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rebooting des PC's

BTU / 1 Antworten / Baumansicht Nickles

Nach normalem shutdown kommt es immer öfter vor dass ich beim nächsten Mal den PC nicht mehr gestartet kriege; er bleibt nach dem Einschalten einfach hängen. Nach dem Oeffnen des Gehäuses und Bewegungen an den Kabeln und Platten startet das Ding dann wieder. Die ganze Sache wiederhohlt sich wie der Blitz aus dem Himmel nach 30 oder 60 Tagen usw. dann immer wieder. Ich steh vor einem Rätsel. Können Sie mir bitte eine Erklärung liefern. Bestan Dank im Voraus. Festplatte Western Digital 18300 UW-SCSI AGP V6600/TVR PENTIUM III/600 WINDOWS 98SE RAM 256MB SDRAM PC-100

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Herman Munster BTU „rebooting des PC's“
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Nun, das Hand anlegen an "Kabel und Platten" deutet auf ein Problem hin, daß stromführende Stecker nicht (mehr) sicher und tief in ihren jeweiligen Buchsen stecken. Es wird wohl ein rein mechanisches Problem sein. Möglicherweise ist die Luft, in der der Rechner steht, recht staubig. Dadurch und durch die laufenden Intervalle erwärmen (und damit Materieausdehnung) bein Betrieb und erkalten (= Materiekomprimierung) beim Abschalten und Stehenlassen können Stecker und Kabel sich im Laufe der Zeit freijucklen. Wenn dann auch noch ein bißchen Staub hinzukommt, der in schöner Regelmäßigkeit elektrisch minimal, aber ausreichend, leitfähig ist, besonders bei hoher Luftfeuchtigkeit, wird der Kontaktverlust noch beschleunigt bzw. durch sog. Kriechströme sabotiert.

Sofern das der Grund ist für Dein Problem, dann hilft nur, regelmäßig die Stecker wieder reinzudrücken bzw. die Kabel abziehen, mal abwischen und wieder zusammenstecken. Ein Stückchen nicht allzu feine, ausgediente Gardine oder Fliegengittergaze vor einem ansaugenden Lüfter hilft gegen übermäßigen Staub. Allerdings verlängert das lediglich die "Serviceintervalle", ein für allemal wird man das dadurch nicht los.

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