Ich frage mich, ob es irgendwelche probs geben kann, wenn ich
in einem Wechselrahmen eingesetzte und über einen Konverter über
USB angeschlossene IDE-HDD im lfd. Windows-Betrieb wechsele.
Habe einen Rahmen und mehrere Einschübe mit jeweils einer Platte drin.
Sollte doch eigentlich gehen, weil USB ja plug and play ist.
Da sollte es doch keinen Unterschied machen, welcher Art das angeschlossene Gerät ist, oder ?
Hat jemand gegenteilige Erkenntnisse ? Ich möchte es nicht unbedingt durch Ausprobieren testen ;-)
Danke für Hinweise
Datenträger - Festplatten, SSDs, Speichersticks und -Karten, CD/ 19.611 Themen, 110.810 Beiträge
Laufwerk sicher entfernen, platte abschalten (stromversorgung gehäuse), einschub wechseln und wieder einschalten. Fertig.
Standardsituation mit USB-laufwerken, millionenfach getestet.
mr.escape
Funktioniert bei mir anstandslos sowohl mit USB als auch Firewire (welches ich für externe Platten bevorzuge), wichtigste Schritte sind natürlich das Abmelden der Platte vom Betriebssystem und Trennen der Stromversorung, vor dem Tauschen der Wechselplatte...
Gruß
bor
okay thx
das bestätigt ja meine eigene Vermutung.
Daß das "millionenfach getestet" wurde, was wohl heissen soll:
"das ist doch jedem bekannt, frag nicht so blöd" beschämt mich natürlich. ;-))
In Sachen HDD war mir das nämlich so klar nicht.
Gruß
Gerd
Da man vergleichbares mit intern angeschlossenen wechselrahmen-platten lieber nicht machen sollte, ist ein unbehagen sehr wohl nachvollziehbar und nach dem motto "better safe than sorry" zu handeln, ist nicht wirklich eine schande. IMHO
Da die platte im externen gehäuse aber eben nicht im laufenden betrieb, sondern ordentlich abgemeldet und abgeschaltet gewechselt wird, ist wieder alles, wie gewohnt.
mr.escape
Versteh ich jetzt nicht ganz, wird der USB/IDE Konverter dabei an der USB oder an der IDE Seite oder an beiden seiten auseinandergerupft?
Weil die 5 Volt liegen am USB afaik auch noch nach dem sicheren abmelden und somit auch noch am Konverter an.
Ich würde bloß den Einschub wechseln wenn der wirklich Spannungsfrei geschaltet wurde.
Einschübe sind praktisch immer 3.5" und damit ihr inhalt an USB nicht ohne externe stromversorgung zu betreiben. Wenn diese abgeschaltet ist, spielt die USB-spannung keine rolle (die ohnehin nicht zur stromversorgung herangezogen wird, lediglich die masse wird benötigt), zumal die einschübe oft selbst einen schalter für 5V/12V mitbringen.
mr.escape
..Aha :-)
USB für eine HDD wäre mir zu wackelig, ich habe einen internen S-ATA Rahmen und einen externen S-ATA Rahmen, beide sind nicht nur theoretisch Hotplugfähig, sondern auch praktisch, ich betreibe das jetzt seit 2 Jahren und es klappt wunderbar.
