Hallo,
ich hab ein Problem: Ich wollte meine Festplatte (1 Partition) FAT32 in NTFS kovertieren, doch leider war ich nicht ganz bei der Sache und habe mit Partition Magic dann statt covert to NTFS, format to NTFS gemacht dadurch hat er natürlich alles formatiert (quickformat soweit ich weiß). Nun schon probiert mit mehreren Datenrettungsprogrammen (Ontrack, uä.) wiederherzustellen doch die finden nichts da es ja jetzt NTFS ist. Frage wenn ich die Partiotion jetzt in FAT32 umwandle müsste er dann eigtlich was finden, oder sollte ich das lieber lassen, vielleicht gehen durch die Umwandlung noch orhanden Daten ganz verloren? Bin für jeden Tip / Hilfe Dankbar vielleicht gibts ja auch was für Linux? DANKE!
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wichtige daten? kein backup?
wenn ja - finger weg - profi ran.
www.ontrack.de
;-)
naja das ontrack programm scheint nicht gerade so profihaft zu sein jedenfalls hat es nixc gefunden und datenrettung selbst ist mir zu teuer . habe gerade ein anderes recovery programm am laufen das hat zumindest schon mal ca.4000 datein gefunden im gegensatz zum ontrack das 8 gefunden hat. wenn jemand sonst noch ein tip hat immer her damit danke
...du verstehst mich nicht.
nicht das ontrackprogramm, sondern die profis von ontrack können deine daten retten. dazu mußt du dich mit den leuten dort in verbindung setzen.
du selbst solltest DRINGEND jeden bastelversuch unterlassen, eine datenrettung kann dadurch endgültig unmöglich gemacht werden.
;-)
acronis fuer die datenwiederherstellung, damit hast du zumindest ie besteb chacncen.\
Meine andere empfehlung ist PM wegzuwerfen oder zu verhoekern. Mit dem windows eigenen convert befehl haettest du so oder so bessere chancen gehabt.
@ fnmueller
> Meine andere empfehlung ist PM wegzuwerfen oder zu verhoekern
Du kannst nicht die SW dafür verantwortlich machen, wenn der User unaufmerksam ist.
Das nötige Wissen vorausgesetzt, ist PM8 schon ein mächtiges Werkzeug.
Ob es Sinn macht, dauernd am laufenden System herumzupartitionieren, steht auf einer
anderen Karte.
@ hili
Sind Dir die Daten nun wichtig oder nicht? Wenn ja, dann beherzige das, was "garftermy"
gepostet hat.
Ansonsten kannst Du es unter "Lehrgeld bezahlen" abhaken. Dann fällt es Dir leichter,
das nächste Mal ein Backup anzulegen.
Aber vielleicht hast Du ja Glück und es werden tatsächlich noch einige Dateien wieder-
hergetsellt.
mfg
cutulhu
meiner meinung nach ist PM mächtig verbuggt. Die Nutzer wissen gar nicht was das tool überhaupt können soll - das gebe ich zu, aber selbst diesen zweck erfüllt es meiner meinung nach sehr viel schlechter als rechter. Ferner kommt man mit nem ordentlichen Konzept (mountpoints unter windows z.B.) völlig ohne so ein tool aus und man hat wirklich 0 Risiko, vorallem wennes um Pfadveränderungen in der Registry geht.
Hallo !
Was die "mountpoints" btrifft, muß allerdings das Ziellaufwerk mit
NTFS formatiert sein.
Das ist aber nicht immer realisierbar (Win9x, gemeinsame Zugriffe von
Win- und Linux-Dateisystemen).
Auch beim experimentieren mit mehreren aktiven Partitionen leistet PM8
wertvolle Dienste. Die Windowsversion zu nutzen ist mir aber zu riskant,
es kommt nur die DOS-Version zum Einsatz.
Auch auf den "Drive-Mapper" verlasse ich mich lieber nicht. Wenn man
ein vernünftiges Konzept hat, ist das aber auch nicht nötig.
Wo ich bei PM8 auf Probleme gestoßen bin sind Linux-Dateisysteme (egal
ob Ext2, Ext3 oder ReiserFS), die mit dem linuxeigenen Partitionstool
angelegt bzw. geändert wurden.
Da kommt es schon mal vor, das die ganze HDD als "bad partition" ange-
zeigt wird.
Egal wie gut oder schlecht solch ein Tool auch ist, eine Daten-
sicherung ist immer oberstes Gebot !
mfg
cutulhu
