Festplatten mit hoher Kapazität sind billig geworden und die Datenmassen auf heimischen PCs nehmen entsprechend zu. Wer mehrere Platten hat, verliert schnell der Überblick wo was ist. Und wenn ein Platten-Fehler auftritt ist der Horror komplett. Welche Daten sind eigentlich verlorengegangen? Was wurde wann wo hin backupt? Der kostenlose Nickles-Festplatten-Scanner hilft, im Ernstfall den Durchblick zu behalten.
Datenträger - Festplatten, SSDs, Speichersticks und -Karten, CD/ 19.611 Themen, 110.810 Beiträge
Scannte bei mir ohne Adminerechte gut 280.000 Dateien in 8 Minuten, als Ergebnis bekam ich eine 18MB große Text-Datei. Die Dateien aus dem Root-Verzeichnis von meiner Systemplatte "C" konnte ich allerdings nicht in dieser entdecken :-|
Hallo Borlander. Den Fehler kann ich nicht reproduzieren - auch Dateien aus dem Rootverzeichnis von Laufwerken werden protokolliert (falls nicht bitte mal Scan mit Administrator-Rechten durchführen). Hierbei gibt es nur einen kleinen kosmetischen Fehler im Protokoll. Dateien im Root werden mit zwei \\ statt einem aufgelistet - also beispielsweise c:\\test.txt statt c:\test.txt. Das ist wenig dramatisch - werde das demnächst in neuer Scanner-Version korrigieren.
Wie bitte, mit Windows-Bordmitteln soll das nicht möglich sein? O doch. Unter "Ausführen..." oder im "DOS-Fenster" eingeben: c:\ /s *datei.txt - oder halt eine entsprechende anklickbare Batch-Datei anlegen. Das Tool ist ja gut gemeint und auch erfreulich schnell, aber wenn es für den im Artikel genannten Zweck wirklich brauchbar sein soll, muss es zwingend auch die Inhalte von Archivdateien aufdröseln können... (Oder kann es das? Habe ich was übersehen?) Gruß, Manfred
Das System hat meinen vorigen Beitrag an entscheidender Stelle etwas verstümmelt. Anstelle des Sternchens sollte eigentlich das "Größer als"-Zeichen erscheinen.
dir c:\ /s * * d:\lw-c.txt tut es auch.
@sonnigerbaer: ja genau, das meinte ich (auch bei Dir sind entscheidende Zeichen verschluckt worden). Leider habe ich inzwischen bemerkt, dass das Tool einige Merkwüdigkeiten und Instabilitäten aufweist. Zum einen ist es auch im aktiven Zustand manchmal "verschwunden", d.h. nicht in der Taskleiste repräsentiert, vor allem aber stürzt es reproduzierbar ab, jedenfalls beim Scannen einer zu ca. 65% gefüllten 200-GB-Platte. Es verabschiedet sich mit der typischen Windows-Meldung "superscan hat ein Problem festgestellt und muss beendet werden. / ... / Dies Problem bitte auch an Microzoff berichten" Möglicherweise gibt es ja eine Art Überlauf wegen zu vieler Dateien oder Ordner oder wegen zu langer Pfadnamen? Gruß, Manfred
