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Wir sind keine digital natives mehr - odf wird für Behörden Standard!!

winnigorny1 / 11 Antworten / Baumansicht Nickles

Ich konnte es kaum glauben:

https://winfuture.de/news,157709.html 

Zuküftig wird nicht MS Word mehr das Standardformat in deutschen (und europäischen!) Behörden mehr sein, sondern das .odf-Format (und natürlich auch das .pdf-Format).

LO wird als zum Behörden-Standard! Dadurch nabelt sich Deutschland (und wohl auch Europa - ob wir Ungarn dazuzählen können, bleibt abzuwarten...) von der Abhängigkeit der US-Tech-Giganten endlich ab. 

Ja - es gibt definitiv auch heute noch - hin&wieder wirklich gute Nachrichten! Lachend 

Windows11Pro 64, Gehaeuse: FRACTAL DESIGN DEFINE 7X, Be Quiet Straight Power 12 Platin 1200 Watt, Gigabyte X670E AORUS PRO X, AMD Ryzen 9 7950 X, 64 GB Kingston Fury Beast DDR5 CL36, GeForce RTX 4090 OC 24 GB, 2 x WD Black 2TB, Creative Soundblaster Z SE, HyperX Cloud II wireless
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winnigorny1 Nachtrag zu: „Wir sind keine digital natives mehr - odf wird für Behörden Standard!!“
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Eigentlich wollte ich in der Überschrift schreiben: "Wir sind keine digital naiven mehr!"

Dann habe ich mich "verhackt" und aus alter Gewohnheit wohl "natives" geschrieben. Verlegen

Blöderweise kann man die Überschriften nicht mehr selbst verändern. Selbst wenn das möglich wäre, hätte es nicht mehr geklappt, denn für eine lange Zeit war der Nickles-Server wieder mal nicht zu erreichen... - DAS nervt zusehends, liebe VIP's sorgt doch bitte mal für Abhilfe!!!

So - jetzt hoffe ich mal, das sich bezüglich der Überschrift ein VIP da korrigierend einschalten kann. - Oder geht das auch nicht?

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hjb winnigorny1 „Eigentlich wollte ich in der Überschrift schreiben: Wir sind keine digital naiven mehr! Dann habe ich mich verhackt und ...“
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Dann sprich es doch einfach englisch aus - macht doch heute sowieso jeder. Und dann passt es.... Unschuldig

Nur wer nichts erwartet, erwartet nicht zu viel.
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hatterchen1 winnigorny1 „Eigentlich wollte ich in der Überschrift schreiben: Wir sind keine digital naiven mehr! Dann habe ich mich verhackt und ...“
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So - jetzt hoffe ich mal, das sich bezüglich der Überschrift ein VIP da korrigierend einschalten kann.

Gott sei Dank, bleibt der Blödsinn für immer dort stehen, denn nein die VIPs können nicht!

Und doch, die heutige Generation kann und wird als "digital natives" bezeichnet.

Alltag: Über 98 % der nach 1990 Geborenen in Deutschland nutzen das Internet; 99 % der 14- bis 24-Jährigen sind täglich online.

Über digital naives findet man dagegen im Internet nichts, der Begriff wurde wohl von einem "digital immigrant" erfunden.Lachend

Gestottertes Wissen ist besser als eloquente Dummheit. Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v.Chr.Rom) Staatsmann und Philosoph
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winnigorny1 hatterchen1 „Gott sei Dank, bleibt der Blödsinn für immer dort stehen, denn nein die VIPs können nicht! Und doch, die heutige ...“
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Über digital naives findet man dagegen im Internet nichts,

Natürlich nicht. Den Begriff habe ich ja gerade erst geprägt. - Aber jeder, der nur ein bißchen Englisch kann, wird es kapieren und muss dafür nicht erst im Internet forschen....

der Begriff wurde wohl von einem "digital immigrant" erfunden

Hauptsache, du kannst ein wenig lästern. - Es sei dir vergönnt. - Aber - huch: Zu "digital immigrant" findet man durchaus etwas im Netz:

https://www.papershift.com/lexikon/digital-immigrants 

Allerdings trifft das auf mich nun garantiert nicht zu. Ich war einer der ersten im Land, die einen "richtigen" PC hatten. - Lange, bevor es das Internet gab! Und ich war schon im Internet, als es das auch noch nicht "offiziell" war, sondern Arpanet hieß. 

Da habe ich mich mit Unterstützung eines Freundes, der zum ChaosComputerClub gehörte, via Telefonmodem reingehackt. - Das hatte für mich den Vorteil, dass ich über die Verbindung kostenlos (oder zum Ortstarif) mit Bumerangfreunden in den USA telefonieren konnte.

Bumerangwerfen war damals noch vor allem ein "american sport", hierzulande nahezu unbekannt und so konnte ich vom Erfahrungsvorsprung der Freunde aus dem amerikanischen Bumerang-Club profitieren.

Den Begriff "digital immigrant" würde ich - ohne das Wissen aus der GoogleDatenbank heute eher so interpretieren: 

Nämlich als freiwilligen Rückzug aus dem grassierenden "Online-Zwang", der ja heutzutage regelrecht ein Streßfaktor ist. - Eine Art Erholungsurlaub von den (A)sozialen Medien. Zunge raus

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Borlander hatterchen1 „Gott sei Dank, bleibt der Blödsinn für immer dort stehen, denn nein die VIPs können nicht! Und doch, die heutige ...“
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Über digital naives findet man dagegen im Internet nichts

Den Begriff gibt es schon länger.

Spontan schon ab 2018 gefunden: Digital Natives? Informatik-Studenten sind oft Digital Naives (M. Knoke, Veröffentlicht am 13.07.2018)

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winnigorny1 Borlander „Den Begriff gibt es schon länger. Spontan schon ab 2018 gefunden: Digital Natives? Informatik-Studenten sind oft Digital ...“
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Hallo Bor,

der Link funktioniert irgendwie nicht. Ich musste die Link-Adresse kopieren und dann in eine Suchmaschine einfügen und bekam dann diese Seite:

http://%20https//www.welt.de/wirtschaft/karriere/bildung/article179284246/Digital-Natives-Informatik-Studenten-sind-oft-Digital-Naives.html%20 

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mumpel1 winnigorny1 „Wir sind keine digital natives mehr - odf wird für Behörden Standard!!“
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Damit werden die Behörden baden gehen. In Bayern hat man es bereits erfolglos versucht. In vielen Firmen und Privathaushalten ist MSO noch immer alternativlos. LO ist bis heute nicht 100% kompatibel mit MSO, und wird es nie sein. Mit der Zwangsumstellung kann m.E. auch die Barrierefreiheit in Gefahr sein.

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winnigorny1 mumpel1 „Damit werden die Behörden baden gehen. In Bayern hat man es bereits erfolglos versucht. In vielen Firmen und ...“
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LO ist bis heute nicht 100% kompatibel mit MSO

Das ist schon richtig, vor allem, was den Funktionsumfang - vor allem auch im Vergleich mit Excel angeht. Für den "Hausgebrauch" der Durchschnittsuser ist es jedoch mehr als nur genüglich. Für mich z.B. langt es vollkommen.

Des Weiteren kann ich jede MSO-Datei definitiv als Original in LO betrachten. Sogar Grafiken und Layout sehen völlig korrekt aus; zumindest, was Word/Writer angeht. Und genau um Textdateien geht es in Verwaltungen im Kontakt mit dem Bürger doch vornehmlich. Anderes kann ja auch durchaus als Bilddatei - ob jpg oder pdf - übermittelt werden. - Auch das geht mit LO.

MSO ist für OttoNormaluser doch völlig überfrachtet. Das, was der Profi braucht, überfordert i.d.R. OttoNormaluser.

Intern können die Verwaltungsprofis doch mit MSO weiterarbeiten. Im Kontakt mit dem Bürger ist LO m. E. jedoch in jedem Fall die bessere Wahl.

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hddiesel winnigorny1 „Das ist schon richtig, vor allem, was den Funktionsumfang - vor allem auch im Vergleich mit Excel angeht. Für den ...“
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Hallo Winni,

es geht mehr um die Bearbeitung der vorhandenen Dateien, vor allem wenn Makros in den Dateien die Bearbeitung erleichtern, oder Dateien mit Daten aus dem Netz aktualisiert werden.

Mein Motto: Leben und leben lassen: Gruss Karl
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Borlander hddiesel „Hallo Winni, es geht mehr um die Bearbeitung der vorhandenen Dateien, vor allem wenn Makros in den Dateien die Bearbeitung ...“
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Makros in den Dateien die Bearbeitung erleichtern

Gut dass man von Makros in MSO-Dokumenten noch in Verbindung mit IT-Sicherheitsproblemen gehört hat ;-) Man könnte das auch als Vorteil sehen wenn man von solchen Lösungen wegkommt...

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Borlander mumpel1 „Damit werden die Behörden baden gehen. In Bayern hat man es bereits erfolglos versucht. In vielen Firmen und ...“
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Damit werden die Behörden baden gehen. […] LO ist bis heute nicht 100% kompatibel mit MSO, und wird es nie sein.

Standard-Format bedeutet nicht, dass man andere Formate überhaupt nicht mehr verwenden darf. Es wird dann aber zunächst einmal sichtbar an welchen Stellen das Open Document Format an Grenzen stößt. Und dann hat man die Change dem längerfristig zu begegnen. Mit jeder neu eingeführten Lösung auf Basis des Microsoft-Formats begibt man sich weiter in eine Abhängigkeit. Wie Du schon selbst feststellst ist es schwierig da wieder heraus zu kommen; das ist nichts was man in einem halben Jahr schafft.

Letztendlich sollte man bei öffentlichen Lösungen sowieso davon absehen Features zu verwenden die nur auf einer Technologie-Plattform verfügbar sind. Siehe Second_source; bei Bundeswehrkeksen haben wir die Wahl zwischen zwei Herstellern! Im Fall von Office-Dokumenten eben auf die Schnittmenge setzen. Ist die zu klein, dann sollte das ein Anlass sei die Schnittmenge durch Erweiterung der freien Lösung zu verbessern.

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