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INT 19 deaktiviert????????

Tilo Nachdenklich / 2 Antworten / Baumansicht Nickles

Heißt auch in hexadezimaler Schreibweise INT 13h. Bei meinem Mainboard Asus P4C 800 E-Deluxe mit AMI-Bios ist diese Funktion standartmäßig deaktiviert. Warum eigentlich? Ich hatte in der letzen Zeit Probleme mit der Vergrößerung der Windows-Partition über die 7,8 GB-Grenze...die allerdings gelöst wurden. WinXP übernimmt das Festplattenmanagement selber, aber PartitionMagic scheint Probleme zu haben.
Ich habe jetzt nachträglich die "Erfassung" von INT 19 eingeschaltet. Kann man das risikolos bei schon eingerichteten Festplatten machen? Bis jetzt scheint es zu gehen. Komischer Weise verrät Asus im Mainboardhandbuch nix und sie sprechen auch nicht von "erweiterten" INT 19 Interrupt. Ist das nur Schlampigkeit?

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null Tilo Nachdenklich „INT 19 deaktiviert????????“
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Hmmm, afaik dürfte man ohne den berüchtigten INT 13h gar nicht auf mehr als die ersten 7,8 (8,4) GB zugreifen können.

Bei meinem Board gibt es diese Opion nicht (habe ich auch sonst nirgendwo gesehen), müßte demzufolge automatisch aktiv sein (was auch logisch wäre).

Lasse den mal eingeschaltet und teste ausgiebig (nach dem Vollbackup), wenn du Zeit und Lust hast. Vielleicht hat hast du die Probleme gehabt, weil diese Option da und deaktiviert war.

XP selber sollte vielleicht gar ohne diese Option auskommen, da es nur eine Startpartition unter 7,8 GB braucht und auf den Rest per Treiber zugreifen kann. DOS + W9x dürften aber darauf angewiesen sein, zumindest wenn die das BIOS verwenden.

Interessant wäre auch zu wissen, ob dein XP auf einer Partition (mal mit und mal ohne die Option) nach ca. 9 GB beginnend starten kann - normalerweise muß es das können (andere OSe nicht unbedingt).
Laß' diese Option an, partitioniere und verschieben radikal Images unter DOS, mal vor, über und nach diese Grenze. Wenn das alles problemlos läuft (XP kann man allerdings nicht ohne Anpassung verschieben), sollte es funktionieren.

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Tilo Nachdenklich null „Hmmm, afaik dürfte man ohne den berüchtigten INT 13h gar nicht auf mehr als...“
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Ja ich habe ein gleich zweimal ein Vollbackup und ich teste ausgiebig. Das typische WinXP-Startproblem beim Rückspielen einer C-Partition auf nicht exakt die gleiche Plattengeometrie bleibt bestehen. Seit testdisk so zuverlässig ist, bin ich mutiger geworden und habe einfach mal den MBR neugemacht und die Partitionstabelle eingelesen. Und siehe da, Windows startet auch ohne die Wiederherstellungskonsole und die bootcfg /rebuild Prozedur. Es scheint also ein Fehler von DriveImage5 oder kopieren-Funktion von PartitionMagic8 bei NTFS zu sein.

Dass der Zugriff auf die Festplatte gelingt ist kein Wunder, denn direkt nach dem Computerstart nimmt WinXP dem Bios die Festplattenverwaltung aus der Hand. Fehler erwarte ich also nur bei DOS-Tools. Ich habe aber seit ich die Option im Bios gesetzt habe einen ärgerlichen Effekt. Wenn ich mit NT-Backup (der Windows-Sicherung) ein Backup mache, kann ich nicht mehr locker mit dem PC weiterarbeiten. Alle Zugriffe sind stark verlangsamt. Die Festplatten sind Master an den beiden IDE-Controlern, die zweite Festplatte ist die Backup-Festplatte.

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