Die Firma Verdiem stellt eine kostenlose Software mit dem Namen "Edison" zur Verfügung, mit welcher es möglich sein soll, bis zu 80% Strom zu sparen - natürlich nicht im ganzen Haushalt, sondern nur mit dem PC... :-))
Hier gibt es einen Bericht und den Link zur Downloadseite: Klick.
Gruß
K.-H.
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Die gelisteten Maßnahmen kann Windows XP doch ab Werk auch schon. Lediglich die Profile nach Zeiten sind ein Neuerung.
Schön wäre gewesen, wenn das Tool das dynamische Heruntertakten von CPUs und GPUs unterstützen würde, aber so ist es nur bedingt ein Vorteil.
Ehrlich gesagt finde ich es auch nicht allzu sinnvoll, die Festplatten ständig in Standby zu schicken. Durch die steigende Anzahl der Start/Stop Zyklen und den damit verbundenen mechanischen und thermischen Belastungen sinkt die Lebensdauer gravierend.
hallo,
für Dauerläufer-PC's ist das Zeitmanagement eigentlich nicht schlecht, wobei akivierte std. energiespar-features (zumindest unter windows) ebenso wirken.
die letzten rechner, wo man mit software "strom sparen" konnte waren doch die athlon xp's, wo auf vielen board's (vor allem via) die cpu auch im leerlauf "brannte". hier konnte man mit z.b. cpucool echt was bewirken.
mindestens 20w weniger im windows-idle (mit einem energiekostenmessgerät gemessen!)
mfG
horzt
die effektiven Sparmöglichkeiten, die wirklich was bringen, sind doch mehr bei der CPU und der GPU zu finden.Festplatten und Monitor sollte man aus Gründen der Lebensdauer ausklammern.
Die Energie-Sparerei bringt, falls sie nicht dynamisch erfolgt, eher Nachteile in Richtung Performance. Dann kann ich mir auch einen leistungsschwachen Rechner unter den Tisch stellen, wenn ich durch Untertakten Strom sparen will.
Sinnvoller ist der bewußte Einsatz des Rechners ohne lange Leerlaufzeiten.
