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Prosseco / 2 Antworten / Baumansicht Nickles

Hallo an alle.

Tja ich sagte mal schon vor viele Jahre. 

Online= Anonymitaet fuer verklempte.Nicht alle aber fuer viele.

https://www.bento.de/politik/gamerleaksde-wie-heftig-frauen-sexismus-in-der-deutschen-gamer-szene-erleben-a-8f691c11-6667-4c25-b51a-e6568f8360f8#refsponi

Gruesse

Sascha

Das ist keine Signatur. Sondern ich putz hier nur
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Alekom Prosseco

„Games“

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da kann ich was beisteuern:

https://www.gamestar.de/artikel/community-250-diese-20-spiele-habt-ihr-am-meisten-vermisst,3333320.html

Absolut schockiert, dass Mount & Blade: Warband nicht in den GS Top 250 war. Es ist

das einzige Spiel, das ich mehr als 10.000 Stunden gespielt habe.

arg das es menschen gibt die für ein videospiel über 10000 stunden spielen.

wenn überall so ehrgeiz erbracht wird..da wäre man in vielen dingen meisterhaft.

weil da gibts ja bekanntlich so eine "goldene" regel...zu wahrer meisterschaft kommt man in ca. 10000 stunden. auch wenn man nochsoviel talent hat.

verdammt ich bin nirgends talentiert :/

Alles hat seinen Sinn, auch das scheinbar Sinnlose, denn es gibt nichts ohne Sinn.
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sea Alekom

„da kann ich was beisteuern: ...“

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Danke für den Link.

Eine Bestenliste ist im Grunde genommen ein Witz, weil die individuellen Vorlieben viel zu verschieden sind. Zudem sind Feierabendgamer eine ganz andere Klientel als ernsthafte Zocker.

Was ist für ein gutes Spiel zwingend notwendig? Ganz einfach:

- Eine einwandfreie Steuerung: Wenn ich lese, dass sich gehypte Blender stellenweise etwas schwammig oder gar hakelig anfühlen, dann wäre ein solches Spiel für mich keinen einzigen Cent wert. Man stelle sich vor, man rast in einem Rennspiel mit 200 Sachen auf eine Schikane zu, und die Steuerung funktioniert nicht exakt so wie sie sollte. Oder die Kollisionsabfrage in einem Jump-and-Run Spiel nicht punktgenau klappt.

- Eine einigermassen vernünftige KI: Wenn sich in einem Strategiespiel eigene wie auch fremde Truppen strohdumm anstellen (etwa grösste Probleme bei einer simplen Wegfindung bekunden), dann hat der Hersteller seine Hausaufgaben nicht gemacht.

- Elend lange, sinnbefreite Laufwege, um die Spieldauer künstlich zu strecken. Oder findet es jemand spannend, für jeden einzelnen Hinweise stets quer über die ganze Landkarte latschen zu müssen?

- Mehrere Schwierigkeitsgrade. Und zwar nicht 10 statt 5 Leben (um dennoch stets an den gleichen Stellen zu scheitern) sondern um das Spiel für Gelegenheitsspieler wirklich einfacher zu machen. Etwa weniger und zudem einfacher zu besiegende Gegner.

- Die KI darf nicht offensichtlich schummeln. Ich habe schon Spiele gesehen, wo es absolut unmöglich war, dass der Gegner innert kurzter Zeit Gebäude hochziehen konnte, welche er aufgrund der personellen als auch materiellen Ressourcen unmöglich haben konnte.

- Logische und nachvollziehbare Rätsel. Wenn man - etwas übertrieben gesagt - 5x an einen Baum klopfen und anschliessend 3 Rückwärtssaltos schlagen muss, damit sich ein verstecktes Tor öffnet, ist das nicht innovativ sondern frustrierend.

- Ein logisches Interface. Bei manchen Spielen kann man bei Änderungen zwischen "annehmen" und "verwerfen" wählen, bei anderen ist überhaupt nichts klar.

- Keine Bananensoftware, welche erst nach dem 3. Patch einigermassen zufriedenstellend läuft.

Alles Selbstverständlichkeiten, welche aber selbst heute noch viele Spielehersteller nicht auf die Reihe kriegen.

Eine monumentale Grafik finde ich weniger wichtig als ein toller Sound. Ich finde es total demotivierend, wenn z.B. ein Ferrari oder ein Panzer wie ein Küchengerät oder eine Nähmaschine klingen.

 

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