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Datensicherungen teilweise verschwunden - Festplatte einfach nur leer

kugelkolibri / 19 Antworten / Baumansicht Nickles

Hallo, ich habe gerade eine seltsame Entdeckung gemacht: Meine Datensicherungen sind teilweise verschwunden. Die betreffenden Festplatten sind einfach leer.

In meinem PC (AMD FX 8350, Gigabyte GA-970A-UD3, 16GB DDR3-RAM, 4GB Geforce GT745, Festplatten: 1x Toshiba 500GB DT01ACA050 SATA III + 1x 1TB WD10EZEX SATA III in einem Sharkoon S25-V-Gehäuse; Windows 7 pro 64bit) habe ich drei Partitionen für Dateisicherungen eingerichtet (alle auf der zweiten Festplatte, der WD). In der ersten (D:) speichere ich ein Systemabbild, in der zweiten (F:) wichtige Daten im normalen Format als Duplikat und in der dritten Partition (G:) legt Norton seine Backups ab (E: ist der DVD-Brenner). Zusätzlich mache ich noch ein-zweimal im Jahr eine separate Sicherung auf eine externe Festplatte.

Als ich etwas nachsehen wollte fiel mir auf, dass die Partitionen D + F völlig leer sind. Bei G: wird ein Norton-Backup angezeigt, dass allerdings sowieso jeden Tag erneuert wird. CrystalDiskInfo zeigt keine Probleme an. Ich kann mir nicht erklären wieso die Daten verschwunden sind. Probleme mit dem PC sind mir in der letzten Zeit nicht aufgefallen, außer das ich das Norton Backup vor ca. drei Wochen neu einrichten musste, weil die Daten des Bachup-Satzes nicht mehr vorhanden waren. Ich nehme an, das hängt damit zusammen. Hat einer von euch eine Ahnung? Vor allem würde mich natürlich interessieren, wie ich das für die Zukunft verhindern kann.

Vielen Dank

kugelkolibri

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luttyy kugelkolibri

„Datensicherungen teilweise verschwunden - Festplatte einfach nur leer“

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Vor allem würde mich natürlich interessieren, wie ich das für die Zukunft verhindern kann.

Mit einer externen Platte und einem Acronis-Bootmedium..

Gruß

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VC1541 kugelkolibri

„Datensicherungen teilweise verschwunden - Festplatte einfach nur leer“

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Du hast gerade eine wichtige Regel der Datensicherung gelernt:

Sicherungmedien IMMER nach erfolgter Sicherung mechanisch trennen!

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kugelkolibri VC1541

„Du hast gerade eine wichtige Regel der Datensicherung gelernt: Sicherungmedien IMMER nach erfolgter Sicherung mechanisch ...“

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Deshalb habe ich ja separate Sicherungen. Aber mich würde interessieren, warum die Daten auf einmal so spurlos verschwunden sind. Ich praktiziere diese Sicherung schon seit Jahren über mehrere PCs hinweg, aber nie zuvor sind die Daten verschwunden.

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VC1541 kugelkolibri

„Deshalb habe ich ja separate Sicherungen. Aber mich würde interessieren, warum die Daten auf einmal so spurlos ...“

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Deshalb habe ich ja separate Sicherungen.

Das ist mir klar.

Jedoch: Hängt die Sicherungsplatte immer am Rechner, wenn dieser an ist?

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kugelkolibri VC1541

„Das ist mir klar. Jedoch: Hängt die Sicherungsplatte immer am Rechner, wenn dieser an ist?“

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Die Platte ist, genauso wie die FP auf der sich das Betriebssystem befindet, fest innen im Rechner verbaut und somit ständig angeschlossen.

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luttyy kugelkolibri

„Deshalb habe ich ja separate Sicherungen. Aber mich würde interessieren, warum die Daten auf einmal so spurlos ...“

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Schmeiß weg den Norton-Scheiß!

Du hast eine WD-Platte und bekommst deshalb Acronis kostenlos. Das nimmst du...

https://www.wdc.com/de-de/products/features/acronis.html

Und eine wirkliche Datensicherung liegt auf einer USB-Platte usw. oder einem Wechseldatenträger, denn man nach der Sicherung aus dem PC entfernt!

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Strohwittwer luttyy

„Schmeiß weg den Norton-Scheiß! Du hast eine WD-Platte und bekommst deshalb Acronis kostenlos. Das nimmst du... ...“

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Acronis ist nicht das Backup-Programm der ersten Wahl, und wenn du einen Verschlüsselung-Trojaner auf deinem PC hast, nützt dir das externe USB-Laufwerk auch nichts, da es nicht Passwort-geschützt ist und gleich mit verschlüsselt wird.

Eine ordentliche Sicherung macht man am besten auf einem Netzwerklaufwerk (NAS) in einer Passwort-geschützten Freigabe, mit einem guten Backup-Programm, welches am besten täglich im Hintergrund läuft. So etwas gibt es teilweise kostenlos oder für wenig Geld (NetJapan, Ashampoo Backup). Sollte irgendetwas schief gelaufen sein, so kann man mit diesen Programmen das System per Boot-CD oder USB-Stick starten und wiederherstellen. Und zwar immer den Zustand der letzten Sicherung, also im besten Fall die von vor 3 Minuten, falls das Backup da gerade beendet wurde. Im schlimmsten Fall, je nach Einstellung, das Backup von gestern.

Server-Systeme werden mit solchen Programmen oft mehrmals am Tag (inkrementell) gesichert.

Um ein Image zu sichern, reicht auch die Sicherung in Windows 10. Dann aber auf einem externen Datenträger - und USB-Laufwerke danach vom PC trennen.

  

Think
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luttyy Strohwittwer

„Acronis ist nicht das Backup-Programm der ersten Wahl, und wenn du einen Verschlüsselung-Trojaner auf deinem PC hast, ...“

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Acronis ist nicht das Backup-Programm der ersten Wahl, und wenn du einen Verschlüsselung-Trojaner auf deinem PC hast, nützt dir das externe USB-Laufwerk auch nichts, da es nicht Passwort-geschützt ist und gleich mit verschlüsselt wird.

Wie bitte?

Seit wann wird eine ext. Festplatte mit verschlüsselt?

Man bootet mit dem Bootmedium, dass man mit Acronis erstellt hat und schreibt dann die Spiegelung oder das Image von der ext. Platte zurück!

Man kommt erst gar nicht mit dem Windows auf der c-Platte in Berührung..

Jetzt aber...

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Strohwittwer luttyy

„Wie bitte? Seit wann wird eine ext. Festplatte mit verschlüsselt? Man bootet mit dem Bootmedium, dass man mit Acronis ...“

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Eine externe USB-Festplatte hängt im Dateisystem wie eine interne Festplatte. (Windows 10: unten links auf das Windows-Symbol, rechte Maustaste klicken, und dann "Datenträgerverwaltung" wählen, falls die Platte keinen LW-Buchstaben hat, einen zuweisen). Ein externes USB-LW wird genau wie ein internes behandelt, also mit den Rechten des Benutzers.

Bei einer Netzwerkfreigabe sieht das anders aus, da kann man der Freigabe den User und die Berechtigungen zuweisen. Diese werden verschlüsselt im Backup-Programm hinterlegt. Kein Virenprogramm, Trojaner etc. kann dieses Passwort so leicht eraten, auch nicht mit einer Brute-Force-Methode, wenn die Verschlüsselung mindestens AES 128 ist.

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luttyy Strohwittwer

„Eine externe USB-Festplatte hängt im Dateisystem wie eine interne Festplatte. Windows 10: unten links auf das ...“

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Willst du mich nicht verstehen, oder was?

Das Acronis Bootmedium ist ein eigenständiges Programm das auf Linux basiert.

Dieser Stick oder die CD bootet also ein Linux und dann wird zurückgeschrieben!

Und nochmal zum besseren Verständnis, Windows bootet erst gar nicht mit dieser Methode...

Und selbstverständlich wir auch mit der gleichen Methode die c-Platte gesichert, bevor da irgendwas verseucht, verschlüsselt oder zugemüllt ist..

Sowie man Acronis installiert hat, erstellt man das Bootmedium und dann kann man Acronis wieder löschen, man braucht  es nicht mehr!

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Strohwittwer luttyy

„Willst du mich nicht verstehen, oder was? Das Acronis Bootmedium ist ein eigenständiges Programm das auf Linux basiert. ...“

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Genau!

Microsoft hat das erkannt und seit Server 2008 R2 ein Windows-Minimal-System bereitgestellt, was sich Windows-PE nennt. Dies dient neben Rettungs-CD's (ct'Windows Rettungs CD) oder Paragon-Utilities zum Booten des PCs, wenn irgendetwas nicht funktioniert. Man kann Windows-PE aber auch dazu benutzen, um Windows-Client-Systeme in einem großen Netzwerk ferngesteuert zu installieren.

Active Image von NetJapan bietet einem beim Erstellen des Boot-Mediums an, ob man ein Linux- oder ein Windows-PE Image erstellen will. Linux nimmt man dann, wenn der Bootloader GRUB (Linux) ist, um diesen dann gegebenfalls per VIM zu editieren.

Im übrigen ist es der Sicherungssoftware total egal, mit welchem System sie die Nullen und Einsen wieder auf die Platte schreibt, wichtig ist das Dateisystem, und da kennt Linux auch Windows-Formate wie extFAT, FAT32, NTFS. Umgekehrt würde ich das nicht unbedingt behaupten, weil Linux sehr viele Format (auch journaling-Systems) wie ReiserFS, EXT3, EXT4 usw. kennt. Aber beim neuen Windows-Filesystem: ReFS wird auch Linux scheitern.

"Und nochmal zum besseren Verständnis, Windows bootet erst gar nicht mit dieser Methode..."

-> es ist ja nicht das Betriebssystem, was sich bootet, sondern der Masterbootrecord (MBR), den es so gar nicht mehr gibt. Es gibt sehr interessante Internetseiten gerade zu Boot-Sektoren.

 

Think
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luttyy Strohwittwer

„Genau! Microsoft hat das erkannt und seit Server 2008 R2 ein Windows-Minimal-System bereitgestellt, was sich Windows-PE ...“

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Sinnlos mir dir da jetzt weiter zu diskutieren!

Ich mache das ja erst seit gut 20 Jahren so mit mehreren PC,c in der Woche inkl. WIN10 Rechnern!

Und selbstverständlich wir bei der eigentlichen ersten Sicherung der MBR mit gesichert!

Im Klartext:

Machst du eine Spiegelung von der c-platte auf eine ext. Platte mit dieser Methode und die c-Platte fällt aus, steckst du die Spiegelplatte rein, bootest und das System läuft genau so weiter, wie es zum Zeitpunkt der Spiegelung erstellt wurde.

Ferddich..

Nebenbei hängen meine Spiegelplatten bei der Sicherung alle an e-SATA, ist aber letztendlich vollkommen egal!

Und was andere Programme können ist mir auch Wurscht, wir reden hier von Acronis..

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Strohwittwer luttyy

„Sinnlos mir dir da jetzt weiter zu diskutieren! Ich mache das ja erst seit gut 20 Jahren so mit mehreren PC,c in der Woche ...“

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Ja, Lutty, es scheint sinnlos zu sein. Ich gebe dir recht. 

Gruß, Jörg.

Think
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luttyy Strohwittwer

„Ja, Lutty, es scheint sinnlos zu sein. Ich gebe dir recht. Gruß, Jörg.“

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Ich habe nur deine Behauptung aus dem Wege geräumt, dass ein USB-Platte mit Acronis sofort verschlüsselt wird, wenn die c-Platte verschlüsselt wurde!

Man sollte schon von dem Programm Ahnung haben, wenn man so eine Behauptung aufstellt..

EoD

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kugelkolibri Strohwittwer

„Acronis ist nicht das Backup-Programm der ersten Wahl, und wenn du einen Verschlüsselung-Trojaner auf deinem PC hast, ...“

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Hallo, Danke für die Tipps, aber momentan läuft die Diskussion für mich in die falsche Richtung. Mit meiner Datensicherung bin ich ganz zufrieden und sie hat sich ja auch im aktuellen Fall bewährt.

Was mich wirklich interessiert ist, wie plötzlich ohne Anzeichen eines Fehler (wie Systemabsturz, Festplattencrash, Blitzschlag, Fehlermeldung u.ä.) die Daten von einer in einen PC fest eingebauten Festplatte verschwinden können? Woran kann das liegen und wie kann man es ggf. vermeiden?

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luttyy kugelkolibri

„Hallo, Danke für die Tipps, aber momentan läuft die Diskussion für mich in die falsche Richtung. Mit meiner ...“

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Was mich wirklich interessiert ist, wie plötzlich ohne Anzeichen eines Fehler (wie Systemabsturz, Festplattencrash, Blitzschlag, Fehlermeldung u.ä.) die Daten von einer in einen PC fest eingebauten Festplatte verschwinden können? Woran kann das liegen und wie kann man es ggf. vermeiden?

Wer kann das wissen?

Gerade WIN7 ist da unergründlich!

Das Netz ist voll davon mit nicht nicht funktionierenden Wiederherstellungspunkten usw.

Und was dein Norton-Programm so macht, weiß auch niemand.

Wie auch immer, Sicherungsplatten gehören einfach nicht an ein laufendes Betriebssystem angeschlossen...

Und wenn du nicht eine ext. Datensicherung hättest, wäre alles am Ar...

Natürlich kann man sich auch tolles NAS einrichten, dass aber allein in der Anschaffung mal locker das 2-3-fache des Kaufpreises und mehr eines Books oder PC sein kann..

So ein Synology-NAS mit 5 WD-RED-6TB-Platten und dann 7/24 würde mir auch gefallen, sprengt aber jeden Rahmen eines normalen Users..

Gruß

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Strohwittwer luttyy

„Wer kann das wissen? Gerade WIN7 ist da unergründlich! Das Netz ist voll davon mit nicht nicht funktionierenden ...“

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Da gebe ich Lutty vollkommen Recht!

Niemals eine Sicherung auf dem gleichen PC machen!

Ja, NAS-Lösungen sind nicht so günstig und lohnt sich bei einem handelsüblichen Privat-PC meistens nicht.

Aber Lutty hat 'ne gute Lösung mit Acronis, ich glaube, da kann man auch Backups auf externe Platten sichern.

Gruß und schönes WE, Jörg, der Strohwittwer.

Think
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hatterchen1 kugelkolibri

„Hallo, Danke für die Tipps, aber momentan läuft die Diskussion für mich in die falsche Richtung. Mit meiner ...“

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Hallo,

Woran kann das liegen und wie kann man es ggf. vermeiden?

In dem keinem fremden Programm erlaubt wird, in den Eingeweiden von Windows zu manipulieren.
Denn was fremd Programme unter dem Deckmäntelchen "Hilfe" so alles anstellen, kann man selber nicht kontrollieren.

Was die Sicherungen angeht, halte ich mich auch schon seit vielen Jahren an die Vorgehensweise, wie @luttyy sie beschrieben hat, habe sie auch etlichen Anderen nahe gebracht und alle sind zufrieden.

Aber jeder nach seiner Facon.Lächelnd

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nemesis² kugelkolibri

„Hallo, Danke für die Tipps, aber momentan läuft die Diskussion für mich in die falsche Richtung. Mit meiner ...“

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Was mich wirklich interessiert ist, wie plötzlich ohne Anzeichen eines Fehler (wie Systemabsturz, Festplattencrash, Blitzschlag, Fehlermeldung u.ä.) die Daten von einer in einen PC fest eingebauten Festplatte verschwinden können?

Würde mich auch interessieren, denn ganz so habe ich es noch nicht gesehen. (nur das komlette Partitionen "verschwinden")

Backup hast du ja, trotzdem würde ich etwas nachgraben.

Gibt es Fehler im Dateisystem (NTFS), wird das Laufwerk ggf. gesperrt und erscheint dann leer (man kann nicht zugreifen). Nach einem chkdsk ist aber wieder alles zugänglich.

Wenn deine Partitionen nun "leer" sind, müsste ein Rechtsklick auf "Eigenschaften" => nur ein paar hundert MB belegter Platz und z. B. über 95 GB frei zeigen (mal angenommen, es war eine Partition mit 100 GB). Ist dem so?

Dann würde ich ein Datenrettungsprogramm suchen lassen (z. B. Recuva). Auf jeden Fall sollte das so ziemlich alle deine früheren Dateien/Ordner anzeigen (ob die funktionsfähig wiederherstellbar sind, ist ja egal). Da erkennt man ggf. schon, was unbeabsichtlich in den Papierkorb gewandert oder richtig gelöscht wurde (von was auch immer).

Wenn ohne Fehlermeldung sämtliche Daten verschwinden und das Laufwerk danach leer ist und volle Kapazität zeigt, müsste eine neue - leere - MFT geschrieben worden sein (ich nehme NTFS an, weil das hierfür geeignet ist). Von der MFT gibt es mindestens eine Kopie auf dem Laufwerk - selbst bei ein paar Fehlern kann man kann man kaum alle Daten schrotten. Ausnahme wäre eine Quickformat. Dabei wird logischerweise eine neue, leere MFT geschrieben und die Daten sind "weg" (das Datenrettungsprogramm kann trotzdem teilweise wiederherstellen).

Bei einem Quickformat hätte sich normalerweise auch die Volume-ID (Seriennummer der Partition) geändert. Das fällt normalerweise nicht auf. (ich hätte das bei mir nachvollziehen können)

Gibt es wirklich keinerlei Fehlermeldungen beim Zugriff auf die betreffenden Partitionen? Falls es deren Bootsektor zerballert, könnte es ggf. noch ähnliche Phänomene geben (aber kaum ohne Fehlermeldungen beim Lesen/Schreiben).

in der zweiten (F:) wichtige Daten im normalen Format als Duplikat und in der dritten Partition (G:)

Eventuell wurden Quell- und Ziellaufwerk vertauscht? (Bug im Kopiertool/Script?)

Hast du bis hierher noch keine ausreichende Erklärung, kannst du die Partitionen noch mit einem Hex-Editor anschauen (grob etwa durchscrollen). Da muss gelegentlich etwas Klartext erkennbar sein und sonst ein Haufen "kryptischer Zeichen" - keinesfalls aber alles Nullen etc. (außer die die Partition wurde vorher komplett gesäubert und nur wenig befüllt)

Wie kann man es verhindern?

Backup! Mindestens drei Sicherungskopien, zwei auf externen Datenträgern, einer davon außer Haus gelagert. Wie man vorsorgt, komplette Partitionen wiederherstellen zu können, könnte ich sagen. Das hilft aber nicht, wenn die einfach nur "leer" werden ...

Interessant ist der Fall schon. Vielleicht lauert irgendwo noch ein unbekannter Bug. Ich hatte auch erst nach Jahren herausgefunden, warum ich öfters komplette Partititonen "verloren" hatte.

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