Daß man vorher wichtige Daten sichert, gilt für jedes Programm, das in die Partitionierung eingreift. Dies wird im Handbuch auch von PM dringend empfohlen. Weiterhin wird von PM dringend eine vorherige Dateiprüfung angeraten (chkdsk.exe).
Nach diesen Vorbereitungen ist die Gefahr äußerst gering, daß etwas mit PM schief geht. Nur die Aktion "Partitionen zusammenführen" sollte man vermeiden, da sich hier Problemmeldungen häufen.
Ich arbeite seit der Version 2.0 mit PM und hatte noch nie größere Probleme, daher verstehe ich nicht, wenn hier regelmäßig an PM rumgenörgelt wird ...
Wenn Probleme auftraten, dann doch meist, weil die vorbereitenden Maßnahmen weggelassen oder Bedienfehler gemacht wurden oder alte PM-Versionen auf riesige Festplatten losgelassen wurden.
... dann kommt mir so eine Software nicht auf die Kiste.
PM bringt ja praktischerweise eine DOS-Version mit, die direkt von der PM-CD oder von einer Bootdisk gestartet werden kann. Ich nur immer wieder die DOS-Version empfehlen (kommt auch mit NTFS zurecht).
@hd171042:
Die Vergehensweise wurde ja schon erwähnt: Dateiprüfung (chkdsk.exe /f oder Eigenschaften LW -> Extras -> jetzt prüfen), Partition verkleinern (unzugeordneten Festplattenspeicherplatz schaffen, neue (Linux-) Partitionen anlegen.
Da man sowohl bei der Anwendung von PM als auch bei der Installation von Linux Fehler machen kann, würde ich zum Einbau einer separaten HD für Linux raten ... eine 10 oder 20GB HD würde dafür völlig reichen und wäre auch billig irgendwo zu erstehen.
rill