habe gerade einen artikel auf onlinekosten aus der hardware rubrik gelesen und das ganze dann nochmal auf der herstellerseite...recht interessant und schmerzlich für nvidia und ati:
3dlabs hat einene neue architektur für grafikchips entwickelt, die multiple parallele berechnungen ermöglicht und diue bisherigen festen pipelines in den gpus durch programmierbare, und bis zu 200 parallele einheiten ersetzt. dadurch wird wohl eine getrennte optimierung der karten auf directx und opengl überflüssig, da die pipelines frei programmierbar sind. durch die neue architektur werden rechengeschwindigkeiten über einem teraops möglich und eine speicheradressierbarkeit von bis zu 16 GB. 3dlabs will mit diesen karten nicht nur den üblichen workstationmarkt versorgen, sondern auf den consumermarkt...die ersten karten werden wohl auch gamerkarten werden. dazu haben die karten auch noch ein speicherinterface mit 256bit...
da muß der neue nvidiachip schon einen quantensprung in der leistung vollbringen.
im übrigen glänzten 3dlabs auch immer mit hervoragenden treibern.
das ganze wird von creative vermarktet werden...man darf mal gespannt sein.
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Och ne, musst Du das gerade jetzt schreiben, wo ich mich fast dazu durchgerungen habe, mir eine Geforce 4 4600 zu kaufen? :-)
hat da jemand zu viel geld? ;o)
Freu mich jetzt schon auf die Belebung des Graka-Marktes!
Dankeschwenk in die Pfalz
und auf herbst diesen jahres haben praktisch alle grafikhersteller vor, einen neuen chip (teils dx9-fähig) zu bringen - der herbst wird heiss, haltet euch fest!
http://www.heise.de/newsticker/data/jk-03.05.02-003/
@Ventox: Wassss? Eine GeForce4 Ti 4600..... Die kostet doch weit über 500 Euro! Also über 1000 Mark! Dafür kaufen andere Leute 'nen kompletten Recher. Was kann denn die, was die ATI Radeon 8500 nicht kann?
@All: Ich hab' beim durchforsten der Händlerlisten Grakas gesehen, die um die 2500 Euro kosten. Nicht daß ich sowas kaufen wollte, aber weiß da jemand was genaues drüber? Was ist da der Clou und was macht sie so teuer?
cu
Dr. Hook
>@Ventox: Wassss? Eine GeForce4 Ti 4600..... Die kostet doch weit >über 500 Euro! Also über 1000 Mark! Dafür kaufen andere Leute 'nen >kompletten Recher.
Vor allem weil man von Prozzi-Performance bei DNet und Seti was hat und da hat man harte Zahlen. Was bringt mir um Jottes Willen eine Grafikkarte, die bei Quake3-Timedemo in 2,3 Sekunden durchhechtet und im Spiel bei zwotausendachtundvierzigmalhastenichgesehen Auflösung 100 Frames durchpump. Zur Zeit gar nix.
Und dann, wenn sie mir was bringt sind ihre Features ein alter Hut.
Für eine Mehrleistung von ca 10% dann das doppelte bezahlen zu müssen ist wieder eine Schitzophrenität für sich.
Für den Aufpreis von einer GehForsch3 (Oder gar Radeon8500) zu einer Ti4600 krieg ich spielend eine excellente Kühlung mit der ich einer Geforce3 nochmal so richtig Beine machen kann!
> Was kann denn die, was die ATI Radeon 8500 nicht kann?
Vermutlich macht sie reich und berühmt...
Sie kann QuadPumpedPixelShaderBlendingFusionFading ist doch klar. Das ist eine neue Technologie, welche es möglich macht, dass ein Funke einer Explosion physikalisch korrekt von einem Autoreifen abprallt.
Diese Technologie wird in 2-100 Jahren die Spielewelt grafisch revolutionieren...
>@All: Ich hab' beim durchforsten der Händlerlisten Grakas gesehen, >die um die 2500 Euro kosten. Nicht daß ich sowas kaufen wollte, aber >weiß da jemand was genaues drüber? Was ist da der Clou und was macht >sie so teuer?
Das sind Profi-Boards, so wie die Quadro von NVidia. Gedacht für CAD, Architekten, 3d-Rendering etc. bieten sie Schnittstellen zu 3d-Studio, Auto-CAD usw. ... teilweise echte SGL-Karten.
Sie haben mit Sicherheit eine höhere Performance, meistens viel mehr Speicher, nicht selten 2 und mehr GPUs - aber keine DirectX-Schnittstelle. Sprich: Ise nixe zu spielene...
Ausserdem erfahren diese Karten einen besseren Support seitens des Herstellers (also nix mit: Send us a E-mail and maybe we will answer in a vew centuries)
Fyi
PCO
in der preisklasse bewegen sich die wildcat-karten von 3dlabs bisher. das sin spezielle workstationkarten die für opengl optimiert sind, und somit für professionelle grafik und videoanwendungen bestimmt sind. ihre stärken liegt im rendeing und in der berechung von 3d-gittermodellen.
aber für opengl-spiele taugen sie trotzdem nicht, weil sie nicht auf viele texturen ausgerichtet sind. neulich war in der ct ein vergleich von opengl-profiboards. die quadros und die firegl konnten beim quake-timedemo noch knapp mit einer gf3 mithalten, die wildcat ging grausam unten durch.
bei den cad u.ä.-tests war dann die rangliste grad umgekehrt.
ps. die wildcat sieht rein vom layout her einfach krass aus...
naja...die großen (vom preis) sind es auch in den dimensionen ;o)...dürften nicht in jedes gehäuse passen ;o)...
übrigens, bei den älteren quattros war es so, daß sie identisch mit den mainstreamkarten waren, der einzige unterschied waren die treiber, und ien aufgelöteter widerstand, der einige funktionen im chip blockierte.
Japp, das wird ein heißer Herbst. Ich freu mich drauf. Endlich hört man mal was anders als "Nvidia", "ATI" und manchmal noch "Kyro"... Vielleicht gibt's dann endlich wieder vernünftige Preise. 500€ für eine High-End Grafikkarte (die in 3 Monaten nichtmal die Hälfte kostet) sind einfach zu viel. Früher haben diese High End Monster auch nie mehr als 150€ gekostet, waren datt Zeiten :-)
Oh ja,
als ich mir zum ersten (und letzten) mal das neueste vom neusten gekauft hatte, da war das die damals brandneue Voodoo Banshee für 240 Mark. Das war die zweitteuerste Karte überhaupt...
Ich war so ein rechter Prahlhans, aber die Karte hatte ich über 1 Jahr drin.
Nun besitze ich ne GeForce2 Pro. Noch vor einem Jahr war die GTS eine absolute Hammerkarte. Die Pro war unerschwinglich. Ich hab das gute Stück nun vor nem halben Jahr für 320 DM gekauft. Sie war da schon angeblich nur Mittelklasse - macht aber derzeit noch was sie soll - alle Spiele bei 1024x768 ruckelfrei darstellen.
Naja *schwelg*
PCO
Ist nur halt die Frage, was so eine Technologie kosten soll.
Grundsätzlich sind die genannten Dinge schon eine ganze Weile machbar - nur es hat keiner gemacht.
1. Es hatte natürlich niemand Lust seine teuer entwickelte "alte" Architektur mal eben kurz wegzuwerfen
2. Kosten: Was soll so eine GPU kosten. Wenn sie den Preis einer CPU erreicht, dann wird alsbald ein Grafikboard 1000 Euro kosten.
Die Speicher: 256Bit bedeutet aber auch, dass die Rämse teurer werden, ausserdem geht eine höhere Bandbreite nicht immer mit höherer Performance einher (Siehe Autobahn: Wenn ich ne 4 Spurige Autobahn habe, die gut befahren ist und dann auf 8 Spuren ausbaue und es fahren deshalb aber trotzdem nicht mehr Autos...)
3. Kompatibilität: Moderne Schnittstellen müssen unterstützt werden. Wenn aus kompatibilitätsgründen die Bude dauernd abstürzt, wird der Anwender nicht sagen: "Aber für 3 Sekunden hatte ich 400 FPs in Quake3"
4. Versprochen vs. gehalten: Lassen wir es auf uns zukommen. Was gerade in dem Sektor versprochen wird ist manchmal böswillig. Ich will Benchmarks, Stabilitätstests, Preisspiegel... dann sag ich Dir, was die neue Karte taugen wird...
Salute
PCO
viel interessanter wird es, wenn hersteller grafikkarten endlich als das ausbauen, was sie mittlerweile sind: hochintegrierte grafikcomputer. wenn man also keine grafikkarte mehr kauft, sondern ein grafikboard mit sockeln, sich den passende grafikprozessor kauft, eventuell tunereinheiten, videoeinheiten und der speicher gesockelt ist. ich denke früher oder später wird es zumindest im professionellen bereich in diese richtung gehen.
ROFL ;-)
Hab ich das mit Windows Longhorn richtig verstanden? Die Fenster werden in Zukunft durch Texturen dargestellt, und deshalb wird eine 3D Karte für das BS benötigt?
das war die gewagte interpretation von tomshardware, aber nach dem, was ich bisher gelesen habe ist es weitab von den eigentlichen hintergründen. vor 2 jahren hat billyboy noch angekündigt, daß longhorn (damals war zwar noch keine rede von longhorn) komplett anderst wäre, mit 3dimensionalem desktop durch den man räumlich navigieren kann, also sozusagen der ego-shooter unter den os...mit dem man sein komplettes ego zwishcen zwei schweren ausnahmefehlern wegshooten kann ;o)...
ms wird sich hüten sein os rein für 3d-karten zu entwickeln, vor allem, wenn sie nicht getrennt für clients und server alles programmieren wollen, wer will schon auf seinem datacenter-server (oder sienem cluster) eine GeForce-karte einbauen? ;o)
Klasse, ein Egoshooter BS...
Genau das hab ich mir schon immer gewünscht :-)
Der Tom schreibt ja selber, daß es schwierig wird, eine "Grafikkarten Niveau" festzulegen, ab welchem das BS dann laufen soll....
Bin mal gespannt, wie's wird. Hab mal gelesen, daß MS erst 2005 wieder ein BS herausbringen will, weil sie es diesmal richtig stabil machen wollen und aus den Fehlern gelernt hätte. *lach*
JA GENAU! ;-)
oh...microsoft kauft apple auf und portiert macos auf die x86 plattform? ;o)...oder wie sonst kann man sich das erklären?....naja...bisher hat ms jedes jahr ein neues os auf den markt geschmissen, sei es als second edition, oder als das selbe mit neuem outfit und neuen bugs, ich glaube nicht, daß sie das ändern, denn womit würden sie dannihr geld verdienen? sie leben ja vom update zwang, den sie mit der neuen lizenzierung für firmen eingeführt haben (und wahrscheinlich sterben sie auch damit)...;o)...
da fällt mir gerade ein...microsoft hatte ja mal ein stabils os...nannte sich glaub dos ;o)...vielleicht kommt das wieder...mit einem schwarzen vga-desktop inklusive texturen und enviromental bump mapping....;o)
DOS XP? Das wäre klasse...
Wie vermisse ich die Zeiten, als man sich noch Gedanken machen mußte, ob man den Maustreiber nun besser in die UMB oder High-Area des Speichers steckt, damit man dieses blöde Spiel zum Laufen bekam, daß 614 kbyte konventionellen Speicher wollte, samt CD-Rom versteht sich ;-)
da gab es doch mal auch die aussage von billy...640kb ram wird für computer auf jahrzenhte hinaus völlig ausreichend sein, warum also mehr einplanen ;o)...ein wahrer visionär ;o)
