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News: Pech für altes Zeugs, neue Probleme

Vista Service Pack 1 enttäuscht

Redaktion / 30 Antworten / Baumansicht Nickles

Inzwischen ist es kein Problem mehr, das Vista Service Pack 1 bereits vor dem offiziellen Start in der endgültigen Fassung zu beschaffen. Wer auf echte Verbesserungen gehofft hat, wird allerdings enttäuscht. Bei Kompatibilitätsproblemen zu älterer Hardware und Software, bringt auch das Service Pack 1 keine Abhilfe.

Stattdessen schafft das Service Pack 1 ärgerliche neue Probleme. Es kommt laut c’t mit diversen vorinstallierten Treibern nicht klar, Norton Antivirus läuft nicht mehr stabil und der Virenscanner Bitdefender Antivirus lässt sich nicht mal mehr installieren. Besonders peinlich: Vista kommt immer noch nicht mit Backup-Archiven klar, die mit Windows XP angefertigt wurden.

Die Tatsache, dass die nervigen Sicherheitsnachfragen der Benutzerkontensteuerung endlich reduziert wurden, tröstet wenig. Viele haben diesen zermürbenden Quatsch inzwischen ohnehin abgeschaltet.

Jetzt bleibt Vista-Anwendern also nur noch das Warten auf das Service Pack für das Service Pack 1 – oder besser gleich der Rücksprung zum alten Windows XP oder der Umstieg zu Linux.

winnigorny1 Redaktion

„Vista Service Pack 1 enttäuscht“

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JO! - Was anderes habe ich nicht erwartet und ich bin heilfroh, ein sturer XP-Nutzer zu sein. - Abgesehen mal davon, dass ich mich langsam auf einer Extra-Platte an Linux gewöhne. - Wenn die Unterstützung für XP dann eingestellt wird, ist "Winzigweich" einen 23jährigen Firmenkunden los!

vielhuber Redaktion

„Vista Service Pack 1 enttäuscht“

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Es gibt auch andere Meinungen zum aktuellen Service-Pack:
Mit den über 530 Hotfixes hat Microsoft so einiges "unter der Haube"
gemacht und auch etliche sichtbare Veränderungen sind auf jeden
Fall positiv zu werten (Schnelligkeit beim Kopieren, Booten, etc.)

Die Treiberprobleme bekommen sie schon noch in den Griff.
Der Release Termin ist ja deshalb absichtlich erst im März/April.
Und wenn einige Programme nicht mehr ganz so rund laufen,
müssen die Hersteller mit Updates reagieren. Dass Microsoft
an die Wand gestellt wird, ist meiner Meinung nach unfair.

ThaQuanwyn vielhuber

„Einseitig“

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... und warum wird das SP1 dann schon an OEMs und Betatester ausgeliefert - oder schreiben die ihre eigenen Treiber?

Ich persönlich kann Microsofts Politik in diesem Punkt definitiv nicht nachvollziehen, und damit wir uns richtig verstehen, ich nutze selbst eine Vista x64 Ultimate Version zu Testzwecken.

Schließlich will ich aus erster Quelle wissen, was das neue BS kann und was nicht ...

winnigorny1 ThaQuanwyn

„Einseitig“

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Ist doch ganz einfach zu verstehen: Der User als Beta-Tester!

Frenchie vielhuber

„Einseitig“

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Hallo Vielhuber,

ich stelle MS an die Wand und kann es sogar begründen. Ich kaufe da ein Produkt (vergleiche dazu parallell ein Auto), da hätte ich es gerne von Anfang an in einem ordnungsgemäßem Zustand. Aber mit der Zeit brauche ich eine "Inspekton" damit der Motor mal mit der Geschwindigkeit dreht die im Prospelt steht, daß er überhaupt startet, daß er nicht einfach mit UFO-Problemen auf der Auobahn stehen bleibt usw.

Wäre Hasta la Fiesta ein Auto, dann käme das gar nicht auf den Markt, selbst wenn es von einer von 3 oder 4 Autofabriken wetweit käme und die Konkurrenz also mehr gegen Null wäre. Stell Dir mal 530 Nachbesserungen beim Auto vor, oder beim MP3 oder..... Aber beim weltverbreitesten BS soll man das hinnehmen? Nöö, da denk ich gar nicht dran onenicht wenigstens zu lästern. Und weil ich, obwohl das Regal voll mit Linux-CDs, den Hintern für Linux nicht hochbekomme, bin ich in der Zwickmühle. Ich hab's schon mal installiert, aber bei Treiberbedarf und den notwendigen Installationen, da war seinerzeit mein Chinesisch am Ende. Heute ist zwar mehr Wissen da - aber weniger Zeit.

Auf meinem Schlepptop habe ich Fiesta, den gab's nicht anders. Nachdem ich dann rausgefunden hatte wie ich XP parallell aufbüglen kann hab ich keine neue Partition mehr draufbekommen., Immer wenn ich eine verkleinern will (mit Windows-Bordmitteln) damit ich eine andere erstellen kann um XP einzulagern, sagt mir meine Krücke "nicht genug Speicherplatz". Ich weiß es zwar besser - aber wer diskutiert schon erfolgreich mit Computern oder Frauen? Falls einer einen (erfolgreichen) Tip hat, er kann sich meines Dankes versichert sehen.

Und warum nicht gleich Viehsta rauswerfen? Zunächst: bezahlt ist bezahlt, da kenn ich nix. Und in ein paar Jahren wird es wahrscheinlich nur noch Soft- und Hardware geben die mindestens V braucht. Da werde ich nicht noch einmal einen Cent ausgeben für etwas das ich schon haben könnte.

Aber vielleicht haben wir alle Glück. Ich erinnere mich da an eine Zeit als MS in 1-2 Jahren Millenium, XP, 2000 und.... (was vergessen?) auf den Markt geworfen hat. Wenn alle von Vista die Schnauze voll haben wird uns (natürlich unter einem neuen Namen, man spricht von Shorttail) als ultimatives und ausgereiftes BS das gute alte XP untergeschoben. Natürlich werden dann neue Bugs eingebaut, MS muß ja schließlich leben, aber wir haben eine längere Übergangszeit (so 1 oder 2 Jahre) zwischen zwei MS Bananen.

Und wenn ich endlch doch den Achtersteven hochbekomme, dann werde ich mir Linux wenigstens auf den Desktop dübeln. Aber da brauch ich noch etwas Bedienungskomfort bei den Installationen. Ich hab so viele Stunden vor dem (Windows) PC mit unnötigem Warten verbracht, das muß ich mir in meinem Alter nicht mehr antun. Linux muß das leider ausbaden.


Tschüssi
Frenchie

Vagabund Redaktion

„Vista Service Pack 1 enttäuscht“

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Blablabla, Linux hin und her - nicht jeder kann und will sich damit beschäftigen, außerdem sind viele Windowsuser an Windows gebunden, da viele Programme nur unter Windows laufen.

vielhuber hat da schon recht. Außerdem muss man mal sagen, dass die Treiber KEIN Microsoftprodukt sind, sondern eher an dem Support der jeweiligen Unternehmen zweifeln lässt, da diese ja die Treiber bereitstelen müssen. Und wie gesagt: Ich hatte mit Vista bisher eigentlich wenige Probleme, weniger als mit XP, vorallem bei Hardwaretausch im tieferen Sinne (Mainboard usw.) rennt Vista einfach weiter.

Spiele laufen bei mir auch wie geschmiert - selbst aufn Vista-Laptop rennt alles ohne Probleme sogar mit OC...

AlsoRedaktion, das ist einfach nur Bockmist, was da mal wieder kam. Noch ist das SP nicht offiziell freigegeben und die Treibergeschichte ist keine MS-Angelegenheit. Und wie ihr selber schreibt, schalten viele die Benutzerkontensteuerung ab - so wie man auch unnötige Dienste bei XP abstellt - oder etwa nicht?

Norton AntiVirus lahmt das System ehh aus,d as wissen auch XP User und die kicken das sowieso. Bitdefender war der erste der ein wirklich 100% Vistakompatiblen Scanner hatte und die werden sich hinsetzen und was machen, so wie es sein sollte.
"Besonders peinlich: Vista kommt immer noch nicht mit Backup-Archiven klar, die mit Windows XP angefertigt wurden."

usopia Vagabund

„Blablabla, Linux hin und her - nicht jeder kann und will sich damit...“

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da geb ich Vagabund völlig Recht, auch bei mir läuft Vista/64 längst problemlos, vor allem beim Zocken.
Und wie schnell doch einige Leute vergessen, was damals los war als XP rauskam: nämlich genau das gleiche Gejammere wie jetzt bei Vista.
Aber heute ist das ja das "das gute alte, ultimative und ausgereifte Win XP", welches niemals unter Anlaufschwierigkeiten zu leiden hatte.

siggi12 usopia

„da geb ich Vagabund völlig Recht, auch bei mir läuft Vista/64 längst...“

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... und warum wird das SP1 dann schon an OEMs und Betatester ausgeliefert - oder schreiben die ihre eigenen Treiber?

Nein aber OEM Hersteller verwenden genau definierte Treiber für ihre Systeme und die können Problemlos mit dem SP 1 zusammenarbeiten.


Wäre Hasta la Fiesta ein Auto, dann käme das gar nicht auf den Markt, selbst wenn es von einer von 3 oder 4 Autofabriken wetweit käme und die Konkurrenz also mehr gegen Null wäre. Stell Dir mal 530 Nachbesserungen beim Auto vor, oder beim MP3 oder..... Aber beim weltverbreitesten BS soll man das hinnehmen?

Vista ist aber kein Auto sondern besteht aus mehreren Millionen Zeilen Code die kein Mensch überblicken kann.
Ausserdem ist auch bei Autos der Kunde das Testlabor und die Nachbesserungen nennt man hier "Modellpflege".

Und nur weil manche Firmen nicht in der lage sind vernünftige Anwendungen nach den Vorgaben vom M$ zu programmieren ist nicht immer Vista an allem Schuld,
auch das nicht jeder alte Krempel mit Vista läuft ist O.K. M$ muss nicht für jeden Gurkenhersteller hunderte Kompatibilitätssachen beibehalten.


MfG


siggi
Frenchie siggi12

„ Nein aber OEM Hersteller verwenden genau definierte Treiber für ihre Systeme...“

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Hallo Siggi,

von Treibern rede ich da gar nicht mal. Oder sind in den 530 patches vom SP1 ein par hundert zusätzliche Treiber dabei? Sicher gehören die Treiber in den Verantwortungsbereich des Herstellers der Hard- oder Fremdsoftware, die wollen schließlich daß ihr Produkt mit MS korrespondiert. Hat aber MS bereits einen Treiber für irgendwas an Bord, dann hat der auch zu werkeln.

Den Vergleich mit einem Auto kannst Du aber geruhsam annehmen. Hast Du eine Idee aus wie vielen Teilen ein Auto besteht? Wie die Toleranzen in den einzelnen Baugruppen sind und wie viele Entwickler in wie vielen Firmen daran rumoperieren? Die Koordination zwischen den unterschiedlichsten Firmen bis ein Meister VW die zusammenbaut? Dazu die Werkzeugmaschinen und Werkzeuge, die natürlich ebenfalls auf ein Einzelteil eingestellt oder für dasselbe sogar entwickelt werden müssen? Ich arbeite in der Branche und wir machen nur ein einziges, komplexes Teil - und da kann sich ein Laie nicht die Bohne vortstellen welcher Aufwand betrieben werden muß wenn der Kunde irgendwo ein Teil einen hundertstel MM anders haben will. Das kann sich bis zum Rohstofflieferant hinziehen.

Dann hammer da noch die Software weil mechanisch gesteuert gibt's ja kaum noch was.

So, und nun die Modellpflege. Hast Du mal ein Auto gesehen an dem nach einem Jahr 530 Verbesserungen notwendig waren??? Ich kenne nur eine Marke die das nötig hätte :-)))

Und bei schlimmen Fehlern - bei der Sicherheit bispielsweise - macht die Autoindstrie Rückrufe. MS iefert Patches. Da letzteres viel einfacher und billiger ist (weil der Kunde die ja auf seine Kosten laden muß) hat sich da schnell die Mentalität eingebürgert "laß mal laufen, das geht schon durch. Wenn nicht kostet's wenigstens nüscht". Knallt ein Auto an die Wand weil die Bremsen gut geölt sind - dann kostet es dem Hersteller echtes Geld. Sind Deine Daten auf dem elektrischen Abakus im Ärmel ist es noch DEINE Schuld, Du hättest ja sichern können. Das ist letztendlich ein Argument was auch die Autohersteller übernehmen könnten: hättste doch 'ne Gummiente auf die Stoßstange genietet, dann hätte der Baum nicht so weh getan.

Und sag nicht das wäre was ganz anderes: es sind beides Produkte die beim Kunden ordnungsgemäß zu funktionieren haben, dafür gibt es ja sogar die Garantie mit echten Gesetzen und so....

Ich habe mich an Vista gewöhnt weil ich ein fauler Hund bin. Und einiges, wie die Sicherheitsabfragen bei Installationen, finde ich teilweise zwar lästig, sehe aber den Grundnutzen und find's OK. Was sich mir persönlich nicht sonderlich erschließt ist was nun wirklich, außer Spielerein wie durchsichtiger Desktop, durchschlagend neu ist. Und das bisher A genannte Features nun plötzlich B heißen und im Menü nun unter Punkt C statt wie bisher D stehen, wird dadurch nicht unbedingt was Neues. Nur daß man es jetzt halt erst mal suchen muß. Und da frag ich mich jetzt mal als Werbemensch: wieso verändere ich den Wiedererkennungsfaktor? Soll sich der Kunde bei mir nicht eingewöhnen und geborgen fühlen, daß Gefühl zu haben daß er alles seit Jahren im Griff hat?

Windos ist wie'n 2CV. Jeder kann mit umgehen, es erledigt das Notwendige und man hat, zugegebenermaßen, Pannen die sich in der Regel durch einen Neustart schon fast von selbst erledigen. Aber jeder weis es gibt auch 'nen Ferrari. Und den hätte man irgendwie lieber.... (ich nicht, da passt nicht mal ein Sack Zement in den Kofferraum, also eine echte Fehlkonstruktion)

Frenchie

siggi12 Frenchie

„Hallo Siggi, von Treibern rede ich da gar nicht mal. Oder sind in den 530...“

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Hallo Frenchie !

Ein Ferarri ist ein Sportwagen was soll da ein Sack Zement im Kofferraum ?

Um ein ordnungsgemäß Funktionierendes System zu haben müssen alle Teile von M$ zertifiziert sein dann kann man evtl. auch M$ zur Verantwortung ziehen.

Den Zusammenhang zwischen einem OS und einem Auto kann ich leider nicht klar erkennen sry.

Ich arbeite bei einem grossen Automobilhersteller am Band über Qualität brauchen wir uns nicht zu unterhalten das erlebe ich jeden Tag live.

http://winfuture.de/news,30574.html

Wenn du mal einen Raketenstart im Fernsehn verfolgst wirst du sehn das im Kontrollraum uralt wirkende Programme ohne Grafische Benutzeroberfläche verwendet werden. Warum wohl ?
Sowas will aber so gut wie keiner auf seinem heimischen PC sehen.

Und einiges, wie die Sicherheitsabfragen bei Installationen, finde ich teilweise zwar lästig, sehe aber den Grundnutzen und find's OK.

Schön das wir uns wenigstens hier teilweise einig sind.
Ich find es auch nervig wenn ich nach hause komme meinen Schlüssel rauszukramen, trotzdem lass ich meine Haustür nicht offen.
Das Sicherheit Zeit und Arbeit kostet scheint eine bahnbrechend neue Erkenntnis zu sein. Schön das Vista wenigstens dafür gut war.



MfG


siggi

Frenchie siggi12

„Hallo Frenchie ! Ein Ferarri ist ein Sportwagen was soll da ein Sack Zement im...“

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Prost Siggi,

ich wollte eigentlich meine Bemühungen einstellen, aber ich kann's nicht lassen, ich muß da noch was klarstellen.

Der Hinweis auf die vielen Teile beim Auto sollte die Komplexität beschreiben. Nicht weniger komplex als Windows. Mit dem einzigen Unterschied daß die Leute beim Auto bemängeln was sie bei Windows erdulden: Bananenprodukt. Einige freuen sich vielleicht sogar, denn da kann man trefflich bei einem entdeckten Fehler in Foren als kleiner oder großer Retter dastehen (fühl Dich nicht angesprochen, das war allgemein gesagt).

Der Zement im Ferrari (womit der gar noch tiefer läge) soll heißen: auch wenn es noch so was dolles gibt worüber andere sich stundenlang in den höchsten Lobestönen auslassen können - ich nehme was ich BRAUCHE. Da ich seit 5 Jahren an meiner Ruine bastele hat der Sack Zement Vorrang vor der Geschwindigkeit.
Und ich oute mich als grafischer Oberflächenfan weil ich einfach, wenn ich nach 8 Sunden vorm Computer sitzen, daheim einfach keinen Trieb mehr habe irgendwas im Gehirn anzuwerfen. Ich will einfach nur meine paar Programme in der Ton-,Video-- und Bildbearbeitung anklicken und mich auf den Inhalt und Bearbeitung des Werkes konzentrieren.

So nebenher: wer muß eigentlich dauernd an der Software rumschrauben damit was funktioniert? Der Normaluser? (oder der Windows-User?? Das war jetzt satirisch gemeint)

Man könnte auch in diesem Forum allgemein mal was für den Umweltschutz tun: Strom sparen und das gegenseitige bemeckern, beschimpfen, belehren usw über die diversen BS einstellen. Ob grafische Oberfläche oder Kommandozeile, Windows, Beos, Linux, ist doch so was von egal und steht bei mir gleich mit der Frage ob Du Baumwollslip oder Spitzenunterwäsche (wenn ja, sagst Du mir wo man die billig herhaben kann??) trägst. Das geht mir so was am A... vorbei, das ist Deine rein persönliche und Dich absolut glücklich machende Wahl. Und für mich sind die Leute , die andere für doof halten und belehren weil sie nicht das ultimative, alle glücklich machende, BS haben, die gleichen wie die, die mir erzählen wollen welcher Gott gerade der Richtige ist. Und ich erlaube Dir, nee, ich bestehe sogar untertänigst darauf, daß es Dir (bzw auch allen anderen) eiskalt an den Hämorrhoiden vorbeizischt was mir als BS oder Oberfläche gefällt.

Damit würden sich die threads um mehrere Terabit reduzieren und es kämen dann vielleicht mal mehr Inhalte bei raus. Mir hat beispielsweise immer noch keiner erklären können warum mein PC (Windows, Vista, ätsch) die Partition nicht verkleinern oder vergrößern will weil angeblich nicht genug Platz frei wäre.

Es tut mir übrigens Leid daß Du am Band arbeiten mußt. Aber vielleicht, wenn Du lieb bist, lassen die dich irgendwann mal los.... :-)

Tschüssi aus Fronkreisch
Frenchie

siggi12 Frenchie

„Prost Siggi, ich wollte eigentlich meine Bemühungen einstellen, aber ich kann s...“

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Hallo

Zu dem Thema mit der Partition sollte man mal einen eigenen Tread aufmachen.

Was mich an diesen Vista vs. Den Rest der Welt Treads so ein bischen nervt ist der Grundtenor das die Vista User als arme Irre hingestellt werden die es unbedingt zu bekehren gilt.

Die meisten Vista User sagen "O.K. XP ist mitlerweile ein gutes ausgereiftes und bei der aktuellen Hardware Ressourcenschonendes OS"

(Ich persönlich hätte mit XP eine Bluescreensammlung anlegen können, im gegensatz zu Vista und hatte auch sonst viel Trödel mit XP)

Fakt ist Vista ist irgendwo Murks , XP ist irgendwo Murks weil alles was von Menschenhand geschaffen ist mit wachsender Komplexität irgendwo Murks ist.

Das erlebe ich jeden Tag auf Arbeit wird ein Teil verändert passt es irgendwo anders nicht mehr.

Damit würden sich die threads um mehrere Terabit reduzieren und es kämen dann vielleicht mal mehr Inhalte bei raus. Mir hat beispielsweise immer noch keiner erklären können warum mein PC (Windows, Vista, ätsch) die Partition nicht verkleinern oder vergrößern will weil angeblich nicht genug Platz frei wäre.

Damit ließe sich Prima eine Philosophische Diskussion über den Sinn des Lebens eröffnen. Ich finde so eine Disskussion anregend und interessant das nenn ich Leben.

Hoffe auch das ich irgendwann mal von der "Kette" komme.


MfG



siggi


Frenchie siggi12

„Hallo Zu dem Thema mit der Partition sollte man mal einen eigenen Tread...“

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Hallo Siggi,

wollen wir tauschen? Meine Sammlung von Bluescreens ist ebenfalls bildschön.

Da sind wir ja letztendlich beide der gleichen Meinung - ist doch schön wenn alles gut ausgeht.

ROLLI9 usopia

„da geb ich Vagabund völlig Recht, auch bei mir läuft Vista/64 längst...“

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Ich nutze Vista seit dem 11.03.2007 und habe "Riesenprobleme" nie gehabt. Lediglich "Kaspersky" funkte anfangs nicht, aber da habe ich auf Norten umgestellt. Zwischenzeitlich bin ich aber wieder bei "Kaspersky"
Seit ca. 3 Wochen habe ich sogar das Upgrade auf Ultimate gemacht und mit der PC-Complettsicherung komme ich gut klar. Mir persönlich gefällt diese Sicherung besser als Acronis das ich in der 11er Version zusätzlich habe.

Virtuell habe ich XP laufen und auf einem 2. PC sind Windows XP und Ubuntu installiert.
Meiner Meinung nach haben einige Forenmitglieder vergessen welche Probleme es mit XP bei der Umstellung gab.
Sollen wir uns denn dem Neuen verschließen ? Ich sage dazu ein klares "NEIN".

the_mic Vagabund

„Blablabla, Linux hin und her - nicht jeder kann und will sich damit...“

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Linux hin und her - nicht jeder kann und will sich damit beschäftigen,

Windows auch hin und her... wie viele der 95% Windows-User auf der Welt sind nun tatsächlich in der Lage, sich ein Windows zu installieren? Die meisten kaufen das, was auf ihrem PC drauf ist und nutzen das, bis es endgültig kaputt ist. Dann flickt's der Nachbarsjunge oder man kauft sich eine neue Kiste.
Vagabund the_mic

„ Windows auch hin und her... wie viele der 95 Windows-User auf der Welt sind nun...“

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Richtig, ABER das ist immerhin noch machbar, denn Linux ist teils in der Pflege doch sehr anspruchsvoll.

Zum einen ist es bequemer Software zu kaufen und dann direkt zu installieren, als sie mit Umwegen ins System einzubetten. Hinzu kommt, dass viele ohne Windows nicht können, da selbst die Linux Emulation nicht immer funktioniert und wenn, dann wieder auch nur unter großem Aufwand.

Natürlich sind vlt. nur 5% der Windows-User in der Lage Windows richtig zu fahren, aber seh es mal so:
Nicht jeder der nen Auto hat kann nen Motor zerlegen und zusammensetzen, OBWOHL er das Auto regelmäßig benutzt... seh das ganze mal schon eher als "Spezialgebiet", denn das ist es für Viele.
Verlang nicht, dass jeder nen PC richtig pflegen und warten kann, mit nem Auto oder ner Waschmaschine ist es doch das gleiche,

the_mic Vagabund

„Richtig, ABER das ist immerhin noch machbar, denn Linux ist teils in der Pflege...“

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Neee, aber wer sich hinter's Steuer von einem Auto setzen will, der darf auch nicht einfach drauflos fahren. Erst muss man die Verkehrsregeln lernen, dann bremsen, kuppeln, gasgeben, schalten, steuern... Ergo: Wenn du den Führerschein hast, weisst du, wie man ein Auto richtig bedienen muss. Du kannst auch kleine Wartungsarbeiten wie auftanken oder Reifendruck messen durchführen. Wenn du ein Auto kaufst, wirst du auch in die Spezialitäten des Fahrzeugs eingewiesen, Klimaanlage, Autoradio, Sitze ausbauen... Also ein Minimum an Ahnung hast du von dem Gerät, sonst würdest du kaum mit über 100 Sachen durch die Gegend brausen.
Selbst wenn dich Autos überhaupt nicht interessieren - du musst einfach gewisse Dinge darüber wissen, damit du es sicher benutzen kannst. Beim Computer sollte das eigentlich genau so sein. Ansonsten endet das genau mit Dingen wie durch Dialer und Trojaner infizierte Systeme oder auch sowas.

Crazy Eye Vagabund

„Richtig, ABER das ist immerhin noch machbar, denn Linux ist teils in der Pflege...“

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Mhh es gibt aber windows versionen die sehr leicht zu instalieren sind, und wenn man anschaut was für nützliche programme in der distirbution enthalten sind find ich es sogar komfortabler wenn ich einfach emerge firefox eintippen muß, anstatt mir die exe runterzuladen und dann die auszuführen und installieren ...
Softwareupdates kann man für alle Programme mit einen befehl machen, bei den richtigen Distri.

Wenn du Linux kompatible hardware nutzt, hast du null probleme mit Treiber was bei Windos nicht immer der Fall ist das merkst du besonders wenn du mal bei linux teile deiner hardware änderst - oder gar den PC festplatte aufschrauben einschrauben und schwupps hat man ein funktionierenden System.

Man kann Linux immernoch kompliziert haben, aber es geht auch einfach und dann ist es nicht komplizierter als Windos, nur das man dort schon die minimal einarbeitung hinter sich hat.

taste1984 Redaktion

„Vista Service Pack 1 enttäuscht“

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siggi12 taste1984

„nicht nur das service Pack enttäuscht, vista doch auch oder ?“

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Stimmt unter nem 3D Desktop hätt ich mir auch mehr vorgestellt aber wenn ich schon den Zirkus sehe weil bei Vista ein paar Sachen anders heissen und wo anders zu finden sind wäre das wohl doch zuviel des guten gewesen.


MfG


siggi

usopia siggi12

„Stimmt unter nem 3D Desktop hätt ich mir auch mehr vorgestellt aber wenn ich...“

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"wenn ich schon den Zirkus sehe weil bei Vista ein paar Sachen anders heissen und wo anders zu finden sind wäre das wohl doch zuviel des guten gewesen."

Ein armseeligeres Argument hab ich ja noch nie gelesen. Wer nicht mal in der Lage ist, ein paar solcher trivialen Änderungen zu erlernen, sollte sich vielleicht erst gar keinen PC anschaffen.
Dieser Logik zufolge dürfte sich an einem OS nie mehr etwas ändern, das hieße Stillstand für alle Zeiten.

siggi12 usopia

„ wenn ich schon den Zirkus sehe weil bei Vista ein paar Sachen anders heissen...“

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???

firemarkuskiel Redaktion

„Vista Service Pack 1 enttäuscht“

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Dieser Bericht hier ist leider nicht wirklich ernst zu nehmen. Er ist journalistisch recht wertlos völlig unsachlich geschrieben. Er stellt vielmehr die Meinugn eines Einzelnen dar. Kein Journalist sollte sich dazu hinreißen, eine sinnvolle Komponente, die z. B. Linux schon seit Jahren kennt als "zermürbenden Quatsch" hinzustellen.Ich bin wirklich ein wenig erschrocken auf Grund des schwachen Niveaus dieses Berichtes.

Rein zum Thema: Ich selbst verwende Windows Vista mit SP1 und hatte weder beim Umstieg, noch danach Probleme. Meiner Meinung nach ist dieses ganze "Vista-ist-schlecht-gehabe" reine Stimmungsmache. Ich streite nicht ab, dass einiges in Vista suboptimal gelöst ist, jedoch bring es auch einige Vorteile im Vergleich zu WIndows XP in Sicherheit und Bedienbarkeit. Die Benutzerkontensteuerung ist das Hilfsmittel, was es einem erlaubt, ohne Admin-Rechte zu arbeiten (was die Sicherheit erhöht) und trotzdem schnell diese Rechte zu haben. Dies ist ein absolut notwendiges Feature (zum Vergleich siehe CT von heute, welche übrigens einen guten, sachlichen Bericht zum SP1 schreibt. Der ist sein geld auch wert...) Von Problemen mit Virenscannern etc. kann ich nichts berichten. Ich nutze die Premium-Edition von Antivir und es läuft alles wie gehabt sehr stabil.
Desweiteren werden in diesem Bericht positive Änderung des SP1 verschwiegen, es werden nur die negativen herausgestellt. So laufen zum Beispiel Dateikopiervorgänge mit SP1 deutlich schneller ab. Die Integration der Google-Desktop-Suche in Vista wurde mit diesem SP durch microsoft ermöglicht.

Wo also ist der journalisteische Wert dieses Artikels, der so einseitig berichtet? Dieser Bericht ist vielmehr als Kommentar zur persönlichen Meinung des Autors anzusehen.

Achtung: Ich bin kein nope, der sich leicht von Nueigkeiten überzeugen lässt. ich bin Informatiker und meine, objektiv beurteilen zu können, ob ein Betriebssystem gut oder schlecht ist.

Meine Meinung: Jeder sollte sich sein eigenes Bild über Vista machen. Und erst dann seine Meiung von sich geben. Man sollte sie aber eben nich als allgemeingültig darstellen!

So. Kommentare dazu?

Gruß,

Markus

Jungle firemarkuskiel

„Dieser Bericht hier ist leider nicht wirklich ernst zu nehmen. Er ist...“

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Stimme dir zumindest was den Artikel betrifft auf jeden Fall zu aber wenn ihr es noch nicht gemerkt habt, diese Artikel werden nur deshalb so geschrieben damit ihr fleißig diskutiert.
Zu Vista kann ich allgemein nicht viel sagen da ich es nicht habe. Natürlich, wenn es mehr Konkurenz im OS Markt gäbe würden sich alle umso mehr bemühen ihr System zu perfektionieren/die Hardwareanforderungen zu reduzieren versuchen aber man muss doch sagen sie sind nicht schlecht. Oder glaubt ihr wirklich alle dass die Top-Programmierer der Welt nur bei Microsoft angestellt sind, um sich zu langweilen?
Und da es dann ja doch Vergleichsprodukte zu Windows gibt kann man auch mit gutem Gewissen sagen dass sie sich durchgesetzt haben weil sie halt bis jetzt die Besten waren. Windows hat sich durchgesetzt weil der großteil der Leute halt Windows wollte.
Und außerdem, stellt euch mal vor, es gäbe mehr Konkurrenz, dann würde das Problem mit kompatiblität noch größer werden und jeder Softwarehersteller muss seine Programme in den verschiedensten Versionen erstellen, und die sollen dan wieder untereinander kompatibel sein. Und dasselbe wieder mit der Hardware, alle Treiber alle Systemschnittstellen.
lG

KarstenW firemarkuskiel

„Dieser Bericht hier ist leider nicht wirklich ernst zu nehmen. Er ist...“

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@firemarkuskiel

Ich bin nur Amateur und habe Linux seit mehr als 10 Jahre und habe Windows seit Version 3.1.
Windows ist vom Konzept schlecht gemacht.
Das fängt schon bei den APIs an. Unix ist viel einfacher programmiert. Die Informatiker die sich diesen POSIX Standard ausgedacht haben, haben sich wirklich mal Gedanken darüber gemacht wie man einem einfachen Programmierer eine einfache Programmierschnittstelle anbieten kann.
Die Windows APIs sind viel zu kompliziert entwickelt und bieten für jeden Speziallfall eine eigene API an.

Warum müssen die Windowsprogrammierer ihre eigenen Bibliotheken mitbringen, auch die die sie nicht selbst programmiert haben ?
Warum bietet Windows keine komplette Laufzeitumgebung an ?
Dynamische Bibliotheken oder Shared Libraries wie bei Unix hin oder her, egal.
Ich habe schon so oft erlebt das bei der Installation der Windowsprogramme die Dateien eines anderen Programme überschrieben wurden und danach ließ sich Windows nicht mehr starten.

Von der Konfiguration mit der Systemsteuerung gar nicht zu reden.
Jedes mal wenn sich der Windowsdesktop nicht mehr starten läßt, muß ich Windows komplett neu installieren.
Warum kann man die Konfiguration nicht wie bei Unix in der Konsole mit kleinen spezialisierten Programmen machen ?

An Windows Vista haben angeblich (habe ich gelesen) 10.000 Programmierer gearbeitet. Und dann sind immer noch nicht die ganzen Fehler raus ?
Da kann doch was am Konzept nicht stimmen.
Das gleiche Problem gab es aber auch schon als Windows XP herauskam.
Und das alles wegen der angeblich besseren Bedienbarkeit gegenüber einem Unix wie Solaris 10 , FreeBSD oder einer Linuxdistribution wie Debian.
Man kann sich bei Linux/Unix in eine Konsole einloggen und eine Reparatur durchführen. Ich bin völlig unabhängig vom Desktop bei der Konfiguration des Betriebsystems.
Mir fehlt bei Windows der modulare Aufbau wie bei Unix/Linux und das schon seit Windows 3.1.

Das frage ich nur als Amateur und Linuxanwender.








.conf KarstenW

„@firemarkuskiel Ich bin nur Amateur und habe Linux seit mehr als 10 Jahre und...“

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Windows ist vom Konzept schlecht gemacht.
Ich glaube, du hast bis heute das Konzept von MS nicht verstanden;
MS will absolute transparenz für den Nutzer, nix mit Konfiguration, oder den eigenen Kernel zusammenbasteln.
Die Leute sollen mit dem OS arbeiten, nicht daran.
Das ist doch überhaupt der Grund, warum MS soweit verbreitet ist.

Warum müssen die Windowsprogrammierer ihre eigenen Bibliotheken mitbringen, auch die die sie nicht selbst programmiert haben ?
Warum bietet Windows keine komplette Laufzeitumgebung an ?
Dynamische Bibliotheken oder Shared Libraries wie bei Unix hin oder her, egal.


Ums mal mit den Worten eines linux-Users zu beantworten;
Windows ist kein Linux.............,0
(ups, wenn Linux am Satzanfang geschrieben hätte, wäre es ein Zitat von dir, oder?)

Jedes mal wenn sich der Windowsdesktop nicht mehr starten läßt, muß ich Windows komplett neu installieren.

Anfänger!

ch habe schon so oft erlebt das bei der Installation der Windowsprogramme die Dateien eines anderen Programme überschrieben wurden und danach ließ sich Windows nicht mehr starten.

Bei dir lässt sich Windows nicht starten, weil ANDERE Software beschädigt ist?

Man kann sich bei Linux/Unix in eine Konsole einloggen und eine Reparatur durchführen. Ich bin völlig unabhängig vom Desktop bei der Konfiguration des Betriebsystems.

Hmm, das gelobte Linux bekommst du auch also auch kaputt.
reparierst du noch oder arbeitest du schon? SCNR

Sry, Carsten, aber ich habe den Käse den hier verbreitest schon öfters von dir gelesen, ich sage dir mal meine ehrliche Meinung: Das Problem befindet sich in deinem Fall nicht in Redmond, sondern vor deinem Bildschirm.





KarstenW Redaktion

„Vista Service Pack 1 enttäuscht“

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Das kommt alles von diesen schei* dynamischen Bibliotheken bei Windows.
Außerdem sind die Konfigurationsprogramme viel zu kompliziert programmiert. Bei Unix sagt man das ein Programm nur ein bestimmte Aufgabe erfüllen soll und mit anderen Programmen zusammenarbeiten soll. Der Sinn dahinter ist, das der Programmcode auch viel kleiner ist und schnell weiterentwickelt und fehlerbereinigt werden kann.

Anstatt diese elementare Konzept von Unix zu übernehmen , kommen diese Manager nur mit irgendwelchem Patentschei* daher und machen Linux madig.
Steve Ballmer sollte noch mal ein College besuchen (ich hatte nie die Möglichkeit dazu) und lernen wie Unix funktioniert und endlich mal ein richtiges Betriebsystem programmieren und keine Spielekonsole.

Das wäre schon mal ein gutes Lehrbuch :

Operating Systems Design and Implementation, 3/E

Andrew S Tanenbaum
Albert S Woodhull

ISBN-10: 0131429388
ISBN-13: 9780131429383

Publisher: Prentice Hall
Copyright: 2006
Format: Cloth; 1080 pp
Published: 01/04/2006

http://www.pearsonhighered.com/educator/academic/product/0,,0131429388,00+en-USS_01DBC.htm




Vagabund KarstenW

„Das kommt alles von diesen schei dynamischen Bibliotheken bei Windows. Außerdem...“

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Wer WIndows nicht mag, der soll entweder zu Unix gehen oder eine eigene Alternative schaffen.

Windows hat ne Menge Zulauf, gerade weil Linux diesen modularen Aufbau hat. Das schreckt einfach ab und mal ehrlich:
Windows ist komischerweise nur bei den Leuten instabil, die angeblich sooo viel Ahnung haben. Ich finds krass, dass jmd. nen Linux zum Laufen bekommt und ne WIndowsinstallation nach einem Monat vor die Hunde fährt.

Sorry, aber es gibt viele, die mit Windows nen gutes, stabiles System fahren.
"und lernen wie Unix funktioniert und endlich mal ein richtiges Betriebsystem programmieren und keine Spielekonsole"
Tolles Zitat - die Kloake lässt grüßen... meine Fresse, jetzt frag ich mich, wo die Leute eigentlich ihr Verstand haben, im Schrank?

Was macht Windows aus? Stabilität? Nutzerfreundlichkeit? Oder die Möglichkeit das patentierte DirectX zum daddeln zu benutzen? Wenns so scheiße ist, wieso programmieren nicht alle auf OpenGL? Na sieh mal einer an.... so scheiße kanns ja dann doch nicht sein...
und wer "ernsthaft" arbeiten will, der nimmt sowieso ein "spezialisiertes" System dafür, z.B. MacOS für Grafik und Publishing sowie Videobearbeitung. Außerdem gibt es ja noch Linux, dass gerade für Hardwaresteuerung usw. nützlich ist. Und zum Daddeln muss eben WIndows ran.

Also, das Argument, dass man endlich ein "richtiges Betriebssystem" programmieren soll ist sowas von unterste Schublade...

Ich weiß nicht, was viele hier gefahren hat, aber ein OS runterzumachen, weil es den eigenen Ansprüchen nicht genügt ist einfach Kinderkacke, gerade weil man es eigentlich nicht braucht.

"Mir fehlt bei Windows der modulare Aufbau wie bei Unix/Linux und das schon seit Windows 3.1."
Dann kauf es einfach nicht, lass dein Linux-PC laufen und fertig O_o


@KarstenW:
"Operating Systems Design and Implementation, 3/E"
Große Klappe, aber selber machen ist auch scheiße oder wie?

Kritik ist okay, aber wenn man anfängt andere so derbst zu beschimpfen, obwohl man selbst weder Ahnung hat noch selbst etwas vorweisen kann,ist einfach nur... kp, ich finds zum kotzen.

Luke5 Redaktion

„Vista Service Pack 1 enttäuscht“

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"...Virenscanner Bitdefender Antivirus lässt sich nicht mal mehr installieren..."

Das wäre dann meiner Meinung nach das einzigst Positive an Windows Vista.

Hatte die Bitdefender Security Suite und dermassen Probleme das ging auf keine Kuhaut. Dazu einen Service der irgendwann nicht mehr antwortete :-)

Oliver55 Redaktion

„Vista Service Pack 1 enttäuscht“

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Wow,
Interessante Diskussion.
Habe auf meinem Compi Vista SP1 und Suse 10.3 installiert. Mit beiden bin ich eigentlich zufrieden. Aber ich glaube, man sollte Äpfel nicht mit Birnen vergleichen. Windows ist kommerziell und damit auch entsprechend aufgebaut. Soll heißen: Betriebssystem installieren, Programme installieren und fertig ist die Laube. Ich vermute, die meisten durchschnittlichen Anwender wollen auch genau das. Und für die gilt, wie hier schon gesagt , läuft die Kiste nicht, wird sie eben zum nächstbesten Frickler gebracht, der unter Umständen jede Menge Geld für ein kleine Problemlösung verlangt. Linux ist da meiner Ansicht nach anders aufgebaut, weil eben frei. Linux wird nach Schwerpunkten weiterentwickelt. So wie es gebraucht wird. Jeder der sein System erweitern will, muß sich zwangsläufig in die Tiefen von Linuxsystemen wagen. Das ist aber eine Frage der Zeit die man hier investieren muß, kann oder möchte. Darum ist Microsoft auch immer noch Marktführer, frei nach der " Kiss-Formel": Keep it simple and stupid. Andererseits war Linux, so sehe ich das, nie so nah an Microsoft dran, wie momentan. Nicht umsonst soll " Code7" von Microsoft wesentlich schneller veröffentlicht werden wie zuvor andere Betriebssysteme. Ich glaube auch, dass die Enttäuschung von SP1 damit zusammenhängt, dass man immer noch bahnbrechende Neuerungen erwartet. Wenn aber die "Idee" von Betriebsystemen wie Windows schon so weit entwickelt ist wie jetzt, dann sind die Schritte naturgemäß kleiner als zu Beginn. Ich vermute, Microsoft wird in nicht allzu ferner Zukunft ein ernsthaftes Problem haben: Linux! Das Gleiche für "nüscht". Darum schauen die sich aktuell auch so intensiv nach neuen anderweitigen Einnahmequellen um. " Die Ölquellen versiegen langsam".
Gruß Olli