moin, moin,
ich habe einen neue Platte: IDE Seagate ST3250820A 250GB an einen älteren Medion-PC mit Asus-Board: P4TM Revision 1004 (neuestes erhältliches Bios) angeschlossen.
Das Bios erkennt die Platte nur mit 84GB Kapazität. Windows XP dagegen erkennt bei der Installation die volle Kapazität mit 250GB, lässt Partitionen in beliebiger Größe einrichten und kann einwandfrei installiert werden.
Ist damit nun alles OK, oder droht im Betrieb Datenverlust?
Grüsse LuckyC
Datenträger - Festplatten, SSDs, Speichersticks und -Karten, CD/ 19.611 Themen, 110.809 Beiträge
Hi,
die angezeigten 84 GB lassen sich nicht so ohne weiteres erklären. Ich denke mal, daß da irgendwas falsch umgerechnet wird. Anscheinend ist auch das erwähnte "neueste erhältliche Bios" nicht so ganz ohne Macken.
Wenn bei dem WinXP das SP2 installiert ist, so würde ich einen Datenverlust ausschließen wollen.
cu
Dr. Hook
Hallo Dr. Hook
Ich habe die Bootpartition mit 40GB und die Datenpartition mit 210GB eingerichtet.
XP Prof. wurde mit SP1 installiert, SP2 wurde per Update installiert, alles bisher ohne Probleme.
Thanks, LuckyC
1005.006 ist da das neueste Bios und damit läuft die Platte auch und wird richtig erkannt!
http://support.asus.com/download/download.aspx?SLanguage=de-de&model=P4T-M
Ohne Biosupdate ist da bei 128GB Schluß und zwar definitiv.
Wenn du da mehr als 128GB Daten drauf schiebst, ist der Datenverlust sicher.
Sorry, aber dies stimmt nicht so.
Seit WinNT liefert Windows seinen eigenen IDE-Treiber mit und installiert diesen auch im System. Wir haben dies schon einmal ausprobiert indem wir die Festplatten im Bios deaktiviert haben, trotzdem erkannte sie WinNT beim hochfahren des Setups und ließ sich auf die 40GB Platte installieren.
Und der PC läuft heute noch als Info-Screnn mit über 30GB Daten zum anschauen.
Ebenso ist die uns bei älteren Boards aufgefallen die eigentlich nicht einmal eine 20GB Platte erkannt haben. Im Bios stand etwas von 6,4GB, also in Windows waren aber trotzdem die ganzen 20GB vorhanden, auch die laufen heute noch ohne Datenverlust.
Da aber Festplatten mittlerweile eine absehbare Haltbarkeit von 5-8Jahren haben rate ich sicherheitshalber sowieso zu einer Datensicherung. Diese dann aber allerdings nicht gerade auf einem DVD-Rohling, denn deren Haltbarkeit sind auch nicht gerade der Hit.
Mfg
Outsidaz1
AFAIK sollte da keine Partition größer als 120GB eingerichtet werden, wenn das Bios die Platte nicht erkennt.
Sonst gibts irgendwann definitiv Ärger.
So isses, nu guck:
http://de.wikipedia.org/wiki/Logical_Block_Addressing
cu _Quax
Ich muss jetzt doch noch mal meinen Senf dazugeben.
Es ist schon schön zu lesen wie so manche über eine Praxiserfahrung im Echtbetrieb verfahren.
Nicht nur das es nicht geglaubt wird, es werden auch noch irgendwelche Quellen hervorgezogen denen man ebenso sicher vertrauen kann.
Fakt ist das diese beiden Rechner seit insgesamt 5 Jahren ohne Datenverlust funktionieren.
Aber da ich nicht Gott bin, kann jeder glauben und wissen was er für richtig hält.
Musste nur mal erwähnen das es eben eine Praxiserfahrung ist und ich dies vorher auch nicht glauben konnte.
Aber es ist so, ab WinNT liefert Windows seinen eigenen IDE-Treiber mit, und ich meine nicht SATA.
Deshalb erkennt er auch unter Windows die komplette Größe der Festplatte und diese kann er ohne Datenverlust nutzen.
Und ich würde alles glauben was ich irgendwo "nur" lese.
Mfg
Outsidaz1
