Hi,
was sind denn genau die Unterschiede zwischen der Servervariante und der Workstationvariant in Hinsicht auf die Arbeit auf einem Einzelplatzrechner? Es ist doch auch unter der (kostenlosen) Server-Variante möglich, Systeme zu erstellen, die dann auf einem einzelnen XP-Host laufen, oder?
Was spricht denn dann genau gegen die Serverversion und was spricht eindeutig für die Workstationversion?
Vielen Dank schon mal für eure Hilfe
Gruß
TimmintoR 2°°4
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Hi!
Offengesagt, ich kenne die Fähigkeiten der Servervariante nicht. Schon die Workstation-Version ermöglicht das Neuanlegen von Images, die man dann z.B. auf DVD sichern kann und so auf andere Rechner transportieren kann.
Zur "Wiedergabe" bzw. Nutzung der Images reicht dann schon der kostenlose VMWare-Player. Da die Definitionsdateien eines VMWare-Images aus einer editierbaren Textdatei bestehen, kann man Images auch mit Fremdtools anlegen und so. dann auch für dne VMWare-Player neue Images anlegen.
Ich wiess noch, dass es spezielle Servervarianten von VMWare gibt, die z.B. dann eine echte Umgebung in einem VMWare-Image "abspeichern" können. Die c't hat etwas vergleichbares auch schonmal mit Hilfe eines normalen Imagetools gemacht.
Zudem muss es spezielle Versionen geben, die es erlauben mehrere parallele Server auf einem echten Server virtuell laufen zu lassen. Dass ist AFAIK die Methode, mit der heute die Webhoster die mietbaren Server realisieren (wenn sie nicht echte Server anbieten).
Detailinfo findet man natürlich beim Hersteller: www.vmware.de
Bis dann
Andreas
Hi Andreas,
erstmal danke für deine Antwort. Soweit war ich allerdings auch schon, allerdings würde ich (wenn eben möglich) lieber die Server-Version verwenden als irgendein Dritt-Anbieter-Tool.
Ich werde morgen mal die Server-Version testen und schauen, ob es funktioniert. Zur Not lege ich mir meine Images mit der Trial der Workstation an und spiele sie mit dem VM-Player ab...
Gruß
TimmintoR 2°°4
