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USB-"Soundkarte"-Wie läuft so was?

Pumbo / 6 Antworten / Baumansicht Nickles

Hallo Gemeinde,

leider ist meine hervorragende 0404 defekt gegangen und ich brauche Ersatz. Ich würde gerne aus versch. Gründen auf ein externes Soundmodul (i.a. über USB betrieben) umstellen.

Kann mir mal bitte jemand, der so was in Betrieb hat, seine Erfahrung im Bezug auf etwaige Unterschiede zu klassichen Slotkarten mitteilen?
Betrieb problemos? Wie sieht es aus mit Latenzzeiten etc.? Ist das eine vollwertige Alternative zu einer üblichen Soundkarte oder wo gibt es Unterschiede/Abstriche?

Ich brauche das Ding vornemhmlich für ein qualitativ möglichst hochwertiges HDR.

Danke

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Prosseco Pumbo

„USB-"Soundkarte"-Wie läuft so was?“

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Das ist keine Signatur. Sondern ich putz hier nur
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dirk42799 Pumbo

„USB-"Soundkarte"-Wie läuft so was?“

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Hallo Pumbo,

ich verwende zwar grds. den onboard-Sound meines Notebooks, habe aber ein Sennheiser-Headset mit USB-Anschluß.
Ergebnis: neben dem Onboard-Sound taucht dann ein zweites Soundgerät auf, das Du dann wahlweise windows-seitig als Standardgerät definieren kannst oder für einzelne Applikationen einstellen kannst (wie bei mir für Skype).

Akustisch gibt´s da für mich keine qualitativen Abstriche/Unterschiede z.B. im Bereich der Latenzen.

Gruß,
Dirk

ja, ich schreibe absichtlich nach den alten Rechtschreibregeln!
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Pumbo

Nachtrag zu: „USB-"Soundkarte"-Wie läuft so was?“

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Danke für eure Antworten.
Ich habe natürlich die letzten Tage viel darüber rumgelesen. Man liest im HighEnd-, Studio- oder Musikerbereich auch mal solche Formulierungen, wie "für USB-Modul hervorragender Klang" oder ähnliche, auf USB bezogene Relativierungen im Vergleich zu Slotkarten. Sind USB-Module klangtechnisch bauartbedingt Einbaukarten unterlegen oder warum wird so was gemacht?
Weiß da jemand was? (Ich ahbe nichts weiter dazu gefunden)
Danke

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dirk42799 Pumbo

„Danke für eure Antworten. Ich habe natürlich die letzten Tage viel darüber...“

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sorry, da muß ich passen.
Viel Erfolg aber bei der Suche.

D.

ja, ich schreibe absichtlich nach den alten Rechtschreibregeln!
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Prosseco Pumbo

„Danke für eure Antworten. Ich habe natürlich die letzten Tage viel darüber...“

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Pumbo,

bitte. Alles ist eine frage des Kupfers.

Es ist alles die gleiche scheisse. Ups, sorry fuer meine vulgaere sprache.

Warum wird sowas gemacht?

Damit die Industrie aasgeier, die Leute die sowas angeblich brauchen, in den hintern kriechen.

Gruss
Sascha

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Pumbo Prosseco

„Pumbo, bitte. Alles ist eine frage des Kupfers. Es ist alles die gleiche...“

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"Alles ist eine frage des Kupfers"
*g*

Ich habe was gefunden. Z.B. verbaut E-MU nicht überall die gleichen DACs resp. ADCs bei aber gleich benannten Slot- und USB-Komponenten, was zu Klangunterschieden führt. Bei Modellen aber mit gleichen Bauteilen stehen sich USB- und SLOT-Module in nichts nach. Dabei ist natürlich die Rechner-EMV im Gehäuse resp. Störsignale vom Bus her kein Thema bei extern betreibbaren Modulen, die immer mal Probleme bei Einsteckkarten bereiten können aber nicht müssen.
Latenzzeiten sind ebenfalls KEIN USB-bauartspezifisches Problem und können auch bei USB (oder anderen Schnitstellen, wie FiWi oder Proprietär) auf nahe 0ms runtergefahren werden. Alles eine Frage der Gerätegüte.

Ich denke, dass rein hardwarebasiert betrachtet, Schnisttsellenmodulen für hochwertige Audioanwnedungen die Zukunft gehört. Allerdings gibt es hier öffensichtlich mehr Probleme bei Treibern, PNP und alternativen BS als bei Einsteckkarten.

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