootfähigen Windows und Linux Platten wird im Bios erkannt. Egal ob über USB oder ...“

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Das ist das Problem. Keine der bootfähigen Windows und Linux Platten wird im Bios erkannt. Egal ob über USB oder Platteneinschub getestet.

Wie sicher ist es denn, daß die Platten bootfähig sind?
Vielleicht sind es auch nur reine Datenspeicher?

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mawe2 einfachnixlos1

„Wie sicher ist es denn, daß die Platten bootfähig sind? Vielleicht sind es auch nur reine Datenspeicher?“

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Wie sicher ist es denn, daß die Platten bootfähig sind?

fbe möchte

Fotos und Videos

von der alten Platte sichern. Dazu muss die Platte gar nicht bootfähig sein.

Vielleicht sind es auch nur reine Datenspeicher?

So stelle ich mir das nach seiner Schilderung auch vor.

Aber wenn die Platten defekt sind, sind sie natürlich weder zum Booten noch als Datenspeicher zu gebrauchen...

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einfachnixlos1 mawe2

„fbe möchte von der alten Platte sichern. Dazu muss die Platte gar nicht bootfähig sein. So stelle ich mir das nach ...“

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Keine der bootfähigen Windows und Linux Platten wird im Bios erkannt.

Ich hab nur zitiert und nachgefragt.

Warten wir also auf den

Bekannten der noch einen IDE Rechner hat
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mawe2 fbe

„Hab ich gemacht in dem ich einen Festplatteneinschub für 3,5 genutzt habe, leider ohne Erfolg. Aber ich habe noch einige ...“

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Bleibt nur die Schlußfolgerung alle meine IDE Platten sind für die Tonne

Das wäre sehr unwahrscheinlich.

(Ich gehe mal davon aus, dass die Platten beim Ausbau noch funktioniert haben und Du nicht jahrelang irgendwelchen IT-Schrott lagerst, von dem Du schon beim Ausbau wusstest, dass das Zeug defekt ist.)

Ich habe noch uralte IDE-Platten, die schon jahrelang rumliegen und bei bedarf noch 1a funktionieren.

Dass mehrere Platten alle bei Nichtbenutzung von selbst kaputtgehen, halte ich für sehr unwahrscheinlich.

"When bankers get together for dinner, they discuss Art. When artists get together for dinner, they discuss Money" (Oscar Wilde)
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Alpha13 fbe

„Hab ich gemacht in dem ich einen Festplatteneinschub für 3,5 genutzt habe, leider ohne Erfolg. Aber ich habe noch einige ...“

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https://de.wikibooks.org/wiki/Datensicherung/_Langzeitarchivierung#Haltbarkeit_von_Daten_auf_externer_Festplatte_erh.C3.B6hen

HDDs altern, wenn nicht genutzt...

The recommended storage period:•1 year under controlled conditions of 34°C 90%RH or less• 90 days in uncontrolled storage conditions

The maximum recommended storage period for the drive in a non-operational environment is 90 days. Drives should bestored in the original unopened Seagate shipping packaging whenever possible. Once the drive is removed from theSeagate original packaging the recommended maximum period between drive operation cycles is 30 days. During anystorage period the drive non-operational temperature, humidity, wet bulb, atmospheric conditions, shock, vibration,magnetic and electrical field specifications should be followed

https://www.seagate.com/www-content/product-content/hdd-fam/kinetic-hdd/_shared/docs/kinetic-product-manual.pdf

Maximum storage period within shipping package is one year

https://documents.westerndigital.com/content/dam/doc-library/en_us/assets/public/western-digital/product/hgst/megascale-4000-series/product-manual-megascale-dc-4000-b.pdf

Das schreiben die Hersteller nicht umsonst, mit der Lagerdauer steigt immer auch die Ausfallrate und AFAIK nach nem Jahr ohne Betrieb noch einmal extrem!

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fbe Alpha13

„https://de.wikibooks.org/wiki/Datensicherung/_Langzeitarchivierung ...“

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HDDs altern, wenn nicht genutzt... The recommended storage period:•1 year under controlled conditions of 34°C 90%RH or less• 90 days in uncontrolled storage conditions

Danke Alpha13,

die Bedingungen wurden bei meinen Platten nicht eingehalten weil ich sie bis jetzt nicht kannte. Die Platten sind teilweise noch aus XP Zeiten.

Damit dürfte das Problem aufgeklärt sein.

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Alpha13 fbe

„@mawe2, Alpha13, Knoeppken Ich habe es, nachdem ich sie auf Master jejumpert hatte, leider ohne Erfolg versucht. Dann habe ...“

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Die USB auf IDE Treiber sind in W10 definitiv integriert.

Da schließt man den Adapter an ne andere Kiste an und Ärger mit USB auf IDE Adaptern gibts öfter.

Sonst ist da nur ein PC mit IDE Anschlüßen auf dem Board ne Option, übrigens auch bei ner halbtoten HDD!

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einfachnixlos1 Alpha13

„Die USB auf IDE Treiber sind in W10 definitiv integriert. Da schließt man den Adapter an ne andere Kiste an und Ärger mit ...“

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Ich hab das eben mal nachgestellt und hänge das mal unten dran:

Die USB auf IDE Treiber sind in W10 definitiv integriert.

Definitiv...

Falls es um dieses Teil geht- ja das läuft problemlos:

hth

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einfachnixlos1

Nachtrag zu: „Ich hab das eben mal nachgestellt und hänge das mal unten dran: Definitiv... Falls es um dieses Teil geht- ja das läuft ...“

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...und weil's grade so läuft noch ein Screenshot unter Mint18.3 Live-DVD:



Alles wie es soll Lächelnd.

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soppiy fbe

„80GB Deskstar läßt sich nicht auslesen“

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Hallo, schon mal ein einfaches USB Gehäuse für IDE Platten versucht, der Vorteil man spart sich jegliche Adapter und geht direkt mit dem Gehäuse samt Platte über den USB-Anschluss.

Dumme Gedanken hat jeder, aber der Weise verschweigt sie.(http://www.z-mj.de)
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fbe soppiy

„Hallo, schon mal ein einfaches USB Gehäuse für IDE Platten versucht, der Vorteil man spart sich jegliche Adapter und geht ...“

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Hallo, schon mal ein einfaches USB Gehäuse für IDE Platten versucht,

Ich habe Gehäuse für Wechselplatten.

Siehe die Anwort von Alpha13 oben.

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Wiesner soppiy

„Hallo, schon mal ein einfaches USB Gehäuse für IDE Platten versucht, der Vorteil man spart sich jegliche Adapter und geht ...“

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Hat der betroffene PC noch einen IDE Anschluss OnBoard? Teste.

Kennst du jemand der noch einen älteren PC hat mit IDE Anschlüssen, dort könntest du auch deine Platten testen, wie gesagt die USB-Adapter sind sehr unzuverlässlich.

Du musst für das Erste nicht booten, sondern sieh mal im Bios ob unter "IDE" die Platte gelistet wird, wenn nein spiele dich mit Kabel und Jumper Einstellungen ev. Bios Einstellungen bis die Platte vom Bios erkannt wird.

Erst dann Boote ein Betriebssystem vom Stick und rette deine Daten.

Wenn du es nicht schaffst das die Platte vom Bios erkannt wird dann ist die Platte tot.

Edit: wenn du noch einen alten Nickles PC Report oder Premium Zugang hast hier sind die IDE Platten gut beschrieben.

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