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10 MB/s

Amenophis IV / 6 Antworten / Baumansicht Nickles

sind bei mir so ungefähr beim Datentransfer Platte-Platte über den Bus des Mainboards drin.

Über PCI-Schnittstellenkarte das gleiche. Über USB2 auch das gleiche.

Gemessen jeweils mit Wincommander, rlelativ große Dateien. Moderne Platten (> 160 GB, 7200, 8 MB Cache), natürlich DMA etc. richtig konfiguriert. Einmal NF7S Mainboard, bei einem anderen Rechner aber genauso.

Bei größeren Operationen ist das schon wirklich langsam. Was erreicht ihr denn so?

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idefix1968 Amenophis IV

„10 MB/s“

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Bei USB2 erreiche ich z.B. mit einer externen Yakumo Festplatte so bis zu 23 MB/s. Über Schnittstelle und Router zum anderen PC so um die 10 MB/s. Andere "USB2" Medien haben evtl. andere Werte. Das schwankt dann vom Kartenleser und anderen externen Festplatten so zwischen 7 MB und 17 MB/s. Aber das variert ja schon innerhalb der USB2 Definition.
Gemessen mit dem Total Commander (Nachfolger des WinCommanders).

Gruß, Henning

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Horzt Amenophis IV

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hi,
solche niedrige transferraten können auch am "halt command" liegen.

bei vielen board's (vor allem bei via-chipsets) bricht die ide-performance extrem ein, wenn z.b ein software-kühlprogramm nebenbei läuft. (z.b. vcool, s2kctrl, cpu-cool ...)

auch ein im bios eingeschaltetes "cpu halt command" kann genau diesen effekt nach sich ziehen.

Diese phänomen betrifft auch die performance beim kopieren über lan, usb2, ....

ps: wenn ich mit nero ein image schreibe, von platte a nach platte b habe ich minimum 45mb/s! im günstigsten fall von platte b nach platte a (=raid0 mit 2x80gb samsung) habe ich ca 75mb/s.
Für diese test's eignet sich der nero-image-recorder, weil die transferraten schön angezeigt werden.

mfG
horzt



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The Wasp Horzt

„hi, solche niedrige transferraten können auch am halt command liegen. bei...“

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75MB/s halte ich für unrealistisch besonders angesichts der kleinen Platten. Hast du das mal mit der Stopuhr nachgeprüft? Diesen Wert erreicht imo nur ein Raptor-Stripe.

Ende
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The Wasp Amenophis IV

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SD-Card über USB2 ~ 22MB/s (die kosten aber auch das Doppelte)
Gbit-Lan ~ 22MB/s (100Mbit schafft etwa 8-10MB/s)

HD zu HD zwischen 2 Controllern 60MB/s (das machen die auch 90min am Stück)
HD zu HD am selben Controller ~ 35MB/s (hier schwankt die Messung immer, wofür ich keine Erklärung habe)

Datenraten sind festplattenabhängig. Bei 10MB/s ist aber was faul, ich schätze Wincommander taugt nicht zum Messen. Ich messe nach wie vor mit perfmon (start/ausführen). Sieht immer noch so aus wie vor 100 Jahren, reicht aber, um zu prüfen, ob alles ok ist. ;)

Ende
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Borlander Amenophis IV

„10 MB/s“

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Also ich hatte kürzlich ebenfalls eine größere Kopieraktion, bei der schwankten die Werte zwischen 0,5MB/s (bei massenhaften Dateien unter 10KB) und 36MB/s bei großen Dateien (>100MB). Beteiligte Platten waren etwas ältere Maxtor MA6Y080L0 (UDMA133, 80GB, 2MB, 7200U/min)), über Firewire (Karte mit TI-Chipsatz) hatte ich mit denen auch schon Geschwindigkeiten über 30MB/s gemessen...

Mainboard war ein MSI Pro266TD Master RL ("MS-9105RL Version 1.0"), eine der Platten hing am direkt am IDE-Controller des Chipsatzes (VIA Apollo Pro 266), die andere am OnBoard Promise FastTrak100 lite.


Gruß
Borlander

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Tilo Nachdenklich Amenophis IV

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Das Kopiertempo hängt von der Datenart ab, es werden ja bürokratisch Dateien zusammengesucht, der Festplattenarm schwirrt, die Platte wird heiß. Dateigröße und Fragmentierungsgrad spielen ein Rolle, ev. auch zu große Cluster...oder ungünstig kleine.

Sage erst mal/bzw. teste, was Du an Raten bei großen komprimierten Archiven kopieren kannst. Komprimiere mal 1 GB mit WinRAR.

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