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News: Virtualisierung als Schwerpunkt

Windows 7 nimmt Gestalt an

Redaktion / 2 Antworten / Baumansicht Nickles

Microsoft hat eine sehr frühe Demo des nächsten Windows gezeigt: Windows 7 läuft mit dem MinWin-Kernel in einer virtuellen Maschine. Das System verbraucht 40 MByte RAM, 25 MByte Festplattenplatz und bootet in 20 Sekunden unter dem Virtual PC.

Über 200 Ingenieure schrauben an dem neuen Windows. Ein Schwerpunkt wird dabei die Virtualisierung sein: Immer schnellere Prozessoren können mehrere Betriebssysteme gleichzeitig ausführen.

Der Link zeigt die Präsentation. Unter anderem sind dort uralte Wndows-Versionen wie 3.1 zu sehen, die parallel zu Windows 7 laufen.

Quelle: Ars Technica

Ventox Redaktion

„Windows 7 nimmt Gestalt an“

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Vielleicht wird das ja für mich der Nachfolger von Windows XP.
Wünschenswert wäre, wenn es grundsätzlich nur mit den allernötigsten Komponenten installiert wird.
Bei Bedarf kann man ja dann weitere Komponenten von DVD nachinstallieren.
Und bitte wieder "nur" zwei Versionen, wie ursprünglich bei XP.
Später kam ja noch dieses Media Center hinzu.
Na ja, mal sehen, ob die in Redmond durch Vista etwas gelernt haben.
Nämlich, das sich die Kunden nicht alles gefallen lassen.
Zum Beispiel kann ich nicht verstehen, warum die Funktionen eines Betriebssystems bei einer neuen Version wo anders aufzurufen sind.
Warum lässt man es nicht so, wie es war?
Ja, wenn es wenigstens eine Verbesserung wäre, das ließe ich mir ja noch gefallen.
Aber wenn ich als langjähriger XP Nutzer, morgen sind es genau 6 Jahre, erst suchen muss, das sehe ich nicht ein.
Beim Auto ist doch der Blinkerhebel auch immer an der selben Stelle. ;-)

maxx3 Ventox

„Vielleicht wird das ja für mich der Nachfolger von Windows XP. Wünschenswert...“

Optionen

Zum Beispiel kann ich nicht verstehen, warum die Funktionen eines Betriebssystems bei einer neuen Version wo anders aufzurufen sind.


sind ja nicht nur erfahrene nutzer unterwegs....wenn man immer nur an die "stammuser" denkt und nicht an die nächste generation, könnte man ja nie was verändern...das argument könnte man immer bringen.

vista hab ich mir noch nicht genau angeschaut, wahrscheinlich denken die bei ms, daß man das ganze so (wies jetzt ist) intuitiver bedienen kann.
da kann ich aber nicht mitreden, nur mal kurz drübergeschaut bei nem kumpel...