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News: Wie peinlich wird es noch?

Telekom: 30 Millionen Handy-Kunden entblößt

Redaktion / 8 Antworten / Baumansicht Nickles

Die Zahlen bei den Datenskandalen werden immer schwindelerregender. So was wie 17 Millionen geklaute Kundendaten (siehe hier) ist mit dem jüngsten Telekom-Zahl ehr Pippifax geworden. Diesmal geht es um 30 Millionen Handy-Kunden, die wegen Datenschutz-Schlamperei der Telekom entblößt wurden.

Das Peinlichste diesmal: jeder konnte recht simpel auf diese 30 Millionen Kundendaten von T-Mobile übers Internet zugreifen und deren Adressen nebst Bankverbindungen abrufen und sogar verändern. Entdeckt wurde der Irrsinn durch eine Recherche des Spiegel.

Die Kundendaten lagen einfach auf einem Server rum, in den man sich recht simpel einloggen konnte. Angeblich hatten unzählige Mitarbeiter von T-Punkt-Läden den Zugangscode, entsprechend schnell kursierte er auch in Hackerkreisen und im Internet.

Die Sicherheitslücke, beziehungsweise die Einfachheit des Zugangs, soll von der Telekom inzwischen abgeschafft worden sein.

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schuerhaken Redaktion

„Telekom: 30 Millionen Handy-Kunden entblößt“

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Das sind Leute, die anderen erzählen wollen, was Sicherheit ist.
Man merkt die Wurzel der Telekom: Beamtenstaat.
Da ist alles richtig, auch wenn's falsch ist.
Gut Holz - bis alle Flaschenförmigen umgefallen sind.

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Synthetic_codes schuerhaken

„Schlampenladen: 30 Millionen Handy-Kunden veruntreut“

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Also so wie ich das sehe werden bei der IT-Sicherheitsabteilung der T-Kom demnächst ein paar gut bezahlte stellen frei... Ich muss mal bewerbungen fertigmachen xD

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schuerhaken Synthetic_codes

„Also so wie ich das sehe werden bei der IT-Sicherheitsabteilung der T-Kom...“

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Da hat der Vorstand zuerst an sich selbst gedacht: Ein eigener VORSTAND für IT-Sicherheit soll installiert werden.
Wie bitte? - Nicht ein Sicherheitsbeauftragter mit gutem Gehalt BEIM Vorstand?
Nein. Ein Vorstand mit Vorzimmer, Sekretärsposten, Dienstwagen und "üblichen" Vorstandsbezügen.

Mal sehen, wer sich da als besonderer Freund des CEOs erweist und den Job kriegt.

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onkel beffen schuerhaken

„Telekom: Freie Stellen“

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Also ich bitte Dich, solche Posten werden nach Fachkompetenz vergeben und nicht nach dem Grad der Beziehungen. Hat man doch bei Herrn Hartz gesehen, der richtige Mann an der richtigen Stelle und schon läuft´s. Oder denkst du das Schröder keine Ahnung von seiner Arbeit bei der Gasprom hat. Der hat bestimmt schon mal einen Gasherd angeschaltet!

Wenn du dich klein, nutzlos, beleidigt und depressiv fühlst, denke immer daran: Du warst einmal das schnellste und erfolgreichste Spermium deiner Gruppe!
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groggyman onkel beffen

„Also ich bitte Dich, solche Posten werden nach Fachkompetenz vergeben und nicht...“

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Also, wenn die T-com da nicht bald umdenkt, sind die restlichen 60 Mio ? an Daten auch bald veräußert.
Da müssen junge Leute ran, Hacker der ersten Garde, Intelligente zielstrebige aber auch verantwortungsbewusste Menschen.
Da sind Männer und Frauen gefragt, die noch hungrig sind, für die Konkurrenz eine Herausforderung ist.
Weg mit den alten Säcken, die an ihren Stühlen kleben, die für ihre Anwesenheit bezahlt werden und nicht nach Leitung.
Es ist ein unhaltbarer Zustand, der da im Moment herrscht, einer, den wir ausbaden müssen und den die mit einer schönen Abfindung noch versüßt bekommen.
Aber was soll´s, erstmal ein paar Vorstandssitzungen und dann sehen wir weiter.

In diesem Sinne -groggyman-

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Conqueror Synthetic_codes

„Also so wie ich das sehe werden bei der IT-Sicherheitsabteilung der T-Kom...“

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Ich glaube Du hast falsche Vorstellung von einer solchen Abteilung. Die kann nicht schalten und walten wie Sie will.

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S.L. Redaktion

„Telekom: 30 Millionen Handy-Kunden entblößt“

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Mal ehrlich, was soll das. Ist für mich nix anderes als Sensationsjournalismus. Jeder, aber auch jeder, ob Spiegel und andere fragwürdige Blätter, die Mitbewerber der T-Com oder die Firma XY mit Ihren Kundendaten, aber vorallem auch wir selbst, sollten uns an die eigene Nase greifen.
Datenschutz? Das ist ein Fremdwort für alle in Deutschland, die in irgend einer Weise personenbezogene Daten speichern. Aber auch für all diejenigen, die ihre eigenen Daten für 0,0000005 % Rabatt in Form von Kundenkarten und wie das Gerümpel alles heißt, freiwillig an jeden X-beliebigen freundlich und schleimscheißerig daherlabernden Kundenberater herausgeben.
Also, sofern es sich "nur" um ein paar Adressen und Kontoverbindungen handelt - alles Peanuts. Richtig sauer wäre ich höchstens, wie die Sache mit den Kontodaten von unseren lieben Steuerbetrügern, die dem Finanzamt verkauft wurden oder den Bundestrojaner oder oder oder...
Jetzt lüncht mich...

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Crazy Eye S.L.

„Mal ehrlich, was soll das. Ist für mich nix anderes als Sensationsjournalismus....“

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Ich gebe meinen Daten nur dort raus, wo es nötig ist bin aber auch bei der Telekom mit meinen Handy ... Wenn die Daten mit konto Nummer verschlampen, gibt es ratz fatz betrugsfälle bei der sie einfach das geld abbuchen ohne das du eine Dienstleistung bestellt hat(gab es so zum beispiel von einer lotto firma).

Und auch die leute die viele geschäften ihre daten geben, in Form von kundenkarten haben das Recht das mit ihren daten vernünftig umgegangen wird wie beim Abschluss der karten vereinbart wurde. Wenn das nicht keine Sauerei ist wie bei dir, dann hat man ehrlich ein Problem ...

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